ARIEL - Teil 2 - Chapter 3 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 3 of 13

DIENSTAG - Privatunterricht (1)

Guten Morgen

 Der Tag fing, für die Sklavin so an, wie alle anderen in der letzten Woche. Es war inzwischen ihre normale Morgenroutine nach dem der Wecker geklingelt hat die Herrinnen wachzulecken, im Bad die schreckliche Morgenpisse ihrer Herrinnen zu trinken, Fotzen und Ärsche der Herrinnen zu lecken, und schließlich sich selbst fertig machen. Da es ihr am Vorabend nicht erlaubt wurde, war ihr Bedürfnis zu urinieren sehr hoch. Sie hatte seit sie wach geworden war Bauchkrämpfe. Sobald ihre Herrinnen es erlaubten pisste sie durch ihre zugenähte Möse. Dabei besudelte sie ihren ganzen Unterleib, da sie durch ihre geschlossene Vagina pinkeln musste, und somit ihr Urin durch die zugenähten Schamlippen tropfte. Für Ariel war dies ein sehr merkwürdiges Gefühl, es verursachte aber keine Schmerzen. Sie hätte auch dringend koten müssen, aber dies wurde ihr von Laura streng verboten. Was kaum zu glauben war, das Mädchen sah einfach großartig aus. Es gab keine geschwollenen Körperteile mehr. Sämtliche Prellungen, Striemen, Kratzer und Einstiche waren verschwunden. Die Herrinnen waren wieder begeistert. Obwohl sie es selbst sahen konnten sie kaum glauben, dass der Körper von Ariel tatsächlich völlig geheilt war. Auf diesen Körper wurden am Abend zuvor über 1.800 Schläge ausgeführt und nun war absolut nichts mehr davon zu sehen. Innerlich frohlockten die Herrinnen über diese Tatsache und was dies für die Zukunft bedeutete. Unendliche Folterungen und Schmerzen für die Sklavin, unendliches Vergnügen und Spaß für die Herrinnen. Ariel selbst spürte keine Schmerzen mehr und würde alles tun, um nicht wieder bestraft zu werden.

 Heute durfte sie nur ein schwarzes Kleid anziehen, das Spaghettiträger hatte und etwa fünf Zentimeter über den Knien aufhörte. In der Mensa brachte sie wieder das Essen für ihre fünf Herrinnen, während sie selbst nur ein Glas Morgenurin (das ihr Sarah und Jenny mitbrachten, und die es heute nach dem Aufstehen frisch gezapft hatten) trinken, und vier Wiener Würstchen essen musste, die sich Sarah und Jenny heimlich aus ihren Fotzen und Ärschen zogen. Schließlich standen sie auf und gingen ins Schulgebäude. In der Aula neben dem Eingang befand sich ein Schwarzes Brett. Dort standen viele Mädchen herum und tuschelten. Laura ging zum Schwarzen Brett um herauszufinden, was es da für wichtige Neuigkeiten gab.  Als sie zu ihrer Sklavin und den anderen Herrinnen zurückkam, sagte sie: „Am Donnerstag fällt der Unterricht aus, da die Lehrer irgendeine Betriebssitzung abhalten müssen. Wir haben den ganzen Tag frei.“

„Echt, das ist ja super. Da glaube habe ich eine gute Idee, wie wir in der Nacht zuvor und an dem Tag unsere Pläne mit der Klasse vorverlegen könnten“, sagte Jenny. Die darauffolgenden Fragen ihrer Freundinnen beantwortete sie nur damit, dass sie erst schauen musste, ob überhaupt die Lokalität, die sie zum Umsetzten ihrer Idee bräuchte, zur Verfügung steht. Wenn ja, würde sie heute Abend ihren Plan mit den anderen besprechen.  Damit trennte sich die Gruppe und alle gingen in ihre jeweilige Klasse.

Jeden Dienstag in der ersten Stunde hatte Ariels Klasse Chemieunterricht. Also ging es nicht in ihr Klassenzimmer, sondern in den Chemiesaal. Ohne dass man es ihr hätte sagen müssen, hob Ariel ihr Kleid an, setzte sich somit mit nacktem Hinterteil auf ihren Sitz und spreizte die Beine, so dass sich ihre Füße hinter den hinteren Stuhlbeinen befanden. Als Frau Gabler mit dem Unterricht begann, legte Laura eine Nagelschere vor Ariel auf den Tisch und flüsterte ihr zu: „Äußere Fotze aufschneiden, Fäden im Arschloch sammeln!“ Um an ihre Vagina zu kommen und die Nähte abzuschneiden musste Ariel natürlich ihr Kleid auch vorne ganz hochschieben. Vorsichtig um sich schauend schnitt sie die erste Naht auf. Es tat nicht weh, aber die Schere war kalt und es war ein komisches Gefühl. Schnell hatte sie die Fäden aufgeschnitten und fing an sich die Fäden aus den fleischigen Lippen zu ziehen. Als sie sich den ersten abgeschnittenen Faden herauszog, musste sie sich auf die Lippen beißen, um nicht laut zu stöhnen. Doch ein Ächzen durch ihre zusammengebissenen Zähne konnte sie nicht verhindern. Nach nur etwa 15 Minuten hatte sie ihre äußeren Schamlippen wieder offen. Sie bluteten nur wenig aus den zwanzig Löchern. Ariel nahm die Fäden zwischen ihren rechten Daumen und Zeigefinger, formte sie damit zu einer Kugel, hob vorsichtig ihren Hintern vom Stuhl und schob sich die Fäden in ihr Arschloch. Schnell setzte sie sich um sich schauend wieder hin. Offensichtlich hatte niemand, mit Ausnahme der Herrinnen, etwas bemerkt.

Ariel wollte die Schere auf den Tisch legen, doch Laura flüsterte: „Mach gleich mit der Innenseite deiner Fotze weiter!“ Nach weiteren 15 Minuten war ihre Vagina wieder offen. Sie blutete nur sehr wenig. Unter dem Tisch gab Laura ihr heimlich eine Tüte mit Wattepads und ein kleines Fläschchen. Es enthielt 100 ml Alkohol. Ariel musste sich jetzt den kompletten Inhalt mit allen Wattepads in ihre Schamlippen einreiben. Die verbrauchten Pads kamen – natürlich – in ihren Arsch. Am Anfang brannte es wie die Hölle und Ariel biss sich wieder auf ihre Lippen. Doch am Ende fühlte es sich sogar sehr gut an, da der verdampfende Alkohol ihre Möse kühlte. Das gute Gefühl hielt nicht lange an, da sie mittlerweile Bauchweh bekam – sie musste immer dringender aufs Klo und stellte sich schon vor, wie sie vor der gesamten Klasse auf ihren Stuhl kackte. Und Laura meldete sich auch wieder. „Schlampe, jetzt legst du dir deine Fotzenringe wieder an und hängst danach an jeden eines dieser Gewichte!“ Mit diesen Worten legte sie vier goldenen Ringe und vier Karabinerhacken, an denen tropfenförmige Gewichte angebracht waren, zwischen Ariels Beine auf den Stuhl. Besonders an den äußeren Schamlippen war es nicht leicht für Ariel, sich die Ringe unter dem Tisch durch ihre Piercinglöcher zu stecken. Doch als endlich alle vier Ringe an ihrem Platz und verschlossen waren, hackte sich Ariel die Gewichte an diese. Sie war überrascht, wie schwer diese waren, und schon bald dehnten vier je zwei Kilogramm schwere Gewichte die Schamlippen von der schwitzenden und leisen stöhnenden Sklavin auf das Extremste. Doch die Schmerzen ließen sie ihren Druck im Darm vergessen. Nun musste sie bis zum Rest der Stunde, auf dem Stuhl mit gespreizten Beinen sitzend und extrem nach unten gezogenen und schmerzenden Schamlippen, noch schnell von Lauras Heft alles abschreiben, was in der Chemiestunde durchgenommen worden war.


Erste Pause + Deutschunterricht

Die erste Stunde des Tages war vorüber und Ariel begleitete Laura, Sarah und Jenny in den Pausenhof. Sie musste sehr langsam gehen, weil bei jedem Schritt die schweren Gewichte baumelten und ihr große Schmerzen zufügten. Doch sie hatte die Order, nicht aufzufallen und möglichst normal zu gehen. An ihrer Bank warteten schon Susi und Petra, sowie die fünf Mädchen aus der unteren Klasse. Und plaudernd kamen gerade noch Cora, Sonja und der Schulhausmeister Frank auf sie zu. Obwohl sie Frank schon gestern gesehen hatte, und sie von ihm schwer misshandelt worden war, ging ihr erst jetzt ein Licht auf. „Na klar. Jetzt verstehe ich, wie die ganzen Hacken in die Wand von Lauras Zimmer gekommen sind. Jetzt verstehe ich wo mein Schreibtisch und Stuhl hingekommen sind und jetzt verstehe ich auch, wie die Hexen an den Schlüssel der Kellertoilette gekommen sind. Dieses Schwein wusste offenbar auch von Anfang an von den Plan, mich in eine Falle zu locken und zum Sklavinnendasein zu zwingen!“, dachte das Mädchen. Dies war nur teilweise richtig, da Frank von Cora Altmann erst angesprochen wurde, als Ariel in die Falle ging und sich von Laura zu sexuellen Handlungen hat erpressen lassen. Allerdings musste sie Frank nicht sehr lange überreden, beim Missbrauch des schönen Mädchens mitzumachen. Als die drei bei Ariel ankamen, musste diese sich breitbeinig hinstellen und den Rock hochheben, damit alle ihre langgezogenen Schamlippen bewundern konnten. Schließlich sagte Jenny: „So, Schlampe, heute bekommst du nur eine einzige Gelegenheit zu scheißen! Und zwar jetzt. Solltest du nicht wollen oder können, probieren wir es morgen um dieselbe Zeit nochmals!“ Ariel sah sie entsetzt an, doch bevor sie etwas sagen konnte, drehte sich Jenny schon um und ging von der Bank weg in Richtung Zaun. Die anderen folgten ihr die etwa 15 Meter bis zum Zaun, auch Ariel. Zwischen der Bank und dem Zaun lagen nur vier Bäume und gerade frisch geschnittenes Gras. Zwischen diesen Bäumen wuchsen hohe Brennesselstauden. Hinter dem Zaun verliefen ein Gehweg und eine wenig befahrene Straße. Es gab keinen Sichtschutz. Direkt am Zaun sagte Jenny: „Zieh dich aus, nimm dir die Gewichte ab, leg dich auf den Rücken, halte deine Knie mit deinen Ellbogen, so dass dein Arsch in der Luft hängt und fang an!“ Die Sklavin sah sehr unglücklich aus. Es war schon schlimm genug, dass ihr zwölf Frauen und Mädchen bei diesem höchst intimen und peinlichen Akt zusahen, aber jetzt durfte sie sogar noch der Hausmeister beim Scheißen beobachten. Obwohl Ariel in der letzten Woche immer wieder auf das extremste Erniedrigt und Gedemütigt worden war, wurde ihr Gesicht vor Scham wieder tiefrot. Sie fühlte sich entsetzlich, als sie sich das Kleid über den Kopf zog, sich die schweren Gewichte abnahm und sich in das kalte Gras legte. Sie spürte förmlich, wie alle dreizehn Zuseher ihr nun direkt ins Arschloch starrten. Da sie wirklich dringend musste, dauerte es nicht lange und schon fielen zuerst etliche Wattepads, dann einige Schnüre, und schließlich dunkelbraune, stinkende Würste auf das frisch geschnittene Gras. Trotz der total erniedrigenden Lage und obwohl ihr der eigene Urin über ihren Bauch, bis unter ihre Titten und dann aufs Gras lief, war es eine echte Erleichterung für sie. Die anderen Mädchen sahen immer mal wieder zum Pausenhof, ob jemand aufmerksam wurde und begeistert Ariel bei ihrer demütigenden Show zu. Doch zum Glück interessierte sich niemand für die Gruppe, die dort hinten am Zaun stand. Auch auf der Straße regte sich um diese Uhrzeit nichts. Schließlich war Ariel fertig. „Frank hat uns gesagt, dass diese Sauerei unmöglich so bleiben kann, also bring deinen Dreck zu den Bäumen!“, forderte Petra. Schluchzend nahm die Sklavin ihre Extremente, die Fäden und die Wattepads in ihre Hände und legte sie an den Baum ab, der am Nächsten stand. Sie brauchte zwei Gänge und stand schließlich nackt mit Scheiße besudelten Händen vor den 13 Zeugen. „Stinkende Schlampe, jetzt Hände abschlecken, nach vorne beugen, Arsch mit den Fingern abwischen, Arschloch wie gewohnt fünfmal mit dem Finger ausräumen und Hände nochmals sauberlecken. Dann kannst du dich wieder anziehen“, befahl Susi. Unter dem Gelächter der 13 Zuseher musste sich Ariel quasi ihren Arsch selber sauberlecken. Sie fing an sich die mit ihren eigenen Fäkalien beschmutzten Hände sauberzulecken. Wieder bekam sie den bitteren, ekligsten Geschmack in den Mund, den man sich nur vorstellen konnte, aber sie würgte und hustete bei Weitem nicht mehr so viel, wie noch vor wenigen Tagen. Als ihre Hände Fäkalienfrei waren, kratzte sie sich die braunen Reste aus ihrer Spalte und ihrem Arschloch - und aß diese. Schließlich steckte sie sich fünfmal den rechten Mittelfinger in das Arschloch und leckte ihn jedes Mal ab, wenn sie ihn herausgezogen hatte. Nach dem fünften Mal blieb der Finger sauber und ihr war wieder schlecht. Ein Gefühl, sich übergeben zu müssen, kam allerdings nicht mehr auf. Obwohl es wohl kaum etwas Peinlicheres geben konnte, als vor zwölf Frauen und einem Mann zu scheißen und sich anschließend die eigenen Exkremente von den Händen zu lecken, hatte Ariel auch diesmal wieder ein kribbliges Gefühl zwischen ihren Beinen. Und sie schämte sich auch deshalb sehr, so dass ihr Kopf eigentlich während der gesamten Aktion rot geblieben war.

