ARIEL - Teil 2 - Chapter 2 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 2 of 13

MONTAG - Ritteressen (2)

Ritteressen

 Cora zog an der Leine, und damit an Ariels Vagina, und führte die blinde Sklavin so hinter sich her. Ariel wusste weder wo sie war, noch auf was sie barfuß ging. Sie spürte den Regen und die Pflastersteine unter ihren nackten Füßen. Ariel stolperte blindlings hinter Cora her, die immer wieder schmerzhaft an der Leine zog. Endlich spürte sie keinen Regen mehr und glatten Stein unter ihren Füßen. Doch schon hatte sie sich ihren linken Fuß heftig an einer Treppenstufe angestoßen. Tränen traten in ihre Augen, auch weil die stacheligen Kugeln heftig über ihre Brüste kratzten und stachen. „Achtung, Stufe!“ lachte Cora. Vorsichtig tastete sich Ariel mit ihren Füßen drei Stufen hoch, während Cora ungeduldig an der Leine zog. Sie wurde durch eine große Holztür geführt und betrat dann einen Holzboden. Sie hörte einige erstaunte Ausrufe, die Ariel zeigten, dass sie mal wieder in der Öffentlichkeit bloßgestellt wurde, und sie errötete wieder. Doch sie konnte nicht lange darüber nachdenken, da schon wieder heftig an ihrer zugenähten Vagina gezogen wurde. Sie stolperte weiter, stieß sich nochmal den Fuß an einem Stuhl an, bevor sie einige Stufen nach unten geführt wurde. Dieses Mal warnte sie Cora jedoch vorher. Nach der Treppe ging es einen kurzen Flur entlang, und Ariel dachte, dass hier die Toiletten sein mussten, dem Aroma nach. Sie befürchtete, dass sie nun wieder auf einer Toilette Pisse von wildfremden Menschen trinken und ein dreckiges Klo sauberlecke musste, doch Cora zog weiter an ihrer Vagina. Nun ging es noch durch eine Tür und Ariel musste stehenbleiben. Die Handfesseln und die Leine wurden entfernt und sie wurde von vielen Händen betatscht, ohne dass jemand etwas gesagt hätte. „Auf alle Viere“, befahl Sonja plötzlich in die Stille und Ariel begab sich auf ihre Hände und Knie. Sonja drehte sie etwas in Position und fuhr fort: „Nun kriech solange vorwärts, bis ich Stopp sage“. Ariel kroch blind nach vorne und blieb stehen, als sie das Signal von Sonja bekam. Sie hörte einige kratzende und scharrende Geräusche, die sie als Stühle, die über den Boden geschoben wurden, identifizierte. „Jetzt nimm die Augenbinde ab!“, kam es von Cora. Ariel nahm die Augenbinde ab und erkannte, dass sie sich unter einem großen, alten Holztisch befand. Um den Tisch herum saßen 24 Personen auf alten Holzstühlen, die alle zumindest von der Hüfte abwärts, nackt waren. Ein Zettel wurde unter den Tisch zu Ariel geworfen. Auf diesen Zettel stand: „Allen hier anwesenden Personen hast du schon mehrmals die Stange, bzw. Möse poliert, Arsch geleckt und Pisse gesoffen. Abwechselnd geben sie dir nun ein Zeichen, darauf wirst du die zeichengebende Person französisch befriedigen. Wir erwarten von dir, dass du weißt, wen du befriedigt hast. Wenn du unter den Tisch herausdarfst, sind sämtliche Geschlechtsteile, Stühle und der Boden sauber!“ Ariel hatte die Botschaft noch nicht ganz fertiggelesen, als sie ein Schnippen hörte, sich drehte und zu einem Mann kroch, der ganz vorn auf dem Stuhl saß. Sie öffnete ihren Mund und schob mit ihren Lippen die Vorhaut des schlaffen Gliedes zurück. Überaschenderweise schmeckte sie Seife. Sie umspielte die Eichel mit ihrer Zunge und schnell wurde der Penis hart. Sie bewegte ihren Kopf schnell auf und ab, und schon bald kam der Mann und schoss sein Sperma tief in ihren Mund. Während sie das Glied sauberleckte hörte sie, wie die Tür geöffnet wurde und roch gebratenes Fleisch. Nach einem Schnippen kroch sie zu einer Frau und fing an diese zu lecken, während offenbar auf dem Tisch über ihr das Essen serviert wurde. Die Menschen auf den Stühlen unterhielten sich und aßen, lobten das Essen und tranken, während Ariel unter dem Tisch einen nach dem anderen zum Höhepunkt brachte. Die Frauen waren alle sauber, bei den Männern waren mal wieder vier fürchterliche Schweine dabei, die sich offenbar seit Tagen nicht gewaschen hatten.

Nachdem sie zwölf Ladungen Sperma und zwölf Mal Fotzensaft getrunken hatte, hielt sich eine Frau einen Zettel an die Möse. Ariel kroch hin und las: „Wem gehört diese bezaubernde Möse, welche die dreckige Schlampe die Ehre hatte zu lecken?“ Durch die tätowierte Rose fiel ihr die Antwort leicht: „Herrin Sonja, diese bezaubernde Möse gehört zu Herrin Sonja, Herrin!“ „Gut“, sagte Sonja und stand auf. Der Zettel ging daraufhin von Möse zu Möse. Ariel erkannte all ihre Herrinnen, sowie Elke und Pia. Alle standen vom Tisch auf. Stephanie und Sandra riet sie falsch, da beide völlig haarlose, rasierte, blanke Teenagermösen hatten, doch dann konnte die letzte nur noch Julia gehören. Nun saßen nur noch die Männer am Tisch, und schon hing ein anderer Zettel an einem Schwanz. Ariel las: „Wem gehört dieser tolle Schwanz, welcher von einer dreckigen Schlampe geblasen wurde?“ Ariel hatte keine Ahnung, wer die zwölf Männer waren. Es waren vier sehr lange Schwänze an zwei sehr jugendlichen und zwei älteren Männern dabei, welche sie als vier Kerle der gestrigen Demütigungen erkannte. Außerdem hatte sie an der Stimme noch den Computerfachmann Tommi erkannt, doch sie wusste nicht, wo er sich jetzt aufhielt. Daher riet Ariel: „Master Tommi, dieser tolle Schwanz gehört zu Master Tommi, Master!“ „Falsch, dumme Fotze!“, schrie Laura aus einer entfernten Ecke und fuhr fort, „Das ist Master Erich, den solltest du wirklich noch von dem Jugendwohnheim kennen!“ Ariel antwortete noch zweimal mit Tommi, beim zweiten Mal hatte sie Recht. Bei den vier langschwänzigen Kerlen antwortete sie jeweils: „Master, ich kenne deinen Namen nicht. Aber ich habe dich gestern kennenlernen dürfen!“ Dann antwortete sie noch fünf Mal: „Master, die Fotze weiß nicht wer du bist, Master!“ Laura klärte sie auf: Schlampe, wir sind sehr enttäuscht von dir, dass du deinen Lieblingspiercer Andi, deinen Lieblingssexshopbesitzer Robert, Petras Freund Michael und dessen guten Freund Jens von der Bahnhofspolizei, den Schreiner Alex, den ersten Mann, den du einen geblasen hast und unseren Hausmeister Frank vom Internat nicht erkannt hast. Ich kann es nicht glauben, dass du so blöd bist. Allen hast du schon mehrmals einen Blowjob gebeben, ihre Pisse geschluckt und ihre Ärsche geleckt. Die zwei Bahnpolizisten in der Bahnhofstoilette, unseren Hausmeister beim gestrigen Herrenevent, Andi als du deine Ringe bekamst, usw. Somit hast du zwei Helferinnen und elf Master nicht erkannt. Das ist sehr enttäuschend und muss selbstverständlich bestraft werden. Natürlich zählen die vier Herren, die du als Teilnehmer des gestrigen Events erkannt hast, als nicht erkannt, sonst hättest du ja gleich bei allen sagen können: ‚Ich kenne dich, ich hab dir schon mal einen geblasen‘. Die Strafe wird für dich sehr Schmerzhaft sein, uns wird sie jedoch sehr viel Freude machen. Außerdem wollen wir mal feststellen, wie weit deine super Selbstheilkraft, gepaart mit Susis Heilsalbe, wohl geht. Also: 13 Master und Herrinnen nicht erkannt bedeutet für dich 130 Schläge auf jede deiner Titten, 130 Schläge auf jede deiner Arschbacken, 130 Schläge auf jeden deiner Fußsohlen, je 70 Schläge in deine Arschspalte und Fotze. Da man 130, bzw. 70 nicht durch 24 teilen kann, bekommst du von jeder anwesenden Person je 6 bzw. 3 Schläge auf die betreffenden Körperstellen. Komm jetzt unter den Tisch raus und leg dich mit dem Rücken auf den Tisch.“ Natürlich war von den Herrinnen beabsichtigt worden, dass Ariel möglichst viele Bestrafungen erhält. An dem heutigen Nachmittag wollten sie herausfinden, wie viel Schmerzen ihre Sklavin ertragen konnte und haben sich daher vier extrem schmerzhafte und grausame Bestrafungen ausgedacht. Zudem wollten sie prüfen, wie weit Ariels Heilkraft tatsächlich ging.

Ariel hatte sich bestürzt das Urteil unter dem Tisch angehört, von dem sie jetzt zitternd vor Angst hervorkroch und auf den Tisch stieg. Sie sah, dass sie sich in einem Gewölbe befand, dass mittelalterlich eingerichtet war. Sie sah einen Pranger, etliche Ketten und Peitschen an der Wand, sowie einige Ritterrüstungen als Dekoration. Offensichtlich war es eine Gaststätte, in der diese Ritteressen angeboten wurden, bei denen man sich wie vor 500 Jahren benehmen durfte, mit den Händen aß und natürlich sehr viel trank. Ariel legte sich auf den Tisch, die stachligen Kugeln stachen und kratzten jetzt die äußeren Seiten ihrer Brüste, in der Zwischenzeit hatten sich alle anderen Anwesenden schon wieder Masken angelegt, so dass ihre Gesichter nicht zu erkennen waren. Sarah fesselte die Handgelenke von Ariel an deren Fußgelenke und die Ellbogen an die Knie. „Knie weit auseinanderlegen“, flüsterte sie Ariel ins Ohr, und als Ariel es getan hatte, hatte man einen wundervollen Blick auf ihre zugenähte Fotze. Nacheinander bestaunten und befummelten jetzt die Teilnehmer Ariels Vagina, Brüste, Brustwarzen, Bauch, Beine und Füße. Einige steckten der Sklavin ihre Finger so tief in den Mund, bis sie zu würgen anfing. Dies ließen die Herrinnen einige Minuten lang geschehen, bis Laura schließlich sagte: „Wir sollten mit der Bestrafung beginnen!“

Bestrafung - Tisch

Susi band ein Seil am linken Knie von Ariel fest. Ariel musste mit ihrem Hintern bis zum Tischrand rutschen und dann auf dem Rücken liegen bleiben. Susi führte das Seil, das von Ariels linkem Knie hing, unter dem Tisch hindurch und band das Seilende am rechten Knie fest. Natürlich wurde das Seil stramm festgezogen, so dass Ariel mit weit gespreizten Oberschenkeln auf dem Tisch lag. Wäre ihre Fotze nicht zugenäht gewesen, hatte man wieder einen schönen Blick auf eine weit geöffnete Jungfrauenfotze gehabt. Da ihre Hände und Ellbogen an ihren Knöcheln und Knie gebunden waren, schwebten ihre Knie in der Luft, und die Muskeln in ihren Oberschenkeln taten schon etwas weh. Nun wickelte Sarah noch ein Seil direkt unter Ariels Brüsten um Ariel und den Tisch und knotete es fest, so dass Ariel ihren Oberkörper nicht mehr aufrichten konnte.

