ARIEL - Teil 2 - Chapter 11 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 11 of 13

SONNTAG - Pyjamaparty 2 (1)

Guten Morgen

 Die fünf Herrinnen standen um 6:30 Uhr auf, wuschen sich, gingen aufs Klo (ohne sich sauberzumachen), putzten sich die Zähne und gingen leise in das Erdgeschoß. Ariel lag noch immer so da, wie sie gestern ge-fesselt worden war. Sie war durch die letzten Tage so erschöpft, dass sie trotz der unbequemen Lage ruhig atmete und schlief. Die Herrinnen ließen sie schlafen und holten sich aus der Küche so leise wie möglich ihr Frühstück, um dann in den Garten zu gehen und zu frühstücken. Jenny hatte die Türklingel ausgeschaltet, doch die Verbindung zu ihrem Handy stand. Während ihre Sklavin gestern von Tieren missbraucht wurde, hatten die Herrinnen mit ihren Klassenkameradinnen einen regen Austausch über die stattfindenden Aktionen und hatten sich schließlich verabredet, sich heute Vormittag hier zu treffen. Alle hatten zugestimmt, da es einfach für alle ein aufregender Zeitvertreib war, ein junges Mädchen zu foltern und demütigen, als mögliche Verwandtenbesuche oder andere familiäre Sonntagsfreizeitgestaltung. Jenny hat auch Tiziana und Michelle eingeladen, und auch diese hatten die Einladung angenommen. Sie fragten Jenny, ob sie auch Kate und Lilu, die mit ihnen und Ariel in einer Ballettgruppe waren, mitbringen durften. Die vier hatten sich gemeinsam die Entjungferungsabenteuer bei Kates sturmfreier Bude auf einem Großbildfernseher ansehen können, nachdem Jenny, welche die zwei Mädchen kannte und einschätzen konnte, dass diese genau wie Tiziana und Michelle sicher gerne auch Sklavenfotze erniedrigen und quälen würden, Michelle dazu die Erlaubnis erteilt hatte. Und alle Vier hatten sich begeistert die Demütigungen ihrer Ballettfreundin angesehen. Und natürlich stimmten die Herrinnen zu, dass sich auch Kate und Lilu die Liveevents ihrer Sklavin mit Tiziana und Kate ansehen konnten. Und natürlich stimmten die Herrinnen nun auch dem Wunsch gerne zu, dass die zwei Mädchen bei diesem Event dabei sein konnten, wenn sie akzeptierten, dass sie keine Bilder oder Videos teilen durften, und natür-lich nie verrieten, wo und wer das Mädchen war. Auch die fünf Mädchen der neunten Klasse und natürlich die zwei Lehrerinnen waren eingeladen worden. Und alle nahmen die Einladung gerne an. Selbst die Mädchen, die eine weitere Anreise zum Internat hatten, konnten ihre Eltern überzeugen, sie schon am Sonntag früh zu ihren Internatsfreundinnen zu bringen. Die Herrinnen hatten ihren Gästen geschrieben, dass sie möglichst zwischen 7:15 Uhr und spätestens 7:30 Uhr eintreffen und auch möglichst leise sein sollten. Jenny würde das große Tor auflassen, so dass alle einfach einfahren konnten und dann wollte man sich im Vorgarten treffen. Pünktlich um 7:15 fuhren die ersten zwei Wagen vor. Es waren Sonja und ihrer Mutter. Jenny zeigte ihnen, wo sie ihre Wagen abstellen konnten, begrüßte ihre Lehrerinnen und führte sie in den Garten. Cora hatte zwei große Rei-setaschen mit vielen Utensilien dabei. Laura arbeitete im Garten in der schon warmen Sonne an ihrem Laptop, während nun laufend Fahrzeuge vorfuhren. Väter, Mütter, oder Beide luden ihre Töchter aus und fuhren wieder weg. Jenny begrüßte alle ankommenden Gäste und führte sie hinter das Haus in den Garten. Alle begrüßten sich aufs herzlichste und berichteten über ihr Wochenende. Natürlich sprachen alle fast ausschließlich über Ariels Vorstellungen der letzten zwei Tage, welche auch wirklich alle zum Größten Teil im Internet verfolgen konnten. Sie sprachen darüber, wie erregend es war zu sehen, wie ihre Klassensklavin von mehr als 2000 Männer gefickt wurde. Avery erzählte, dass sie beinahe kotzen musste, als Sklavenfotze die komplette Scheiße von 95 fraß. Auch Saloma stimmte zu und bemerkte, dass sie tatsächlich schon würgen musste, als die Fotze freudig die Scheiße von sieben verschiedenen Personen fraß. Kurz vor 7:30 Uhr wurden die Balleri-nen von Kates Vater gebracht. Er lud die vier Mädchen ab und fuhr wieder davon. Als letzten erschienen kurz nach 7:30 Uhr noch Stefanie und Pia, die von Pias Vater gebracht wurden. Als schließlich alle 28 Frauen und Mädchen anwesend waren, stand Laura zum ersten Mal von ihrem Laptop auf und fragte in die Runde: „Guten Morgen. Schön, dass ihr alle gekommen seid. Habt ihr alle die Shows der letzten zwei Tagen mitverfolgen können?“ Die ganze Gruppe rief „Ja“ und einige Mädchen fingen an laut Fragen an die Herrinnen zu rufen. Doch Laura fuhr fort: „Wartet! Wartet! Erstens, seid bitte ein bisschen leiser, da die Schlampe noch schläft und von dieser Überraschung noch nichts weiß. Es soll ja schließlich eine richtige Überraschung für das Drecksstück werden. Alle Fragen die ihr habt, werden noch beantwortet werden. Doch zuerst noch eine Frage an euch. Konntet ihr alle euch auf dieses Event so vorbereiten, wie wir es gestern ausgemacht haben?“ Alle bejahten diese Frage. „Super. Das ist wirklich toll. Auch wir konnten noch einige Dinge regeln und haben eini-ge Maschinen per Expresslieferung ordern können. Somit denke ich können wir uns heute einen wirklich tollen und bemerkenswerten Tag machen. Und natürlich wird auch unsere Sklavenfotze nicht zu kurz kommen. Dann würde ich jetzt vorschlagen, dass wir uns alle wie abgesprochen in die Pyjamas werfen, die uns Cora mitge-bracht hat.“ Schnell zogen sich nun alle Schülerinnen, Balletttänzerinnen und Lehrerinnen in der schon warmen Sonne splitterfasernackt aus, um sich dann sofort die Nachthemden, die Cora in einer ihrer großen Taschen mitgebracht hatte, über ihre nackten Körper zu werfen. Die Nachthemden waren alle gleich; sie waren weiß, blickdicht, und gingen vom Hals bis zu den Knien, bzw. bei größeren Mädchen, bis zur Mitte der Oberschen-kel. Heute ließ auch keine mehr ihre Unterhose an. Als sich alle umgezogen und ihre Kleider neben die Terras-sentüre gelegt hatten, sagte Jenny: „Nun gehen wir alle ins Haus. Seid bitte noch möglichst leise. Stellt euch im großen Saal so vor den großen Tisch, dass ihr alle Sklavenfotze gut sehen könnt, und dass auch Sklaven-fotze euch alle mit einem Blick gut sehen kann. Ich werde Sklavenfotze dann wecken. Auf den Gesichtsaus-druck, wenn sie euch alle sieht, bin ich schon sehr gespannt. Ach und noch ein ganz wichtiger Hinweis. Die-ses Event wird wieder live im Internet zu sehen sein. Also sobald euch Sklavenfotze gesehen hat, solltet ihr nur noch mit Maske – Cora hat solche Halbmasken mitgebracht, die ihr euch mit einem Gummiband über den Kopf zieht, und von eurem Gesicht kann nur noch der Mund gesehen werden - in die Nähe von Sklavenfotze gehen, oder genau darauf achten, dass euer Gesicht nicht ins Bild kommt. Ansonsten kann es passieren, dass euch Jemand erkennt. Da wir durch die Nachthemden alle gleich aussehen, kann uns über die Kleidung niemand erkennen. Und noch etwas - sie musste gestern so schlafen gehen, wie sie ihre Haustierentjungfe-rung verlassen hat – ohne sich zu duschen, Zähne zu putzen usw. Darum stinkt sie auch ganz schön nach Pisse und Sperma – und auch noch etwas nach Scheiße. Da sie gestern auch nur Scheiße gefressen hat, wird wahrscheinlich auch ihr Mundgeruch betäubend sein. Ich hoffe aber, dass dies der guten Stimmung keinen Abbruch tut. So, seid ihr alle bereit? Gut. Dann gehen wir nun hinein.“ Es war 7:45 Uhr