Als sie ihr Kleid wieder anhatte, kam ein weiterer Befehl von Susi: „Fotze, dein lieber Master Frank braucht nach deiner wirklich eindrucksvollen Show nun dringend Erleichterung. Blas ihn ordentlich, aber ohne deine stinkenden Hände zu benutzen. Und da wir ja noch in die Klassen müssen, solltest du dich bemühen, sauber zu bleiben. Jeder Fleck auf Gesicht, Haare, oder Kleid bleibt wo er ist, also besser alles schlucken!“ Frank machte seinen Reißverschluss auf und holte einen schon erigierten Penis heraus. Ariel sah die gelbliche Unterhose und roch schon von weitem, dass sich Frank offenbar seit dem gestrigen Ritteressen nicht mehr gewaschen hatte. Doch schon steckte der Schwanz in ihrem Mund. Er hielt ihren Kopf fest und fickte völlig gefühllos Ariels Mund. Die anderen schauten immer mal wieder zur Straße und zum Pausenhof, ob nicht irgendjemand etwas bemerkte. Frank war dies offensichtlich völlig egal. Zu Ariels Glück kam der Hausmeister sehr schnell und spritzte seine schleimige Masse in ihren Mund. Schnell schluckte die Sklavin die gesamte Ladung und leckte dann natürlich noch den schnell kleiner werdenden Schwanz sauber. Inzwischen hatte Laura die Gewichte eingesteckt und Petra war bei den Brennnesseln gewesen. Sie überreichte Laura eine volle Tüte und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Laura lachte, nickte, und schließlich gingen alle zurück in ihre Klassen.

Bevor Ariel, Jenny, Sarah und Laura in ihre Klasse gingen, besuchten sie noch den Waschraum, damit Ariel sich die Hände waschen konnte. Denn obwohl Ariel sie sich sehr sauber geleckt hatte und es keine braunen Stellen mehr an ihnen gab, stanken sie immer noch bestialisch nach Scheiße. Ariel nahm in ihrer gewohnten Stellung Platz. Laura hatte die Tüte zwischen sich und die Sklavin gestellt. Während Cora Altmann in die Klasse kam und sich am Lehrerpult niederließ flüsterte Laura ihrer Nachbarin ins Ohr: „Schlampe, in dieser Tüte befinden sich Brennnesseln, die sich noch an ihren Stielen befinden. Es sind acht lange Stiele und zwei sehr kurze. Du schiebst dir je vier lange Stiele in deinen Arsch und deine Fotze! Die zwei kurzen schiebst du dir dann durch deine Piercinglöcher, einen durch die inneren, den Anderen durch die äußeren Lippen. Du darfst dabei keinen Stiel abbrechen, oder auch nur ein Blatt vom Stiel abreißen. Mir ist es egal, wie weit du sie dir reinschiebst, aber es müssen alle zehn Stiele in dir sein, bevor dich Cora an die Tafel holt, was sie heute sicherlich machen wird. Und mir ist es auch völlig egal, ob unsere Klassenkameradinnen die Stiele unter deinem Kleid rausstehen sehen, oder nicht. Es ist deine Entscheidung, wie weit du dir die Brennnesseln einführst.“

 Ariel griff in die Tüte und holte vorsichtig die ersten zwei Stängel heraus. Sie waren etwa 30 cm lang und bedeckt mit Blättern. Langsam um sich sehend rutschte sie auf ihrem Stuhl so weit nach vorne, dass sie nur noch mit dem äußersten Ende ihres Hinterns auf dem Stuhl saß und lehnte sich zurück. Nun führte sie sich langsam die Stiele mit dem dickeren Ende nach vorn in ihre Vagina ein. Sie verbrannte sich ihre Hände, ihre Schenkel und natürlich ihre Vagina. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Da Ariel um jeden Preis vermeiden wollte, dass man die Brennnesseln unter ihren Rock herausragen sah, schob sie sich die Stiele so weit wie sie nur konnte in ihre empfindliche Vagina. Ohne Zögern nahm sie die zweiten zwei Stiele und wiederholte die Selbsttortur, bis die Stielende an ihrer Gebärmutter stießen. Das Mädchen stöhnte mit zusammengebissenen Zähnen auf. Fast panisch suchte sie in der Tüte nach den kurzen Stängeln. Endlich hatte sie beide gefunden. Die zwei langen Stängel schauten etwa 10 cm aus ihrer Vagina heraus und dadurch war es sehr schwierig, die Piercinglöcher zu finden. Endlich fand sie das erste Löchlein in ihren inneren Schamlippen und fädelte den etwa 10 cm langen Stängel etwas ein. Nun noch in die zweite Lippe einfädeln und ganz vorsichtig, damit die Blätter nicht abrissen, bis zur Hälfte durchziehen. Die ganze Aktion hört sich leichter an, als sie war. Aber die Blätter durch diese Löcher zu ziehen war extrem schmerzhaft und schwierig, doch sie schaffte es tatsächlich, ohne auch nur ein Blatt abzureißen. So befanden sich nun Brennnesselblätter zwischen und neben ihren inneren Schamlippen und verbrannten diese von allen Seiten. Doch ohne Unterbrechung, und obwohl ihr Unterleib und ihre Hände mit kleinen Bläschen übersäht waren, machte sie sofort mit den äußeren Schamlippen weiter. Dies war mindestens genauso schmerzhaft, doch Ariel gelang auch dies. Nun war ihre gesamte Scham von Brennnesselblättern umgeben und verbrannte sie äußerst schmerzhaft. Doch obwohl es so qualvoll war, spürte sie trotzdem auch wieder, wie sich in ihrer Scheide Säfte bildeten und daraus hervortropften.

Um sich die restlichen Stängel in den Arsch zu schieben zu können, konnte sie gewiss nicht auf ihrem Stuhl sitzen bleiben. Aufstehen war genauso unmöglich. Also tat sie es auf die einzige Möglichkeit, die ihr blieb: sie ging in die Hocke. Schnell schnappte sie sich zwei Stängel und schob sie sich in den After. Die Schmerzen rund um ihre empfindliche Körperöffnung ignorierte sie. Als sie sich schließlich auch noch die letzten zwei Stiele in ihren Hintern eingeführt hatte, taten ihr nicht nur Hände, Unterleib, und Anus weh, durch die Hockstellung fingen auch ihre Waden und Unterschenkel an zu schmerzen. Die Hälfte der Stunde war um, und Ariel hatte bisher rein gar nichts mitbekommen, über was Frau Altmann gesprochen hatte.

Unter dem Tisch gab Laura nun Ariel eine kleine Plastikflasche in die Hand. „Frank war so nett und hat dir was zum Trinken mitgegeben. Hier hast du seine Morgenpisse und –wichse. Austrinken!“ Mit einer Hand drückte sich Ariel die vier Brennnesselstängel in ihren Arsch, da diese durch die Hockstellung etwas herauszugleiten drohten, mit der anderen nahm sie schnell die etwa ¼ l fassende Flasche und trank diese so schnell wie möglich aus. Sie hatte kaum den letzten Schluck der widerlich schmeckenden Flüssigkeit im Magen und die leere Flasche auf ihren Stuhl gestellt, als sie ihren Namen hörte. „Ariel, bitte sei so nett und beehre uns mit deiner Anwesenheit an der Tafel“, höhnte Frau Altmann. Die ganze Klasse grinste, denn Cora hatte Ariel schon zweimal aufgerufen. Sie griff noch einmal schnell unter sich und schob alle acht Stängel nochmal kräftig nach oben, stand dann auf und strich ihren Rock vorne und hinten glatt, während sie nach vorn zur Tafel ging. Laura verstand diese Geste, Ariel wollte sicherstellen, dass die Stängel nicht über den Rock herausragten. Angestrengt hielt sie ihre Vaginal- und Schließmuskeln gedrückt und ging nach vorne. Dabei hoffte sie inständig, dass keine Vaginalsekrete unter ihrem Kleid heraustropften. Schließlich stand sie neben ihrer Lehrerin vor der Klasse. „So Ariel, offenbar warst du etwas abgelenkt. Ich diktiere dir ein paar Wörter, und du schreibst diese hoffentlich richtig an die Tafel. Los geht’s: Brennnessel, Werkstatttür, Sauerstoffflasche, Schifffahrt, Flusssand, Stofffetzen, Betttuch, Hawaiiinsel, Teeei, Balletttänzer.“ Mit buchstäblich zusammengekniffenem Arsch schrieb Ariel die Wörter an die Tafel, und da sie sich während des Unterrichts nicht auf diesen konzentrieren konnte, waren einige auch falsch. „Ariel, dreh dich zur Klasse um – Laura erkläre Ariel, was sie falsch gemacht hat!“ Mit rotem Kopf sah Ariel zu ihren Klassenkameraden. Die meisten wussten nicht, welchen Kampf sie in ihren inneren gerade kämpfte und grinsten schadenfroh, weil sie dachten Ariels rote Birne käme wegen ihres Unwissens. Denn Ariel war in ihrer Klasse noch nie sonderlich beliebt gewesen. Erstens wegen des bösen Gerüchts, das Laura und Susi verbreitet hatten, zweitens waren die anderen Mädchen auf sie neidisch, da sie ganz offensichtlich das hübscheste Mädchen im Internat war und meist die besten Noten schrieb, und drittens, weil sie ein ‚Arbeitermädchen’ war und nach Meinung ihrer versnobten Mitschüler, eigentlich nicht auf diese Schule gehörte. Doch Laura wusste, welchen Kampf Ariel ausfocht und erklärte ihrer Sklavin deshalb nun sehr, sehr langsam und umständlich, dass man seit der Rechtschreibreform immer drei Buchstaben schreibt, und nicht wie früher nur wenn ein Mitlaut folgt. Ariel schwitzte vor Anstrengung und endlich ließ sie Cora mit den Worten „das nächste Mal bitte besser aufpassen, und nicht herumspielen“ wieder auf ihren Platz gehen. Ariel begab sich wieder in ihre Hockstellung, da sie sich nicht auf die Stängel in ihrem After setzen konnte. Zu ihrem Glück war die Stunde nach weiteren fünf Minuten um.