Jenny gab Pia einen etwa 10cm breiten und 50cm langen, schwarzen Lederriemen in die Hand. Pia schlug dreimal so fest sie konnte auf die zugenähte Fotze. Instinktiv versuchte Ariel ihre Knie zusammenzudrücken, doch dies wurde natürlich durch das Seil an ihren Knien verhindert. Auch der Versuch sich aufzusetzen wurde durch die Fessel unter ihrer Brust verhindert, doch ihr Kopf schnellte hoch und sie schrie ihre Schmerzen heraus. Noch bevor ihr Kopf wieder auf dem Tisch lag, erhielt sie die nächsten drei kräftigen Schläge auf ihre zugenähte Vagina von Stephanie. Nachdem auch Elke, Julia, Sandra, Laura, Jenny, Sarah, Susi, Petra, Cora und Sonja jeweils drei sehr kraftvolle Schläge abgegeben hatten, war Ariels Scheide schon extrem gerötet, angeschwollen und Ariel liefen Tränen aus den Augen. Sonja übergab den Riemen an Tommy. Mit ganzer Kraft führte er seine drei Schläge aus, bevor er den Riemen an Erich weitergab. Auch dieser Schlug mit ganzer Kraft auf die zugenähte Möse und Ariels Schreien erreichte einen neuen Lautstärkerekord. Die Männer schlugen noch deutlich fester, als die Mädchen zu. Als Andi seine drei Schläge mit ganzer Kraft ausgeführt hatte, konnte Ariel nur noch krächzen. Axel, Frank, Robert, Michael und Jens führten ihre drei Schläge voller Freude und mit ganzer Kraft aus, während Ariel heiser schrie. Schließlich schlugen zum Schluss noch die vier Kerle mit den extrem langen Schwänzen drei Mal auf die mittlerweile sehr angeschwollene, und aus einigen Fadenlöcher blutende, Vagina. Ariel konnte nicht mehr schreien. Als diese extreme Tortur endlich vorbei war und Ariel 72 brutale Schläge auf ihre Vagina bekommen hatte, lag sie nur noch ganz ruhig und apathisch auf dem Tisch. Man konnte nicht erkennen, ob sie überhaupt mitbekam, dass Pia ihr die Seile von ihren Knien und unter ihren Brüsten entfernte. Die Vagina Ariels sah verheerend aus – so sehr angeschwollen, dass die Nähte nicht mehr zu sehen waren. Die Schamlippen hatten alle Farbschattierungen von dunkelrot, dunkelblau bis beinahe schwarz. Es sah fast so aus, als ob zwischen Ariels Beinen zwei dicke, dunkel Würste hingen. Als Sonja die gefolterte Scheide des armen Mädchens mit Alkohol einrieb, stöhnte es leise auf. Und als Susi ihr die Spritze setzte (zwischen Möse und Arschloch), damit die Sklavin die weiteren Folterungen spüren und nicht in Ohnmacht fallen konnte, bewegte sich Ariel schon wieder etwas.

„Wir bereiten jetzt den zweiten Teil deiner Bestrafung vor, inzwischen kümmere dich um unsere Gäste“, sagte Laura, während sie Ariels Hände und Ellbogen von ihren Knöcheln und Knien befreite. Sarah legte ihr eine Kiefernklemme an und öffnete diese so weit wie möglich. Nun lag Ariel mit weit geöffnetem Mund und schmerzhaft pochender Möse mit dem Rücken auf dem Tisch. Während nun abwechselnd die zwölf Männer aus ausnahmslos erigierten Penissen in ihren Mund pissten, hörte sie, wie ihre Herrinnen etwas in dem Raum vorbereiteten. Mit der Kiefernklemme fiel es ihr natürlich sehr schwer zu schlucken, so dass schließlich das Meiste der zwölf Ladungen Pisse auf den Boden landete. Erich, ein Polizist und Robert wichsten ihr auch nochmals in den Mund. Während dieser Demütigung erholte sie sich wieder so gut, dass man kaum glauben konnte, welch grausame Tortur sie noch vor wenigen Minuten ausgesetzt gewesen war. Jetzt hörte sie Jenny sagen: „Steig vom Tisch runter!“

Bestrafung - Stuhl

Ariel setzte sich auf und sie spürte sofort, wie die Gewichte an ihren Titten zogen, und die Spitzen in ihr zartes Fleisch stachen. Sie fühlte auch an ihren Oberschenkeln ihre heißen, pochenden, gefolterten Schamlippen, die ihr wie ein Fremdkörper vorkamen. Sie waren tatsächlich so angeschwollen, dass Ariel ihre Beine nicht völlig schließen hätte können, selbst wenn es ihr erlaubt worden wäre. Während sie nun vom Tisch stieg, sah sie was die Anderen für sie vorbereitet hatten. Ziemlich genau in der Mitte des Raumes war eine Holzpalette aufgestellt worden. Auf dieser Palette war ein alter Holzstuhl befestigt worden. Der Stuhl hatte eine gepolsterte Lehne und hätte auch einen gepolsterten Sitz gehabt, wenn nicht jemand ein großes Loch in diesen Sitz geschnitten hätte. „Leg dich unter den Stuhl, so dass du schön durch das Loch schauen kannst“, befahl Sarah. Ariel legte ihren Kopf auf Höhe ihrer Schläfen zwischen zwei kurze Hölzer, die unter dem Stuhl auf der Palette angebracht waren. Somit konnte sie ihren Kopf nicht mehr hin und her bewegen. Als Ariel lag, befestigte Jenny noch ein Querholz auf den beiden kurzen Hölzern, so dass es über Ariels Stirn lief. Jetzt konnte Ariel ihren Kopf auch nicht mehr anheben. Sarah und Jenny fesselten ihre Unterarme an die Holzstreben des Stuhles, die an den Stuhlseiten etwa 15 cm unterhalb des Sitzes angebracht waren. Susi und Petra bogen nun den Oberkörper von Ariel nach oben, so dass Sarah und Jenny ihre Knie an der Verbindung zwischen Lehne und Sitz festbinden konnten. Schließlich wurden noch Ariels Unterschenkel an die Lehne gefesselt. Ariel lag nun mit dem durch die Kiefernklemme weit gespreizten Mund unter dem Stuhl, ihr Rücken schmerzhaft nach oben gebogen, ihre zugenähte, geschwollene Vagina direkt vor der Sitzfläche und ihr ungeschütztes Arschloch nach oben gerichtet. Ihre Oberschenkel lagen fest links und rechts neben dem großen Loch auf der Sitzfläche und ihre Unterschenkel gingen im 90 Grad Winkel an der Lehne entlang nach oben, so dass auch ihre Fußsohlen schön nach oben zeigten. Es war ein atemberaubender, einzigartiger Anblick und für Ariel extrem erniedrigend und beängstigend. Sie zitterte vor Angst und wusste, dass sie in kürze weiter gefoltert werden würde. Und es gab nichts, was sie dagegen hätte tun können.

Pia setzte sich nun auf den Stuhl, d.h. auf die Oberschenkel von Ariel. Diese stöhnte und sah nun direkt in Pias Arsch und Möse. „So, jetzt wirst du deine 70 Schläge aufs Arschloch empfangen. Da dich das ziemlich mitnehmen wird, werden wir so nett sein, und dich währenddessen vorm Austrocknen schützen. Darum: immer schön schlucken, auch wenn’s weh tut“, kicherte Laura. Und schon fing Pia zu pissen an. Sie pisste auf Ariels Gesicht und in den offenen Mund. Gleichzeitig zog sie mit ihren Händen die Arschbacken von Ariel soweit sie konnte auseinander und Ariels Arschloch öffnete sich leicht. Jens schlug dreimal so fest er konnte mit einer Gerte, an deren Ende ein kurzes, dünnes Lederstückchen befestigt war, in die weit geöffnete, sich anbietende Arschspalte von Ariel. Er versuchte natürlich mit dem Lederstück direkt den Hintereingang zu treffen. Der erste Schlag traf ihre Spalte und das Lederstück ging etwas über den Darmausgang hinaus und traf voll den empfindlichen Bereich direkt unter Ariels Fotze. Vor Schmerzen verschluckte sich Ariel an Pias Pisse und hustete erbärmlich, während die nächsten zwei Schläge direkt in die runzligen Falten ihres Anus trafen. Pia pisste immer noch auf Ariel, als Michael die Gerte übernahm und dreimal hart Ariels Arschloch schlug. Abwechselnd setzten sich nun die anderen elf Mädchen auf Ariel, pissten auf ihr Gesicht und in ihren Mund und spreizten ihre Arschbacken weit auseinander, während die anderen ihre drei Schläge mit voller Kraft auf Ariels After ausführten. Es war mal wieder eine unfassbare Qual für das junge Mädchen. Heiser schrie sie ihre Schmerzen durch ihren mit Urin gefüllten Mund hinaus. Sie weinte ohne Unterlass und hoffte, dass sie endlich Ohnmächtig werden würde. Doch dies verhinderte das unbarmherzige Serum von Susis Vater. Als letztes gaben schließlich wieder die vier Kerle mit den langen Schwänzen je drei Schläge ab und Ariels Arschspalte und besonders ihr Anus schmerzten unbeschreiblich. Der ganze Bereich um Ariels After war ein einziger tiefblauer Fleck. Wegen der unglaublichen Grausamkeit, welche die schlagenden Personen an den Tag legten, verschluckte sich das arme Mädchen auch immer wieder an dem Urin ihrer Herrinnen. Jetzt lag sie wieder völlig apathisch unter dem Stuhl und nur die Fesseln hielten sie aufrecht.

 „Fotze, wenn wir dich jetzt so lassen würden, würde dein Arschloch wahrscheinlich so zu schwellen, dass du einige Tage nicht mehr scheißen könntest. Wir haben darüber diskutiert, ob wir deiner eigenen Heilkraft vertrauen und nichts tun, aber wenn dein Arschloch zuschwillt, könnte es gesundheitliche Nachteile für dich haben. Wir sind jedoch verantwortungsvolle Herrinnen und nehmen deshalb erst einmal davon Abstand. Doch um eine Schwellung zu verhindern, müssen wir natürlich kühlen“, erklärte Susi der am Stuhl gefesselten Sklavin, indem sie durch das Loch im Stuhl auf sie hinuntersah. Ob Ariel überhaupt mitbekam, was Susi sagte, war nicht zu erkennen, da sie weiterhin ruhig und apathisch dalag. Sonja zeigte ihr nun einen metallische Butt-Plug, der genauso Aussah, wie der aus Gummi: Keilförmig, am breiten Ende plötzlich stark verjüngt und eine Platte. Der einzige Unterschied war, dass dieser in der Mitte der Platte ein Loch hatte, und der Plug hohl war. Grob schob Sonja diesen Plug in Ariels verprügeltes Hinterteil. Jetzt schüttete Stephanie vorsichtig zermahlenes Eis in den Plug und verschloss ihn mit einem Gummistöpsel. Ariel ließ alles mit sich, wie im Trance geschehen. Sofort wurde Ariels Anus und Darmausgang eiskalt, was zuerst eine Wohltat, nach einigen Minuten jedoch eine Qual war. Jetzt wichsten noch Andi, der junge Kerl mit dem Riesenschwanz und Michael auf ihr Gesicht und ihren offenen Mund. Schließlich banden Elke und Julia sie von dem Stuhl los. Zuerst ihre Unter- und Oberschenkel, und da Ariel völlig erschöpft war, fielen ihre Beine einfach auf die Palette, was ihr noch weitere Schmerzen bescherte.