Wie Laura gebeten hatte gingen die Gäste leise hinter ihr in das Haus. Sobald sie hinter dem kurzen Flur den großen Saal betraten fielen ihre Blicke sofort auf Ariels entblößten Unterleib. Wunderbar konnten alle den Anblick auf Ariels ungeschützte Vagina und tätowierten Arschloch genießen. Und natürlich auch auf die in die Luft gestreckten Unterschenkel, die sich deutlich erhebenden Nippel sowie dem sich sanft hebend und sen-kenden Bauch der schlafenden Sklavin. Und alle bemerkten auch das Aroma nach Urin, Kot und Sperma, das offensichtlich das vor ihnen liegenden Mädchen ausströmte. Trotz der sehr unbequemen Lage schlief das Mädchen tief. Ihren Kopf hatte sie auf die rechte Seite gedreht und etwas Speichel war aus ihrem Mundwinkel auf den Tisch geflossen.  Ihr Gesicht sah so unschuldig und wunderschön aus. Und Lauras Plan funktionierte sehr gut - Ariel wachte nicht auf. Genauso hatten es sich die Herrinnen vorgestellt. Die 28 Frauen verteilten sich so vor dem Tisch, dass alle einen guten Blick genießen und auch gut von Ariel gesehen werden konnten. Alle starrten auf Ariels zur Schau gestellten Geschlechtsteile. Besonders Lilu und Kate, die dies live zum ers-ten Mal sahen, starrten ihre Ballettbekannte mit offenen Mündern an. Laura ging zu Ariel und sah zu der Grup-pe. Mit kurzen Zeichen gab sie der Gruppe zu verstehen, wie sie sich noch besser aufstellen sollte. Als alles zu ihrer Zufriedenheit war, stellte sich Laura direkt vor Ariel hin, beugte sich zu dem wunderschönen Gesicht der Sklavin hinab, tätschelte ihre Wangen zärtlich und flüsterte in ihr Ohr: „Schlampe, es ist Zeit aufzustehen. Der Tag ist erwacht.“ Obwohl Laura vor Ariel stand, konnten alle nun beobachten, wie sich Ariel etwas beweg-te. Ihre nach schräg oben gerichtetem Unterschenkel und Füße bewegten sich etwas, ihre gefesselten Arme zuckten leicht und sie öffnete ihre Augen. Das erste und einzige was sie wahrnahm, war das grinsende Ge-sicht Lauras, die nun zu ihr sagte: „Guten Morgen Sklavenfotze. Ich hoffe du hast gut geschlafen. Und weil du gestern eine tatsächlich gute Leistung abgegeben hast, haben wir Herrinnen uns überlegt, wie wir dich am besten Belohnen können. Also haben wir uns eine Überraschung für dich ausgedacht. Damit diese aber funk-tioniert wirst du nun sofort wieder deine Augen schließen! Ich werde dir ein Kissen unter deinen Kopf schie-ben. Dann richtest du deinen Kopf auf die Eingangstüre – die Augen noch nicht öffnen. Erst auf mein Kom-mando, öffnest du deine Augen. Du brauchst dann nichts zu sagen – genieße einfach nur das Bild, das sich dir offenbaren wird!“ Ariel schloss ihre Augen und Laura schob ein keilförmiges Kissen unter ihren Kopf. Dann stellte sich die Herrin schnell hinter ihre Sklavin, um mit ihrem Handy einige Fotos der Gruppe, inklusive ge-fesselter Ariel im Vordergrund, zu schießen. Anschließend ging sie zurück und stellte sich zu der Frauengrup-pe. Von dieser Position aus knipste sie noch ein paar Schnappschüsse von Ariel, die ein wahrlich tolles Bild abgab. Weit gespreizte, nach hinten gebogenen Beinen, die an den Knien durch die Arme der Sklavin festge-halten wurden und dadurch einen wundervollen Blick auf ihre Fotze mit herausstehendem, ungeschütztem Kitzler offenbarten. Unterschenkel, die in einem etwa 30 Grad Winkel in Richtung hintere Wand zeigten, leicht angehobener Oberkörper mit netten Brüsten und ein wunderschönes Gesicht mit geschlossenen Augen, die durch das Keilkissen nun von vorne deutlich sichtbar waren. Als Laura von einer Überraschung sprach und ihr befahl, die Augen zu schließen, war Ariel sofort hellwach geworden. Ihr Puls raste und sie spürte ihr heftig klopfendes Herz in ihrer Brust. Sie hatte unglaubliche Angst. Denn beinahe immer, wenn man ihr bisher die Augen verbunden hatte, gab es anschließend eine böse Überraschung. Darum dachte Ariel sehr besorgt: „Oh man, was haben die sich jetzt schon wieder ausgedacht? Für mich wird es auf alle Fälle eine schlimme Über-raschung sein! Bitte keine Tiere mehr! Und keine Schmerzen!“ Mehr konnte sie nicht mehr darüber nachden-ken, denn Laura gab das Kommando: „Sklavenfotze, öffne deine Augen!“ Gehorsam öffnete das an den Tisch gefesselte Mädchen ihre Augen und erkannte entsetzt, dass sie mit ihren Befürchtungen richtig lag. Sehr viele Augenpaare starrten sie an, starrten auf ihre Fotze, ihr Arschloch, ihre Titten. Sie selbst starrte mit offe-nem Mund zurück. Es war ihr so unsagbar peinlich, und ihr Gesicht nahm eine tiefrote Farbe an. Mit offenem Mund sah sie sich langsam alles an und als sich ihre Augen langsam an das Licht gewöhnt hatten erkannte sie ihre ganze Klasse, ihre Lehrerinnen, die fünf aus der neunten Klasse und ihre Ballettfreundinnen. Alle Mäd-chen, die sie schon gequält und gedemütigt hatten waren hier, und alle waren Barfuß und alle hatten ein wei-ßen Nachthemd an. Und alle grinsten sie breit an. Ariel bemerkte, dass sich die Gruppe sogar noch vergrößert hatte. „Meinen nackten Körper starren gerade tatsächlich 28 Weiber an. 28 Weiber, die ich alle kenne, und die mich alle kennen. Und es sind sogar noch Kate und Lilu von meiner Ballettgruppe dabei. Oh nein, das ist mir ja so peinlich. Wie die alle grinsen. Und alle starren direkt auf meine Fotze und meine Titten“, dachte Ariel entsetzt. Und sie hatte recht. Alle Frauen starrten ihren nackten, zur Schau gestellten Körper grinsend an, in-klusive der zwei neuen Kate und Lilu. Ariel wusste, dass sie Freundinnen von Tiziana waren, aber ihr selbst waren sie immer sehr unsympathisch gewesen. Die zwei waren arrogant, hochnäsig und gehässig. Plötzlich hörte Ariel Petras Stimme in ihrem Ohr. Der Ohrstöpsel vom Pferdefick befand sich immer noch in ihrem Ge-hörgang. So konnte Petra mit ihr sprechen, ohne dass es die anderen Anwesenden bemerkten. „Du sagst und tust jetzt erst einmal gar nichts. Nur dein Maul kannst du schließen und in deinem eigenen Interesse solltest du sofort ein freundlicheres Gesicht aufsetzten. Deine Gäste werden dich jetzt auf eine sehr nette Art begrüßen. Nachdem dich jede einzeln begrüßt hat, wirst du dich bei jeder einzelnen für die Begrüßung bedanken und auch ihr einen guten Morgen wünschen. Fragen werden von dir noch nicht beantwortet. Später wirst du die jede Frage wahrheitsgemäß beantworten, sofern du nicht zugeben musst, dass du zu irgendetwas gezwungen wirst, oder es dir keinen Spaß machen würde. Und während dieser Begrüßungszeremonie ist es dir absolut verboten zu pissen, egal wie groß die Schmerzen auch sind. Pisst du ohne Erlaubnis, werden wir dir solch brutale Schmerzen zufügen, bis du trotz dreier Spritzen in Ohnmacht fällst!“ Während Petra Ariel ins Ohr flüs-terte erklärte Laura laut ihren Gästen die nächsten Schritte: „Nochmals guten Morgen alle zusammen. Es ist toll, dass wir dieses Event so kurzfristig zustande bringen konnten. Wir haben uns einige lustige Sachen für heute ausgedacht, und hoffen, dass sie euch und auch Sklavenfotze gefallen werden. Wie wir von der Schlampe ja wissen, liebt sie schmerzen. Die sind in den letzten zwei Tagen bei ihren Entjungferungsevents allerdings etwas zu kurz gekommen. Darum holen wir das nun gerne nach. Dazu haben wir uns eine Begrü-ßungszeremonie ausgedacht, mit der wir hoffen der sexgeilen Schlampe den Gestank nach Scheiße, Hund und Pferd wegzuprügeln. Den Anfang wird Susi machen. Susi wird der Schlampe nun einen guten Morgen wünschen. Danach begrüßt ihr unser heutiges Spielzeug bitte genauso herzlich, wie es euch Susi vormacht. Vielen Dank! Und ab jetzt werde ich mit meinem Handy mitfilmen. Die Bilder der Begrüßungszeremonie wer-den wir noch nicht live ins Internet senden. Die werde ich später bearbeiten und hochladen.“

Cora gab Susi einen Lederriemen, der etwa 30 cm lang, 5 cm breit und etwas starr war, aus ihrer großen Ta-sche. Damit und einer Spritze in der Hand ging Susi zu dem Tisch auf dem Ariel völlig verwundbar, wie ein auf den Rücken liegender Käfer lag. Kalt lächelnd sah sie auf das zur Schau gestellte, erniedrigte Mädchen herab und verabreichte ihr eine Injektion indem sie die Nadel tief zwischen Ariels Möse und Arschloch steckte. Ariel fühlte sich so Minderwertig, als sie von Susi so bösartig angegrinst wurde und fing zu zittern an, als sie den Schmerz der Nadel in ihrem Köper spürte. Sie kannte die Bedeutung dieser Spritze mittlerweile sehr gut und wusste, dass es für sie sehr schmerzhaft werden würde. Wie richtig sie wieder lag sollte sie nur wenige Se-kunden später spüren. Susi legte die Spritze weg und schob grob drei Finger in Ariels Vagina. Sie zog sie einige Male rein und raus und strich mit ihren Daumen immer wieder über Ariels freigelegte Klitoris. Als das Mädchen nach nur wenigen Sekunden lustvoll zu stöhnen anfing und ihre Augen schloss, spürte sie wie Susi ihre Finger ganz herauszog und mit ganzer Kraft den Lederriemen auf ihre offene Vagina und den ungeschütz-ten Kitzler schlug. Ariel, deren schöne Gefühle so brutal beendet wurden, schrie auf und Susi sagte laut: „Ei-nen…“ und schlug dann sofort so fest sie konnte auf Ariels rechte Arschbacke um danach „wunder…“ zu sa-gen. Ariel schrie wieder auf, doch der nächste Schlag traf schon ihre linke Arschbacke, gefolgt von dem Wort „…schönen…“. Sofort danach ging Susi zu Ariels linken Fuß und schlug mit dem Riemen so fest sie konnte auf dessen Sohle und sagte laut: „guten…“. Wieder schrie Ariel auf, doch schon traf sie der nächste Schlag auf ihre linke Titte. Ihr Schrei wurde von dem Wort „Morgen,…“ begleitet. Susi ging um den Tisch herum und schlug auf die rechte Fußsohle mit ihrem Lederriemen. Sie sagte: „Sklaven…“ und schlug so fest sie konnte auf Ariels rechte Titte mit dem Wort „…fotze!“ Dann blieb sie stehen, spukte Ariel mitten ins Gesicht und fing an mit beiden Händen die Brüste des armen Mädchens grob zu kneten. Ariel schluchzte und sagte mit zittern-der Stimme: „Herrin Susi, vielen Dank für diese sehr nette Begrüßung mit den tollen Schlägen, Herrin. Herrin Susi, auch ich wünsche dir einen wunderschönen guten Morgen, Herrin!“ Sobald Ariel mit ihrer Begrüßung fertig war, ging Susi zur Gruppe zurück und übergab den Lederriemen an Avery. Wie zuvor Susi grinste Avery ihr Opfer von oben herab an, so dass sich Ariel wieder sehr Minderwertig fühlte, bevor sie die grausame, schmerzhafte Begrüßungszeremonie wiederholte. Nacheinander steckten nun alle anderen Gäste zuerst fröh-lich mehrere Finger in Ariels Vagina und neckten dabei ihren Kitzler, bevor sie freudig und meist bösartig grin-send, mit dem Lederriemen je einmal auf Ariels Vagina, Hinterbacken, Fußsohlen und Titten ein und sagten nach jedem Schlag dieselben sieben Worte: „Einen wunder-schönen guten Morgen, Sklaven-fotze“ zu ihr. Dann spuckte ihr jede ins Gesicht und knetete Ariels Brüste grob, bis das Mädchen die Begrüßung erwidert hatte. Nach Susi begrüßte Avery die Sklavin auf diese besondere Art und dann Colleen. Nachdem Colleen ihre Fotze mit dem Lederriemen misshandelt hatte hielt es das junge Mädchen nicht mehr aus und Tränen lie-fen ihre Wangen runter. Sie weinte und schrie nun bei jedem Schlag den nacheinander Bailey, Carolina, Fiona, Gracia, Jasmin, Martina, Mayleen, Mila Saloma, Steffi, Cora, Jenny, Laura, Sarah, Petra, Sonja, Elke, Julia, Sandra, Stephanie, Pia, Michelle, Tiziana, Lilu und Kate ihrem Köper zufügten. Es fiel ihr immer schwerer, ihre Blase unter Kontrolle zu halten. Verbissen hielt sie ihren Schließmuskel zu – sie hatte Petras Warnung noch in den Ohren. Trotz dieses Kampfes und obwohl sie nun dauernd weinte, keuchte die Sklavin schaffte sie es jedes Mädchen, dass sich ihr näherte unter Tränen aber trotzdem zwanghaft lächelnd zu begrüßen und sich mit zitternder Stimme für die Schläge bei ihnen zu bedanken und ihnen einen guten Morgen zu wünschen. Ganz genauso wie sie es bei Susi getan hatte. Natürlich nannte sie alle dabei Herrin, und sie wurde von allen Sklavenfotze genannt, vor den Schlägen an ihrer Vagina befingert und nach den Schlägen angespuckt und ihre Brüste brutal geknetet. Und obwohl sie dabei weinte, sah ihr lächeln so hinreißend aus, und war ihre zit-ternde Stimme so glaubwürdig, dass alle Folterinnen nicht mal auf die Idee kamen, das weinende Mädchen vor ihnen würde diese Folter nicht genießen. Nach den ersten acht Schlägen auf ihre Vagina, war diese so angeschwollen, dass wenigstens ihr Kitzler nun ein wenig vor den Schlägen geschützt wurde. Und obwohl ihre Vagina weiter anschwoll, steckten trotzdem alle verbleibenden Mädchen mehrere Finger in ihre heiße, pochen-de und geschwollene Vagina und streichelten weiter ihre Klitoris. Für Kate und Lilu, die das erste Mal dabei waren und zum ersten Mal überhaupt einen Menschen schlugen, war dies alles neu. Sie sahen genau, wie die anderen Ariel misshandelten, und wie hart und unbarmherzig sie zuschlugen. Doch obwohl sie Ariel eigentlich gar nicht so besonders leiden konnten, hatten sie noch Skrupel mit ganzer Kraft zuzuschlagen. Zwar wurden die Beiden, die als Letzte die Begrüßungszeremonie an Ariel vollzogen, genauso herzlich von Ariel angelä-chelt, als sie mit dem Riemen in der Hand über ihr standen, aber das Mädchen weinte dabei. Sie sahen von oben herab auf das weinende und gleichzeitig lächelnde Mädchen und hatten nun zum ersten Mal auch dieses tolle, großartige Gefühl der Überlegenheit gegenüber einem anderen Menschen. Allerdings hatten beide natür-lich noch nie einen Menschen geschlagen oder gefoltert. Darum waren die 14 Schläge der zwei Mädchen sehr zaghaft und für Ariel tatsächlich kaum zu spüren. Über den Stöpsel im Ohr wurde Ariel befohlen, nachdem Lilu und Kate ihre Begrüßungszeremonie an Ariel beendet hatten, was sie beiden sagen musste, sobald sie von Laura dazu aufgefordert worden war. Denn Laura ging nun zu der gefolterten Sklavin und fragte sie: „Sklaven-fotze, ich hatte den Eindruck, dass die letzten Schläge von Herrin Lilu und Herrin Kate nicht deinen perversen Wünschen entsprachen. Sollte dies richtig sein, darfst du ausnahmsweise die Herrinnen ansprechen und ihnen deine Wüsche bezüglich Disziplinierungen mitteilen.“ Wie zuvor befohlen, drehte Ariel ihren Kopf zu den zwei Mädchen und sagte mit leicht zitternder, aber fester Stimme: „Herrin Kate und Herrn Lilu es freut mich wirklich sehr, auch euch hier zu sehen, Herinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, es ist einfach großartig, dass sich noch mehr Herrinnen um meine Disziplinierungen kümmern wollen, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, vielen Dank dafür, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, aber damit diese Schlampe wirklich rich-tig diszipliniert wird, ist es erforderlich, dass die Schlampe so hart wie möglich geschlagen wird, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, darum wäre ich euch sehr dankbar, wenn ihr versuchen könntet so fest wie möglich zuzuschlagen; kümmert euch nicht um mein Geheul oder Geschrei, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, das sind normale körperliche Reakti-onen, die ich hoffentlich bald mal in den Griff bekommen werde, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, keine Sorge, ich liebe solche Schmerzen, und ihr macht mir damit wirklich viel Freude - und ich bin sicher, dass es auch euch viel mehr Spaß bereiten wird, wenn ihr mit ganzer Kraft zuhaut, Herrinnen. Herrin Kate und Herrin Lilu, vielleicht wollt ihr es einfach gleich noch einmal ausprobieren, Herrinnen? Herrin Kate und Herrin Lilu, damit könnt ihr die Schlampe gleich für die Frechheit bestrafen, euch wunderbare Herrinnen angesprochen zu haben, Herrinnen.“ Beide Mädchen fanden es einfach großartig, wie Ariel sie bei jedem Satz mit Herrin ansprach und fühlten sich dadurch wieder extrem wertgeschätzt und über-legen. Und natürlich nahmen beide das Angebot an und schlugen nochmals, dieses Mal so fest sie konnten, auf die sieben Körperteile Ariels ein und bespuckten sie nochmals. Die verrückte Schlampe wollte es ja so, und bestätigte dies ihnen tatsächlich sofort nach den Schlägen mit den Worten: „Herrin Lilu, Herrin Kate, vielen Dank, dass ihr mir unwürdigen Schlampe solch eine Freude bereitet habt, Herrinnen! Herrin Lilu und Herrin Kate, diese Schläge waren einfach großartig, Herrinnen. Herrin Lilu und Herrin Kate, vielen, vielen Dank, Herrinnen!“ Sie sagte dies weinend und keuchend, versuchte aber trotzdem ihre Stimme fest klingen zu lassen und die Mädchen anzulächeln. Sowohl Kate, wie auch Lilu waren begeistert, dass ihr Opfer sich so überschwänglich und auch noch lächelnd bei ihnen für die Schmerzen bedankte. Gerne hätten sie noch weiter auf die Sklavin eingeschla-gen, gingen aber nach der Danksagung Ariels zurück zu den anderen.