Zweite Pause + Französischunterricht

Die Schülerinnen verließen das Klassenzimmer, Cora, Laura, Jenny, Sarah und Ariel blieben. Auf Befehl von Cora kletterte Ariel auf das Lehrerpult und ging dort wieder so in die Hocke, wie zuvor im Unterricht. Susi und Petra kamen und schlossen die Tür hinter sich zu. „Schlampe, zieh dein Kleid aus!“, befahl Laura. Ariel zog sich ihr Kleid über ihren Kopf und alle bewunderten, wie aus ihrem Arschloch und ihrer Fotze acht mit Blättern besetzte Stängel etwa 10 cm herausragten, und die schönen, kleinen Bläschen auf ihren gesamten Unterleib. „Jetzt zieh dir schön langsam einen Stängel nach dem Anderen zuerst aus deinem Arsch, und dann aus deiner Fotze!“, fuhr Laura fort. Immer noch in der Hockstellung folgte Ariel auch dieser Anweisung, während sich die Herrinnen Gummihandschuhe anzogen. Kaum lagen alle acht Stiele auf dem Lehrerpult, wurden diese auch schon von Laura auf Beschädigungen untersucht. Zeitgleich nahmen sich Susi und Sarah die Vagina und den Anus ihrer vormaligen Freundin vor. Zuerst musste sich Ariel mit gespreizten Beinen auf das Lehrerpult legen, dann zog ihr Susi brutal die zwei kurzen Stängel aus ihren Schamlippen, so dass nun doch beinahe alle Blätter von dem Stängel abrissen. Dann zog Susi Ariels Schamlippen weit auseinander, während Sarah den Gummihandschuh ihrer linken Hand auszog und diese tief in den Liebestunnel einführte und mit ihren fünf Fingern an den Vaginalwänden entlang kratzte. Ariel stöhnte vor Schmerzen und Scham, während die anderen lachten und sich die Aktion ganz genau ansahen. Für das Mädchen fühlte sich diese grobe Behandlung an, als wäre sie ein Ausstellungsstück; irgendein Ding, das man benutzte und dann wegwarf. Nachdem Sarah auf diese Weise drei Blätter aus Ariels Möse geholt hatte, musste diese sich auf dem Lehrerpult auf ihre Knie und Hände begeben. Diesmal zog Sarah mit ihren zwei Ring- und Mittelfingern Ariels Arschloch extrem auseinander, während Susi mit einer Taschenlampe und einem Rückenkratzer, der wie eine kleine Hand aussah, fünf Blätter aus dem Anus holte. Ariel kämpfte mit ihren Tränen bei dieser erniedrigenden und beschämenden Untersuchung.

Laura vermeldete: „Fotze, in deinem Arsch hast du zwei Stiele, in deiner Fotze einen Stiel beschädigt. Dazu noch die Blätter in deinen stinkenden Löchern! Die Bestrafung für diesen Unachtsamkeit erfolgt sofort.“ Damit stieß sie Ariel, die immer noch in der Hundestellung auf dem Lehrerpult kniete, und deren Arschloch immer noch von Sarah aufgerissen wurde, die vier Stängel auf einmal zurück in ihren After. Laura stieß sie so brutal und fest hinein, dass die Stängel beinahe ganz verschwanden. Ariel kreischte auf und Sarah ließ ihr Arschloch los. „Du bleibst in dieser Stellung, packst die Stängel direkt an deinem Arschloch mit der Faust und fickst dich mit ihnen. Ein kaputter Stängel in der Fotze bedeutet zehn Ficks, drei Blätter in der Fotze bedeuten fünfzehn Ficks. Und ein Fick bedeutet, die Stängel so weit wie möglich aus dem Arschloch ziehen und mit voller Gewalt wieder einführen. Du hast eine Minute für diese 25 Ficks! Fang an.“ Ariel packte die inzwischen etwa auf fünf Zentimeter herausgerutschten Stängel mit ihrer rechten Hand, zog sie sich soweit sie konnte aus ihrem Darmausgang (etwa 20 cm) und stieß sie dann sofort wieder fest zurück. „Eins“, zählten ihre Herrinnen laut mit, ein paar Blätter vielen auf das Pult. Weinend vergewaltigte sich Ariel weiter mit den Stängeln, bis ihre Herrinnen nach etwa einer halben Minute laut „Fünfundzwanzig“ sagten. Das arme Mädchen ließ die Stiele los, welche etwa fünf cm aus ihrem After herausragten. Cora nahm nun eine große Schere, zog die Stängel noch etwa zwei Zentimeter aus Ariels Arsch und schnitt sie dort ab.

 „Setz dich jetzt an den Rand des Pults und spreiz deine Beine. Zwei kaputte Stängel im Arsch sind gleich 20 Ficks, und fünf Blätter sind gleich 25 Ficks. Du fickst dich jetzt mit diesen vier Stängeln 45 Mal. Du hast zwei Minuten, nachdem wir dir die Dinger wieder eingeführt haben!“, erklärte Cora. Das weinende Mädchen setzte sich mit vier Brennnesselstängeln im Hintern wie befohlen hin. Jenny zog ihre Möse an den inneren Schamlippen schmerzhaft und erbarmungslos auseinander, während Petra ihr äußerst brutal die vier Stängel auf einmal in ihre Vagina einführte. Auch Petra ließ die Stängel beinahe ganz in Ariels Scheide verschwinden. Ariel lehnte sich etwas zurück, packte die Enden, zog die Stängel etwa 30 cm heraus und schob sie sich weinend und stöhnend fest und schnell zurück. Sarah hatte sich hinter ihre Sklavin gestellt und drehte, quetschte und zwickte nun Ariels Brustwarzen erbarmungslos, während diese sich Brennnesseln rasend schnell in und aus ihrer Fotze zog. Die Herrinnen zählten laut mit. Ariel war so vertieft in ihre Aufgabe, dass sie nicht einmal merkte, dass die Herrinnen die Zahlen 5, 10, 15, 20, 25, 30, 35 und 40 zweimal zählten, so dass sich die junge Sklavin insgesamt 53-mal mit den Brennnesseln vergewaltigt hatte. Als sie endlich die „Fünfundvierzig“ hörte, Sarah mit der Folterung ihrer Brustwarzen und sie selbst mit den Brennnesselfick aufhörte, war sie schweißgebadet. Laut keuchend lag sie auf dem Lehrerpult, während Jenny ihr die Stängel aus der Möse zog. Laura befahl Ariel sich wieder in die Hundestellung zu begeben. Kaum war sie auf ihren Knien und Händen, schob ihr Cora auch schon die vier Stängel zu den anderen in den Hintern. Wieder schnitt sie die Stängel etwas ab, so dass Ariel in der nächsten Stunde auf ihrem Stuhl sitzen konnte. Jetzt durfte Ariel vom Pult absteigen, ihr Kleid wieder anziehen und musste sofort auf ihren Stuhl platznehmen. Nachdem das Pult saubergemacht worden war, schloss Frau Altmann die Klassentüre wieder auf und Susi und Petra gingen zurück in ihre Klassen.

Noch bevor es zur nächsten Stunde klingelte erläuterte Cora: „Ich werde heute eine unangekündigte Arbeit in Französisch schreiben lassen. Ihr vier bekommt die Aufgaben mit den Lösungen. Für die Schlampe habe ich, wie ausgemacht, einige zusätzliche Aufgaben mitgebracht. Die werden ihr während des Unterrichts überreicht.“ Es klingelte, und die Klassenkameraden von Ariel, Sarah, Laura und Jenny kamen herein und setzten sich auf ihre Plätze. „Alle Hefte und Bücher vom Tisch, wir schreiben einen Test!“, verkündete die Lehrerin. Die Schülerinnen stöhnten, doch solche unangekündigten Tests waren sie von Cora Altmann gewohnt. Nachdem Cora die Arbeitsblätter verteilt hatte, wurde es sehr ruhig in der Klasse. Alle arbeiteten an ihren Aufgaben. Die Sklavin und ihre Herrinnen hatten zu dem Arbeitsblatt ein weiteres bekommen, auf dem sich die Lösungen befanden. Zudem hatte Ariel zwei weitere Blätter mit einem Multiple Choice Test. Während sie die Blätter bekam, hatte ihr Cora ins Ohr geflüstert: „Du hast für den Französischtest genau fünf Minuten. Dann fängt dein richtiger Test an!“

 Schnell schrieb Ariel die richtigen Lösungen ab, und war sogar kurz vor dem Ultimatum fertig. Sie nahm das erste Blatt ihres „richtigen“ Tests und sah bei jeder Frage drei mögliche Antworten. Die Frage war immer die Gleiche: „Wer überreichte dir dieses Bonbon?“ Bei der ersten Frage standen als mögliche Lösungen Pia, Elke und Sandra. Noch verstand Ariel nicht, was dies bedeutete. Wie bei jedem Test, ging Cora immer durch die Reihen, um mögliches Abschreiben zu verhindern. Als sie bei Laura war, gab sie ihr heimlich einen kleinen Plastikbecher mit einem Schraubverschluss, der mit einer gelblichen Flüssigkeit bis oben gefüllt war. Da die Herrinnen wussten, um was es ging, gab Laura den Becher unter dem Tisch sofort an Ariel weiter. Nun verstand auch Ariel. Sie schraubte den Deckel, auf dem groß eine „1“ gemalt war, unter dem Tisch ab, sah sich vorsichtig um und trank die etwa 100 ml Pisse. Sie hatte keine Ahnung, ob dieser Urin von Pia, Elke, oder Sandra war, er schmeckte einfach nur ekelhaft. Sie kreuzte einfach Pia an. Schon wurden ihr zwei Becher mit den Nummern „2“ und „3“ überreicht, während Laura ihr den leeren Becher abnahm. Sie trank zuerst einen Becher Spucke, dann einen Becher Sperma. Bei der Spucke hatte sie die Wahl zwischen Cora, Sonja und Petra, beim Sperma zwischen Frank, Tommi und Andi. Sie riet einfach Cora und Tommi. Die ganze erste Französischstunde über trank sie insgesamt 18 Becher mit Pisse, Sperma, Spucke, und aß zum Schluss noch zwei Becher mit Scheißestücken. Damit hatte sie mal wieder diesen ekelhaften Geschmack im Mund und einen schlimmen Mundgeruch. Ariel konnte natürlich nicht wissen, dass sie gerade Sperma von zwei Hunden und einem Pferd, sowie Pisse von einem Hund und einem Pferd getrunken hatte. Und mit Ausnahme der vier eingeweihten Mädchen bekam auch keine der anderen Schülerinnen etwas mit. Diese waren zu sehr mit ihren Französischtest beschäftigt.