Bestrafung - Eisen

Doch Ariel wurde keine Pause gegönnt. Susi hatte einen merkwürdigen Gegenstand in der Hand. Er sah aus wie ein Flacheisen, war etwa 5 cm breit, 2 cm hoch und einen Meter lang. An den Enden gab es zwei größere, daneben zwei kleinere Löcher. An einem Ende war ein Scharnier, am anderen ein Vorhängeschloss. Susi schloss es auf und klappte den Gegenstand auf. Nun war er natürlich etwa 2 m lang und es gab acht Halbrundungen in dem Eisen. „Auf alle Vier“, befahl Laura. Ariel drehte sich um und kämpfte sich auf ihre Knie und Hände. Schmerzhaft zogen die Nippelgewichte wieder an ihren Titten. „Du kannst dir jetzt die Gewichte und die Kieferklemme abnehmen“, sagte Susi. Ariel befreite sich von der Klemme und schloss nach einer Ewigkeit mal wieder ihren Mund. Ihre Kiefermuskeln und Kiefer schmerzten dabei sehr. Dann öffnete sie mit zitternden Fingern die Karabiner der Gewichte und nahm sie ab. Ariel legte sie neben sich zur Seite und begab sich sofort wieder auf alle Vier. Susi legte den Gegenstand hinter Ariel auf den Boden. Dann packte sie grob ihren linken Fuß und legte ihn am Knöchel in die größere, linke Vertiefung. Sie wiederholte dies mit dem rechten Fuß und der rechten, größeren Vertiefung. “Steck deine Hände zwischen deine Füße durch“, befahl Susi. Damit sie ihre Hände bis zu ihren Füssen brachte, musste Ariel ihre Knie spreizen, den Hintern heben, und ihre Schultern auf den Boden legen. Susi nahm die Hände, zog sie noch etwa an und legte sie an den Gelenken in die kleineren Vertiefungen. Jetzt klappte sie den Gegenstand zu und verschloss ihn mit dem Vorhängeschloss. Ariels Hintern war mal wieder hoch in der Luft, hinter dem Eisen sah man die eingefassten Füße und Hände, während ihr Rücken sich schön vom Hintern bis zum Kopf am Boden krümmte. Petra und Sonja packten die Enden der Stange und zogen Ariel quer über den schmutzigen Boden. Es kümmerte sie nicht, dass Ariel wimmerte, als ihre Brüste, Schultern und ihr Gesicht über den harten Boden geschleift wurden. Als die Herrinnen die Stange fallen ließen, lag Ariels Hals zwischen zwei Löchern im Boden. In diese Löcher steckte Laura jetzt ein U-förmiges Eisenrohr und verriegelte es, so dass Ariel ihren Kopf nicht mehr anheben konnte. Auch das Eisen an ihren Händen und Füssen wurde am Boden befestigt. „Du wirst jetzt die Schläge mitzählen. Bei jeder Herrin, bzw. Herrn zählst du einfach weiter. Da du jedoch ganz schön doof bist – denn sonst wärst du ja nicht hier und würdest dir deinen Arsch versohlen lassen – sind wir so nett und jeder verabreicht dir sechs Schläge. Das Sechsereinmaleins solltest nun ja sogar du beherrschen. Du wirst dich dann bei jeder Person, die dir ihre sechs Schläge eingeschenkt hast, für deine Disziplinierung bedanken. Die sollte ungefähr so lauten: Danke Herr, dass du meine linke Arschbacke diszipliniert hast“, erklärte Sarah. Während Erich sich ein Bambusrohr nahm schluchzte Ariel bereits heftig. Erich holte aus und schlug das Rohr mit ganzer Kraft auf Ariels linke Arschbacke. Ariel schrie auf, doch schon traf sie der zweite Schlag mit voller Wucht. Sechsmal ließ er es mit aller Macht auf Ariels linke Arschbacke klatschen. Jedes Mal blieb ein roter Striemen zurück. Ariel schrie und stöhnte bei jedem Hieb, zählte aber gehorsam mit. Nach dem fünften Schlag sagte sie mit zitternder heiserer Stimme: „Sechs. Danke Herr, dass du meine linke Arschbacke diszipliniert hast, Herr.“ Der Sexshopbesitzer löste Erich ab und schlug sechsmal brutal, hart und gnadenlos mit seinem Gürtel zu. Die dunkelroten Striemen sah man nun auf einem etwas helleren roten Arsch. Nach der Danksagung schlug Andi mit einer Peitsche zu. Nacheinander schlugen dann noch die zwei Polizisten mit Kochlöffel, bzw. Lederriemen, Frank mit einem Tischtennisschläger, der Schreiner mit einer kurzen Holzlatte, Tommy mit seiner flachen Hand, Sonja mit dem Gürtel und Cora mit dem Bambusrohr je sechsmal auf Ariels hübsche linke Gesäßhälfte ein. Nach diesen 60 Schlägen brannte ihr Hintern schon wie Feuer, doch nun schlugen auch noch Laura, Susi, Jenny, Sarah, Petra, Pia, Stephanie, Elke, Julia und Sandra abwechselnd mit Peitsche, Rohrstock, Kochlöffel, Gürtel, Tischtennisschläger, Lederriemen, je sechsmal auf dieselbe Pobacke ein. Als Sandra mit ihren sechs Schlägen fertig war, sich Ariel für die Disziplinierung bei ihr bedankt hatte und ihre linke Hinterbacke von brutalen 120 Schläge getroffen worden war, bestand diese Stelle ihres Körpers nur noch aus Schmerzen. Und durch die unberührte rechte Hälfte erkannte man sehr deutlich wie dunkelrot und geschwollen die linke Hälfte schon geworden war. Doch zum Abschluss schlugen nun noch die vier Kerle mit den langen Schwänzen, alle mit einem Gürtel, je sechsmal auf die schon glühende Arschbacke. Nach den ersten 60 Schlägen hatte Ariel eigentlich nicht mehr so große Schmerzen bei den Schlägen gespürt, nur noch einen ständigen, brennenden Schmerz. Aber diese 24 extrem starken, gewissenlosen und furchtbare Schläge spürte sie wieder sehr heftig. Nachdem ihre linke Pobacke endlich 144 Schläge erhalten hatte, schniefte und schluchzte Ariel, und einen kleine Pfütze aus Speichel hatte sich vor ihrem Mund gebildete. Ihre Worte: „144. Danke Herr, dass du meine linke Arschbacke diszipliniert hast, Herr“, waren kaum mehr zu verstehen. Dies kümmerte das Publikum jedoch nicht, denn alle sahen sich nun ganz genau den Arsch ihres Opfers an. Auch Laura nahm wieder tolle Fotos davon auf. Der Unterschied zwischen angeschwollener, mit Striemen und Prellungen übersäten linker Arschbacke zu der unberührten rechten Arschbacke war bemerkenswert.  Und die noch nicht gefolterte Backe wirkte wie ein Fremdkörper zwischen der bösen geschwollenen und roten Vagina und der ebenso roten linken Backe. „Die Schlampe ist ganz schön dunkelrot geworden. Aber jetzt passt wenigstens die Hälfte ihres Arsches zu ihrer Fotze!“, freute sich Erich. „Ist ein gutes, aber doch noch nicht das ganz perfekte Bild. Darum sollten wir jetzt gleich dafür sorgen, dass der ganze Arsch zur geschwollenen Fotze passt“, lachte Sarah mit einem Gürtel in der Hand.

Sarah hatte ihre Bemerkung noch nicht zu Ende gesprochen, als der Gürtel auch schon die unberührte rechte Arschbacke Ariels traf. Das gefolterte Mädchen spürte immer noch heftige Schmerzen in ihrer Vagina und linken Backe, als nun auch noch die rechte Backe zu einer schmerzenden Masse geprügelt wurde. Denn nach Sarahs sechs Schlägen prügelten nacheinander Julia, Elke, Stephanie, Pia, Petra, Sarah, Jenny, Susi und Laura je sechsmal auf diese Hinterbacke ein, gefolgt von Cora, Sonja, Tommy, Axel, Frank, Jens, Michael, Andi und Erich. Wieder zum Schluss durften die vier Kerle jeweils sechs Schläge anbringen, welche diese genussvoll, brutal und mit aller Härte taten. Ariel sagte nach dem letzten Schlag rein mechanisch „Zweihundertachtundachzig. Herr, danke dass du meine rechte Arschbacke diszipliniert hast Herr.“ Jetzt war auf Ariels Hintern kein Fleck mehr frei, der nicht von einem Hieb getroffen worden wäre, inklusive ihrer Arschspalte und ihres Arschloches. Wieder betrachteten die 24 Anwesenden Ariels Arsch ganz genau. Er hatte, genauso wie ihre Vagina, deutlich an Volumen gewonnen, war tiefrot mit zahllosen Striemen, und blutete teilweise aus kleinen Stichen und Kratzern. Alle waren begeistert von Ariels erbärmlichen Zustand und freuten sich riesig über die Schmerzen, die sie diesem armen, unschuldigen Mädchen zufügen durften. Ariel selbst wimmerte, Geifer ließ aus ihrem Mund, und Rotz aus ihrer Nase, auf den Boden.

Doch wie üblich gab es keine Pause für das Mädchen. Petra nahm Ariel das Eisenrohr von ihrem Hals und löste die Verriegelung der Eisenfessel am Boden und schon wurde die Sklavin wimmernd über den Boden geschleift. Diesmal wurde sie bis in die Nähe der hinteren Wand gezogen. Dort befand sich im Boden eine kleine Falltür, die am Rand ein kleines Loch enthielt. Susi öffnete diese Falltür und schob ihre Sklavin dann so in Position, bis ihr Kopf über dem nun noch größeren Loch hing, welches die Falltür freigegeben hatte. Kurz hinter der Falltür ragten zwei Eisenstangen im Abstand von einem Meter etwa 50 cm in die Höhe. Am oberen Ende der Eisenstangen waren Halbkreise angebracht, die oben offen waren. Nun hoben Laura und Jenny die Eisenfessel so weit nach oben, bis sie die Eisenfessel in die zwei Halbkreise ablegen konnten. Ariels Fußsohlen schwebten nun in etwa 50 cm Höhe parallel zum Fußboden und gleichzeitig wurde ihr Kopf in das Loch gesenkt. Jenny verriegelte schnell die Eisenfessel an den Eisenstangen, während Susi mit den Worten „Schlampe, diesmal brauchst du nicht mitzählen“ die Falltür wieder schloss. Ariels Hals passte perfekt durch das kleine Loch in der Falltür und ihr Kopf steckte in beinahe völliger Dunkelheit im Boden. Das Loch im Boden hatte einen Durchmesser von nur 60 cm und war auch nur 50 cm tief. Es enthielt jedoch eine hochauflösende Nachtsichtkamera, welche direkt auf das Gesicht der Person zeigte, dessen Kopf in dieses Loch gesteckt wurde.  Nur wenige Sekunden nachdem die Falltür geschlossen worden war, spürte Ariel den ersten von 144 Schlägen auf ihre linke Fußsohle. Dass sie kaum noch etwas hören und nichts mehr sehen konnte, gab ihr das Gefühl, als würden die Schläge noch härter auf ihren Fußsohlen auftreffen. Sie keuchte, wimmerte und schrie, Rotz und Speichel liefen aus ihrem Mund und ihrer Nase und tropften unter sie auf den Boden. Immer wieder wurde ihre empfindliche Fußsohle geschlagen. Im Gegensatz zu den vorherigen Schlägen, bei denen die Schmerzen mit zunehmender Dauer der Folter abnahmen, hatte das arme Mädchen nun den Eindruck, als ob die Schmerzen immer schlimmer werden würden. Oft spürte sie bei den Einschlägen auch Schmerzen bis in ihren Rücken. Nach einigen Minuten, die Ariel wie Stunden vorkamen, gab es eine kleine Pause, bevor sie den ersten von 144 Schlägen auf ihren rechten Fuß spürte. Die Qualen fingen von neuem an ihrer rechten Fußsohle an. Über ihr hatten die 24 anwesenden Personen die höchste Freude daran, ihre Schläge auf die ungeschützten und empfindlichen Fußsohlen des Mädchens abzugeben. Nicht nur, weil Ariels Position ihnen einen wunderbaren Anblick auf ihre schon sehr hart gefolterten Körperteile Hintern, Anus und Vagina bat, sondern auch weil sie an der gegenüberliegenden Wand ein Live-Bild von Ariels gequältem Gesicht sehen konnten, welches die Nachtsichtkamera übertrug. Begeistert sahen sie, während sie das Mädchen folterten, wie ihr Rotz aus der Nase hing, wie sie schrie und wie sie immer wieder ihren Kopf schüttelte. Susi hatte außerdem alle gebeten, nicht nur jeweils sechs, sondern zehn Schläge auf die Sohlen der Sklavin auszuführen. Schließlich beendete einer der jungen Männer mit den langen Schwänzen diese extreme Tortur mit seinem letzten heftigen Schlag mit dem Rohrstock auf Ariels rechten Fuß. Susi öffnete nun die Falltür, während Jenny und Laura die Eisenfessel aus den Eisenstangen hoben. Ariel lag schniefend und weinend wie ein Häufchen Elend auf den Boden, und als Petra endlich die Eisenfessel von ihren Füssen und Händen gelöst hatte brach das Mädchen auf den Boden zusammen.

 

Bestrafung - Holzwand

Susi kam mit der bekannten Spritze und stach sie zwischen den großen und den danebenliegenden Zeh in Ariels rechten Fuß. Das Mädchen hatte immer noch fürchterliche Schmerzen in ihren Fußsohlen, so dass sie diese Injektion gar nicht bemerkte. Sie reagierte erst wieder, als Susi sie direkt ansprach: „Schlampe, leg dich mit dem Rücken auf den Boden, spreiz deine Beine und öffne weit dein Maul!“. Ariel legte sich stöhnend genauso hin, wie es ihr von Susi befohlen worden war, und öffnete ihren Mund. Ihr verprügelter Hintern spürte den kalten Boden und ihre geschwollene Vagina war wieder deutlich zu sehen. Susi sammelte in ihrem Mund so viel Speichel wie möglich zusammen und ließ diesen dann langsam aus ihrem Mund in Ariels weit geöffneten Mund laufen. „Wenn du runterschluckst, bevor wir es dir erlauben, wiederholen wir sämtliche Bestrafungen, die du bis jetzt erhalten hast“, drohte Susi. Natürlich spuckten nun auch alle anderen Anwesenden ihren Speichel in Ariels offenen Mund. Pia war die letzte, und aus Ariels Mundwinkel lief schon Speichel heraus. „Nun gurgelst du so lange, bis ich Stopp sage und dann alles auf einmal Schlucken“, befahl Susi. Noch vor einer Woche hätte Ariel es fürchterlich eklig gefunden, mit dem Speichel von 24 verschiedenen Personen zu gurgeln und das Gemisch dann auch noch zu schlucken. Inzwischen war diese Art der Erniedrigung allerdings für Ariel die am wenigsten demütigende, schmerzende und eklige Sache, die sie tun musste. Susi ließ Ariel fünf Minuten den Speichel der 24 Sadisten gurgeln, bevor sie ihn schlucken durfte. Inzwischen hatte die volle Wirkung der Spritze eingesetzt, und die Sklavin hatte zwar noch immer brutale Schmerzen in ihrem Unterleib, doch sie war wieder bei Sinnen. Inzwischen schmerzten auch nicht mehr die Füße am Schlimmsten, sondern wieder ihre Vagina und ihr Anus.