Nach den kompletten nun je 30 Schlägen auf diese sieben Körperteile waren nicht nur ihre Schamlippen sehr rot und geschwollen, sondern auch ihre Arschbacken, Brüste und ihre Füße. Ariel rannen immer noch die Trä-nen ihre Wangen runter, und durch die ständigen Stimulierungen auch Vaginalflüssigkeit aus ihrer Vagina. Ihr ganzes Gesicht war mit Speichel bedeckt. „Ich hoffe ihr habt alle schon gut gefrühstückt. Sklavenfotze freut sich zwar, euch alle zum Mittag- und Abendessen einzuladen, aber das wird noch ein bisschen dauern. Und aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit wird es leider nur Pizzas geben. Die für das Mittagessen haben wir schon bestellt, die für das Abendessen bestellen wir später. Da Sklavenfotze ja gerade erst aufgestanden ist, hatte sie natürlich noch keine Zeit sich frisch zu machen, oder zu frühstücken. Darum wird sie das jetzt schnell nachholen“, rief Jenny den Gästen zu und fuhr dann fort: „Natürlich freut sich Sklavenfotze darauf, diese Akti-onen mit euch zu teilen und hat uns gebeten, daraus wieder eine kleine Show für euch und uns zu machen. Darum werde ich jetzt wieder, wie bei unserer Pyjamaparty, den Beamer einschalten, damit auch alles wirklich gut zu sehen ist. Bitte verteilt euch auf den Sofas, Stühlen und den Boden, dann könnt ihr die Show auf der Leinwand in bester Auflösung und auch meist Überlebensgroß genießen. Natürlich könnt ihr euch auch alles hier direkt am Tisch ansehen. Dann solltet ihr jedoch, wie schon gesagt, darauf achten eine Maske zu tragen, oder nicht ins Bild zu laufen. Denn dieser Beamer überträgt die Bilder genauso an die Wand, wie auch ins Internet. Also so wie die Bilder auf der Wand erscheinen sind sie zur gleichen Zeit absolut identisch live im Internet zu sehen. Genauso war es übrigens auch in den letzten zwei Tagen, als Sklavenfotze ihre Unschuld gleich mehrmals verloren hat. Ich weiß, dass ihr euch das alle zumindest Teilweise angesehen habt. Nun könnt ihr euch aber aussuchen, ob ihr es in Übergröße auf der Wand, in natürlicher Größe hier vor der Schlampe, oder etwas kleiner auf eurem Handy über das Internet sehen wollt. Ach, und wenn noch Jemand die Vorhänge schließen könnten, wäre das auch kein Schaden! Und bevor ich es vergesse, wie wir es euch gestern schon mitteilten, wenn möglich geht heute früh noch nicht zum pinkeln: Im Anschluss an ihr Frühstück bräuchten wir eine größere Menge Urin. Ich denke die Show wird etwa eine Stunde dauern. Wenn ihr es bis dahin nicht mehr aushaltet, dann pinkelt bitte in den Eimer, der in der Toilette steht. Sauber machen müsst ihr euch nicht. Aber ich garantiere euch, dass heute keine mit schmutzigem Unterkörper, oder Unbefriedigt nach Hause geht! Wäh-rend der Show und den Spielen seid ihr jederzeit sehr herzlich dazu eingeladen, Sklavenfotze anzuspucken und anzufassen, zu schlagen und streicheln, zu zwicken, ihre eure Hände in all ihre Körperöffnungen zu ste-cken, etc. Ihr könnt mit ihr tun, was ihr wollt. Aber natürlich nur an den Stellen, die gerade nicht Bestandteile der Spiele sind. Ach, und ab jetzt bitte keine Namen mehr nennen – du, Sklavenfotze, wirst uns weiter Herrin nennen, aber anstelle des Namens nur den Anfangsbuchstaben!“ Mit Ausnahme von Laura, Tiziana, Kate, Jen-ny und Lilu, die sich je eine der Halbmasken von Cora nahmen, setzten sich alle auf die Sofas, Stühle und auf den Boden, um sich die Show mittels dem Beamer an der Wand anzusehen. Sarah und Petra hatten noch schnell die Vorhänge zugezogen. Jenny stellte den Beamer an und verband ihn mit Lauras Handy, während Petra, Sarah, Susi, Cora und Sonja den Tisch inklusive Ariel so drehten, dass auch Ariel selbst das Bild an der Wand sehen konnte. Zuerst sah sie, wie sie gefesselt und völlig ungeschützt auf dem Tisch lag. Die roten Stellen an Titten, Arsch und Vagina waren sehr deutlich zu erkennen. Dann kam auf dem Wandbild ihre Vagina immer näher und wurde immer größer. Schließlich sah man in hervorragender Qualität nur noch ihre geschwol-lene Fotze in extremer Übergröße an der Wand. „So Schlampe, jetzt bist du dran. Wie schaut’s bei dir aus? Musst du pissen?“, fragte Jenny die immer noch schluchzende Ariel. „Herrin J, ja, ich muss dringen pissen, Herrin!“, schniefte Ariel wahrheitsgemäß, da sie wirklich seit sie aufgeweckt worden war pinkeln hätte müssen und sie nur Petras Warnung davon abgehalten hatte. „Na das ist doch gut, dann kann es doch gleich losge-hen. Du willst doch deinen Gästen eine nette kleine Show bieten, oder?“, fragte Jenny. „Herrin J, sehr gerne, Herrin“, antwortete Ariel, deren Tränen langsam versiegten.

 Ariel sah nun an der Wand, wie Jenny ihr ein metallisches Spekulum in ihre geschwollene Vagina schob. An der Wand waren nur das Metallteil und ihre Vagina zu sehen. Sie spürte die Kälte des Metalls. Inzwischen waren Kate und Lilu an Ariels Kopf getreten. Wie Laure es beiden angeboten hatte als Ariel mit dem Tisch zur Kamera gedreht wurde, spuckten die zwei Mädchen der gefesselten Sklavin zuerst einmal ins Gesicht, und fingen dann an deren Brüste und Nippel zu begrabschen. Sie sahen auf das Bild an der Wand und zwickten, drehten und streichelten die Nippel der Sklavin. Das Spekulum, das Jenny benutzte, sah geschlossen wie ein Ring mit dickem Rand aus. Als Jenny das Rad nun drehte, öffnete sich der Ring oben und zog sich auseinander. Unten blieb er zu. Damit wurden nur die oberen Hälften von Ariels Schamlippen auseinandergezogen. Dies hatte den Effekt, dass nun wunderbar der beschnittene Kitzler und immer deutlicher das kleine, versteckte Pissloch zu sehen war. Das Gerät öffnete sich immer weiter und spreizte damit auch Ariels Schamlippen extremer. Jenny drehte immer weiter, und je weiter Jenny drehte, desto deutlicher wurde auch der Ausgang der Harnröhre sichtbar. Trotzdem drehte Jenny das Gerät so weit auf, bis die Sklavin schmerzvoll zu stöhnen anfing und die Fotze beinahe wie ein großes, auf der Spitze stehendes Dreieck aussah. „Na, dann leg mal los!“, befahl Laura an der Handykamera.