Die erste Stunde war vorüber. Die anderen Schülerinnen schwitzten über ihren Französischtest, während Cora mal wieder an der letzten Bank vorbeikam und Ariel eine kleine Dose überreichte. Das Mädchen sah sich die Dose unter ihrem Tisch an. Darauf stand: „Beide Titten damit eincremen!“ Nachdem sie die Dose aufgeschraubt, und den Deckel an Laura gegeben hatte, schob sie sich ihr Kleid mit der linken Hand bis zum Bauchnabel hoch. Die Rechte hatte sich einen großen Teil der Creme aus der Dose genommen und griff nun unter das Kleid. Ariel cremte sich ihre linke Brust ein. Gleich darauf hielt die rechte Hand das Kleid, und die Linke cremte ihre rechte Brust ein. Zuerst war es ein angenehm kühlendes Gefühl auf ihren wunderschönen Brüsten. Doch plötzlich fingen ihre Brüste fürchterlich zu brennen an. Sie biss ihre Zähne zusammen, Tränen liefen an ihren Wangen herab. Die Sklavin hatte das Gefühl, als ob ihr Busen in Flammen stand. Sie konnte ein leichtes Ächzen nicht unterdrücken. Ihre Gebieterinnen grinsten.

Das Brennen hatte noch nicht nachgelassen, als ihr von Laura einer der kleinen Becher gegeben wurde, mit der Anweisung in mit ihrer Pisse zu füllen. Ariel musste in einer vollen Klasse, während ihre Kameradinnen anwesend waren, heimlich in einen Becher pinkeln. Natürlich gehorchte sie, doch genauso natürlich ging etwas daneben und besudelte ihren Stuhl und den Boden unter ihr. Jetzt wurde ihr ein kleiner Gummi ausgehändigt. Sie musste nun die Vorhaut ihres Kitzlers zurückziehen und mit dem Gummiband fixieren. Als Ariel auch dies geschafft hatte, stand ihre Liebesknospe fest und rosa vor. Schon hatte sie einen dünnen, ca. 10 cm langen Metallstab in der Hand. „In die Harnröhre“, flüsterte Laura. Als der Stab mit acht Zentimetern in ihrer Harnröhre verschwunden war hörte Ariel ihre Französischlehrerin sagen: „So, fertig werden. Die Stunde ist um. Jenny sammle die Blätter ein und bring sie mir.“

Jenny stand auf und sammelte alle Blätter ein, während die Mädchen zusammenpackten und die Klasse verließen. Auch Ariel, Laura und Sarah gingen, um nicht aufzufallen. Ariel musste wieder sehr ihren Schließmuskel anstrengen, um keine Stängel zu verlieren. Außerdem fasste sie sich in den Schritt, um zu verhindern, dass der Metallstab aus ihrer Harnröhre herausglitt.

 

Pain and Pleasure

Während die anderen Schülerinnen zur Mensa gingen, drehten Laura, Sarah mit Ariel um und betraten wieder die Klasse. Ariel musste ihr Kleid ausziehen und sich mit gespreizten Beinen auf das Lehrerpult setzen. Es klopfte und Petra betrat mit Susi das Klassenzimmer. Sie brachten Sonja und die fünf jüngeren Mädchen mit. Cora sperrte das Klassenzimmer zu und Petra verhüllte die Fenster mit den Vorhängen. „Sklavenfotze, als erstes wirst du dir jetzt diese acht Minidildos einführen!“, befahl Cora und übergab ihr acht etwa fünf Zentimeter lange und im Durchmesser etwa ein Zentimeter dicke Dildos. Begeistert sahen sich die 12 Ariels rote Brüste (die Creme wirkte), den pochenden, abgebundenen Kitzler und den aus der Harnröhre ragenden Stab an, während sich Ariel langsam einen Dildo nach den anderen einführte. Cora verteilte nun sieben kleine Fernbedienungen an Laura, Susi, Petra, Jenny, Sarah, Sonja und Elke. Eine behielt sie für sich. „Jedes dieser Dinger steuert einen Dildo. Mit dem Taster könnt ihre ein- und ausschalten, mit dem Drehknopf die Intensität einstellen. Es funktioniert am besten, wenn alle eine andere Intensität haben, also stellt bitte nicht alle auf die Höchststufe, sondern spielt damit. Ich zähle bis drei, dann schalten wir alle gleichzeitig für eine halbe Minute ein und sehen und an, was passiert. Eins, zwei, drei!“, erklärte Cora. In Ariel erwachten die Minidildos zum Leben. Sie brummten und summten in verschiedener Intensität und Frequenz, welche sich ständig änderte, da die acht Frauen an den Drehreglern spielten, so wie Cora es gesagt hatte. Solche Gefühle, die sich in ihrer Vagina entwickelten, hatte Ariel noch nie empfunden. Es war herrlich. Sie vergaß alles um sich herum. Schon nach zwanzig Sekunden explodierte in der Sklavin ein Orgasmus, wie sie ihn noch nie zuvor hatte. Sie schrie und keuchte laut auf, ihr Becken bewegte sich auf dem Pult frenetisch vor und zurück. Sie hatte keine Schmerzen mehr, alle Demütigungen der letzten Woche waren vergessen – dieses Gefühl war unbeschreiblich. Sie wollte, dass dies ewig so weitergeht. Doch plötzlich hörten die kleinen Dinger in ihr auf sich zu bewegen. Ariel wollte schreien: „Nein!! Bitte weitermachen!! Nicht aufhören!!“, nahm nun jedoch ihre Umwelt wieder wahr und sah die lachenden Gesichter. Darum biss sie sich lieber auf die Zunge.

Nach einigen Sekunden, in der alle zwölf Anwesenden sie auslachten und klatschten, hatte sich Ariel wieder einigermaßen unter Kontrolle, obwohl sie noch schwer atmete. Während alle anderen immer noch grinsten und lachten, sagte Cora: „Fotze, ich habe mir mal deinen Test der letzten Stunde angesehen und bin sehr enttäuscht. Du hast es doch tatsächlich fertiggebracht, nicht eine Person an den Vitamindrinks und Bonbons, die dir geschenkt wurden, zu erkennen. Es ist schon sehr betrüblich, dass du deine Herrinnen immer noch nicht am Geschmack erkennst, aber bei zwanzig Multiple Choice Fragen noch nicht mal eine einzige Person richtig zu erraten ist echt schon Dummheit. Für diese absolute beschämende Fehlleistung wirst Du natürlich wieder bestraft! Und zwar sofort und hier!“ Ariel zitterte vor Angst. Sie wusste inzwischen aus Erfahrung, dass diese Bestrafungen immer extreme Schmerzen bei ihr verursachten. Cora fuhr fort: „Da du 20 Fehler gemacht hast, wirst du nun 20 Minuten lang diszipliniert. Susi, würdest du der Fotze bitte mal zwei deiner Spritzen in ihre Vaginalwände geben, damit sie nicht ohnmächtig wird?“ Susi holte zwei ihrer Spritzen, die sie offensichtlich immer bei sich hatte, und injizierte die Sera schmerzhaft tief in Ariels äußere Schamlippen. Die Sklavin ächzte und Cora fuhr fort: „Pia, Sandra, Julia und Stephanie, zieht euch bitte diese Gummihandschuhe an. Fotze sofort auf den Boden, und zwar auf alle Vier! Pia, leg dich unter die Schlampe und zieh den Stab etwas aus ihrer Harnröhre. Dann leg ordentlich was von dieser Creme auf,“ damit stellte sie einen gefüllten fünf Liter Eimer auf den Boden und fuhr fort: „Sandra, du zieh bitte die Stängel etwas aus ihrem Arschloch und auch gut mit Creme bedecken. Julia und Stephanie, ihr nehmt euch bitte auch eine anständige Menge dieser Creme auf eure Hände. Seid ihr alle bereit? Auf mein erstes Kommando wird Pia das Pissloch der Schlampe mit dem Stab ficken, und immer wieder die Creme nachlegen. Schmier der Fotze auch ordentlich was in die Fotze, auf die Schamlippen und besonders auf den Kitzler. Pass aber gut auf, dass sie Schlampe ihre Dildos nicht verliert. Sandra, du fickst den Arsch mit den Stängeln, und auch die Creme immer wieder nachfüllen. Julia, du kremst ihr die ganze Zeit die Titten ein, und besonders die Nippel. Stephanie, du kümmerst dich um ihren Arsch. Auch gut vom Steißbein bis zu den Oberschenkeln eincremen. Wenn die Creme zu wirken anfängt, kommt mein zweites Kommando, und wir schalten die Dildos ein. Noch Fragen? Ja, was ist Pia?“ „Was ist das für eine Creme?“, fragte das junge Mädchen neugierig. „Oh, das ist eine Sonderanfertigung für mich“, antwortete Cora, „ihr kennt doch sicher diese Rheuma-, oder Durchblutungscremes. Die brennen schon ziemlich schlimm. Ich habe mir einige Kilo mit dem vierfachen Wirkstoffgehalt machen lassen. Das Zeug brennt jetzt wie Feuer und ist nur extrem schwer auf der Haut auszuhalten. Die Wirkung dauert allerdings nur wenige Minuten. Also passt bitte mit der Creme auf, damit ihr sie nicht an eure Hände oder Arme bekommt. Dass tut ein paar Minuten lang richtig weh, als ob jemand eine glühende Zigarette an euch hält. So lasst uns anfangen. Los geht’s!“ Ariel hatte Coras Erklärung bestürzt zugehört. Sie stand nackt auf allen Vieren vor den zwölf Mädchen, und fing zu zittern an. „Die anderen sollen aufpassen, dass sie das Zeug nicht auf ihre Arme und Hände bekommen, da es wie glühende Zigaretten brennt, aber mir schieben sie es in den Arsch, Blase und Pussy. Und das zwanzig Minuten lang. Wie soll ich das aushalten?“, dachte die zitternde Ariel und fing zu weinen an. Inzwischen hatten sich Pia, Sandra, Julia und Stephanie auf ihre Positionen begeben.