„Fotze, du hast dich jetzt genug ausgeruht. Sofort auf die Knie und den Butt-Plug aus dem Arsch. Dann schiebst du dir das rein!“ Mit diesen Worten reichte Petra ihr einen Edelstahlhacken, der einen Fleischerhacken ähnlichsah, nur dass sich an einem Ende eine große Öse, und am anderen keine Spitze, sondern eine Kugel befand. Ariel zog sich den Plug aus dem Hintern und legte ihn auf den Boden, was ihr einen sofortigen Schlag in ihr Gesicht einbrachte. „In dein dreckiges Maul, blöde Schlampe! Durch diese Dummheit werden deine letzten Bestrafungen auf je 200 Schläge erhöht“, grollte Cora. Ariel schob sich schnell den Plug in den Mund, bevor sie sich den Hacken mit der Kugel voraus in ihren Darmausgang schob. Sie spürte, wie die angenehm kalte Kugel ihren geschwollenen After und ihren Darm dehnte. Sie drückte das Ding weiter in sich, bis sich ihr After hinter der Kugel wieder verschlossen hatte. Grob packte nun Sonja die Arme von Ariel und fesselte sie hinter ihrem Rücken mit Handschellen zusammen. Nun band sie noch Ariels Brüste mit zwei Seilen an der Basis fest ab, so dass zwei schöne, stramme, rote Kugeln entstanden. „Kriech jetzt auf deinen Knien hierher, und wehe du verlierst den Hacken in deinem Arsch“, rief Laura ihr von hinten zu. Ariel drehte sich auf ihren Knien um und sah ein etwa eineinhalb Meter breites und zwei Meter hohes Brett, das in einem Metallrahmen, und dieser wiederrum im Boden befestigt worden war. Auf halber Höhe befanden sich zwei große Löcher in dem Brett. Ariel kroch auf ihren Händen und Knien auf das Brett zu. Sie näherte sich der Holzwand und sah nun noch einige Lederstriemen, die an der linken Seite der Wand angebracht worden waren. Kurz vor dem Brett befahl ihr Laura, dass sie anhalten und ihren Oberkörper aufrichten sollte. Cora schob das arme Mädchen von hinten ganz an das Brett ran, während Laura die abgebundenen Brüste ihrer Sklavin grob durch die zwei Löcher drückte. Cora nahm einen der Lederriemen, fädelte ihn zwischen Ariels Oberarmen und Rücken durch, um ihn an der gegenüberliegenden Seite in einer dafür vorgesehenen Schnalle stramm anzuziehen und zu befestigte. Ariels Oberkörper wurde dadurch fest an die Holzwand gepresst. Ein weiterer Riemen wurde noch über ihren Arsch (zwischen Arsch und Hacken) gelegt und angezogen, und schließlich noch einer am Boden über ihren Knien. Ariel war nun so an das Brett geschnallt worden, dass ihr ganzer vorderer Körper dagegen gepresst wurde. In dieser Stellung war sie gezwungen ihren Kopf auf eine Seite zu drehen. Sie drehte ihn nach rechts. Besonders toll sah es natürlich auf der anderen Seite des Brettes aus: eine Holzwand das etwa 1,5 m breit und 2 m hoch war, aus der zwei mittlerweile bläuliche, stramme, wunderschön runde Titten mit langen Brustwarzen hervorschauten. Laura flocht nun einen Pferdeschwanz aus Ariels Haaren und einem Stück Seil, so dass beides eng miteinander verbunden war. Das überhängende Ende des Seils zog sie durch die Öse in dem Hacken in Ariels Hinterteil und zog es stramm, dass Ariel ihren Kopf ganz nach hinten strecken musste und sich gleichzeitig sowohl der Hacken tief und schmerzhaft in ihren Hintern bohrte, sowie ein andauernder, schmerzhafter Zug auf ihren Haaren lag.

Kaum hatte Laura ihre Vorbereitungen beendet, als Ariel schon den ersten Schlag auf ihrer linken Brust spürte und aufschrie. Noch bevor der Schrei verklungen war, traf sie schon der nächste Hieb und gleichzeitig einer auf der rechten Brust. Vor der Wand standen Andi mit einer Peitsche und Susi mit einer Gerte und schlugen auf Ariels stramme Titten ein. Nachdem beide ihr je zehn Schläge auf die Oberseite von Ariels Brüsten ausgeführt hatten, wechselten sie die Seiten und schlugen weitere zehn Mal auf die inzwischen schon sehr dunkelblauen Titten ein - jetzt zielten beide jedoch auf die Brustwarzen. Ariel wurde keine Pause gegönnt, denn schon standen Jens mit dem Tischtennisschläger und Susi mit einem Gürtel vor der Wand. Beide verabreichten Ariels Oberseite der Brüste je zehn Schläge pro Brust. Auch sie wechselten die Seiten und schlugen nun je zehn Mal auf die Brustwarzen. Da Ariel hinter der Wand keine Chance hatte etwas von dem zu sehen, was vor der Wand vor sich ging, kamen die Schläge immer relativ überraschend, was ihre Qual wie auch schon bei ihrer Fußsohlenfolter noch verstärkte. Nachdem auch noch Frank, Cora, Jenny und Laura ihre 20 Schläge ausgeführt hatten (je zehn auf die Brustoberseite und zehn auf die Nippel), konnte Ariel nur noch wimmern. Und während Tommy und Axel auf Ariels Titten einprügelten, fingen Susi und Cora wieder an, Ariel in den Mund zu spucken. Als Michael und Pia an der Reihe waren, pissten Tommy und Andi ihr in den Mund. Da Ariels Kehle durch die Fesselung extrem überdehnt war, verschluckte sie sich an der ekligen Flüssigkeit und hustete Urin aus ihren Lungen. Ariel hatte nun 70 Schläge auf jede Brustoberseite und Nippel erhalten. Wahrscheinlich sogar mehr, da die grausame Gruppe nicht mehr mitzählte, sondern einfach auf die aus der Holzwand hängenden Brüste einschlugen, so dass es meist mehr als zehn Schläge wurden. Ariel wimmerte, weinte und jaulte. Doch ohne Gnade ging es weiter. Die noch verbliebenen Sarah, Elke, Petra, Robert, Stephanie, Julia, Sonja, Sandra und natürlich die vier fremden, besonders grausamen Kerle, schlugen nun Paarweise mit verschiedenen Schlaginstrumenten mindestens je zehnmal auf die Brustunterseite Ariels und dann je zehnmal auf die Brustwarzen. Als das Sklavenmädchen schließlich auf jede einzelne Brust mindestens 240 Schläge erhalten hatte (davon ca. je 120 auf die Brustvorderseite mit Brustwarze), hielten sie nur noch die Riemen an der Wand. Ohne die Spritze wäre sie schon längst ohnmächtig geworden. Die Schmerzen in ihren Titten und Nippeln waren unbeschreiblich und überlagerten nun sämtliche anderen Schmerzen in ihren Füßen, Arsch und Möse.

„Du bist doch so gut im Rechnen. Wenn du folgende Aufgabe löst, bist du für heute fertig. Wenn nicht, machen wir weiter. Verstanden, Schlampe?“, fragte Laura. Krächzend und mit zitternder Stimme antwortete Ariel: „Herrin Laura, ja Herrin.“ „Jeder Anwesende war so nett deine stinkende Fotze und dein noch stinkenderes Arschloch mit drei Schlägen zu verwöhnen. Dann waren wir auch noch so fürsorglich auf jede deiner ekligen Arschbacken sechs Schläge unterzubringen, bevor wir auch noch so überaus liebevoll dir je 10 Schläge auf jede deiner übelriechenden Fußsohlen und jede deiner furchtbaren Titten einschenkten. Du hast jetzt genau eine Minute Zeit mir zu sagen, wie viele Schläge du heute insgesamt von uns verabreicht bekommen hast!“, erkundigte sich Laura. Ariel rechnete schnell im Kopf aus, je 72 Schläge auf Vagina und Anus, je 144 Schläge auf jede Pobacke, sowie je 240 Schläge auf jede Sohle und jede Brust. „Herrin Laura, 1.392 Schläge hat die Schlampe von den Herrinnen und Herren verabreicht bekommen, Herrin“, beantwortete Ariel die Frage. „Sehr gut, Schlampe. Das ist aber eigentlich schon eine unrunde Zahl. Denkst du nicht auch, dass wir das auf eine Runde Zahl erhöhen sollten?“ Ariel schluchzte, weinte, schniefte und dachte „lasst mich einfach sterben“, antwortete jedoch in einem herzzerreißenden, qualvollen Tonfall: „Herrin Laura, ja Herrin.“ „Fotze, nachdem du es dir ja so sehr wünscht, und so nett gefragt hast, werden wir natürlich diesen Wunsch erfüllen. Eine schöne runde Zahl kann demnach selbstverständlich nur 1.500 sein. Lass‘ mich kurz rechnen, das bedeutet du bekommst noch 108 Schläge. Da du gerade so schön an der Wand hängst, werden wir dir einfach den Rücken auspeitschen. Und da es ja dein ausdrücklicher Wunsch ist weiter verprügelt zu werden, wirst du dich natürlich nachdem du die Schläge empfangen hast, bei jeder einzelnen Person bedanken, die sie dir geschenkt hat!“ Ariel hatte entsetzt gehört, dass jetzt auch noch ihr Rücken ausgepeitscht werden sollte. Sie fing zu weinen an, während Sarah ihr die Handschellen abnahm und dann über ihre Handgelenke Manschetten legt. Sie führte dann Ariels Arme um die Holzwand herum und befestigte die Gelenkmanschetten mit einer Kette an ihren Brustwarzenpiercings. Nun musste das Mädchen auch noch ihre Arme oben halten, oder sie zog schmerzhaft an den Ringen in ihren Nippeln. Schließlich befreite Sarah Ariel noch von dem Seil in ihren Haaren, ohne den Hacken aus ihrem Arsch zu ziehen und schon war Ariels Rücken freigelegt worden. „Andi, fang bitte an“, schlug nun Susi vor und schon traf sie der erste heftige Schlag auf ihren Rücken. Andi schlug mit einer Riemenpeitsche auf Ariels Rücken ein. Er scherrte sich nicht um irgendwelche Berechnungen, oder wieviel Schläge jeder ausführen dürfte, um den Rücken 108 Schläge zu verpassen. Er schlug einfach zehn Mal auf Ariel ein und übergab die Peitsch dann an Petra. Nachdem Andi mit seinen Schlägen fertig war, ging er zur Seite der Sklavin, sah ihr ins Gesicht und wartete. Schnell sagte Ariel schniefend und wimmernd: „Herr, danke für die Prügel, Herr.“ Nacheinander schlugen nun Petra und alle anderen anwesenden zehnmal auf Ariels Rücken ein.  Ariel hing nur noch in ihren Fesseln. Jegliche Kraft war aus ihrem Körper entwichen. Sie wünschte sich nichts sehnlicher, als eine Ohnmacht, oder sogar den Tod. Doch ihre Folter war noch nicht vorüber. Ihre Danksagung an ihre Folterer wurde immer leiser und war nachdem Tommi die letzten zehn Schläge abgegeben hatte kaum noch hörbar. Eigentlich sah man nur noch, dass sich Ariels Lippen bewegten. Aus ihrer Nase und ihrem Mund lief Rotz und Wasser. 

Inzwischen sahen aus der Holzwand zwei sehr dunkel Kugeln heraus. Die hinter der Holzwand kniende Sklavin war in Schweiß gebadet. Die Herrinnen waren begeistert, wie viel Schmerz die Sklavin ertragen konnten. Natürlich half das Serum, aber trotz der zwei Spritzen wäre jede andere Frau bei diesen extremen Folterungen trotzdem in Ohnmacht gefallen. Dies bedeutete, dass dieses wunderschöne, kleine zarte Mädchen brutalste Folterungen aushalten konnte. Laura und Susi sahen sich höchst erfreut an. Sarah und Jenny lösten die Riemen, die Ariel an der Holzwand festhielten und die Gelenkmanschetten von ihren Piercings. Hätten ihre geschwollenen Brüste, die durch die Holzwand gepresst waren, sie nicht gestoppt, wäre Ariel nun einfach umgefallen. So hing sie jedoch mit hängenden Armen völlig erschöpft und apathisch mit ihren Brüsten an der Wand. „Du kommst jetzt aus der Wand raus und stehst auf. Dann löst du die Schnüre an deinen Titten und wartest auf weitere Anweisungen!“, befahl Laura. Ariel bekam nicht mit, was Laura ihr sagte. Sie war wieder völlig apathisch. Axel und der junge Kerl mit dem Riesenschwanz stellten sich neben die Sklavin und fingen an in ihr Gesicht zu pinkeln. Sie trafen dabei auch Mund und Nase. Ariel verschluckte sich und fing zu husten an. Sehr langsam kam sie wieder zu Bewusstsein. Sie spürte die extremen Schmerzen in ihrem Rücken und Brüsten und hörte Laura schreien. „Du verfluchte, nichtsnutzige, blöde Fotze, Wenn du jetzt nicht sofort aus dieser Wand herauskommst, schlagen wir dich aus der Wand. Du hast jetzt noch genau eine Minute, um deine Titten aus der Wand zu ziehen, dann fangen wir mit den Prügeln an. Und wegen Gehorsamsverweigerung wirst du danach noch richtig bestraft!“ Ariel verstand langsam Lauras Drohungen und war sich sicher, dass diese es sehr ernst meinte. Mit ihren verbliebenen Kräften lehnte sich das junge Mädchen zurück, um ihren Busen aus der Holzwand zu ziehen. Da dieser nach der grausamen Folter von über 480 Schlägen auf jede Brust doch sehr angeschwollen war, passte er nicht mehr so einfach durch die Löcher. Unter erheblichen Schmerzen schaffte Ariel es schließlich, nachdem Laura „noch 20 Sekunden“ geknurrt hatte, ihre Brust aus der Wand zu ziehen. Ariel kreischte heißer, als ihre grün und blau geschlagenen Titten langsam durch das Loch glitten, und die scharfen Kanten der Löcher in der Holzwand hart über die geschwollenen Euter kratzten. Ariel sah den schrecklichen Anblick, den ihre Brüste boten und fing fast zu weinen an. Sie waren nicht wiederzuerkennen und bestanden nur aus Prellungen, Striemen, blauen Flecken und waren sehr geschwollen.