Ariel sah immer noch ihre eigene, stark vergrößerte, geschwollene Vagina mit dem großen Kitzler und nun deutlich sichtbaren Harnröhrenausgang an der Wand. Kate und Lilu drehten und zogen weiter an ihren Nippeln und spuckten ihr immer wieder ins Gesicht. Speichel lief an ihrem Gesicht herunter, ihre Brustwarzen schmerzten und sie wusste, dass alle Anwesenden nun darauf warteten, dass sie zu pinkeln anfing. Und ihr war auch völlig klar, dass dies auch wieder Tausende von Internetusern sehen würden. Sie hasste es, sich schon wieder so erniedrigen zu müssen. Sie hasste es, dass ein sehr intimer Akt nun wieder extrem öffentlich zur Schau gestellt wurde. Doch der Druck in ihrer Blase war wirklich enorm. Sie konnte ihr Wasser nun nicht mehr länger halten. Alle Anwesenden, inklusive Ariels selbst, sahen nun ganz deutlich, wie sich das kleine, durch das Spekulum geweitete Löchlein noch etwas weiter ausbreitete und plötzlich ein dunkelgelber Strahl daraus hervorschoss. Und alle hörten nun auch, wie die Sklavin vor Erleichterung aufstöhnte. Ariel, die nicht nur an der Wand sah, sondern auch spürte, wie der Urin ihren Körper verließ, wie der Strahl hervorschoss, hatte dadurch das Gefühl, als würde sie auf sich selbst pinkeln. Natürlich war das nicht möglich. Jenny hielt ein Bierglas in den Strahl und fing den Urin auf. Dem armen Mädchen war es aufgrund der extremen Demütigung auch nicht möglich ihre Gesichtszüge unter Kontrolle zu halten. Sie schämte sich unendlich und über ihre roten Wangen liefen wieder Tränen - dieses Mal nicht allein wegen der Schmerzen, sondern vor Scham. Und um diese Erniedrigung noch zu steigern spürte sie die ganze Zeit über, wie Kate und Lilu an ihren Brustwarzen zogen und teilweise schmerzhaft drehten und zwickten. Endlich hatte sie sich völlig entleert und Jenny stellte das zu mehr als die Hälfte gefüllte Bierglas mit folgenden Worten hinter Ariels Kopf auf den Tisch: „So, dein Frühstückssaft ist nun schon einmal da. Nun brauchen wir noch etwas zu essen für dich. Musst du vielleicht auch scheißen?“

„Herrin J, leider nein, Herrin“, antwortete Ariel sichtlich beunruhigt. „Naja, ich glaube, du kannst schon, wenn du dir etwas Mühe gibst und ich dir etwas helfe. Du warst doch schon seit gestern nicht mehr kacken und hast seitdem einiges an Scheiße und Sperma gefressen. Wir probieren es einfach, oder?“, motivierte Jenny amüsiert ihre Sklavin, während sie das Spekulum aus deren Vagina zog. „Herrin J, gerne Herrin!“, erwiderte Ariel wieder mit bebender Stimme. Hätte Laura nicht ausschließlich Ariels Vagina und Arschloch mit ihrem Handy gefilmt, wären den anderen sicher an Ariels Gesichtsausdruck aufgefallen, dass sie es ganz und gar nicht gerne versuchen wollte. Doch selbst wenn, es wäre ihnen wahrscheinlich genauso egal gewesen, wie den vier anderen Mädchen, die nicht auf die Wand, sondern direkt auf ihr Opfer starrten. Laura schaltete kurz das Handy ab und half Jenny dabei, Ariel in ihrer immer noch gefesselten Lage so weit nach hinten zu schieben, bis ein Teller unter ihren Arsch passte. Mila und Saloma kamen nun maskiert hinzu und lösten Kate und Lilu bei der Brustwarzenstimulierung ab.  Während nun Laura wieder weiter mit ihrem Handy filmte, kletterte Jenny auf den Tisch, stieg auf Ariels Bauch und sagte zu Kate und Lilu: „Hey ihr zwei. Ihr habt dieses dreckige Miststück angefasst. Daher werden jetzt eure Hände auch dreckig sein. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch eure Finger in ihrem Maul sauberlecken lassen!“ Ariel stöhnte wegen des Gewichtes auf ihren Bauch, während Kate und Lilu der Sklavin ihre Finger tief in den Mund steckten, bis Ariel würgen musste. Den zwei Mädchen machte es sichtlich Spaß Ariel zu quälen, insbesondre da sie beide ja selbst dazu animiert und gebeten hat, möglichst grausam zu sein. Darum steckten beide gleichzeitig ihre Zeige- und Mittelfinger tief in Ariels Rachen, bis diese sehr schwer würgen musste. Dann durfte die Sklavin noch alle 20 Finger sauberlecken. Auf der Wand sah man währenddessen wie sich wunderschöne Frauenfüße auf einem schmalen Unterbauch drehten. Jenny sagte, während sie sich auf ihrer Sklavin drehte: „Schlampe, drück einfach feste. Und wenn du merkst, dass du scheißen kannst, gib mir Bescheid, damit ich absteigen kann.“ Kates und Lilus Finger waren saubergeleckt und Ariel schloss ihre Augen. Sie fing fest zu drücken an. Sie spürte Jennys Gewicht auf ihrem Bauch und Darm, sowie die Berührungen von Saloma und Mila an ihren Brüsten. Am Schlimmsten war, dass sie genau wusste, wer ihr nun alles bei diesem noch intimeren Akt zusehen würde. Und obwohl es bei Weitem nicht das erste Mal war, schämte sie sich sogar noch mehr, als noch vor ein paar Minuten, als ihr alle in Großaufnahme beim Pissen zusahen. Sie sah an der Wand, wie sich Jennys Füße auf ihren Bauch drehten und nach wenigen Minuten, in denen sie angestrengt gedrückt hatte, bemerkte sie, dass es klappen würde. Schnell sagte sie zu Jenny: „Herrin J, ich glaube jetzt kommt es, Herrin!“ Um die Sklavin noch mehr zu demütigen antwortete Jenny: „Was? Ich habe dich nicht verstanden. Und deine Gäste dort hinten bestimmt auch nicht. Was kommt?“ Ariel verstand und sagte laut, jedoch wieder mit zitternder Stimme: „Herrin J, ich glaube, dass ich jetzt scheißen kann, Herrin!“ „Ah, gut. Na dann sehen wir und das doch mal an“, entgegnete Jenny, während sie von Ariels Bauch und dem Tisch kletterte. Laura konzentrierte sich mit ihrem Handy nun ganz auf Ariels Arschloch, das nun alle an der Wand sehr deutlich sehen konnten. Sogar Saloma und Mila hielten inne und sahen zur Wand. Auch Ariel sah zum ersten Mal ihr tätowiertes Arschloch in einer solchen Größe und Qualität. Jede einzelne Falte war zu erkennen. Und deutlich erkannte man auch ihre Bemühungen zu scheißen, da sich der After immer wieder nach außen drückte. Zuerst kam ein lauter Furz aus ihren Hintern, der ihr Publikum lachen ließ und sie selbst tief beschämte. Sie hob ihren Oberkörper so weit wie möglich an und drückte mit vor Anstrengung hochrotem Kopf, zusammengebissenen Zähnen und zugekniffenen Augen so fest sie konnte. Und endlich öffnete sich der Darmausgang, und alle sahen sich nun fröhlich an, wie sich eine kleine, braune Wurst ihren Weg heraus bahnte. Das kleine Stückchen brach ab und rutschte an Ariels Hintern runter und fiel auf dem Teller. Doch jetzt öffnete sich der After sehr weit und ein großes, dickes, festes, hellbraunes, stinkendes Stück Scheiße fiel heraus auf den Teller. Es folgten noch zwei größere und ein kleineres Stück, dann war die Show vorbei. Das Publikum klatschte Beifall, als sich Ariel erschöpft auf ihr Keilkissen zurücklegte. Während ihrer Bemühungen hatte sie die Augen zugekniffen und nur die letzten zwei kleinen Stücke gesehen, die sie aus ihrem Arsch drücken konnte. Aber jetzt sah sie den Teller mit der ganz erheblichen Menge Scheiße darauf an der Wand und dachte: „Wie kann es anderen Menschen gefallen, jemanden beim Scheißen zuzusehen? Ich finde das ekelhaft. Aber diese Weiber applaudieren sogar noch, als ob es eine Riesenleistung wäre, seinen Darm zu entleeren. Könnte mir das gefallen, wenn ich nicht das Opfer, sondern eine Zuseherin wäre?“ Weiter nachdenken konnte sie jetzt nicht, da Jenny zu ihr sprach.