Als Pia unter der vor Angst zitternden Ariel lag und in deren Vagina sah, Sandra sich hinter Ariels Hintern gesetzt und Stephanie sich hinter Ariels Hintern gestellt, sowie Julia sich vor Ariels Kopf gesetzt hatte, rief Cora laut: „Los!“ Auf dieses Kommando fingen die vier Mädchen an die Creme wie angeordnet auf und in Ariels Körper zu verteilen. Pia schmierte immer wieder Creme auf Ariels Schamlippen und Kitzler, sowie auf den Metallstab, welchen sie immer wieder in und aus Ariels Harnröhre schob. Sandra verteilte großzügig Creme auf die Brennnesselstängel und schob sie grob und tief in Ariels Darm. Julia legte eine dicke Cremeschicht auf Ariels Titten und Brustwarzen, während Stephanie Ariels Arschbacken, und Arschspalte großzügig mit der grausamen Creme bedeckte. Wie Furien arbeiteten die vier jungen Mädchen an ihrem Opfer. Nach etwa zwei Minute konnte Ariel sich nicht mehr auf allen vieren halten und brach zusammen. Pia konnte sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit rollen. Ariel fing zu schreien an. Die Schreie hatten fast nichts Menschliches mehr. Sie hatte das Gefühl, als würden alle Stellen, welche die grausamen Mädchen mit der Creme beschmiert hatten, und dabei ganz besonders ihre empfindlichen Geschlechtsteile, in Flammen stehen. Ariel schrie und schrie. Und rollte sich wild auf den Boden herum. Die zwölf Zuschauer sahen sich das Schauspiel fasziniert und mit großen Augen an. Da gab Cora das Zeichen und die Mädchen schalteten wieder die acht winzigen Dildos, die sich in Ariels Möse befanden, ein. Obwohl Ariel gerade die wohl schlimmsten Schmerzen erlitt, die sie je hatte, bekam sie in kürzester Zeit wieder einen tollen Orgasmus. Für kurze Zeit vergaß sie diese extreme Qual und keuchte vor Lust. Doch schon wurden die Dildos wieder ausgeschaltet, und die vier Mädchen cremten ihre Sklavin wieder ein. Obwohl Ariel nicht mehr auf alle Viere gehen konnte, zwangen ihr die unbarmherzigen Mädchen die Beine auseinander, so dass Pia auch wieder ordentlich Creme auf den Stab in der Harnröhre und die Vagina legen konnte. In der nächsten halben Stunde vergnügten sich diese 12 grausamen Frauen damit, Ariel immer wieder abwechselnd die schlimmsten Schmerzen, sowie die besten Orgasmen zu verabreichen. Nach genau 35 Minuten beendete Cora den Spaß mit den Worten: „So, Mädels, die Schlampe hat ihre Bestrafung erledigt. Kein weiteres eincremen mehr!“ Die vier Mädchen hörten damit auf, die Sklavin weiter mit der Creme zu foltern, legten den Deckel auf die Creme und zogen sich vorsichtig die Handschuhe aus. Ariel lag schweißbedeckt und keuchend auf dem Boden. Speichel, Rotz, und Tränen bedeckte ihr Gesicht. Durch die extremen Zuckungen während der Orgasmen und der Schmerzen taten ihr fast alle Muskeln weh. Den Stab in ihrer Harnröhre hatte sie schon nach ungefähr der Hälfte ihrer Folterung durch die extremen Zuckungen verloren. Ariel selbst, und auch ihr Körper, wusste nicht, was sie von der letzten grausamen halben Stunde halten sollte. Es wurden ihr mindestens genauso intensive Schmerzen zugefügt, wie gestern an der Holzwand und gleichzeitig hatte sie mehrere Male hintereinander die wohl tollsten Orgasmen erlebt, die man sich nur vorstellen kann. Langsam wurde aus dem fürchterlichen Brennen eine unangenehme Wärme.  

„Steh auf, Schlampe!“, befahl Sonja. Ariel stellte sich hin. „Hände hinter den Kopf, Beine spreizen!“, fuhr Sonja fort. Nun sah sich jede der Zwölf genau die sehr roten Stellen an Titten, Arsch und Möse an. Das furchtbare Feuer in ihren Eingeweiden war zwar etwas abgeflaut, aber ihr Darmausgang und ihre Harnröhre brannten immer noch schmerzhaft. Ihr immer noch mit dem Gummiband abgebundener Kitzler war tiefrot, geschwollen, und pochte quälend. Ihr Gesicht war Nass vor Tränen, Speichel, Rotz und Schweiß. Auch der Boden war nass. Doch dort befand sich sehr viel Mösensaft und etwas Pisse, da sie einmal vor Schmerzen die Kontrolle verlor. „Zieh dir jetzt dein Kleid wieder an und geh mit Laura duschen. In einer halben Stunde fahren wir zu mir. Ich lade euch zum Essen ein. Aber vorher will ich meine Dildos wiederhaben!“

Ariel holte sich die Dildos aus ihrer Vagina, leckte sie sauber und übergab sie an Cora. Dann warf sie sich schnell ihr Kleid über ihren Körper und folgte Laura in ihr Zimmer. Nur Sonja und Pia folgten den Beiden, die anderen neun räumten das Klassenzimmer auf und machten sich für den Ausflug fertig. Sofort nachdem Laura die Zimmertür hinter ihnen verschlossen hatte, zog Ariel ihr Kleid wieder aus. „Zieh dir die Brennnesselstängel aus dem Arsch und dann in die Badewanne in der Hundestellung!“, forderte Laura. Ariel zog sich die acht gebrochenen Stängel aus dem Hintern, nicht Einer war mehr ganz. Ihr Feisttanz auf dem Klassenzimmerboden hatte offenbar alle brechen lassen. Da sich jedoch immer noch genug Creme auf den Stängeln befand, wurde die arme Sklavin nochmals von dieser am Darmausgang gequält. Nun ging sie ins Badezimmer und begab sich auf Händen und Knien in die Badewanne. Sonja schraubte den Duschkopf vom Duschschlauch ab, steckte den Schlauch tief in Ariels Anus, drehte das kalte Wasser auf und ließ es eine Minute in Ariels Gedärme laufen. Das kalte Wasser war eine Wohltat für Ariels brennende Gedärme, doch der Druck in denselben ließ Ariel wieder stöhnen. Dann zog Laura den Schlauch aus Ariel heraus und lenkte den kalten Wasserstrahl über Ariels Kopf und Körper. „Leg dich auf den Rücken, die Füße hoch in die Luft und spreizen!“, verlangte jetzt Sonja. Als sich Ariel in die Stellung begeben hatte, wurde der Wasserstrahl über ihr Gesicht; Hals, Brüste, und Bauch, bis zu ihrer immer noch mit dem Gummiband abgebundenen Kitzler gelenkt. Auch für ihre pochende Knospe bedeutete das kalte Wasser eine Wohltat. Doch schon wurde ihr der Duschschlauch grob in die Vagina gesteckt. Nach einer weiteren Minute drehte Sonja das Wasser ab und zog den Schlauch aus Ariel heraus. „In die Hocke und alles Wasser aus Arsch und Fotze laufen lassen!“, sagte Laura. Ariel begab sich in besagte Stellung und presste zitternd vor Kälte das Wasser aus ihren Eingeweiden. Zu den braunen Brocken aus ihrem Arsch gesellten sich auch vereinzelte Blatt- und Stängelreste. „Bleib in dieser Stellung und verabreiche dir je vier weitere Einläufe in Arsch und Fotze!“, verlangte Sonja. Während sie diese Aufgabe erledigte, seiften Sonja und Pia Ariel von den Haaren bis einschließlich des Bauches mit einem Duschgel ein. Ariel hatte ihre Einläufe beendet und durfte sich jetzt, immer noch in der Hockstellung, die Seife abwaschen.

„Stell dich jetzt hin. Mit den Hintern zu uns. Gut. Und jetzt Beine so weit wie möglich spreizen und nach unten beugen, so dass du mit deinen Händen die Knöchel packen kannst. Die Knie bleiben gerade!“, erklärte Laura. Ariel parierte und schon konnten die drei Herrinnen schön das entblößte Arschloch und Möse sehen. Grob seiften nun Pia und Sonja Ariels Unterkörper ein. Pia, die sehr kleine Hände hatte, schob ihre eingeseifte rechte Hand bis über die Hälfte ihres Unterarmes in Ariels Arsch. Sie hatte die viel Seife in der Hand aufgenommen und zur Faust geballt. Erst jetzt in Ariels Gedärmen öffnete sie die Faust und verteilte die Seife in deren Darm, während sie ihren Arm langsam herauszog. Sonja wiederholte diesen Vorgang in Ariels Vagina. „Wieder in die Hockstellung und je drei Spülungen in Arsch und Fotze!“, befahl Sonja. Nach dem dritten Einlauf im Hintern kam nur noch klares Wasser aus Ariels Arsch, auch ihre Möse war nach den drei Einläufen sauber.

 Ariel war nun innen und außen so sauber, wie schon sehr lange nicht mehr. „Eins haben wir noch vergessen“, bemerkte Laura, die eine große Spritze, die 500 ml fassen konnte, in der Hand hielt. „Schlampe, setz dich jetzt auf das Badewanneneck, spreiz die Beine und zieh deine Schamlippen auseinander, “ fuhr sie fort. Während sich Ariel so positionierte, zog sie die Spritze mit kaltem Wasser auf. Vorsichtig schob sie nun die etwa 10 cm lange und im Durchmesser 3 mm breite „Nadel“ in die Harnröhre von Ariel. Ariel keuchte, während ihre Blase befüllt wurde. Pia gab ihr eine Schüssel, während Laura die Spritze aus Ariel zog und nochmals befüllte. „In diese Schüssel pissen!“, forderte Pia. Das Sklavenmädchen presste das Wasser aus sich heraus. Laura gab ihr dann die gefüllte Spritze mit den Worten: „Nochmal!“ Nachdem Ariel ihre Blase dreimal gespült hatte, führte Sonja ihr einen Kathederschlauch ein.

Endlich durfte Ariel von der Wanne aufstehen und musste sich breitbeinig vor den Spiegel stellen. Laura föhnte ihr die Haare trocken, Pia trocknete ihren Körper ab und Sonja cremte sie mit einer normalen Bodylotion von oben bis unten ein. Aus dem Kathederschlauch fielen einige Tropfen auf den Boden. Als Ariels Haare trocken und zu zwei Zöpfen, die ihr links und rechts vom Kopf hingen frisiert war, musste sich Ariel ins Zimmer auf den Schreibtischstuhl begeben, natürlich mit den Beinen über den Armlehnen, und Sonja schminkte die Sklavin. Schließlich schnitt ihr Laura noch das Gummiband an ihrem Kitzler auf (was Ariel wieder ächzen ließ, besonders als die Blutzirkulation wieder voll einsetzte), und zog den Katheder aus ihrer nun völlig leeren Blase. „Auf meinem Bett liegt deine Kleidung für heute Nachmittag. Zieh sie an!“, erklärte Laura. Und während sich Ariel ein weißes Top überzog, das nur ganz knapp über ihre Brustwarzen ging und die Unterseite ihrer Brüste unbedeckt ließ, und in einen Mikro-Jeansrock schlüpfte, der nur etwas mehr, als die Hälfte ihrer Arschbacken verhüllte, machten sich auch die anderen drei Mädchen ausgehfertig. Wie von Sonja gewünscht, zogen sich alle Röcke an. Als sie das Zimmer verließen, konnte Ariel kurz in den Spiegel sehen. Sie sah wunderschön aus. Durch ihre kindliche Zöpfchenfrisur, sah sie wie Dreizehn aus; und mit dem extrem nuttigen Outfit, dass weitaus mehr zeigte, als es verbarg, war sie wahrscheinlich ein zu Fleisch gewordener Männertraum.