 

Ende der Bestrafungen

 Sobald die immer noch kniende Ariel ihre Brüste aus der Wand gezogen hatte, befahl ihr Laura, sich nun sofort die Stricke von ihren Titten zu lösen. Mit zitternden Fingern versuchte sie die Stricke, die ihre Brüste an der Basis zusammenbanden, zu lösen. Da sie völlig entkräftet war, gelang ihr dies nicht sofort. „Bis du die Schnüre abgebunden und abgewickelt hast, werden unsere vier Ehrengäste noch ein bisschen mit deinen Fußsohlen spielen. Es ist unglaublich, wie viel Zeit du vertrödelst, um ein paar lumpige Schnüre aufzumachen!“, schimpfte Laura und gab einen der älteren, fremden Herren einen Gürtel. Dieser ließ sich nicht lange bitten und schlug nun auf die rechte Sohle der knienden Sklavin ein. Einer der jüngeren Fremden holte sich schnell die Reitgerte und schlug der armen Ariel auf die linke Sohle. Endlich fiel der erste Strick zu Boden, und die zwei anderen fremde Kerle lösten ihre Kollegen ab. Als schließlich der zweite Strick am Boden lag, und die Schläge aufgehört hatten, fragte Laura: „Sklavenfotze, wenn du jetzt weißt, wie viel Hiebe das auf deine Füße waren, werden wir es diesmal dabei belassen und nicht wieder aufrunden. Also Schlampe, wie viel waren es?“ Ariel hatte keine Ahnung, daher erwiderte sie schluchzend: „Herrin Laura, ich weiß es nicht Herrin!“ „Tja, es waren 30 von Master A, 42 von Master B, 28 von Master C und 34 von Master D. Das sind exakt…?“ „Herrin Laura, 134 Schläge, Herrin!“ „Sehr gut, und ohne Taschenrechner“, höhnte Laura, „damit sind wir bei 934, schon wieder eine blöde Zahl. Die werden wir jetzt auf genau 1100 aufrunden. Das ist doch eine schöne Zahl, und es passt rechnerisch so gut. Somit haben wir alle nochmals nette sieben Schläge frei!“ Laura stellte sich vor, und Stephanie hinter Ariel. Beide hatten einen Gürtel in der Hand. Gleichzeitig schlugen sie zu – Laura auf beide Titten und Stephanie über beide Arschbacken. Wieder kümmerten sie sich nicht um ihre tolle Berechnung, sondern schlugen auf ihr Opfer je zehn Mal ein, bevor sie die Gürtel an Jens und Michael übergaben. Auch diese schlugen zehnmal zu. Schließlich hatten alle ihre letzten zehn Schläge mit ganzer Kraft auf Ariels Körper geschlagen. Doch es war erstaunlich, Ariel kniete trotz dieser weiteren Prügel immer noch aufrecht und war nicht zusammengefallen. Irgendwie spürte sie trotz der Spritze keine Schmerzen mehr. Sie weinte nicht und schrie nicht. Sie blieb einfach auf ihren Knien und ließ alles mit sich geschehen. „Jetzt bleibst du genauso knien. Du wirst jede hier anwesende Frau zum Orgasmus lecken. Sollte eine dabei, oder davor, urinieren – alles schlucken. Danach können die Männer dich noch als Toilette verwenden, aber ich bitte diese, nicht abzuspritzen. Keine Panik, ihr kommt schon noch dran, aber eure Säfte brauchen wir noch, “ erklärte Susi und stellte sich über Ariels Gesicht. Ein gelber Strahl schoss aus Susis Möse und in Ariels Mund. Ohne irgendwas zu denken, ohne irgendetwas zu fühlen schluckte Ariel rein mechanisch so viel der ekligen Flüssigkeit wie sie konnte. Als Susi zu pissen aufgehört hatte, ging dies etwas in die Hocke, damit Ariel ihre Vagina lecken konnte. Auch diese Aufgabe führte die Sklavin nur noch wie im Trance auf. Trotzdem kam Susi schon nach einigen Minuten und machte für Sarah Platz. Nachdem Ariel die zwölf Frauen zum Orgasmus geleckt hatte (und den Urin von Susi, Sarah, Laura, Cora, Sonja, Pia, Stephanie, Elke, Sandra und Jenny getrunken hatte), wurde sie noch von allen zwölf Männern angepisst. Diese quälten das Mädchen noch weiter, indem sie versuchten nicht nur den Mund, sondern auch die Nase und Augen ihres Opfers zu treffen. Nachdem sie auch diese Abscheulichkeit überstanden hatte, kamen auch einige Lebensgeister zu ihr zurück. 

„Sehr schön, jetzt steh auf und hol den Hacken aus deinem Arsch“, forderte Petra. Ariel stand auf und Nun spürte sie doch erhebliche Schmerzen in ihren Füßen, die mit über 240 Schlägen drangsaliert worden waren. Sie ging etwas in die Hocke, um sich den Hacken aus den Hintern zu ziehen. Ohne dass ihr es irgendjemand befohlen hätte, schleckte sie die Metallkugel am Ende des Hakens sauber, bevor sie ihn Laura in die Hand gab. Petra wandte sich an das Mädchen: „Fotze, jetzt komm mit!“ Ariel folgte Petra kriechend zu einem Waschbecken an der hinteren Ecke. „Du stinkendes Stück Abschaum wirst dich jetzt von oben bis unten, und natürlich auch innen, waschen! Dann kremst du deinen Körper wieder schön ein und machst dir die Haare. In zehn Minuten bist du fertig!“ Ariel wusch sich mit kaltem Wasser, was eine Wohltat für ihren geschundenen Körper war, cremte sich ein und föhnte sich die Haare. Es war höchst erstaunlich, wie schnell sich Ariel während ihrer Waschung erholte. Als sie die Heilcreme großzügig auf ihre Brüste, Hintern und Vagina auftrug war sie zwar immer noch erschöpft, aber schon wieder bei völlig klarem Verstand. Ohne die unzähligen blauen und gelben Flecken auf ihren Titten, Hintern und Vagina und der Vielzahl an Striemen auf ihrem Rücken, wäre niemand auf die Idee gekommen, dass dieses junge Mädchen noch vor wenigen Minuten auf das Grausamste gefoltert worden war.

Während sich die Sklavin wusch und eincremte, sprach Tommy mit Laura und Susi: „Bei eurer Internetseite im Gästebuch gibt es immer wieder aussagen, dass die Schlampe das unmöglich freiwillig macht, und man die Seite vielleicht mal an die Polizei melden sollte. Um Schwierigkeiten zu vermeiden, müsst ihr unbedingt ein Video von ihr aufnehmen, in dem sie erklärt, alles freiwillig zu machen. Dies stellen wir dann als ‚Eintrittsvideo’ auf eurer Seite ein.“ Laura versprach, dass sie dies so schnell wie möglich tun würden, als Cora sie ansprach: „Ich gratuliere euch, zu eurer Sklavin. Ihr könnt mir glauben, ich habe damit wirklich große Erfahrung und weiß, dass es nur sehr wenige Sklavinnen gibt, die in der Lage sind, solch extreme Torturen auszuhalten, und dies auch erst nach sehr langem Training schaffen. Eure Schlampe ist ein Naturtalent, die ist wirklich die geborene Sklavin. Sie kann nach nur einer Woche schon extremste Schmerzen ertragen, hat noch nie gekotzt, egal was ihr sie Schlucken und Lecken liest, und ist auch noch sehr gehorsam. Glaubt mir, dieses Mädchen ist für euch wie ein Sechser im Lotto. Ich bin wirklich beeindruckt – von ihr und von euren kreativen Ideen sie zu Demütigen und zu Foltern. Ich habe gehört, was euer IT-Experte gesagt hat und ich glaube, ich hätte da genau die richtige Location für euch, um solch ein Intro aufzunehmen. Was würdet ihr davon halten, morgen mit Sonja und mir zu Mittag zu essen?“ Die zwei waren begeistert und stimmten freudestrahlend zu.

Inzwischen war Ariel fertig und durfte sie sich wieder anziehen. Das rote Stretch Top zwängte ihre geschwollenen, immer noch sehr heißen Titten ein und war unangenehm zu tragen. Der Mini passte jedoch noch auf ihren vollen Bauch und geschwollenen Hintern. „So Jungs, jetzt seid ihr noch dran. Die Schlampe wird euch jetzt einen blasen. Aber bitte kommt ihr nicht in den Mund. Spritzt ihr alles in die Haare, ins Gesicht und auf ihren Körper. Okay? Und du, blöde Schlampe, setzt dich auf diesen Stuhl, natürlich die Beine schön über die Armlehnen hängen lassen, und blas die Jungs, bis sie kommen, aber ich warne dich, sollte einer in deinen Mund kommen, schluck es ja nicht“, sagte Sarah.

Ariel setzte sich wie befohlen hin. Ihr Mikro-Mini rutschte dabei noch höher und entblößte wieder ihre schöne zugenähte, geschwollene Möse. Bahnhofspolizist Jens kam, stellte sich breitbeinig neben den Stuhl und steckte seinen Schwanz in den Mund der Sklavin. Sie umschloss ihre Lippen um den Schaft und arbeitete mit der Zunge an der Eichel, während der Polizist ihren Mund fickte. Schon nach sehr kurzer Zeit zog er sich aus ihrem Mund heraus und onanierte sich fertig. Er spritze sein Sperma auf ihre Haare und in ihr Gesicht. Es lief an ihrem Gesicht runter und tropfte auf ihr Dekolleté. Doch schon steckte der Schwanz von Hausmeister Frank in ihrem Schlund. Nach kompetenter Behandlung durch Ariels Zunge kam er schließlich auf ihren Kopf und ihr Gesicht. Schließlich hatten sieben Kerle ihr heißes Sperma in Ariels Gesicht und Haare gespritzt. Das Gesicht war nass und die schleimige Flüssigkeit war deutlich zu erkennen. Noch deutlicher erkannte man die weiße Flüssigkeit als Sperma in ihren schwarzen Haaren. Nun fehlte nur noch Andi und die vier „Ehrengäste“, wie Laura die vier Fremden genannt hatte. Andi sprach mit Laura, die sah zu Ariel, grinste und nickte. Andi ging zu Ariel und fickte sie wie die anderen in den Mund. Doch als er kurz davor war zu kommen, gab er Laura ein Zeichen. Diese hatte mittlerweile Einweghandschuhe angezogen und packte mit Daumen und Zeigefinger die Stirn von Ariel und zog sie zurück. Dann zwang sie mit beiden Daumen und Zeigefingern die Augen von Ariel weit auf. Andi versuchte nun in die weit geöffneten Augen zu spritzen, was ihm auch gelang. Er konnte sogar noch einige Spritzer in die Nasenlöcher von Ariel lenken. Ariels Augen brannten und sie atmete durch den Mund. Schließlich ließ Laura sie los. Ariel schloss sofort ihre Augen und ihr Kopf kippte nach vorne. Bevor sie sich das Sperma aus den Augen reiben konnte, herrschte Laura sie an: „Wage es ja nicht, irgendetwas von dem Sperma von deinem Körper zu wischen. Deine Hände werden es nicht berühren!“ Ariel blinzelte nun sehr schnell und wenn die Augen offen waren sah man zwischen den oberen und unteren Wimpern schöne Spermafäden. Das Sperma aus ihren Nüstern lief über ihre Lippen, das Kinn und den Hals runter. Doch schon steckte der erste Fremde sein langes Glied in Ariels Mund. Nacheinander wurde Ariels Mund nun noch von vier extrem langen Schwänzen gefickt. Alle vier ließen ihre Glieder tief in Ariels Kehle gleiten und zogen ihren Kopf fest in ihre Schamhaare. Wie sie es gelernt hatte, schluckte das arme Mädchen immer, wenn die Eicheln der Männer ihren Gaumen berührten. Sie erzeugte wieder viel Speichel, welches die großen Stangen der vier Männer aus ihrer Kehle zogen, und welches auch auf ihr Dekolleté tropfte. „Es ist wirklich eigenartig, dass mir drei dieser vier Kerle so vertraut vorkommen. Nur weil sie mich vom Alter und Körperbau an meine Brüder und meinen Vater erinnern. Ich sollte mich schämen, so etwas zu denken. Keiner meiner Familie wäre dazu fähig, mich so grausam zu verprügeln, wie die es taten. Keiner meiner Familie wäre fähig irgendeinem Mädchen so brutal die Kehle zu ficken. Ich wünschte, ich könnte wieder bei ihnen sein“, dachte Ariel, während einer der jungen Kerle seinen Schwanz gerade tief in ihrer Kehle vergraben hatte. Schließlich waren auch diese vier fertig und Ariel hatte vier weitere Ladungen Sperma in ihrem Gesicht. Die zwei jungen Kerle folgten dabei Andis Beispiel und spritzen ihre Ladungen direkt in ihre Augen, bzw. Nasenlöcher. „Wir bitten nun unsere männlichen Gäste noch darum, je ein kleines Gewicht an die Fotzennaht der Schlampe zu hängen und bedanken uns für den wirklich wunderschönen Abend“, sagte Petra zu den Gästen und flüsterte dann Ariel zu, „und du bedankst dich auch nochmals sehr herzlich bei deinen Herren, dass sie dich so nett behandelt haben!“ Die Mädchen hatten schon zwölf kurze Ketten vorbereitet, an deren einem Ende ein kleiner Hacken, und am anderen Ende ein kleines Gewicht befestigt war. Der Hacken und das Kettchen waren je etwa zwei Zentimeter lang, das Gewicht ca. einen Zentimeter und hatte die Form eines Penis. Alles zusammen wog etwa 100 g. Schreiner Franz nahm das erste Kettchen und zog die zugeschwollenen Schamlippen so weit auseinander, bis er die Nähte entdeckte. Er hackte sein Gewicht an eine der Nähte, die in Ariels Schamlippen genäht worden waren. Ariel sagte artig: „Herr, vielen Dank dass du heute so nett zu mir warst, Herr.“ Als das letzte Kettchen hing, wurden Ariels Schamlippen durch die Nähte von über einem Kilogramm gedehnt und waren trotz der Schwellung wieder zum Vorschein gekommen. 