„Na das war doch toll, Sklavenfotze. Aber du stinkst vielleicht. Wahnsinn“, lobte und beleidigte Jenny ihre Sklavin in einem Satz und fuhr dann an das Publikum gewandt fort: „Sarah, bitte mach doch alle Fenster auf, sonst wird es uns ja möglicherweise noch schlecht. So, da sich Sklavenfotze nun für uns so anstrengen hat, hat sie sich natürlich auch eine Belohnung verdient. Sklavenfotze ist eine Meisterin im Recyceln. Ganz besonders in Recyceln von ihren eigenen widerlichen und stinkenden Ausscheidungen. Sie liebt es diese immer und immer wieder durch ihren Körper zu jagen. Darum würde ich euch nun bitten, dass ihr nacheinander zum Tisch kommt, einen Löffel voll von der Scheiße auf den Teller nehmt und ihn Sklavenfotze ins Maul schiebt. Diese wird es gerne fressen. Ihr könnt auch gerne an dem Uringlas schnuppern – das Aroma ist auch beachtlich. Wer will anfangen?“ Es meldeten sich sofort alle Anwesenden. „Hm, schwierig. Sklavenfotze, wer sollte deiner Meinung nach anfangen?“, fragte Jenny. Ariel antwortete so, wie es ihr Petra heimlich ins Ohr flüsterte: „Herrin J, da Herrin K und Herrin L heute zum ersten Mal dabei sind, würde ich vorschlagen, dass diese Beiden beginnen, und danach vielleicht nach Alphabet, Herrin!“ „Gar nicht so dumm, Schlampe. Was ist K, willst du anfangen?“, fragte Jenny. „Aber sehr gerne. Was genau soll ich machen?“, antwortete Kate begeistert. Jenny stellte den Teller mit Scheiße neben Ariels Kopf und gab Kate einen Esslöffel in die Hand. „Du nimmst einfach ein Stück von der Scheiße auf den Löffel und schiebst ihn der Schlampe ins offene Maul. Die Schlampe wird ihren Mund schließen, und du ziehst den leeren Löffel wieder heraus und legst ihn auf den Teller. Bist du bereit?“ „Und wie!“, entgegnete Kate. Doch zuerst nahm sie das Glas mit Ariels Pisse und roch daran. „Mann, das stinkt ja schlimmer, als ein öffentliches Klo. Abscheulich! So einen Gestank habe ich beim Pissen noch nicht zusammengebracht! Da muss man ja schon fast kotzen, wenn man es nur riecht. Ekelhaft! Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das Zeug in meinen Mund nehmen, geschweige denn trinken könnte“, rief sie aus und stach mit dem Löffel ein etwa aprikosengroßes Stück Scheiße von dem großen Haufen auf dem Teller ab. Ariel öffnete ihren Mund. Kate steckte den vollen Löffel in den sich darbietenden Mund und Ariel schloss ihre Lippen. Kate zog den Löffel zwischen Ariels Lippen hindurch und legte ihn auf den Teller. Ariel öffnete wieder ihren Mund und streckte für Kate und Lauras Handykamera die Zunge heraus, auf der das Stück Scheiße lag. Nun kaute sie lächelnd darauf herum und schluckte es schließlich, ohne zu würgen, aber mit verzogenem Gesicht runter. Es schmeckte zwar wie immer absolut scheußlich, aber würgen und husten musste sie mittlerweile nur noch, wenn sie eine größere Menge in ihren Mund nehmen musste, sehr müde war, oder sie den Geschmack längere Zeit ertragen musste. Das Stück befand sich in ihrem Magen und Ariel öffnete ihren leeren Mund, streckte ihre Zunge aus. Sie zeigte somit sowohl Kate, als auch der Kamera, dass das Stück Scheiße verschwunden war, wenn auch an ihrer Zunge und an ihren Zähnen noch braune Reste hingen. „Boh, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, würde ich es nicht glauben. Ich dachte gestern, dass das irgendwie gefakt ist, aber die Schlampe frisst tatsächlich ihre wirklich widerlich stinkende Scheiße. Ekelhaft. Doch jetzt hast du Schlampe ganz schön braune Zähne. Solltest du vielleicht mal putzen. Und dein Mundgeruch ist nach diesem Bonbon auch nicht besser geworden!“, quittierte Kate den leeren Mund von Ariel und ging zurück auf ihren Platz. Ariel ließ ihren Mund offen, bis auch Lilu an dem Uringlas gerochen, ein Stück Scheiße mit dem Löffel genommen, und es ihr in den Mund gelegt hatte. Die Prozedur begann wieder: Scheiße auf Zunge zeigen, kauen und runterschlucken, leeren Mund zeigen. „Mann, wenn ich bedenke, dass ich gerade das Ergebnis von verdauter Scheiße fresse, von Scheiße aus zig verschiedenen Ärschen. Wie viel Nährstoffe da wohl noch drin sind?“, dachte sich Ariel und schluchzte leise, während Lilu begeistert ausrief: „Dieses Drecksstück frisst tatsächlich ihre Scheiße und grinst mich dabei an. Wahnsinn. Nur beim Schlucken verzieht sie das Gesicht, sonst grinst sie die ganze Zeit dämlich vor sich hin. Offensichtlich schmeckt ihr das wirklich!“ „Natürlich grinst dich das Miststück dämlich an,“ erwiderte Jenny. „Wer, wenn nicht eine total dämliche, dumme, geistig tieffliegende Fotze würde Scheiße fressen, sich verprügeln lassen und sich darüber noch freuen?“ Die anderen lachten bei der Bemerkung, die Ariel mal wieder tief Beleidigte. Aber trotzdem lächelte sie weiter jedes einzelne Mädchen an, dass ihr einen Löffel mit ihren eigenen stinkenden, ekelhaften Exkrementen in den Mund schob und damit fütterte. Und jede einzelne Portion schmeckte einfach nur abscheulich, ekelhaft, unvorstellbar abstoßend. Sie konnte sich nicht an den widerlichen, scheußlichen Geschmack gewöhnen, es war einfach so grässlich. Dazu gab jede ihrer Mitschülerinnen, Lehrerinnen und Ballettkameradinnen nun einen verhöhnenden oder beleidigenden Kommentar ab, während sie die Sklavin mit Scheiße fütterten. Solange Ariel nun einen Bissen Scheiße nach den anderen aß spielten auch abwechselnd die ganze Zeit einige der Mädchen an ihrer Vagina. Sie steckten ihre Finger in das feuchte Loch, zogen die Schamlippen auseinander, zwickten die Klitoris usw. Ihr Arschloch ließen sie alle jedoch in Ruhe, da sich noch einige braune Stellen darum befanden, und sich keine mit Scheiße besudeln wollte. Nach Kate und Lilu aß sie noch die Stücke, die ihr Avery und Bailey in den Mund gelegt hatten. Dabei gaben beide folgende Kommentare ab: „Puh, ich weiß gar nicht was mehr stinkt – deine Scheiße, dein Maul, deine Pisse oder du selbst.“ und „Wenn es so schmeckt, wie es riecht, bist du das Widerlichste, was es gibt!“, Durch das Kauen und Mund öffnen hatte sich ein schleimiger, brauner Faden an Ariels Unterlippe gebildet, der zwischen ihre Brüste lief. Als fünfte drängelte sich Sarah vor und nahm keine Scheiße mit dem Löffel auf, sondern kratzte die Flüssigkeit von Ariels Brustkorb und schob ihn inklusive des hängenden Fadens in den Mund zurück. Dann hielt sie ihrer Sklavin das Glas mit deren eigenen Urin unter die Nase, nahm einen langen Strohhalm, steckte ihn in das Glas und das andere Ende in Ariels Mund. „Nimm einen Mundvoll und spül dein Maul aus. Du kannst doch nicht nur fressen, trinken solltest du schon auch was“, verhöhnte Sarah ihre Sklavin. Obwohl sie es immer noch hasste, Pisse zu trinken – ganz besonders die schreckliche Morgenpisse (und diese war besonders furchtbar, da sie eigentlich vorher nur Pisse und Sperma getrunken hatte) – war sie dieses Mal doch beinahe dankbar, dass sie den Scheißegeschmack für einige Sekunden loswurde.  Carolina, Colleen, Cora und Elke fütterten die Sklavin wieder mit Scheiße und bedachten sie mit den Worten: „Ich glaube, nur wahre Dreckschweine und Schlampen schaffen es, Scheiße zu fressen!“, „Du bist so Ekelhaft! Pfui Teufel!“, „Deine Fotze wird sogar feucht, wenn du Scheiße frisst, Wahnsinn!“, „Sklavenfotze, dein Name passt wie die Faust aufs Auge. Du bist wirklich eine ekelhafte Fotze.“ bevor dieses Mal Petra ihr die herausgelaufenen Reste zurück in den Mund schob und ihr etwas des Urinsaftes zu trinken gab. Weiter ging es mit der Fütterung durch Fiona, Gracia, Jasmin und Julia und den Bemerkungen: „Sogar deine Nippel bleiben steif, während du Scheiße frisst. Scheint dich ja echt anzumachen“, „Ich könnte der Schlampe den ganzen Tag zusehen, wie sie Scheiße frisst“, „Oh man, dieser Rülpser gerade stank wohl schlimmer als jeder Furz, den ich je gemacht habe“, „Na Sklavenfotze, friss deine Lieblingsspeise, friss alles auf“, mit anschließendem trinken durch Susi. Kaum hatte sie ihr ‚Lieblingsgetränk‘ im Magen, füllten die vollen Löffel von Martina, Mayleen, Michelle und Mila ihren Magen und deren Verhöhnungen und Beleidigungen ihre Psyche und Jenny gab ihr zu trinken. Pia, Sandra, Saloma und Sonja fuhren mit der Verköstigung und den Beleidigungen fort, damit ihr Laura den letzten Rest ihrer vorherigen Blasenentleerung geben konnte. Schließlich wurde auch der Teller endlich durch Steffi, Stephanie und Tiziana leer. Tiziana konnte der Sklavin mit den Worten: „Jetzt noch eine richtige Portion deiner stinkenden Scheiße, die so ein widerliches Dreckstück wie du verdient“ sogar noch zwei volle Löffel auf einmal in den Mund schieben, so dass Ariel zum Abschluss auch noch die größte Menge essen musste und zum ersten Mal, seid ihr Scheiße in den Mund geschoben wurde, würgte und hustete. Doch auch diese Prüfung schaffte sie und zeigte ihrem begeisterten Publikum schließlich ihren leeren Mund. Sie hatte tatsächlich vor ihren fünf Herrinnen, zwölf Klassenkameradinnen, zwei Lehrerinnen, vier Ballettkameraden, fünf jüngeren Mädchen und unzähligen Internetusern ihren kompletten Stuhlgang und ihre komplette Morgenpisse verspeist. Ariel war unglaublich schlecht. „Nun haben mich alle mit Scheiße gefüttert während ich sie angrinste und so tat als würde mir die Behandlung gefallen. Und keiner war es irgendwie peinlich mich zu beleidigen, oder sich lustig über mich zu machen. Ich bin für all diese Mädchen nur noch ein Dreckschwein, eine scheißefressende, abstoßende Lebensform“, dachte Ariel traurig während sie immer noch ein wenig wegen der letzten, großen Portion hustete und würgte. Ein schleimiger, brauner Faden hing wieder aus ihrem Mund. Ihre Zunge und Zähen waren auch immer noch sehr braun. In ihrem Ohr hörte sie Petra: „Wenn du kotzt, wirst du das ganze Zeug nochmals fressen. Reiß dich zusammen! Und ich hoffe, du bedankst dich jetzt endlich dafür, dass du gefüttert worden bist!“ „Herrinnen, darf ich zu den Herrinnen sprechen, Herrinnen?“ sagte Ariel laut zu den Mädchen, die sie immer noch alle grinsend und belustigt ansahen. „Ich hoffe für dich, dass es wichtig ist, blöde Schlampe. Als sprich zu uns!“, entgegnete Susi gönnerhaft. „Herrinnen, ich wollte mich nur vielmals bei euch allen bedanken, dass ihr so unglaublich nett wart und mich mit meiner Scheiße und meiner Pisse gefüttert habt, Herrinnen. Herrinnen, vielen, vielen, lieben Dank, Herrinnen!“, bekundete Ariel in einem tatsächlich freudigen und dankbaren Tonfall. Laura entgegnete auf diese Danksagung: „Ich denke, dass ich für alle Antworte, wenn ich sage, kein Problem, Sklavenfotze. War nett anzuschauen, wie du deine eigene Scheiße frisst. Ich muss allerdings feststellen, dass deine Schnauze irgendwie immer noch Scheiße aussieht. Und du hast vielleicht einen Mundgeruch, Pfui Teufel. Jetzt darfst du noch den Teller sauberlecken und kannst dir dann dein Maul sauberspülen. Selbstverständlich war eine solch dumme, scheißefressende, arschleckende Kuh nicht fähig daran zu denken, sich etwas ihrer eigenen Pisse aufzuheben, um ihre übelriechende Schnauze danach sauberzuspülen. Na ja, was kann man von einer solch blöden Fotze schon erwarten, die freiwillig Scheiße frisst und sich verprügeln lässt? Da du dich aber gerade so nett bei uns bedankt hast, sind sicher alle meiner Meinung und bereit dir auch noch dabei zu helfen. Wir spucken einfach alle in dein stinkendes Maul, damit du etwas zum Saubersauberspülen hast!“ Natürlich stimmten alle Anwesenden den Ausführungen von Laura zu und waren auch bereit der ekligen Schlampe in den Mund zu spucken. Darum hielt Laura schnell den dreckigen Teller vor Ariels Gesicht, damit das Mädchen die restlichen braunen Stellen so gut wie möglich sauberlecken konnte. Dann beugte sich als erstes Laura über Ariels Gesicht und spuckte ihr so viel Speichel wie möglich in den offenen Mund. Und natürlich sammelten auch alle anderen Anwesenden so viel Speichel wie möglich in ihren Mündern, um diesen dann diesem verrückten Mädchen in den Mund zu spucken. Obwohl es für die Sklavin wieder mal sehr demütigend war, von allen Spucke in den Mund gerotzt zu bekommen, und es auch eine widerliche Vorstellung war, Speichel von anderen Personen zu schlucken, war sie dennoch froh mit einer nicht ganz so ekelhaften Körperflüssigkeit die Scheißereste und den Geschmack in ihren Mund wegzuspülen. Aufgrund der großen Speichelmenge konnte Ariel ihren Mund ganze dreimal ausspülen und hatte fast wieder einen neutralen Geschmack in ihrem Mund.

