Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung - Chapter 6 | Fet Library

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Protokoll Fünfzehn - Opferbefragung

4.8 (10)

Heavy
Fantasy
Humiliation

Chapter 6 of 8

Chapter 6

Teil 6 - Zur Injektion


Der Anwalt stoppt die Aufnahme und fragt: „Haben sie auch Injektionen bekommen?“

Die junge Frau schaut durch ihre müden Augen zum Anwalt:

„Ja, natürlich. Alle haben die bekommen. Es war grauenhaft. Oft bekamen wir unsere Tittenspritze am Vormittag nach dem Unterricht. Dazu wurden wir eine nach der anderen in das Gerüst in der Saugbox gestellt. Wir mussten unsere Hemdchen hochziehen und die Brüste durch zwei runde Löcher in einem Brett stecken. Dadurch wurden wir leicht vorgebeugt über den Rücken mit einem Riemen fixiert. Der Doktor stellte sich vor einen, trieb in jede Brust eine Kanüle und entleert sie im Inneren. Er liebte es, unsere Leiden zu betrachten und sich daran aufzugeilen. Wenn er besonders gemein war, stach er genau von vorne durch die Warze. Das tut höllisch weh."

Sasia rutschte auf ihrem Stuhl hin und her

"Das Zeug machte, dass sich die Brüste sofort heiss anfühlten. Nach einer Stunde begannen sie dann zu schwellen und zu spannen. Ein paar von den Mädchen da wurden von diesem Gefühl sogar erregt, wir konnten dagegen nichts machen. Wer weiss, was da alles noch an Drogen drin war. Am schlimmsten war es, wenn uns einfach so etwas aus den Brustwarzen tropfte. Du sitzt irgend wo rum und plötzlich merkst du, dass die Knospen hart werden und abmilchen. Das ist dermaßen erniedrigend. 

Aber genau das war ja deren Ziel. Wenn du dann Pech hattest und einem Melkknecht begegnetest und er das sah, bedeutete das, sofort ausgedrückt zu werden. Er nahm sich das Recht, jedem Mädchen an die Brüste zu gehen, wann und wo er will. Wenn er ein Mädchen mit Flecken an den Warzen sah, wurde sie auf der Stelle auf die Brüste geschlagen. Oft liefen die Brüste danach noch mehr aus. Es war demütigend, so mit nassen Stellen herumzulaufen.
Zusätzlich steckten sie uns oft große Gummipflöcke in den Anus. Oder sie fickten dich direkt ohne Vorbereitung in den Hintern. Es gab zwar überall Gleitkrem-Spender im Haus, aber die fehlende Vordehnung konnte trotzdem sehr weh tun. 

Deshalb wurden wir angewiesen, in unserer Freizeit den Anus zu weiten. Dazu hatten wir auf unseren Zimmern eine Auswahl an Anal-Plugs und Dildos. Die Mädchen lagen oft auf Ihren Betten und versuchten sich anal zu dehnen. Wer sich nicht vorbereitet, war selbst Schuld, wenn nach einem Straf-Fick alles weh tat. Oft konnte ich drei Tage nicht richtig gehen, weil mein Schließmuskel nicht richtig funktionierte. Vielen Mädchen lief unvermittelt Saft aus dem Hintern die Beine runter. Wenn es in der Gegenwart des Hausherren passierte, durften wir uns nicht abwischen und mussten mit Schleimtropfen an den Beinen vor ihm herum laufen. Da wir oft leichte Sandaletten trugen und der Saft bis dahin runter tropfte, rutschten die Füße in den Riemchen hin und her. Das waren aber eher normale, tägliche Strafen. Aber es gab auch regelrechte Titten-Orgien. Der Hausherr lud seine Freunde ein, suchte ein paar Mädchen aus, die an dem Abenden bedienen mussten und dann ließen sie ihrer sexuellen Phantasie freien Lauf.  Da wurden ein paar von uns richtig verletzt.“


„Ja, wir haben Aufnahmen gesehen, wie Männer unvermittelt aufstanden, zu einem paar Brüsten steuerten, ihren Schwanz rieben und gezielt in die Mitte der Brüste schlugen. Das muss in den Milchgängen und Drüsengewebe Verletzungen verursacht haben. Obwohl die Regeln dort vorsahen, dass eine Frau jederzeit zum Brustausdrücken gezwungen werden konnten – diese Brüste waren danach sicher länger nicht mehr fähig, irgend ein Sekret zu produzieren.“

„Das waren dann sicher sogenannte "Ausgemusterte". Da war es den Typen nicht mehr wichtig, dass danach noch alles funktionierte.“ seufzte Saskia.

Der Anwalt beschreibt:

„Auf dem Monitor über dem Tittenkabinett stand: Titten weggezogen, aufgehört zu Wichsen, schlechte Haltung - und die Zahl Sechs.“

„Eine sechs bekamen nur die Frauen, deren Bürste ausgemustert waren. Arme Frauen, meist die älteren, die ausgemustert wurden. Die Männer behandelten sie brutaler, zerquetschten absichtlich die Milchlappen, reissen die Brustwaren nach vorne bis die Milchgänge aufbrechen und prügeln die nässenden Warzen bis tief in das Fettgewebe. Erstaunlich, dass alle diese Foltern überlebten.“

Der Anwalt beugt sich vor zu seinem Laptop und dreht den Bildschirm zu der jungen Frau.

„Naja, vielleicht überlebt, aber in welchem Zustand. Wir haben hier eine Aufnahme, was auf dem Wix-Platz, die Halle unten im Keller des Hauses, stattgefunden hat.“ 

Bei dem Wort "Wix-Platz" wich die junge Frau zurück.

"Wenn man dahin gebracht werden sollte, dann war man wie ausgemustert. Die Schweine hatten ein paar geschickte Japanische Chirurgen eingestellt, die darauf achteten, dass die Opfer die Behandlungen überlebten. Die Frauen wurden aber danach nur noch für Küchen- oder Versorgungsaufgaben eingesetzt. Manchmal wurden sie auch zur Abschreckung und psychischen Folter von Neuankömmlingen vorgeführt. Ein leerer, mit Narben übersäter Brustlappen wirkt sehr einschüchternd ..."

(to be continued)

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