Busfahrt

Die zwölf Männer zogen sich an und verließen das Verließ. Ariel musste auf ihren Stuhl in der entwürdigenden Position sitzen bleiben, bis sich auch die zwölf Herrinnen angezogen hatten. Dann durfte sie endlich aufstehen. „Wickel dir das so über die Hüften, dass nur noch die Gewichte zu sehen sind“, sagte Laura und gab ihr einen Sarong. Ariel wickelte über ihren Mikro-Mini den Sarong. Ihr Hintern und ihr Geschlecht waren damit völlig bedeckt, doch die zwölf kleinen Gewichte konnte man sehr schön sehen. „Wir werden jetzt gehen. Zuerst Sonja, Cora, Pia, Stephanie, Laura und ich, dann folgst du und hinter dir schließlich Sarah, Elke, Sandra, Julia, Susi und Petra“, sagte Jenny und ging mit den anderen fünf auf die Ausgangstüre zu. Ariel folgte gehorsam, die kleinen Gewichte fingen zu schwingen an und gaben leise, klickende Geräusche von sich.

 Ariel ging barfuß einen kurzen Flur entlang, an den Toiletten vorbei, und schließlich eine Holztreppe hoch. Ihre Haare, ihr Gesicht und ihr Dekolleté war mit Sperma bedeckt und es tropfte fädenziehend langsam von ihrer Nase und ihrem Kinn auf ihre Brust. Oben angekommen befand sie sich in der Gaststube eines Restaurants. Mit hochrotem Kopf folgte sie ihren Herrinnen durch die Tische. Es war für das Mädchen extrem demütigend in diesem Zustand durch das Lokal zu gehen, doch gleichzeitig war sie froh von diesem Kellerraum wegzukommen, in dem sie stundenlang die schlimmsten Folterungen und Qualen ertragen musste. „Endlich ist diese Quälerei vorbei. Schlimmer kann man einen Menschen nicht mehr foltern, und ich habe es ausgehalten. Ich habe sogar die Auspeitschung auf den Rücken ausgehalten, und die Schläge auf meine Fotze ausgehalten. Also halte ich auch bis zu den Ferien durch“, dachte sich Ariel optimistisch. Sie war einfach zu jung, um zu wissen, dass sich sadistische Menschen noch viel schlimmere Folterungen ausdenken konnten. Obwohl das Restaurant voll besetzt war, nahmen nur wenige Menschen Notiz von ihr. Und diejenigen, die etwas merkten deuteten zwar auf sie und erzählten ihren Tischnachbarn davon, die dann auch die Köpfe drehten, aber niemand sagte etwas. Endlich erreichte sie die Ausgangstüre, ging die drei Stufen nach unten und stand auf einem Gehweg. Der Regen hatte aufgehört, doch die Straßen waren noch nass und überall gab es Pfützen. Zu Ariels Verwunderung war es noch hell, da sie dachte, sie wäre mindestens acht Stunden in den Keller gewesen. Tatsächlich war es aber erst 19:30 Uhr. Schnell folgte sie ihren Herrinnen, die an ihrem Auto vorbeigingen. Die Sklavin ging den ganzen Weg verschämt mit gesenktem Kopf, doch ab und zu musste sie ihren Kopf heben, um zu sehen, wohin ihre Herrinnen gingen. Nach etwa fünf Minuten, in denen viele Passanten an Ariel vorbeigegangen waren, und diesmal fast alle zumindest den Kopf schüttelten (eine Mutter wechselte mit ihren zwei Kindern die Straßenseite, zwei jugendliche Jungen machten sehr anstößige Bemerkungen und folgten ihr ein kurzes Stück), erreichte sie eine Bushaltestelle. Dort befanden sich nur drei Leute – ein älteres Ehepaar und ein Mann. Alle drei sahen die 13 Mädchen, doch entweder sahen sie nichts, oder wollten nichts sehen. Cora drückte Ariel einen 100 Euro Schein in die Hand und flüsterte ihr zu: „Du bezahlst für uns Alle. Wir wollen zum Hauptbahnhof! Verstanden?“ „Herrin Cora, ja Herrin“, flüsterte Ariel schaudernd zurück.

Nach nur wenigen Minuten kam der Bus. Zuerst stiegen Laura und Petra ein. Sie sagten dem Busfahrer, dass Ariel für sie zahlen würde und gingen schnell ganz nach Hinten in die letzte Reihe. Nachdem die drei Personen, die mit der Mädchenschar auf den Bus gewartet hatte, zugestiegen waren, folgten die anderen Mädchen. Als Letztes stiegen Cora und Ariel ein. Ariel überreichte dem Busfahrer die 100 Euro und sagte leise: „Dreizehnmal zum Hauptbahnhof.“ Der Busfahrer nahm das Geld, ließ den Beleg ausdrucken und gab Ariel das Wechselgeld zurück. Dabei murmelte er: „Du solltest dich was schämen. Noch dazu in deinem Alter.“ „Ach, Alter, wenn du während der Fahrt in deinen Rückspiegel siehst, wirst du noch viel Schöneres entdecken. Aber bitte, bleib auf der Straße!“, gab Cora zurück. Die Mädchen hatten sich in dem fast leeren Bus in der hinteren Hälfte verteilt. Jede saß auf nur einem Sitz der Doppelsitze. Es war eine der ersten Haltestellen dieser Buslinie deshalb befanden sich nur drei Insassen darin. Der Bus fuhr los. Ariel ging durch den ganzen Bus, an den insgesamt jetzt sechs fremden Personen vorbei (wobei vor allem die zwei Männer Ariel sehr genau begutachteten), bis zur hintersten Bank. Dort saßen ganz links und ganz rechts außen schon Laura und Petra. Ariel musste sich auf dem Mittleren Platz setzen. „Du setzt dich auf deinen nackten Arsch. Deine Füße auf den Sitz, die Knie weit gespreizt. An Haltestellen streichelst du dir mit deinen Fingern der linken Hand über die Nähte, während der Fahrt fickst du mit dem Zeigefinger deiner rechten Hand dein Arschloch. Beim Wechsel wirst du dir immer den dreckigen Finger abschlecken. Der Hauptbahnhof ist die Endstation. Wir steigen als Letztes aus!“ Ariel schob ihren Mikro-Mini und den Sarong über ihren Hintern hoch. Dann platzierte sie ihre schmutzigen und nassen Füße auf dem Sitz und spreizte die Knie. Nun lehnte sie sich etwas zurück, so dass man nicht nur einen glänzenden Blick auf ihre zugenähte, geschwollene und mit Prellungen in allen Farben übersäte Vagina, sondern auch einen tollen Blick auf ihre grün und blau geschlagenen Arschbacken und den geschwollenen und roten After hatte. Ihre rechte Hand schob die hängenden Gewichte etwas zur Seite, dann steckte sie sich den Zeigefinger tief in den Darmausgang. Ariel zog ihn wieder ganz raus und steckte ihn wieder tief rein. Dies wiederholte sie, mit rotem Kopf, die ganze Fahrt bis zur nächsten Haltestelle. Beschämt senkte sie ihren Kopf und sah nur auf ihre eigene entblößte Möse. „Das ist ja so peinlich. Aber wenigstens haben sie endlich aufgehört mich zu verprügeln. Immer noch besser sich selbst vor allen zur Schau zu stellen, als noch weitere Prügel!“, dachte die Sklavin. Als der Bus anhielt, schleckte sie sich den rechten Zeigefinger ab, der etwas nach Scheiße schmeckte und roch, und wechselte von der rechten zur linken Hand. Mit der linken Hand strich sie sich über ihre durch die Gewichte nach vorne gezogenen Nähten. Den eintretenden Passagieren bot sich ein eindrucksvoller Anblick. Niemand sagte etwas, doch alle nahmen im vorderen Teil des Busses Platz. Die Fahrt ging weiter, und Ariel fickte wieder ihren Arsch mit ihrem Finger. Da Ariel nur nach unten schaute, sah es für die fremden Passagiere so aus, als ob sie sehr konzentriert ihren Hintern fickte, bzw. ihre zugenähte Möse befingerte. Es folgten noch sieben Haltestellen, und der Bus wurde schon sehr voll. Bei der fünften Haltestelle stiegen u.a. auch drei Jungs im Alter von etwa 15 Jahren zu. Diese nahmen an den hinteren Sitzen, direkt vor Ariel und neben Sarah, Cora und Sonja, Platz und sahen sich Ariels Show ohne Scham ganz genau an. Als ob dies nicht schon beschämend genug für Ariel gewesen wäre, gaben sie auch noch Kommentare ab, wie: „Das muss doch schneller gehen“, „Hat dich dein Alter zugenäht?“, „Die hat ja Wichse im Gesicht“, „Man, wer hat dich denn so verprügelt?“ usw. Da Ariel einfach weiter mit gesenktem Kopf langsam ihren Hintern mit ihrem Finger fickte und keinen Kommentar zu den Zurufen und Beleidigungen der Jungs abgab, wurden diese noch mutiger und versuchten das arme Sklavenmädchen zu betatschen. Da griffen jedoch Laura, Petra und Cora ein. Leise sagten sie zu den Jungs: „Ihr könnt jetzt noch eine tolle Show bis zum Hauptbahnhof genießen, oder wir steigen aus und warten auf den nächsten Bus! Verstanden?“ Die Jungs wollten sich diese Show, diesen ungewöhnlichen Anblick auf keinen Fall vermiesen, also hörten sie auf, Ariel betatschen zu wollen, doch mit ihren Kommentaren machten sie munter weiter, zückten ihre Smartphones und schossen einige Erinnerungsfotos. Während Ariel dankbar und erleichtert aufstöhnte, dass ihre Herrinnen nicht erlaubten, dass diese Burschen sie anfassten, sagte Petra zu ihnen: „Wenn ihr sie wiedersehen wollt, braucht ihr nur diese Internetseite zu besuchen“, und gab den Jungs einen Zettel mit der Internetadresse. Die anderen Passagiere verhielten sich ruhig, Mütter hatten ihre Kinder an die Fenster gesetzt und ihnen verboten aufzustehen, manche Männer sahen immer mal wieder nach hinten. Es gab auch viele Passagiere (Männer und Frauen), die heimlich mit ihren Handykameras Bilder und Videos von der Show, die sich ihnen bot, machten. Endlich hatte der Bus die Endstation erreicht, und die Passagiere stiegen aus. „Fotze, schleck dir nochmal die Finger ab, korrigiere deine Kleidung und dann folgst du uns, wie vorher auch!“

 

Fast-Food

 Die Mädchen stiegen aus dem Bus. Cora rief dem Busfahrer noch zu: „Und, wie war die Show?“, bevor auch sie den Bus verließ. Die Bushaltestelle befand sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite des Haupteinganges zum Hauptbahnhof. Hier herrschte ein immenser Verkehr. Die Mädchengruppe wartete an der Ampel, und ging Richtung Haupteingang, als es Grün wurde. Diesmal gab es mehrere und gröbere Kommentare zu Ariels Aussehen, es waren auch Drohungen dabei. Daher beschlossen die Herrinnen, Ariel in ihre Mitte zu nehmen und nicht mehr „allein“ laufen zu lassen. Sie überquerten den gesamten Bahnhof, vorbei an Lokal-, und Fernzügen, bis zu einem Fast-Food-Restaurant. In diesem Lokal stellten sich Cora und Laura an der Essensausgabe an, während die anderen auf die widerlich nach Urin und Reinigungsmittel stinkende Männertoilette gingen. Als sie an der Reihe waren, bestellte Cora nur einen Cheeseburger, und nachdem dieser gebracht wurde und sie ihn bezahlt hatte, sagte sie zu dem Mann hinter dem Tresen: „Ich würde gerne mit dem Restaurantleiter sprechen!“ Der Mann holte den Restaurantleiter. „Hallo, wir bieten ihnen jetzt die einmalige Gelegenheit sofort in fünf Minuten 200 Euro zu verdienen. Bitte kommen sie mit“, erklärte Cora. Der verdutzte, doch auch neugierige Mitte Vierziger folgte den zwei jungen Frauen auf die Herrentoilette.