„So, wie ich schon vor dem Frühstück erwähnt habe, brauchen wir nun einiges an Urin für unsere Sklavin. Ich habe gelesen, dass Darmspülungen sehr gesund sein sollen, und so etwas sollten wir unserer Schlampe schon auch mal gönnen. Waren schon einige von euch auf der Toilette und haben in den Eimer gepinkelt?“, fragte Jenny in die Runde. Es meldeten sich sechs Mädchen, darunter auch Sonja. Darum sprach Jenny Sonja direkt an: „Wärst du so nett und würdest den Eimer bringen? Und neben dem Eimer liegt auch ein transparenter Schlauch mit einer Art Trichter. Bring diesen bitte auch mit.“ Sonja ging in Richtung Toilette und Jenny richtete das Wort wieder an die anderen Anwesenden: „So, ich hoffe ihr anderen könnt nun auch pinkeln. Sklavenfotze braucht eine richtig gute Darmspülung, bevor ihre Scheiße den Darm ein zweites Mal passiert. Da sauberes Wasser für dieses scheißefressende Stück Dreck natürlich viel zu schade wäre, bekommt sie ihre Darmspülung durch unsere Pisse. Eigentlich ist sogar unsere Pisse noch zu schade für so ein Stück Dreck, aber wir werden mal nicht so sein. Also pissen wir ihr abwechselnd über Trichter und Schlauch in den Arsch. An der Wand werdet ihr immer sehen, was gefilmt und ins Internet übertragen wird. Aber wir sind natürlich keine solch widerliche und obszöne Schlampe wie die Fotze. Darum muss sich keine, die es nicht will, sich beim Pissen zusehen zu lassen. Haltet euch einfach diesen „Trichter“ unter dem Nachthemd direkt an eure Muschis. Dann wird man nur erkennen, wie unter euren Nachthemden die Pisse in Sklavenfotzes Arsch läuft. Wer sich trotzdem vor der Kamera nicht traut zu pinkeln, der macht es einfach außerhalb der Kamera in den Eimer, welchen Sonja gerade bringt. Soweit alles klar?“ Ein bejahendes Raunen war in dem Saal zu hören. Nicht nur das allen Anwesenden die Idee sehr gefiel, sie waren auch begeistert, etwas zu Ariels Demütigungen beitragen zu können.  Ariel bemerkte, dass sie nun beinahe in jedem Satz beleidigt und als Stück Dreck bezeichnet wurde. Somit wurde sie immer weiter vor ihren Klassenkameradinnen und Ballettfreundinnen herabgesetzt. Und dies war genauso von den Herrinnen geplant. Sie wollten, dass allen Anwesenden ganz klar war, dass man dieses Mädchen so abscheulich behandeln durfte, ja sogar musste. Dass dieses vor ihnen auf entwürdigendste Weise gefesselte Mädchen es genauso wollte und verdiente. Und sie hatten auch Erfolg damit, was die Tatsache bewies, dass wirklich alle anwesenden Mädchen bei den Demütigungen freudig teilnahmen, ohne auch nur die geringsten Gewissensbisse zu bekommen. Laura gab das Endstück des Schlauches an Lilu und sagte: „Wenn du willst, kratze bitte die restliche Scheiße mit dem Schlauchende von Sklavenfotzes Arsch und lass es dann von ihr sauberschlecken. Dann schieb es ihr bitte soweit es geht in den Arsch!“ Lilu nahm den Schlauch und kratzte den restlichen Kot, der um Ariels Arschloch hing, ab. Obwohl sie Ariels Fäkalien anwiderten strich sie begeistert mit dem Schlauchende an dem dreckigen After entlang und schob schließlich freudig das dreckige Ende dann in den Mund von Ariel, welche diesen mit ihrer Zunge von ihrer eigenen Scheiße befreite – und ihn gleichzeitig etwas mit Feuchtigkeit benetzte, um die Einführung in ihren Arsch etwas abzumildern. Ariel war etwas enttäuscht, dass sie nur wenige Minuten einen sauberen Mund haben durfte und jetzt doch wieder dieses Scheißearoma schmecken musste. Lilu schob schließlich schnell den nun sauberen, und feuchten Schlauch in Ariels After. Diese stöhnte, doch Lilu schob den Schlauch immer weiter in ihren Darm. Ariel, wie auch alle anderen, konnten an der Wand sehen, wie der Schlauch in sie glitt. Nachdem ca. 30 cm in ihr steckten sagte Lilu: „Ich glaube, jetzt geht es nicht mehr weiter!“ „Gut. Hört mal alle her. Jetzt steigen wir abwechselnd auf den Tisch und stellen uns über Sklavenfotzes Gesicht. Dann halten wir uns den Trichter auf unsere Muschis und pissen los. Dieser Trichter ist so geformt, dass er über Pussys passt, so dass wir weder etwas vergeuden, noch nasse Finger bekommen. Sobald wir mit dem Pissen fertig sind, halten wir kurz unsere dreckigen Ärsche in die Kamera um uns dann von der Schlampe die Möse mit der Zunge polieren zu lassen. Jede einzelne entscheidet nun selbst, ob sie vor laufender Kamera einen Orgasmus haben, oder nur saubergeleckt werden will. Wenn ihr nicht mehr geleckt werden wollt, dreht euch um und lasst euch genau eine Minute den Arsch sauber lecken. Während euch die Schlampe den Arsch leckt, spielen wir mit ihrer Möse und ihrem riesigen Kitzler. Bisher alles klar?“ Die Gäste bejahten fröhlich.

Füllungen

„So, Schlampe, hör mir gut zu. Wir haben uns ein paar Spiele ausgedacht. Bei jedem Spiel kannst du Strafpunkte sammeln. Aber zuvor sagst du unseren Gästen, wie viele Regeln du dumme Kuh tatsächlich seit unserer Pyjamaparty gebrochen hast“, forderte Laura und Ariel sagte: „Herrin L, Sklavenfotze hat fünf Regeln gebrochen, Herrin!“ Laura fuhr fort: „Da hört ihr es selbst. Dieses widerliche Miststück hat es gewagt tatsächlich fünf Regeln zu brechen. Und zwei dieser Regelbrüche wollte sie uns sogar verheimlichen. Eigentlich hatten wir angedacht, dass die Strafpunkte bei den folgenden Spielen einzeln vergeben werden. Aber diese Regelverstöße müssen natürlich bestraft werden. Darum werden wir die einzelnen Strafpunkte mit 5 x 2 addieren. Da-mit ihr und die Schlampe versteht was wir meinen, fangen wir jetzt gleich an und kombinieren zwei Spiele. Wir haben gestern mit den hier Anwesenden schon besprochen, dass erstens keine heute früh zum pissen geht, und zweitens sich keine mehr nach dem Scheißen abwischt. Das Dreckstück wird jeder von uns den drecki-gen Arsch genau eine Minute lang lecken. Sollte ein Arsch nach einer Minute nicht sauber sein, bekommst sie nun anstelle von einem Strafpunkt zehn Strafpunkte. Während die Fotze unsere Ärsche leckt, werden wir ihr gleichzeitig ihre nach Hundesperma stinkende Fotze polieren. Sklavenfotze ist es absolut nicht erlaubt zu kommen. Hat sie einen Orgasmus, werden alle Mädchen gezählt, die noch nicht beim Arschlecken waren, und für jede bekommt sie, ihr werdet es auch schon denken, anstelle von einem Strafpunkt nun 10 Strafpunkte. Und dies natürlich bei jedem Orgasmus, also wenn sie nach acht Ärschen kommt, bekommt sie 200 Straf-punkte. Und wenn sie nach weiteren 10 Ärschen nochmal kommst, gibt’s weitere 100 Strafpunkte, usw. Haben die Regeln bisher alle verstanden?“ Die Gäste nickten begeistert und Ariel nickte bestürzt und Laura fuhr fort: „Gut. Diese Regel wird für alle heutigen Spiele gelten, als Strafpunkte werden in 10er Schritten addiert. Nach den Spielen wird abgerechnet. Jeder einzelne Strafpunkt bedeutet einen Schlag auf den verschissenen, un-förmigen Körper der Schlampe. Welches Schlaginstrument, und welches Körperteil bestimmen wir, wenn es soweit ist. Wir wissen ja alle, wie sehr diese abstoßende Pferdefickerin schmerzen liebt und darum würde sie wahrscheinlich gerne so viel Schläge wie möglich erhalten. Aber, Fotze hör gut zu, wir befehlen dir hier nun in aller Deutlichkeit alle Aufgabe so gut wie möglich auszuführen. Du wirst dich richtig anstrengen und alle Spie-le so gut und schnell wie möglich auszuführen. Du wirst bei jedem Spiel versuchen, so wenig Strafpunkte wie möglich zu sammeln. Bei diesen ersten zwei Spielen wirst du uns also die Ärsche so gründlich wie möglich sauberlecken und alles tun, um einen Orgasmus zu vermeiden! So, wer muss nun am dringendsten pissen?“ Es meldeten sich mehrere Mädchen.