Lunch bei Cora

 Laura, Pia, Sonja und Ariel gingen über den Hof zum Parkplatz. Obwohl sie Ariel in die Mitte nahmen, fiel das extrem sexy Outfit von Ariel doch einigen Schülerinnen, die im Hof waren, auf. Doch sie konnten der Gruppe nur überrascht hinterhersehen, da es diese offensichtlich sehr eilig hatte. Am Parkplatz warteten schon die anderen Mädchen. In Coras Auto stiegen Laura und Jenny. In Sonjas Auto stiegen Susi, Sandra, Pia, Stephanie. In Petras Auto schließlich stiegen Julia, Sarah, Elke und Ariel. Ariel musste auf dem Mittelsitz in der hinteren Sitzreihe Platznehmen und ihre Beine auf die Stühle links und rechts vor ihr legen, so dass ihre Möse wieder herrlich entblößt war. Cora fuhr vor, ihr folgte Petra, dann Sonja. Sie fuhren in einen Ortsteil, der für seine vermögenden Einwohner über die Stadtgrenzen bekannt war. Während der Fahrt hatte Ariel wieder Mal Gelegenheit über ihre Situation nachzudenken. Vor noch nicht mal einer Stunde hatte sie die schlimmsten Schmerzen, die man sich vorstellen kann erlebt, und fast Gleichzeitig das schönste Gefühl, dass sie je gehabt hatte. „Bin ich wirklich eine Schlampe? Ich hasse diese Schmerzen, ich hasse diese Demütigungen, aber diese tollen Orgasmen, diese wahnsinnig tollen Gefühle will ich unbedingt nochmals erleben! Ist das aber solche extremen Schmerzen und Demütigungen wert? Kann ich solche Orgasmen überhaupt ohne solche Schmerzen erleben? Kann ich noch zurück? Soll ich meinen Eltern alles beichten, damit ich wieder auf meine alte Schule gehen kann? Aber es haben mich Millionen Menschen in den intimsten, demütigsten und ekelhaftesten Situationen über das Internet gesehen. Wie kann ich meiner Mutter je wieder in die Augen sehen, nachdem ich unzählige Pisse aus unzähligen Schwänzen und Mösen getrunken habe? Wie kann ich überhaupt jemand noch in die Augen sehen, nachdem ich dreckige Ärsche geleckt und Scheiße gefressen habe?“, dachte sie. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, da Petra ausrief: „Wir sind da!“

Der kleine Konvoi bog in eine Auffahrt ein, und kam an ein eisernes Tor. Cora öffnete dieses vom Auto aus mit einer Schlüsselkarte, und die drei Fahrzeuge fuhren ein kurzes Stück die Auffahrt hoch. Als Cora schließlich anhielt, konnten die anderen ein sehr großes Haus, fast schon eine Villa, sehen. Es hatte zwei Etagen und sah umwerfend aus. Neben dem Haus gab es noch drei Garagen, doch sowohl Cora, wie auch Sonja ließen ihre Autos in der Auffahrt stehen. Mit offenen Mündern stiegen die Mädchen, mit Ausnahme von Ariel, aus. „Offiziell habe ich eine tolle Erbschaft gemacht, denn mit dem Lehrerinnengehalt kann man sich sowas nicht leisten“, klärte die Lehrerin ihre Schülerinnen auf. „Tatsächlich kam ich auf andere Weise zu sehr viel Geld. Lasst jetzt die Schlampe aussteigen, und dann gehen wir rein. Ich habe Hunger.“

Die zwölf Mädchen betraten das Haus und befanden sich in einer großen Diele. Sie folgten Cora durch die zweite Tür links und kamen in ein großes, sehr elegant eingerichtetes Wohnzimmer. Links und rechts neben der Wohnzimmertür knieten zwei junge Mädchen. Beide waren splitterfasernackt, die Knie waren weit gespreizt, der Hintern ruhte auf den Fersen und die Hände wurden hinter dem Kopf gehalten. Eine hatte langes, schwarzes Haar und war etwa Mitte Zwanzig, die Andere hatte langes, blondes Haar und sah nicht älter als 18 aus. Cora und Sonja setzten sich auf die Couch, und sofort krochen die Zwei auf allen Vieren zu Cora und Sonja. Die Schwarzhaarige zog Cora die Schuhe aus und leckte deren Füße, die Blondine versorgte auf die gleiche Art Sonja. „Das sind 89 und 95. Namen hat solch ein Abschaum nicht verdient. 89 war auch einmal auf unserem Internat und gehört mir. 95 gehört Sonja“, erklärte Cora und fuhr dann zu 89 gewandt fort: „Ist das Essen fertig?“ Die zwei jungen Frauen leckten immer noch die Füße von Cora und Sonja. Die Schwarzhaarige unterbrach ihre Säuberungsaktion jetzt und antwortete: „Ja Herrin!“ „Gut, dann gehen wir ins Esszimmer“, sagte Cora, stand auf und ging. Alle folgten ihr. Das Esszimmer war auch sehr groß, in der Mitte stand ein sehr großer, runder Tisch, auf dem für zwölf Personen gedeckt war. Da auf dem Tisch leicht Platz für mindestens weitere zwölf Gedecke gewesen wäre, war nur ein Halbkreis gedeckt.

„In diesem Haus ist keine einzige Schlampe mit irgendeinem Stofffetzen bedeckt!“, knurrte Sonja Ariel zu. Sofort zog sie sich ihr Top und ihren Jeansrock aus. Cora wandte sich an ihre Gäste und sagte: „89 und 95 werden euch nun für das Essen fertigmachen. Bitte lasst sie einfach gewähren!“ Und schon krochen 89 und 95 zu Laura, bzw. Elke, zogen deren Schuhe und Socken aus und küssten den zwei Mädchen die Füße, bevor sie die Füße noch einmal komplett ableckten. Im Anschluss zogen die zwei Sklavenmädchen mit ihren Mündern die Slips unter den Röcken der beiden Schulmädchen bis auf den Boden. Laura und Elke stiegen aus den Slips heraus. Während 89 und 95 die Schuhe, Socken und Slips der zwei Mädchen mit ihren Mündern auf allen Vieren zu einer Seitenwand brachten und dort abstellten, sagte Sonja: „Bitte nehmt jetzt Platz!“ Laura und Elke setzten sich auf zwei hölzerne Stühle am Esstisch und sahen zu, wie 89 und 95 nun Petra und Stephanie die Schuhe und Socken auszogen, die Füße küssten und leckten und schließlich mit ihren Mündern die Slips herunterzogen und die Sachen an die Wand legten. Auf diese Weise bereiteten 89 und 95 auch alle anderen Gäste vor, bis sich schließlich als letztes die Unterhosen ihrer Herrinnen Cora und Sonja auszogen und zur Wand brachten. Dort angekommen begaben sie sich wieder in ihre Wartestellung: auf den Fersen mit gespreizten Knien sitzend und Hände hinter dem Kopf. Im Halbkreis saßen nun alle Zwölf an den Tisch. In der Mitte des Halbkreises saßen Cora und Sonja.

Nun stand nur noch Ariel nackt im Esszimmer. „Bevor wir nun essen können, bereitet die Schlampe für ihr Mahl vor. Aber ein bisschen Beeilung, wir haben langsam wirklich Hunger!“, befahl Cora. 89 und 95 standen zum ersten Mal, seit die Gäste im Haus waren, auf. Die Schwarzhaarige drehte an einer, von den Gästen bis jetzt nicht entdeckte Winde an der kurzen Wand hinter dem Stuhl, auf dem Cora saß. Von der Decke, in der Mitte des Tisches senkte sich langsam eine ca. ein Meter lange, waagerechte Stange, die über zwei Ketten und einem Flaschenzug an der Winde befestigt war. Mittlerweile steckte die Blondine wortlos Ariels Hände in zwei Handschellen. Dann zog sie zuerst am anderen Ende der Handschelle der linken Hand, und schloss diese um ihren linken Knöchel. Ihre rechte Hand wurde anschließend mit der Handschelle an ihren rechten Knöchel gefesselt. Ariel stand nun vornübergebeugt da. „Schlampe, steig‘ auf den Esstisch!“, befahl Cora. Das Mädchen watschelte zu dem riesigen Tisch, stellte sich mit ihren Hintern an die Kante, setzte sich quasi darauf und kämpfte sich mit ihren an die Füße gefesselten Hände auf den Tisch. 89 befestigte nun je eine Handschelle an einem Ende der inzwischen auf dem Tisch liegenden Stange, dann ging sie zurück zur Winde und kurbelte die Stange nach oben. Ariel wurde zuerst etwas über den Tisch gezogen, dann ging es in die Luft. Sie wurde so weit hochgezogen, bis ihr Kopf den Tisch nicht mehr berührte, allerdings wurden nur wenige Zentimeter Luft zwischen Tisch und Kopf gelassen. Plötzlich hörte sie ein Surren, und langsam fing sie sich an zu drehen. 89 hatte einen Motor eingeschaltet, der die Stange langsam drehen ließ. So konnten die zwölf Damen am Tisch einen schönen Rundumblick von Ariel genießen.

 „Tragt das Essen auf!“, forderte Sonja. 89 und 95 gingen nach draußen und kamen mit einem Servierwagen zurück, auf dem eine große Suppenterrine stand. Der Servierwagen wurde von 89 gezogen. Jedoch nicht mit den Händen. An den Griffen des Wagens waren zwei Seile befestigt. Deren Enden wiederum waren an den Ringen in den inneren Schamlippen der Schwarzhaarigen befestigt. Sie musste den Servierwagen also auf allen Vieren mit ihren Schamlippen ziehen. 95 ging hinter dem Servierwagen her. Zuerst drehten sie eine volle Runde um den Tisch, dann blieben sie beim ersten Gast, Susi, stehen. Die Blondine füllte den Suppenteller von Susi mit einer Kelle, dann zog 89 den Wagen wieder an. Die Gäste hatten nun Gelegenheit, sich die Mädchen genau anzusehen. Beide waren ausgesprochen hübsch. Ihre Körper waren perfekt. 95 hatte einen größeren Busen als 89, dafür stand der von 89 strammer. An beiden Körpern sah man Striemen, Kratzer, blaue Flecken von unterschiedlicher Frische. Die Schamlippen von 95 wurden bei jedem Anfahren des Wagens extrem gedehnt. Als alle Teller gefüllt waren, stellten die Sklavinnen noch einen gefüllten Napf auf die andere Seite des Tisches und brachten dann den Wagen wieder raus. Während der erste Teller befüllt wurde, hatte Cora die Gäste schon gebeten, erst mit dem Essen anzufangen, wenn alle etwas im Teller hatten. Nun fingen die zwölf zu essen an. Die Sklavinnen kehrten ohne Servierwagen zurück, gingen in die Hundestellung und krochen jede unter einen Stuhl der Gäste. 95 kroch unter den Stuhl von Susi, die an der linken Spitze des Halbkreises saß, 85 kroch unter den Stuhl von Pia, die an der rechten Spitze des Halbkreises saß. Susi und Pia bemerkten ein merkwürdiges ‚Gleiten‘ an ihren nackten Hintern und plötzlich war je ein Loch in der Mitte der Holzstühle. Die Stühle waren so konstruiert, dass es in der Mitte der Sitzoberflächen Löcher gab, die von unten mittels einem Schnappverschlusssystem verschlossen werden konnten. 89 und 95 hatten diese Löcher nun geöffnet und fingen an die Mösen von Pia und Susi zu lecken. Den ersten Orgasmus hatte Pia, und 89 kroch weiter unter Sandras Stuhl. Nachdem Susi gekommen war kroch 95 weiter zu Sarahs Stuhl. Auf Befehl von Sonja hielten die Sklavenmädchen nach den Orgasmen von Sarah und Sandra inne und krochen unter den Stühlen vor. Ariel hing immer noch wie eine Dekoration über der Tischmitte. Während sie in dieser demütigen Stellung, kopfüber und mit entblößten Geschlechtsteilen um sich drehend ihre Peinigerinnen beim Essen beobachtete, grübelte Ariel weiter über ihre Lage nach: „Man ich hab‘ auch Hunger. Bisher nur Pisse getrunken und vier Wiener gegessen. Wenn ich es auf der Uhr an der Wand richtig sehe, ist es schon halb drei. Oh Mann, Pia hat ja gerade einen schönen Orgasmus. So toll wie meiner heute im Klassenzimmer? Kann ich meine Zukunft noch ändern? Kann ich auf meine alte Schule gehen, und danach studieren? Aber ist es nicht sehr wahrscheinlich, dass egal wohin ich gehe, irgendjemand wird meine Internetauftritte gesehen haben und mich damit erpressen, oder es an die große Glocke hängen. Ich fürchte, meine Zukunft ist vorbei! Was einmal im Internet ist, kommt nicht mehr zurück. Aber will ich mich tatsächlich weiter so brutal und gnadenlos misshandeln und missbrauchen lassen? Irgendwann werden diese Schweine mich dazu zwingen, mit Männern zu schlafen. Und irgendwann werden sie mich zwingen, nicht nur etwas Scheiße aus ihren Arschlöchern zu essen, sondern einen kompletten Stuhlgang. Da bin ich mir ganz sicher. Und bisher ist diesen Furien immer wieder etwas Neues, schmerzhafteres, oder ekelhafteres eingefallen, was mich noch mehr zu Abschaum werden lässt. Aber freiwillig werden sie mich bestimmt nicht gehen lassen. Oje, ich dreh‘ mich nicht mehr. Was ist los?“