Dort sah er ein Rudel aus jungen Frauen, die im Halbkreis um ein völlig nacktes Mädchen standen. Dieses nackte Mädchen kniete mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden, ihre somit völlig entblößte Vagina war offensichtlich zugenäht worden und sehr angeschwollen, und es hingen kleine Penisse an den Nähten. Ihre Titten waren geschwollen, grün und blau geschlagen, und hatten etliche Striemen. Und trotzdem lächelte sie ihm sehr freundlich und wunderschön entgegen, obwohl sie ganz offensichtlich nicht nur brutal geschlagen, sondern auch noch ihr wunderschönes Gesicht mit Sperma vollgespritzt worden war, das fädenziehend auf ihre Brüste tropfte und von dort den ganzen Körper herunterlief. Dieser Anblick, dieses wunderschöne lächelnde Gesicht, all dies bewirkte, dass sich in seiner Hose etwas regte. Während Cora an der Theke für den Cheeseburger anstand, wurde Ariel befohlen, sich komplett auszuziehen, sich mit gespreizten Beinen hinzuknien, die Hände hinter ihren Rücken zu verschränken und jede Person, die diese Toilette betrat, mit dem freundlichsten, schönsten lächeln zu begrüßen, zu dem sie imstande war. Außerdem durfte sie nicht sprechen und ausschließlich mit ihrem Mund arbeiten. „Sie bekommen sofort 200 Euro, wenn sie sich von dieser Schlampe einen blasen lassen“, sagte Cora zu dem Mann, der immer noch die vor ihm knieende, nackte, lächelnde Ariel anstarrte. Der Mann fragte, wo denn der Hacken sei, oder ob dies ein Scherz seiner Untergebenen sei, aber Cora, Laura und Petra überzeugten ihn davon, dass es hier nur darum ging, ihm einen zu blasen. Schließlich ging der Kerl zu dem wunderschönen Mädchen, öffnete seine Hose und ließ sie auf den Boden um seine Beine fallen, die Unterhose folgte. Kniend mit den Händen auf dem Rücken, leckte und saugte das junge Mädchen mal wieder an einem Schwanz eines völlig fremden Mannes. Während Ariel nun den Schwanz des Restaurantleiters bearbeitete, beugte sich Petra zu ihr herab und flüsterte: „Fotze, du bläst den Kerl solange weiter, bis er in dein stinkendes Maul kommt. Das Sperma noch nicht fressen, sondern auf den Cheeseburger spucken und verteilen!“ Nach nur wenigen Minuten spritzte ihr der Mann schon sein heißes Sperma in den Mund. Ariel schmeckte die salzige Flüssigkeit und Cora hielt ihr schnell den umgedrehten Deckel des Burgers unter die Nase. Sie flüsterte weitere Anweisungen in Ariels Ohr, während der Restaurantleiter ungläubig zusah, wie Ariel sein eigenes Sperma auf den Deckel spuckte. Nun verstrich sie mit ihrem rechten Zeigefinger noch das Sperma auf dem gesamten Deckel, bis Cora den noch nicht geschmolzenen Käse aus dem anderen Teil nahm und ihn auf das Sperma legte. Gerade, als sich der Mann anziehen wollte, sprach ihn Ariel mit ihrem schönsten lächeln an, und sagte den Text, den ihr Cora zugeflüstert hatte: „Bitte, Herr, beugen sie sich noch nach vorne und ziehen sie ihre Pobacken auseinander. Vielen Dank!“ Der Mann konnte sich zwar nicht vorstellen was das sollte, aber da dieses Mädchen so nett gefragt hatte, und ihm gerade auf eine sehr schöne Art zu Diensten war, beugte er sich nach vorne und zog seine Pobacken auseinander. Ariel sah einen haarigen, aber wenigstens doch sauberen Arsch und fing an erst dreimal über das Arschloch zu lecken, bevor sie schließlich noch ihre Zunge dreimal so weit wie möglich in diesen fremden Arsch steckte. Verwundert aber auch höchst erfreut ließ der Mann dies alles geschehen. Nachdem dieses merkwürdige Mädchen auch noch ihre Zunge tief in seinen Hintern gesteckt hatte hörte er sie schließend mit leicht zittriger Stimme sagen: „Herr, vielen Dank, dass sie mir diese Freude gemacht haben.“ Petra reichte ihm zwei einhundert Euro Scheine und fragte: „Denken Sie, dass es möglich wäre, ihre männlichen Angestellten für jeweils einige Minuten zu entbehren. Diese könnten auch noch jeweils 100 Euro verdienen.“ Der Restaurantleiter sagte: „Ich werde fragen, ob sich jemand findet. Ich habe 25 Angestellte derzeit im Restaurant, davon sind 14 männlich. Wie viele sollen den kommen?“ „Wenn möglich alle, aber bitte immer einer nach den anderen“, freute sich Petra. Ariel hörte diese Zahl und wusste, dass sie nun weitere 14 fremde Schwänze saugen und weiter 14 fremde Ärsche lecken würde. Und natürlich hatte sie recht. Nacheinander begrüßte Ariel nun Männer im Alter von 19 bis 32 Jahren aus mindestens fünf Nationen nackt, kniend und wunderschön lächelnd, um ihnen dann einen Blowjob zu geben. Jeder einzelne spritzte seine Ladung in ihrem Mund. Die zweite Ladung spuckte sie auf den Käse, verteilte ihn und Cora legte das Hackfleisch darauf. Die dritte Ladung kam aus dem Schwanz über ihren Mund auf das Hackfleisch und das Salatblatt bedeckte es. Die Vierte Ladung schließlich spuckte sie auf das Salatblatt und der Boden des Brötchens wurde daraufgelegt. Der Cheeseburger war fertig. Das Sperma der restlichen elf Männer spuckte sie in einen leeren Becher dieser Fast-Food-Kette. Laure steckte den Deckel auf diesen Becher und einen Strohhalm durch dessen Mitte. Natürlich bat sie dann alle 14 Kerle darum ihre Ärsche zu lecken. Und jedes Mal nachdem sie einen der 14 Ärsche je dreimal geleckt und ihre Zunge je dreimal in einen der 14 Ärsche gesteckt hatte, bedankte sie sich freundlich und lächelnd bei den 14 Männern. Wie sie inzwischen wusste, gab es auch hier wieder sehr saubere, aber auch extrem widerliche Männer, die sowohl braune, wie auch gelbe Flecken in ihren Unterhosen zu sammeln schienen. Während der Aktion tauchten viermal Kunden in der Toilette auf. Die Mädchen machten auch diesen das Angebot, sich von Ariel befriedigen zu lassen. Und alle vier nahmen das Angebot dankbar an und ließen sich, nachdem sie uriniert hatten, noch den Lümmel und Hinterausgang sauber lecken. Ariel wiederum fügte diese vier zusätzlichen Ladungen ihrem Becher zu und bedankte sich natürlich auch bei diesen Herren freundlich und lächelnd dafür, dass sie deren Spermabox und Arschleckerin sein durfte. Als diese Demütigung erledigt war, durfte sich Ariel wieder anziehen. Die Mädchen verließen die Toilette und setzten sich an einen großen Tisch am Fenster am anderen Ende des Lokals.

 Pia gab Ariel einen Zettel mit der Essensbestellung und Geld. Ariel stellte sich am Tresen an und bestellte für die anderen das Essen. Grinsend bediente sie ein Mann, der sie natürlich gleich wiedererkannte. Sie musste einige Male durch das ganze Lokal gehen, um die gesamte Bestellung zu ihren Herrinnen zu bringen. Wieder hielten Mütter ihren Kindern die Augen zu und machten böse Kommentare. Zwei Familien verließen sogar das Lokal. Doch die meisten Gäste, insbesondere die Männlichen, genossen die unerwartete Darbietung. Als alle ihr Essen hatten, fingen die zwölf zu essen an, Ariel bekam nichts. Schließlich waren sie fertig, und Ariel durfte abräumen. Als nur noch ein Cheeseburger und ein Becher auf dem Tisch stand sagte Laura: „Setzt dich mit weit gespreizten Beinen auf den Hocker, dein Rücken zeigt Richtung Tisch. Dann isst du schön langsam deinen Cheeseburger. Und natürlich trinkst du am Schluss noch deine Limonade. Und es sollte so aussehen, als ob es das Beste ist, was du je gegessen, bzw. getrunken hast.“ Ariel setzte sich so hin, dass das gesamte Lokal ihre Fotze sehen konnte. Besonders die 15 Männer, aber auch die weiblichen Angestellten, denen das einzelne Verschwinden der Männer natürlich aufgefallen, und darum von der Toilettenaktion berichtet worden war, beobachteten jetzt Ariel. Diese biss ein Stück von dem Cheeseburger ab. Fäden bildeten sich zwischen ihren Mund und dem Cheeseburger. Sie kaute, wie es ihr Jenny zugeflüstert hatte, zehnmal, bevor sie runterschluckte, und das nächste Stück abbiss. Die Angestellten sahen ungläubig zu, grinsten und lachten. Ariel aß den ganzen Cheeseburger langsam auf. Nach jedem Bissen zehnmal kauend. Er schmeckte ekelhaft. Nun trank sie noch langsam mit dem Strohhalm den Becher leer. Wie es ihr befohlen wurde, nahm sie dann den Deckel des Bechers ab, leckte den Strohhalm von unten sauber und hielt sich den Becher hoch über ihren offenen Mund, so dass die letzten Reste noch in ihn tropften. Ariel schauspielerte wieder so enorm, dass tatsächlich alle Restaurantangestellten glaubten, dass es diesem verrückten Mädchen tatsächlich besonders gut schmeckte, wenn sie Sperma aß und trank.