Carolina stieg ohne sich zu melden schnell auf den Tisch, nahm den Trichter, der eigentlich als Frauenurinal verkauft wurde, in die Hand und stellte sich über Ariels Kopf. Sie drückte sich das Urinal unter ihrem Nachthemd auf ihre Vagina, sah zur Wand und achtete darauf, dass ihr Oberkörper nicht in das Bild kam. Dann fing Carolina zu pinkeln an. Die hellgelbe Flüssigkeit schoss aus ihrer Möse in den Trichter, lief deutlich sichtbar unter den Nachthemd durch den transparenten Schlauch nach unten in Ariels After. Die auf dem Tisch gefesselte Sklavin musste sich von unten her anschauen, wie ihre Schulkameradin pinkelte. Damit ihr ja nichts entging war das Frauenurinal natürlich transparent. „Oh, man, ich muss mir jetzt ansehen, wie mir alle in den Arsch pissen und darf sie zum Dank auch noch sauberlecken. Und die haben tatsächlich vor mich 28 dreckige Ärsche lecken zu lassen. Dass kann doch nicht wahr sein. Wie soll ich das ohne zu kotzen schaffen? Und jetzt spielen die Herrinnen auch noch an meinem Kitzler. Aaah, das fühlt sich so gut an. Halt – ich muss mich konzentrieren. Ja keinen Orgasmus bekommen“, dachte Ariel während sie Carolina beim Pinkeln beobachtete. Als Carolina zu pissen angefangen hatte, hat auch Lilu, die den Schlauch festhielt der in Ariels Eingeweiden steckte, angefangen den großen, ungeschützten Kitzler von Ariel zu reiben. Das Bild an der Wand teilte sich plötzlich, und neben den Livebildern von Ariels derzeit stattfindenden Prüfung erschienen nun in loser Reihen-folge Bilder von Ariel, die in den letzten zwei Tagen aufgenommen worden waren. Diese hatte Laura heute früh an ihrem Laptop zusammengestellt. Gerade als eine tolle Aufnahme auf der Wand auftauchte, auf der Ariel den Schwanz eines Foxterriers in ihren Hintern hatte und den Mund mit Scheiße so vollgestopft, dass die Wangen wie aufgebläht aussahen, war Carolina mit pinkeln fertig, beugte sich mit geraden Beinen vor und zog ihr Nachthemd hoch. Laura ging schnell zu Carolinas Hintern und filmte den wirklich sehr dreckigen Arsch von ihr. Auch ein Foto knipste sie schnell. Die Herrinnen waren froh, dass die Mädchen offenbar ihre Anweisungen so toll umgesetzt hatten. Während sie gestern dieses Event planten, hatten sie allen gesagt, dass wenn sie scheißen müssten, sich nicht sauber, sondern wenn möglich sich sogar ein bisschen schmutziger machen sollten. Carolina hatte Scheißereste nicht nur um ihr Arschloch, sondern bis zu ihrer Vagina und beinahe bis zum Steißbein. Jetzt ging Carolina in die Hocke und Ariel leckte die Möse ihrer Schulkameradin sauber, um dann gleich an dem Kitzler weiter zu lecken. Die ganze Zeit wurde durch Lilu auch ihr eigener Kitzler stimuliert. Carolina kam ziemlich schnell und ließ sich die Säfte von Ariel ablecken. Dann drehte sie sich um, so dass nun Carolina zusammen mit Lilu die Vagina von Ariel bearbeiteten. Ariel jedoch leckte den ekelerregenden Arsch von oben bis unten. Sie leckte die getrockneten Scheißereste von Carolinas Arsch und schluckte mal wieder fremde Scheiße. „Das haben sich meine Herrinnen wirklich toll ausgedacht. Zuerst durften mich alle verprügeln, dann konnten sie sich ansehen, wie ich pisse und kacke, fütterten mich mit meiner eigenen Scheiße, bespuckten mich und pissen mir nun auch noch in den Arsch. Und nun darf ich jeder auch noch den dreckigen Arsch lecken. Sie beleidigen mich ständig und im Gegensatz zur Pyjamaparty, sehen es die Mädchen nicht mehr als sportlichen Wettkampf und feiern meine Leistungen, sondern haben nur noch Spaß daran, mich zu foltern, erdniedrigen und misshandeln. So wird jeder einzelnen Eingeimpft, dass ich nur ein Stück Dreck bin und man mich quasi genauso behandeln muss“, dachte Ariel und hatte damit genau die Pläne ihrer Herrinnen erraten. Diese hatten den Tag genauso geplant, dass Ariel immer mehr erniedrigt wurde und gleichzeitig ihre Klassenkameradinnen, Ballettkameradinnen und alle anderen Anwesenden immer mehr Gefallen daran fanden, das arme Mädchen zu quälen.  Sie wollten, dass Ariel von Allen nur noch als scheißefressende Schlampe angesehen wurde, mit der man machen konnte, was man wollte. Ja, die sich danach sehnte, dass alle mit ihr machten, was sie wollten. Als Ariel mit dem Arschlecken anfing, hatte Jenny eine Stoppuhr eingeschaltet. Nach genau einer Minute rief sie: „Sklavenfotze Stopp! Sofort aufhören!“, und Ariel hörte auf. Caroli-na zeigte nun Lauras Kamera wieder ihren Arsch, während schon Steffi schnell auf den Tisch stieg und den für Vaginen geformten Trichter in die Hand nahm. Wie zuvor Carolina pinkelte sie unter ihrem Nachthemd über den Trichter und den Schlauch in Ariels Darm, zeigte Laura ihren auch sehr dreckigen Hintern, ließ sich die Möse lecken und zum Orgasmus bringen, um anschließend noch mit Ariels Kitzler zu spielen, während diese den dreckigen Arsch sauberleckte. So ging es jetzt Schlag auf Schlag weiter. Die Mädchen, die den Schlauch in Ariels After festhielten und die Kitzlerstimulierung übernahmen, während gerade gepisst, bzw. Arsch oder Möse geleckt wurde, wechselten sich auch alle paar Minuten ab. Als Fiona als fünfte in Ariels Arsch pisste, spürte diese schon einen leichten Druck in ihren Eingeweiden und merkte, dass sie kurz vor einem Orgasmus stand. Um zu verhindern, dass sie einen Höhepunkt bekam, biss sie sich fest auf die Zunge und die Unterlippe. Es half jedoch alles nichts, denn gerade als sie Sonja als siebte den Arsch leckte, bekam die Sklavin einen ungeheuren Orgasmus. Nachdem Tiziana als fünfzehnte ihre Pisse in Ariels Darm entlud, war schon deutlich zu sehen, wie Ariels Bauch anschwoll. Während Kate als achtzehnte und letzte in ihren Darm pisste bekam Ariel trotz der inzwischen schon schmerzhaften Darmspülung, und ihren Bemühungen, sich nicht auf ihren Kitzler, sondern auf die Mösen und Ärsche über ihr zu konzentrieren, ihren zweiten Orgasmus. Die letzten zehn Damen konnten entweder nicht pinkeln, oder hatten sich zuvor schon in den Eimer erleichtert. Ungefähr die Hälfte des Inhalts dieses Eimers schüttete nun Susi vorsichtig in den Trichter, und damit in Ariels Darm, während die letzten zehn Mädchen einfach über Ariel stiegen und sich ihre dreckigen Hintern sauberlecken ließen. Bei Nummer 23 bekam sie ihren dritten und letzten Orgasmus in diesem Spiel. Und als sie schließlich den letzten Arsch, den von Laura, saubergeleckt hatte, war ihr speiübel und ihr Bauch auch sehr deutlich und klar erkennbar angeschwollen. Sobald auch Laura wieder vom Tisch abgestiegen war, zog Cora den Schlauch aus Ariels After um diesen sofort mit einem dicken, und tatsächlich 35 cm langen Analplug zu ersetzen. Natürlich durfte die Sklavin nun das braune Schlauchende sauberlecken. In der Zwischenzeit fragte Laura in die Runde: „So, Freunde, dann kommen wir doch mal zur Bewertung. Wer hat aufgepasst, wann die Schlampe verbotenerweise gekommen ist?“ Lilu beantwortete die Frage: „Das erste Mal als noch 22 von uns übrig waren, das zweite Mal waren noch elf von uns übrig, und das letzte Mal waren wir noch sechs.“ „Bravo Sklavenfotze, du fängst ja gut an. Ich hoffe schwer, dass du wirklich versuchst dein Bestes zu geben und nicht, so schmerzgeil wie du bist, versuchst und zu verarschen und deine Leistung absichtlich so beschissen ist. Das sind dann schon mal 390 Strafpunkte, bzw. 390 Schläge auf deinen Körper. Und jetzt werden wir uns mal unsere Ärsche ansehen“, kicherte Laura und zeigte an die Wand. Die Liveübertragung war offenbar unterbrochen worden. Stattdessen sah man nun zwei Ärsche nebeneinander an der Wand – links ein sehr dreckiger und rechts der gleiche Hintern ohne braune Reste. „Wir machen es demokratisch und stimmen ab. Diejenige, deren Hintern an der Reihe ist, bitte nicht mit abstimmen. Alles klar? Gut. Dies ist Carolinas Hintern. Wer ihn sauber findet, bitte die Hände nach oben“, sagte Laura und die Mehrheit fand, dass dieser Hintern sauber war. Die Bilder wechselten und Steffis Hintern war zweimal an der Wand – dreckig und geleckt. So wurde nacheinander abgestimmt. Bei den Ärschen von Sonja, Tiziana, Sarah, Elke, Saloma, Laura und Pia bestimmte die Mehrheit, dass diese Ärsche nicht sauber waren. „So, damit sind wir ja schon bei 460 Strafpunkte. Du wirst jetzt die dreckigen Hinterteile fertig sauber lecken, und dann werden wir mit dem zweiten Spiel fortfahren. Doch noch ein Hinweis an alle: solltet ihr nochmals pinkeln müssen, dann bitte wieder in den Eimer. Und wenn eine von euch scheißen muss, sagt bitte Bescheid. Uns fällt sicher was ein, wie wir Sklavenfotzes braunes Lieblings-essen in unsere Spiele einbauen können. So wie der Bauch von Sklavenfotze aussieht, hat sie zwar schon mehr als genug gefressen, aber wir wissen ja, dass diese Füllung nicht von ihrem Magen, sondern vielmehr vom Hintereingang kommt“, lachte Laura.