„So, Schlampe, jetzt bekommst du deine Suppe!“, freute sich Cora. Die Blonde kletterte auf den Tisch, kroch auf allen Vieren zu dem letzten gefüllten Teller und sog sich etwas in den Mund. Mittlerweile war auch die Schwarzhaarige auf den Tisch geklettert und hat sich mit gespreizten Beinen neben Ariel gesetzt. 95 kroch zu 89 und spuckte ihr die Suppe in deren geöffneten Mund. Sofort kroch sie zurück zum Teller, um den nächsten Mundvoll zu holen. 89 drehte sich zu Ariels entblößter Vagina, steckte beide Zeige- und Mittelfinger rein und riss die Möse auf. Nun spuckte sie die Suppe in Ariels weit geöffnete Möse. Sonja stand auf und steckte Ariel einen transparenten Schlauch in den Mund, und das andere Ende in ihre Möse. Mittlerweile war schon die zweite Ladung Suppe über die zwei Münder der Sklavinnen in ihrer Fotze gelandet. Sonja sagte nur ein Wort: „Trinken!“, und Ariel sog an dem Schlauch und trank so ihre Suppe aus ihrer eigenen Vagina. Zum ersten Mal seit langer Zeit schmeckte etwas wieder gut, obwohl es zuvor durch zwei Münder und ihre eigene Vagina gegangen war. Als sie so ihren ganzen Teller Suppe getrunken hatte – Sonja fuhr noch tief und hart mit dem Schlauchende in Ariels Fotze herum, damit auch wirklich der letzte Rest Suppe getrunken wurde – gingen die zwei Sklavenmädchen hinaus und kamen mit dem leeren Servierwagen, gezogen von 89‘ Möse, zurück. Schnell sammelten sie alle Suppenteller ein und brachten den Servierwagen wieder aus dem Esszimmer. Ariel fing wieder an sich zu drehen.

Kurz darauf erschien ein etwas größerer Servierwagen. Doch diesmal war er an den Nippelpiercings von 95 befestigt, die vor dem Servierwagen auf allen vieren kroch. Die Seile verliefen von den Nippel-Ringen über ihre Schulter zu dem Griff des Wagens. Das Gewicht des Wagens riss die Titten von 95 extrem nach oben. Wieder machten sie eine komplette Runde, bevor sie die Teller einzeln mit Wiener Schnitzel, Pommes frites und Salat belegten. Und wieder bereiteten sie einen extra Teller zu – nur dass bei diesem die Pommes nicht gesalzen, und der Salat nicht angemacht worden war. Ariel roch das wunderbare Fleisch und hoffte inständig, dass sie auch etwas davon bekommen würde. Nachdem der Servierwagen wieder weggebracht worden war, krochen die Mädchen wieder unter die Stühle und machten dort weiter, wo sie aufgehört hatten; sie leckten die Mösen der Gäste. Alle Mädchen hatten schon ihren Orgasmus gehabt, und die Sklavinnen waren gerade dabei ihre Herrinnen, Cora und Sonja, zu befriedigen, als auch Pia als letzte das Besteck auf ihren leeren Teller legte. Höfflich warteten noch alle, bis auch Sonja und Cora ihre Orgasmen hatten, dann durften die Sklavinnen wieder Ariel füttern. 89 stellte den Motor ab, und Ariel hörte auf sich zu drehen. Das arme Mädchen hatte sich die ganze Zeit ansehen müssen, wie ihre Peinigerinnen herrliches Schnitzel aßen und nacheinander einen Orgasmus hatten. Schließlich stellte das schwarzhaarige Sklavenmädchen einen Nachttopf auf den Tisch, ging in die Hocke darüber und machte vor vierzehn Zuschauern ihr großes Geschäft. Ohne sich zu säubern kroch sie von dem Nachttopf weg, damit auch 95 ihr Geschäft machen konnte. Als dies erledigt war, brachte die Blondine den stinkenden Topf schnell aus dem Esszimmer. Als Ariel sah, wie 95 den Nachttopf wegbrachte, fiel ihr ein Stein vom Herzen. Sie hatte befürchtet, dass sie nun tatsächlich zwei Portionen Scheiße fressen müsste. Während 95 weg war, stellte sich 89 auf alle Viere auf dem Tisch bereit. 95 kam zurück und fing sofort damit ein Pommes in den schmutzigen Arsch von 89 zu schieben. Es kam natürlich angebräunt heraus. Dies strich 95 erst zweimal unter Ariels Nase und steckte es ihr schließlich in den Mund. Diesmal schmeckte das Pommes nicht nach Pommes, und Ariel schüttelte sich vor Ekel, doch trotzdem aß sie es auf. Für das Mädchen war es ein merkwürdiges Gefühl mit herunterhängenden Kopf zu kauen und schlucken. Sie konnte auch sehen, wie das Publikum am Tisch sich diese demütigende Show ganz genau ansah. Alle Pommes wurden nun einzeln nacheinander in 89‘ Arsch gesteckt, doch die letzten paar schmeckten dann doch wieder besser, da 89‘ Arsch sauberer wurde. Nachdem die Pommes alle aufgegessen waren, stellte sich 95 auf allen Vieren auf den Tisch. Da sie aufgestanden war und den Topf nach draußen gebracht hatte, sah man um ihr Arschloch einen großen, braunen Fleck. Diesen wischte nun 89 mit den Salatblättern sauber, die Ariel dann natürlich essen durfte. Schließlich war auch der Salat gegessen. Die Schwarzhaarige schnitt nun noch das Schnitzel in mundgerechte Teile. Die zwei Sklavenmädchen nahmen je ein Teil und kauten darauf mindestens eine halbe Minute herum. Dann spuckten sie den Fleischbrei in Ariels Mund. Dem jungen Mädchen wurde befohlen, den Brei nochmals zehnmal zu kauen, bevor sie ihn schlucken durfte. „Na wenigsten haben sie mir zuerst die Scheiße zu fressen gegeben. Das angekaute Schnitzel ist zwar widerlich, schmeckt aber nach Schnitzel. So habe ich jetzt am Ende wenigstens nicht wieder ewig diesen verfluchten Scheißegeschmack im Mund!“, dachte Ariel, während sie ihr Schnitzel kaute. Endlich hatte auch Ariel ihre Mahlzeit beendet, und die Sklavenmädchen räumten die Teller, wie gewohnt mit dem Servierwagen an den Titten hängend, ab.

Die Mädchen kamen mit Dessertschalen und Getränken zurück. Beide hatten ihre Nippel-Ringe abgelegt. Dafür bissen nun Alligatorklemmen in ihre Nippel. An diesen Klemmen wiederum waren kurze Ketten befestigt, die an Ecken von Holzbrettern führten. Die Holzbretter drückten auf der Höhe der Nabel gegen die Bäuche der Mädchen. Die zwei anderen Ecken der Bretter waren über ein Gurtsystem über den Rücken der Mädchen festgemacht, so dass das Brett an den Nippeln hing. 89 hatte mehrere volle Flaschen und leere Gläser auf ihrem Brett stehen, während 95 zwölf Dessertschüsseln trug. Die Klemmen quetschten die Nippel so fest zusammen, dass man sie dazwischen kaum noch sehen konnte, was extrem schmerzhaft war. Und durch das Gewicht wurden die Nippel der Sklavenmädchen auch noch nach unten gedehnt, was die Schmerzen noch verstärkte. Die Gastgeberinnen und Gäste nahmen sich je eine Dessertschüssel, ein Glas und verteilten die Flaschen. Ein leeres, halbe Liter Glas blieb übrig, dass Cora zu sich auf den Tisch stellte. „Durstig?“, fragte Sonja 95. „Ja, Herrin!“, antwortete diese. „89 gib ihr was zu trinken!“, befahl Sonja. Mit diesem Worten legte sich 95 mit dem Rücken auf den Tisch. Ihr Kopf befand sich vor Cora und Sonja, ihre Füße unter Ariel, das Brett lag auf ihren Bauch. Die Blondine stieg nun auch auf den Tisch, ging über 95 in die Hockstellung, so dass ihre Vagina nur wenige Zentimeter über 95‘ Mund schwebte. Das schwarzhaarige Mädchen sah Cora und Sonja in die Augen und fing zu pissen an. Die Blondine fing alles mit ihrem offenen Mund und schluckte fleißig. Als 89 mit Pissen fertig war, rieb sie ihre Möse noch an der Nase von 95 trocken, und drehte sich dann in der Hockstellung bleibend um. Nun hatte 95 das Arschloch direkt vor ihrem Mund und fing leidenschaftlich an es sauber zu lecken. „Auch durstig?“, fragte nun Sonja 89. „Ja, Herrin!“, antwortete diese, und die Szene wiederholte sich. Diesmal lag 89 auf dem Tisch und 95 pisste und ließ sich ihren Arsch sauberlecken.