Nachdem die Show vorbei war und die Mädchen gerade gehen wollten, kam der Restaurantleiter zu der Gruppe und sprach Ariel direkt an: „Es ist mir zwar etwas unangenehm, da du so nett zu uns warst, aber ich soll dich fragen, ob unsere weiblichen Angestellten auch etwas tun könnten, um sich 100 Euro dazu zu verdienen. Sie finden es unfair, dass ihnen dieser Zusatzverdienst nicht gewährt wurde.“ Ariel lächelte den Mann nur freundlich an, sagte aber kein Wort. Cora antwortete stattdessen, nachdem sie kurz zu den fünf Herrinnen gesehen hatte, welche alle nickten: „Klar, schick bitte eine nach der anderen in die Damentoilette.“ Als erstes kam eine etwa 50jährige Frau. Ariel hatte sich schon wieder völlig ausgezogen und lag auf den harten, kalten gefliesten Boden. „Bitte gehen sie in Hocke über den Mund der Schlampe und lassen sie sich ihre Vagina und ihren Hintern sauberlecken. Sollten sie urinieren müssen, bitte in den Mund der Schlampe. Und natürlich haben sie die Erlaubnis, die Schlampe so zu betatschen, wie sie es wollen“, erklärte Sonja. Die Frau ging in Hocke über Ariel in Stellung, und diese leckte dreimal über deren haarige Vagina, dann steckte sie ihre Zunge dreimal tief in diese alte Liebeshöhle. Nun positionierte sich die Dame um, so dass Ariel noch dreimal über ihre Arschspalte und dreimal in ihrem Arschloch lecken konnte. Nun musste sich Ariel wieder bedanken: „Herrin, vielen Dank, dass sie mich für ihre Unterleibsreinigung benutzt haben, Herrin.“ Petra gab der alten Frau die 100 Euro und bat sie die nächste Frau hereinzuschicken. Offenbar hatten die Damen ausgemacht, dass sie sich nach Alter bedienen lassen, das sie immer jünger wurden. Auch sprachen sie offensichtlich von ihren Erfahrungen mit dem Mädchen, dass da nackt in der Damentoilette lag und allen die Mösen und Ärsche leckte, da die Damen nicht nur jünger, sondern auch grausamer wurden. Nach den ersten vier Damen leckte Ariel gerade einer Frau Mitte Dreißig die Vagina, als diese plötzlich damit anfing wie wild an ihren langen Brustwarzen zu ziehen. Ariel stöhnte und Tränen liefen über ihr Gesicht. Und als das arme Mädchen den After dieser Person leckte, zerquetschte diese Ariels Nippel zwischen ihren Daumen und Zeigefingen zusammen. Ariel stöhnte lauter, leckte aber weiter den After dieser grausamen Person. Als sie fertig war, bedankte sie sich freudig strahlend bei der Frau, dass diese sie benutzt hatte und schon begrüßte sie die nächste, etwas jüngere Dame. Die letzten fünf Damen, die zwischen 35 und 19 Jahre alt waren, pissten nun alle in Ariels Mund, bevor sie sich sauberlecken ließen. Die zwei Jüngsten pupsten Ariel sogar noch ins Gesicht, als diese gerade die Arschlöcher leckte. Und alle misshandelten nun auch ihre Brustwarzen. Auch während dieser Aktion kamen drei Kundinnen auf die Toilette, von denen jedoch nur eine sich ihre Möse und ihren Arsch sauber lecken ließ. Endlich hatte Ariel allen zehn Frauen die Vaginen und die Ärsche geleckt – und bei den letzten vier jungen Frauen war der Scheißegeschmack wieder deutlich ausgeprägt und ekelhaft. Die Herrinnen ließen das missbrauchte Mädchen nun aufstehen und sich anziehen. Ariel hatte einen vollen Magen und schmerzende Nippel. Doch die Schmerzen in ihren gefolterten Brüsten, Arschbacken und Schamlippen waren inzwischen auf ein Minimum zurückgegangen. Die Herrinnen bemerkten außerdem erfreut, dass ihre Vagina nur noch rot war und schon beinahe wieder ihre normale Größe hatte, ihr Anus auch nur noch leicht gerötet war, ihre Arschbacken zwar in gelb, rot und blau leuchteten, aber auch schon deutlich abgeschwollen waren und nur ihre Brüste war noch deutlich angeschwollen und ihr Rücken zeigten noch eine Vielzahl von Striemen. Um 21:30 Uhr verließen die Mädchen das Fast-Food-Restaurant.  und gingen zurück zur Bushaltestelle. Die Busfahrt zurück hatte Ariel auf die gleiche Weise hinter sich bringen, wie die Fahrt zum Hauptbahnhof, mit einer netten Showeinlage für die Passagiere. Um diese Zeit war der Bus aber nur sehr wenig besetzt und die Mitfahrer sahen nur verstohlen zu der Mädchengruppe, um sich die Show anzusehen. Kurz vor ihrer Haltestelle musste sie sich wieder ihre Finger sauber lecken und dann aussteigen. Mittlerweile war es schon 22:00 Uhr und es dämmerte schon.

An den Autos angekommen musste sich Ariel auf der Straße völlig ausziehen und sich dann ins Auto setzen. Wie im Bus musste sie sich in die Mitte der Hinteren Rückbank setzen, ihre Füße auf ihren Sitz und die Knie spreizen. Diesmal musste sie jedoch die ganze Fahrt über beide Zeigefinger in ihr Arschloch stecken. Cora und Sonja fuhren den anderen Mädchen nach, zurück ins Internat. Um 22:30 waren die Mädchen wieder im Internat. Ariel musste völlig nackt als erste vom Parkplatz über den gesamten Schulhof bis zum Wohnheim gehen. Zu ihrem Glück war um diese Zeit niemand mehr unterwegs. Morgen war schließlich Schule, und um 22:00 Uhr war normalerweise Zapfenstreich. Schließlich befanden sich alle 13 in Lauras (und bis vor kurzem noch Ariels) Zimmer.

 

Gute Nacht

 „Schau mal an Fotze, so schnell vergeht ein Tag, wenn man so viel Spaß hat, wie du heute. Da wir es waren, die dir so viel Spaß organisiert haben, wirst du uns jetzt genauso zuvorkommend behandeln, wie du es gerade eben auf der Damentoilette mit wildfremden Weibern getan hast. Nur dass du unsere schönen Mösen so lange leckst, bis wir kommen, und je zehnmal über unsere Popospalte und in unseren Hintereingang leckst. Da es schon so spät ist, fangen unsere jungen Freunde an“, höhnte Laura. Und schon saß Pia mit hochgezogenem Rock und ohne Unterhose so auf Ariels ehemaligem Bett, wie Ariel im Bus und Auto sitzen musste: Hintern an der Bettkante, die Füße daneben und   die Knie   weit gespreizt. „Ich muss erst mal pissen“, keuchte Pia. „Kein Problem, Pia, lass alles raus, was keine Miete zahlt. Sollte es jedoch irgendwelche Flecken auf dem Bett geben hat die Schlampe ein sehr großes Problem!“, sagte Laura. Pia pisste los. Ariel schluckte so viel Urin wie sie konnte und leckte Pia dann noch zu einem Orgasmus. Noch keuchend und mit geschwollener Scham drehte sich Pia um, kniete sich vor das Bett und legte ihren Oberkörper darauf. Sie griff mit beiden Händen nach Hinten und zog ihre Arschbacken auseinander. Gehorsam leckte Ariel wieder einen Arsch und steckte auch schön ihre Zunge in den weit geöffneten After. Obwohl es Ariel immer noch, oder sogar immer mehr, hasste, jemanden den Arsch zu lecken, gewöhnte sich ihr Körper offensichtlich daran. Sie musste bei der Arschleckaktion kaum noch husten oder würgen. An dem extrem widerlichen Geschmack änderte dies allerdings nichts. Nach Pia wiederholte die Sklavin die Befriedigung und das Arschlecken bei Elke, Sandra, Stephanie und Julia. Von diesen vier jungen Herrinnen pisste noch Sandra in Ariels Mund. Schließlich waren die fünf jungen Mädchen befriedigt, hatten saubere Unterleiber und Ariel wieder einen ekligen Geschmack im Mund. Die fünf verabschiedeten sich und gingen in ihre Zimmer.

„So Fotze, jetzt werden die Heimschläferinnen bedient. Folge mir“, scherzte Cora und ging in Richtung Badezimmer. Ariel kroch hinter ihr her, und auch die anderen Mädchen folgten. „Was hat sie vor?“, fragte Jenny Sonja, aber die zuckte nur die Achseln. Cora setzte sich auf die Toilettenbrille. Sie setzte sich sehr weit nach vorne und lehnte sich dann zurück, so dass ihr Hintern zur Schüssel, und ihre Vagina leicht nach oben zeigten. „Fotze, leck mich!“, keuchte Cora und Ariel fing an die Fotze der Lehrerin zu lecken. Zum Entsetzen von Ariel und zur Freude der anderen Herrinnen, fielen während Ariel die Vagina, Schamlippen und Klitoris ihrer Lehrerin leckte, einige stinkende, braune Stücke aus deren Arsch. Sie schiss tatsächlich, während das arme Mädchen ihre Möse leckte! Um die Luft in den kleinen Raum erträglich zu halten, betätigte Laura die Toilettenspülung, als Cora ihren Stuhlgang beendet hatte. Die Lehrerin war jedoch mit Ariels Demütigung noch nicht zu Ende, sondern fing, während Ariel noch immer ihre Möse leckte mit den Worten: „Wird Zeit, dass wir dir das Sperma von deiner Fresse waschen“, an in das Gesicht der Sklavin zu pinkeln. Kaum hatte Ariel die Lehrerinnenmöse mit ihrer Zunge von den Urinresten befreit, bekam diese einen fulminanten Orgasmus. So kam die Sklavin noch in den Genuss der Mösensäfte ihrer Klassenlehrerin. Als Cora mit den Reinigungsarbeiten an ihrer Vagina zufrieden war, stand sie von der Toilettenschüssel auf und keuchte atemlos: „Fotze, leg dich jetzt auf den Rücken, Arme an deine Seite und Beine gespreizt!“ Als Ariel wie gewünscht dalag, ging Cora über ihrem Gesicht in die Hocke. Die Sklavin sah ein offenes (natürlich zog auch Cora ihre Arschbacken auseinander), stinkendes, braunes, dreckiges Arschloch auf sich zukommen. Mit geschlossenen Augen schleckte Ariel die Exkremente von Coras Arsch und leckte schließlich auch noch soweit ihre Zunge reinging, den Anus sauber. Erfreut nahmen die Herrinnen nun auch zur Kenntnis, dass Ariels Würgen und Husten sich sehr vermindert hatte. „Und, musst du auch scheißen?“, fragte Cora ihre Tochter, nachdem ihr Arsch sauber war. „Nein, aber von der Schlampe erwarte ich, dass keine Scheißereste auf meine schöne Scheide kommen, wenn sie mich jetzt zum Orgasmus leckt“, antwortete Sonja. Und schon war sie in Hocke über Ariels Gesicht und zog ihre Schamlippen mit ihren Fingern auseinander. Nachdem sie ihren Orgasmus hatte, drehte sie sich um, damit Ariel auch ihren After schön sauber lecken konnte. Während ihr Arsch geleckt wurde, nahm Sonja die Gewichte von Ariels Nähte ab. Natürlich zog sie zuerst grausam jedes einzelne Gewicht so hoch, dass Ariels Schamlippen durch die Nähte schmerzhaft gedehnt wurden. Erst nachdem Ariel bei jedem einzelnen Gewicht vor Schmerzen in Sonjas Vagina ächzte, nahm sie es ab.

Jenny und Sarah ließen sich anschließend genauso wie Cora bedienen. Die Sklavin leckte sie zum Orgasmus, während die Beiden in die Schüssel kackten. Anschließend ließen sie sich ihre dreckigen Arschlöcher von Ariel sauberlecken. Laura, Susi und Petra pissten dem jungen Mädchen „nur“ in den Mund und ließen sich zum Orgasmus und natürlich sauber lecken. Als diese Erniedrigung vorbei war, gingen Cora, Sonja, Petra, Jenny und Sarah auf ihre Zimmer, bzw. nach Hause. Zurück blieben Ariel, Laura und Susi.

„Schlampe, du putzt jetzt noch das Klo und den Boden drum herum -wie immer erst lecken, dann schrubben -, dann gehst du Duschen. Nur kaltes Wasser. Wasch dich richtig, aber pass ja auf, dass die Nähte in deiner Fotze bleiben. Zähneputzen nicht vergessen! Dann kannst du dich hinlegen. Wecken wie immer!“, sagte Laura und ging mit Susi unter die Dusche. Die zwei wuschen und streichelten sich Gegenseitig, während Ariel die Toilette und den gefliesten Boden sauberleckte und anschließend noch mit dem Schrubber und Feudel sauberwischte.

 Zwei Mädchen schliefen nackt friedlich in ihren Betten, während eines, das immer noch wach war, nackt neben den Betten auf den Boden lag. Ariel spürte jetzt nur noch ein schwaches Pochen in ihrem gefolterten Hintern, Titten und Möse. Sie dachte darüber nach, wie sie aus dieser Situation herauskommen könnte. Sie war nicht gefesselt und hätte fliehen können, doch sie wusste, dass Laura die Zimmertüre zugesperrt hatte. Außerdem fragte sie sich, ob sie das überhaupt wollte. „Ich habe heute den mit Abstand schlimmsten Tag meines Lebens erlebt. Ich wollte an dieser elenden Holzwand sterben. Es war so schrecklich. Doch ich habe es ausgehalten! Noch schlimmer kann es nicht kommen, schlimmere Schmerzen sind nicht möglich. Die beiden Furien schlafen, vielleicht sollte ich jetzt einfach versuchen abzuhauen. Aber ich habe gesehen, wie Laura hinter Sarah zugesperrt hat. Wer weiß, wo sie den Schlüssel hat. Und wenn die mich erwischen – sie haben ja schon gesagt, was dann passieren würde. Obwohl ich nicht glauben kann, dass es schlimmere Folterungen gibt, als welche ich heute erleiden musste, bin ich mir sehr sicher, dass diesen Furien etwas einfallen würde, oder vielleicht sogar schon eingefallen ist. Es ist so schrecklich. Ich kann nur hoffen, dass sie mich bis zu den großen Ferien keine Kerle ficken lassen. In den Ferien werde ich dies Beenden. Egal wie, meine Eltern müssen mich aus diesem Internat holen. Aber es ist trotzdem eigenartig. Selbst an dieser Holzwand, und auch dann noch davor, habe ich doch tatsächlich so ein kitzliges Gefühl in meiner Pussy verspürt. Bin ich normal? Ist es normal, solche Gefühle zu haben, wenn man auf das Schlimmste gefoltert wird. Aber egal, wie diese Gefühle waren, das muss aufhören. Irgendwann werden sie mir befehlen, Männer zu ficken, irgendwann werden sie mich einen Haufen Scheiße fressen lassen und irgendwann werden sie mich todprügeln. Nur noch 14 Schultage und zwei Wochenenden bis zu den großen Ferien. Dann wird das aufhören!“, dachte Ariel, bevor sie völlig erschöpft in einen traumlosen Schlaf fiel.


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