„Jetzt bringt der Schlampe was zu trinken!“, befahl die Lehrerin. Daraufhin füllte 89 das noch leere Glas bis zur Hälfte mit Mineralwasser, während 95 den Raum verließ. Einige Augenblicke später war sie schon wieder da, und auf ihrem Brett, das von ihren Nippeln gehalten wurde, lagen mehrere Sachen. Zuerst nahm 89 einzeln insgesamt fünf benutzte Kondome vom Brett und ließ den Inhalt in das Glas mit Mineralwasser laufen. Auf der den Zuschauern gegenüberliegenden Wand, hinter Ariel, lief während die ersten drei Kondome entleert wurden über eine Beamer ein kurzer Film. Damit wurde den Gästen gezeigt, ohne dass es Ariel sehen konnte, wie Sonja an einem Bordell stand und von einer Prostituierten fünf gefüllte Kondome übernahm. Beim vierten und fünften Kondom kam der nächste kurze Clip. Die Gäste sahen 89 und 95, die zwei Hunde oral befriedigten, und deren Sperma in zwei Gläser spuckten. Als die Kondome alle leer waren, nahm 89 die zwei Gläser von 95‘ Brett und schüttete den Inhalt zum Mineralwasser. An der Wand erschien der nächste Clip. Beide Sklavinnen spielten mit dem Schwanz eines Hengstes, und fingen dessen beachtliche Spermamenge in einer Schüssel auf. Schon wurde ein Teil des Inhalts genau dieser Schüssel dem Glas hinzugegeben. Der Anfang des nächsten Kurzfilms kam den Gästen sehr bekannt vor, denn sie sahen, wie 95 auf dem Esstisch in den Nachttopf kackte, und diesen dann forttrug. Ein Schnitt und man sah, wie 95 in einem Stall einen Krug unter dem Pferd hervorholte, auf dem ‚Pferdepisse‘ stand. Den gelblichen Inhalt schüttete sie in den vollen Nachttopf und rührte mit einem Kochlöffel um. Schließlich schöpfte sie mit einem Glas etwas des Inhaltes heraus. Ein Teil dieser braunen Brühe wurde jetzt von 89 ins Mineralwasser geschüttet. Ariel konnte die Filme, die hinter ihr abliefen nicht verfolgen, sah jedoch, was 89 alles zu ihrem Mineralwasser schüttete. Sie konnte sich vorstellen, was sich in den Kondomen befunden hatte, von den anderen Flüssigkeiten hatte sie keine Ahnung. Da sie jedoch die Reaktionen ihrer Klassenkameradinnen genau sehen konnte, wusste sie, dass es sich wahrscheinlich um Urin handeln würde - was ja nicht ganz verkehrt war. Nun gab 89 das fast volle Glas, das Aussah, als wäre es mit Cola gefüllt, und einen Zettel an Susi weiter. Auf dem Zettel stand: „Wenn du willst riech mal dran, und dann gib der Schlampe noch Speichel.“ Susi roch an der stinkenden Flüssigkeit, rümpfte die Nase und spuckte rein. Sie gab das Glas an ihre Sitznachbarin Sarah weiter. Ariel sah, wie nacheinander alle zwölf Zuschauer an dem Glas rochen und hineinspuckten. Pia war die Letzte und stellte das nun beinah volle Glas auf das Brett von 95. Die rührte nun nochmals das Ganze gut um, während 89 einen Butt-Plug und einen großen, spritzenähnlichen Glaskolben von diesem Brett nahm. Durch die gesamte Länge des Butt-Plugs verlief in der Mitte ein Loch mit einem Durchmesser von einem Zentimeter. Am hinteren Ende führte dieses Loch zu einem kurzen Nippel, an dem ein Ventil befestigt war. 89 schob den Butt-Plug grob in Ariels Hintern, und ließ das arme Mädchen an der stinkenden Flüssigkeit riechen, bevor sie den gesamten Inhalt des Mineralwasserglases in den Glaskolben sog. Diesen steckte 89 nun an das Ventil des Plugs und drückte den Inhalt in Ariels Eingeweide. Dann schloss sie schnell das Ventil und nahm den Glaskolben ab. Mittlerweile hat 95 das Glas wieder bis zur Hälfte mit Mineralwasser gefüllt und dann mit Pferdesperma und der Scheiße-/Pferdepissemischung aufgefüllt. Über den Glaskolben wurde der Inhalt ein weiteres Mal in Ariels Arsch gespritzt, so dass sich jetzt ein Liter dieser ekligen Flüssigkeit in deren Gedärmen befanden. Als Ariel gerade dachte, dass sie sich nun ihren eigenen Arsch aussaugen dürfte, gab das blonde Mädchen wieder ca. 100 ml der ekligen, braunen Mischung in das Glas. Diesmal steckte sie jedoch einen Strohhalm dazu und hielt das Glas unter Ariels Mund. Diese sog sich die eklige Flüssigkeit, die aus menschlichem Kot und Pferdeurin bestand, in ihren Mund uns schluckte tapfer. „Schon wieder lassen die mich Scheiße fressen“, dachte Ariel unglücklich. Kaum hatte Ariel das Glas leergesaugt, schüttete schon 95 das restliche Pferdesperma in das Glas, schwenkte es, so dass die braunen Flecken am Rand abgespült wurden, und hielt es dem armen Mädchen wieder unter die Nase. Ariel trank die eklige Flüssigkeit über den Strohhalm. „Mich würde ja mal interessieren, was das war. Milch wohl kaum, da die nicht so eklig schmeckt. Vielleicht Sperma, war etwas salzig, aber doch schon eine ganz schöne Menge. Wieviel Kerle man wohl dafür braucht?“ überlegte Ariel und saugte das Glas leer. Kaum war das Glas wieder leer, pressten 95 und 89 doch tatsächlich noch etwas Pisse aus ihren Blasen in das Glas. „Na klar, zum Abschluss noch ein bisschen Pisse“, dachte Ariel in einen Anflug von Galgenhumor. Der Geschmack dieser hellgelben Flüssigkeit war nun für Ariel keine neue Erfahrung mehr, machte das Ganze aber nicht Schmackhafter.

„Muss jetzt jemand von euch auf die Toilette?“, fragte Sonja. Da sich Sandra, Petra, Elke und Jenny meldeten, fuhr Sonja fort: „Gut, kommt mit, ich zeig Euch unsere Toilette. Ihr anderen solltet euch das nicht entgehen lassen.“ Damit stand Sonja auf, und alle anderen folgten ihr. „Einen Moment noch“, rief Cora und steckte vier der kleinen Dildos in Ariels Möse. Dann entfernte sie die Kette von 89s Alligatorklemmen, schnallte ihr das Brett ab, und nahm die Klemmen von 89s Nippel ab. Das erste Mal hörten die anderen Mädchen 89 schmerzvoll stöhnen. Cora quetschte mit den zwei Alligatorklemmen die inneren Schamlippen Ariels zusammen. Auch Ariel stöhnte vor Schmerzen auf. Nun stellte Cora noch eine leere Schale unter Ariel, schaltete die Dildos ein und verließ mit den anderen das Esszimmer.

Auf dem Weg zu den Toiletten fragte Cora: „Entschuldigt meine Indiskretion, doch müsst ihr alle nur pinkeln, oder auch scheißen?“ Sandra, Elke und Jenny wollten nur pinkeln, Petra musste groß. Cora fuhr fort: „Wenn es einer von euch unangenehm ist, dass die anderen ihr beim Geschäft zusehen, ist das kein Problem. Doch mehr Spaß würde es allen machen, wenn wir zusehen dürften.“ Sandra und Elke war es zwar unangenehm, da aber sowohl Jenny, als auch Petra, die zudem noch kacken wollte, zustimmten, hatten die zwei Teenager auch nichts dagegen. Die Gruppe betrat das Badezimmer. Es war größer, als jedes einzelne Zimmer im Internat. Die Sklavinnen krochen hinterher. 89 kroch zu einer gläsernen Toilettenschüssel, die ähnlich einem Thron in der Mitte des Raumes auf einem kleinen Podest stand. An dieser Schüssel gab es keine Spülung und kein Boden. 89 legte sich nun unter diese Toilettenschüssel, den Kopf direkt in der Mitte unter der Klobrille. An einer Wand dieses Badezimmers befanden sich zwei Pissoirs, auch ohne Spülung und einem großen Loch im Boden, durch den leicht ein Kopf passte. Doch 95 kroch zu einem gläsernen Ding, das einer Babywanne glich. Diese Wanne war natürlich aus Glas und ca. in einem 20 Grad Winkel geneigt. 95 steckte ihren Kopf durch das große Loch am Boden und setzte sich hin. Beide Sklavinnen spreizten ihre Oberschenkel, winkelten ihre Knie an und zogen sich mit beiden Händen ihre Schamlippen weit auseinander. „Jenny, setzt dich jetzt so auf diese Schüssel, dass deine Scheide zum Mund von 95 zeigt. Heb dann deinen Rock etwas hoch und erleichtere dich, “ erklärte Cora. Jenny ging etwas in die Hocke und setzte sich so wie beschrieben hin und pisste los. So wie dieses Frauenurinal konstruiert war, lag jede Vagina nur einige Zentimeter über der unteren Gesichtshälfte der Person, welche ihren Kopf darin stecken hatte, und somit musste jeder Urinstrahl direkt auf Mund und Kinn treffen. So pinkelte Jenny der Sklavin 95 direkt in den Mund, die natürlich alles schlucken musste. Kaum hatte Jenny aufgehört zu pissen, fing das blonde Sklavenmädchen an Jennys Möse sauber zu lecken. Jenny stand auf und Elke nahm ihren Platz ein. Ein gelber Strahl traf in den Mund von 95, die brav alles schluckte, und dann Elkes Möse sauberleckte. Nachdem auch Sandra sich erleichtert und eine saubere Möse hatte, kroch 95 aus diesem Mädchenpissoir und kniete sich neben 89 hin, die immer noch mit gespreizten Beinen unter der Kloschüssel lag. „Wie ihr seht, stehen wir hier auf Umweltschutz und sparen eine Menge Wasser. Petra, du kannst anfangen, wann immer du willst, “ sagte Sonja. Petra setzte sich auf die erhöhte Toilette. Diese gläserne Toilette war so konstruiert, dass sich der After der darauf sitzenden Person nur etwa 10 Zentimeter über dem Gesicht der darunter liegenden Person schwebte. 89 sah somit direkt in Petras Arschloch und Möse und gleichzeitig konnte Petra einen schönen Blick auf den Körper der vor ihr liegenden Sklavin werfen. Petra stellte ihre Füße auf 89 Bauch und fing zu drücken an. Zuerst pisste sie 89 über Gesicht und Hals, dann fielen die ersten Stücke Scheiße in 89‘ Gesicht und offenen Mund. Als Petra mit ihrer Darmentleerung fertig war, rutschte 89 unter dem Klo hervor und blieb so liegen. Schnell nahm 95 den Platz von 89 unter der Schüssel ein und fing an Petras Arsch sauber zu lecken. Als dies erledigt war, stand Petra auf und 95 kroch zu der immer noch am Boden liegenden 89. Mit ihren bloßen Händen verteilte sie nun Petras Exkremente in 89‘ Mund und auf 89‘ Gesicht, Hals und Brüsten, bis deren Mund komplett mit Scheiße gefüllt und deren Oberkörper völlig mit brauner, stinkender Scheiße bedeckt war. Über dem Klopodest befand sich ein sehr starker Abzug, so dass es fast keine Geruchsbelastung gab; mit Ausnahme für 89, da ihr die Fäkalien auch unter der Nase klebten. Die zwölf Zuseher sahen sich diese Aktion begeistert an und Petra bemerkte: „Wahnsinn! Ich habe mir sowas ja schon öfters im Internet angesehen, aber es live zu sehen…, Wahnsinn. Ihr ganzer Oberkörper ist voller stinkender Scheiße. Dass muss sich doch echt eklig anfühlen. Ich denke, unserer Fotze würde so eine Behandlung auch ganz gut gefallen!“ Die anderen Mädchen stimmten zu und sahen sich weiter an, wie 95 Petras Scheiße auf 89‘ Körper verteilte. Schließlich wischte sich 95 noch ihre Hände an 89‘ Fotze so gut wie möglich sauber und kroch dann sofort wieder unter die Toilettenschüssel um den Urin und ein paar Scheißereste aufzulecken. Als das Badezimmer wieder wie geleckt aussah, befahl Cora: „89, friss deine Mundfüllung und zeige dann unseren Gästen dein Maul!“. Die begeisterten Zuseher sahen, nun, wie das mit Scheiße bedeckte, blonde Mädchen zu kauen und schlucken anfing. Nach einigen Sekunden öffnete sie ihren Mund und streckte ihr Publikum die nun saubere Zunge entgegen. „Gut, Sklavenmädchen, macht euch sauber und kommt dann zurück ins Esszimmer!“, befahl Sonja und die zwei Sklavinnen krochen durch die Badezimmertüre hinaus.


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