„Und damit hat Laura schon das Thema für Sklavenfotzes heutige Herausforderungen angeschnitten“, nahm Jenny den Faden auf und fuhr fort: „Das Thema heißt: Ausgestopfte Pute. Wir haben uns vorgenommen sämtliche Hohlräume in Sklavenfotzes Körper so voll wie möglich aufzufüllen. Doch zuerst würde ich gerne wissen, ist eine von euch schon mal so tief gefickt worden, oder hat sich etwas so tief in die Möse geschoben, dass sie damit ihren Gebärmutterhals erreicht hat?“ Nur Cora, Petra, Sonja und, zur Überraschung von den anderen Herrinnen, Tiziana und Kate sagten, sie hätten dies schon getan. „Wie war es?“, fragte Jenny weiter. Stellvertretend für die anderen vier Damen antwortete Kate: „Also mir tat es zwar weh, war aber auszuhalten, oder?“ Die anderen stimmten dem zu. „Und hat eine von euch sich schon mal ihren eigenen Gebärmutterhals, oder den von einer anderen Frau angesehen?“, fragte Jenny weiter. Nur Cora und Sonja bejahten diesmal diese Frage. „Gut“, sagte Jenny, „dann wollen wir und dies doch jetzt mal ganz genau bei unserer Sklavenfotze ansehen. Obwohl die Schlampe ein völlig perverses, scheißefressendes, ekelerregendes Mist-stück ist, ist sie körperlich ja doch irgendwie eine Art Frau und daher eigentlich fast genauso gebaut wie wir. Was für uns beinahe schon eine Schande darstellt – dieses Dreckschwein hat etwas mit uns gemeinsam, widerlich. Allerdings ist diese Schlampe geistig so komplett derangiert, dass es nur noch zur Sklavin, aber nicht mehr zu einem weiblichen Wesen reicht. Aber egal, so können wir uns wenigstens mal ganz genau anschauen, wie wir in unserem Innersten aussehen. Schauen wir uns also mal einen Gebärmutterhals an? Seid ihr einverstanden?“ Natürlich waren alle einverstanden. Also ging Jenny zu Ariels Unterleib und führte ihr ein Plastikspekulum ein. Es war anders gebaut, als das Metallische, denn als Jenny hier an dem Einstellungsrad drehte, wurde der ganze Ring größer und schob auch das innere Gewebe zur Seite. An dem Spekulum war auch noch eine kleine LED-Leuchte angebracht, damit man auch gut in das Innere sehen konnte. Mit Ausnahme von Jenny und Ariel saßen nun alle anderen auf den Sofas und dem Boden vor der Wand, auf der diese Show nun in Übergröße dargestellt wurde. Auch Ariel sah sich die Bilder an der Wand neugierig an, obwohl sie sich wieder äußerst gedemütigt fühlte. Immer wieder fiel ihren Herrinnen etwas ein, sie noch grausamer zu demütigen, es war unglaublich. Ariel dachte: „Ich glaube nicht, dass es allzu viele Frauen gibt, die sich von Anderen so tief in ihr Innerstes haben schauen lassen, mit Ausnahme ihres Frauenarztes. Und ob schon mal eine ihren eigenen Gebärmutterhals so deutlich gesehen hat, wie ich gerade, wage ich auch zu bezweifeln!“ Und nicht nur Ariel, alle sich in dem Raum befindlichen Frauen, sowie unzählige Internetuser, konnten nun in 4k Qualität den zapfenförmigen, runden, hellrosafarbenen Muttermund, in dessen Mitte sich ein kleines Loch befand ganz genau ansehen. Jenny nahm nun ein Metallrohr, das etwa 12 cm lang war und einen Durchmesser von 0,7 cm hatte, und klopfte damit einige Male auf den Gebärmutterhals um das Loch herum. Ariel stöhnte und wimmert, es tat weh. Sie war jedoch mittlerweile weitaus schlimmere Schmerzen gewohnt. In der Großaufnahme an der Wand konnte man gut sehen, wie nach jeder Berührung ein schleimiger Faden an dem Rohr hing. Schließlich bewegte Jenny das Rohrende zu dem Löchlein in der Gebärmutter und drehte und drückte, bis es in das Loch glitt. Ariel ächzte und keuchte. Jenny schob das Rohr etwa zwei Zentimeter in Ariels Gebärmutterhals und ließ es dort stecken. Jetzt nahm das gnadenlose Mädchen einen durchsichtigen Schlauch und versuchte ihn über das aus der Gebärmutter ragende Rohrende zu schieben. Er glitt nicht so leicht auf das Rohr und Jenny musste drehen und drücken und bewegte somit auch das Rohr, das in Ariel steckte, weiter hinein. Ariels stöhnen wurde lauter während Jenny grob tief in ihrer Vagina mit beiden Händen arbeitete, doch schließlich hatte Jenny den Schlauch über das Rohrende gesteckt. Jenny drückte das Rohr noch weiter in Ariels Gebärmutterhals, bis nur noch ca. drei Zentimeter herausschauten, und sie so sicher sein konnte, dass sich das Rohrende innerhalb der Gebärmutter befand. „So, Mädels, will mir eine von euch helfen?“, fragte Jenny in die Runde. Fiona reagierte am schnellsten: „Ja ich, was kann ich tun?“ „Komm her, ich erkläre euch jetzt dieses Spiel. Dabei zeige ich dir, was du zu tun hast“, sagte Jenny und fuhr dann fort: „Die Eingeweide der Schlampe haben wir nun ja schon aufgefüllt, aber wie schon gesagt wollen wir alle Hohlräume auffüllen. Darum machen wir jetzt mit ihrer Gebärmutter weiter. Die Gebärmutter einer Teenagerin, die noch nie schwanger war, hat etwa ein Volumen von 30 – 60 ml. Wir haben hier zwei verschiedene Flüssigkeiten, die die stinkende Gebärmutter von Sklavenfotze auffüllen werden. Aber natürlich ist sie hier die Schlampe und nicht wir. Immerhin haben wir ihr ja schon die Arbeit an ihrem Darm übernommen. Also wird sie natürlich ihre Gebärmutter schön selber befüllen! Nun, hier habe ich einen Becher und eine Flasche. Weiß jemand, was da drin ist?“ Ariel erkannte die zwei Behältnisse und wusste was sie enthielten. „Hunde – und Pferdesperma“, antworteten mehrere Mädchen gleichzeitig. Da-mit war nun der jungen Sklavin bewusst, dass offenbar alle hier Anwesenden ihr Wochenende mit all den er-niedrigenden, beschämenden und ekelhaften Dingen, die sie tun musste, gesehen hatten. „Richtig. In dem Becher befindet sich Hundesperma, das die Schlampe gestern Abend noch mit ihrem dreckigen Maul aus einem Hundepenis gesaugt hat, und in der Flasche befindet sich das Pferdesperma, dass ihr ein Hengst gestern in die Fotze geschossen hat. Und wo gehört Sperma hin? Richtig, in die Gebärmutter. Darum wird sich die Schlampe jetzt ihre eigene Gebärmutter mit Hunde- und Pferdesperma selbst auffüllen. Angeblich kann man ja von Hunden und Pferden nicht schwanger werden – aber wir probieren es halt einfach mal, ob diese Aussage auch wirklich für Hunde- und Pferdeficker zutrifft! Und insgesamt dürften es weit mehr als 60 ml sein. Ich denke, es dürfte sich um die dreifache Menge handeln. So sollte die Gebärmutter unserer Fotze da-nach wirklich schön gefüllt sein“, führte Jenny weiter aus und wand sich dann an ihre Sklavin. „Du hast jetzt genau 30 Sekunden, um dir das Hundesperma in deine Gebärmutter zu blasen. F wird dir den Becher mit einem Strohhalm an dein Maul halten, mit dem du den ganzen Dreck einsaugen wirst. Wenn die ganze Köter-wichse in deinem Maul ist, wird F dir den Strohhalm abnehmen und stattdessen das Schlauchende in dein Maul schieben. Dann bläst du dir das Sperma selbst tief in deine Fotze. Die Zeit beginnt zu laufen, sobald der Strohhalm sich in deinem Maul befindet, und endet, sobald ich merke, dass alles in deinem Loch ist. Jede Sekunde, die dies länger dauert als 30 Sekunden, bedeutet selbstverständlich zehn Strafpunkte.   Anschließend wiederholst du dies mit dem Pferdesperma. Da dies eine erheblich größere Menge ist, darfst du dir dreimal über dein Maul deine Fotze befüllen. Die Zeit läuft immer los, wenn du den Strohhalm im Maul hast und bleibt stehen, wenn ich merke, dass alles in deiner Fotze befindet. Dafür hast du dann 150 Sekunden Zeit. Alles darüber hinaus bedeutet wieder Strafpunkte. Sklavenfotze, F, habt ihr alles Verstanden?“ Fiona antwortete begeistert: „Ja.“, während Ariel schluchzend mit „Herrin J, ja, Herrin!“ antwortete. „Gut, dann legt los!“, gab Jenny das Startsignal. Fiona drehte den Deckel von dem Glas, roch daran, rümpfte die Nase, und wollte den Strohhalm reinstecken. „Halt!“, rief da Jenny, „wollen sich die anderen auch zuerst mal Hundesperma ansehen und riechen?“ Die anderen wollten, darum brachte Fiona den Becher zur Zuschauergruppe und von dort ging dieser Becher durch alle Hände. Mit Ausnahme von Cora und Sonja, die diese Flüssigkeit schon kannten, schauten sich alle die klare Flüssigkeit an und rochen daran. Dazu gab es einige Kommentare, wie „Stinkt nicht so nach Fisch, wie Männersperma“, „Nein, stinkt nach Hund“, „Ist auch nicht so zäh, wie Männersperma“, „Na ja, ich würde dieses Zeug trotzdem nicht in den Mund nehmen, geschweige denn trinken“, usw. Schließlich hatten es sich alle angesehen, und gaben es zurück an Fiona. „Damit wir nicht zu viel Zeit verlieren, gebe ich euch jetzt auch gleich noch das Pferdesperma, ihr könnt es euch ansehen, während die Schlampe schon mal mit ihrer Übung anfängt“, sagte Jenny, übergab die Flasche an Avery und ging mit Fiona zurück zu Ariel. Fiona steckte nun den Strohhalm in den Becher und das andere Ende in Ariels Mund. Jenny drückte ihre Stoppuhr und Ariel sog das Hundesperma in ihren Mund. Es hatte gestern schon widerlich ge-schmeckt, aber heute so kalt und abgestanden, war es noch viel Schlimmer. Ariel hatte alles in ihrem Mund und würgte, während Fiona den Strohhalm aus ihrem Mund zog und mit dem Schlauch ersetzte. Das junge Mädchen drückte nun mit ihrem Mund schnell den kalten Hundesamen in den Schlauch. An der Wand konnte sie, wie auch alle anderen, sehen, wie es den Schlauch hinab in das Röhrchen lief, das in ihrer Gebärmutter steckte. Es fühlte sich für sie extrem merkwürdig an, und es widerte sie auch an. Sie versuchte so schnell wie möglich das Sperma durch den Schlauch und das Röhrchen zu pusten, doch obwohl das Hundesperma sehr dünnflüssig war, brauchte sie einige Zeit. Schließlich sah man deutlich, wie die letzte Flüssigkeit vom Schlauch in das Metallrohr glitt und an Ariels zusammensackenden Wangen erkannte man, dass sie nun Luft in ihre Gebärmutter blies und somit das Ganze Sperma in ihr war.

Jenny sagte: „Fotze, das war schon wieder eine beschissene Leistung von 62 Sekunden, die wir auf 70 auf-runden. Damit bist du schon bei 860 Strafpunkten. So, dann macht mal sofort weiter mit dem Pferdesperma!“ Fiona zog Ariel den Schlauch aus dem Mund und ersetzte ihn durch den Strohhalm, den sie in die Flasche mit Pferdesperma gesteckt hatte, die mittlerweile von den Gästen auf den Tisch zurückgestellt worden war. Ariel sog so fest sie konnte, und Jenny drückte auf die Stoppuhr. Auch dem Pferdesperma hatte die Nacht in geschmacklicher Hinsicht nicht gutgetan und war um Längen ekelhafter, als noch gestern frisch aus dem Pferd-penis. Und es war um einiges zähflüssiger als menschliches Sperma, darum brauchte Ariel auch um einiges länger sich den Mund zu füllen, und natürlich dauerte es auch länger, bis sie sich diese Mundfüllung in ihre Fotze geblasen hatte. Ariel strengte sich an und blies so fest sie konnte. Ihre Backen blähten sich auf und endlich hatte sie auch diese Prüfung geschafft. Als sie endlich die ganze Menge in ihrem Unterleib geblasen hatte, spürte sie ein extrem unangenehmes Druckgefühl in ihrem innersten, das langsam schmerzhafter wurde. Doch das Mädchen hatte keine Zeit darüber nachzudenken, denn Jenny erklärte schon lachend dem Publikum: „Diese blöde Schlampe muss Schmerzen wirklich lieben. Das dumme Stück hat doch tatsächlich 173 Sekunden gebraucht, also gerundet 30 Sekunden zu lange. Damit ist sie jetzt schon bei 1160 Strafpunkte. Obwohl Sklavenfotzes geistige Fähigkeiten sehr beschränkt sind, hat sie trotzdem sicherlich verstanden, dass jeder Strafpunkt einen Schlag auf ihren stinkenden Körper bedeutet. Wenn man Schmerzen nicht liebt, dann würde man sich doch sicher langsam mal anstrengen, oder was meint ihr?“ Den anwesenden Frauen leuchtete dies ein und sie stimmten zu. „Und obwohl wir dem blöden Stück Scheiße vorher ganz deutlich gesagt haben, dass sie sich anzustrengen hat, liefert sie hier wirklich beschissene Leistungen ab. Dafür gibt es jetzt erst einmal ein paar Maulschellen!“, sagte Jenny uns schlug Ariel sechsmal fest ins Gesicht bevor sie sich wieder vor Ariels Vagina stellte und den Schlauch von dem Röhrchen löste. Das Röhrchen entfernte sie jedoch nicht, sondern steckte einen Gummipfropfen darauf, so dass nichts aus der Sklavin herauslaufen konnte.

Während Jenny nun noch das Spekulum aus Ariels Möse zog sagte sie laut: „Gut, dann hätten wir ja die ersten zwei Leerräume der Drecksschlampe gefüllt. Dann kommen wir jetzt zum Dritten. Die meisten von euch haben ja am Freitag schon mal einen Katheder gesehen, aber wisst ihr eigentlich, wie dieses Ding funktioniert?“ Die Meisten verneinten diese Frage, deshalb erklärte es Jenny: „Schaut euch das Mal an. C hat einen neuen Katheder für dieses Event mitgebracht. Es handelt sich um einen Schlauch, der durch die Harnröhre bis zur Blase geschoben wird. Am Ende des Schlauches befindet sich ein großes Loch, aus dem eigentlich der Urin abfließen sollte. Wie ihr seht teilt sich der Schlauch unten zu zwei Enden. Ein Ende ist zum Harnablauf, das andere, abstehende Ende mit dem merkwürdigen Aufsatz wird zur Befestigung gebraucht. Ich erklär euch das mal, da man dies nur einmal verwenden kann. Also, man muss auf diesen Aufsatz die beiliegende Spritze stecken, und die darin befindliche Flüssigkeit reindrücken. Dann füllt sich am anderen Ende, unterhalb des großen Loches ein kleiner Ballon und bläht sich auf. So kann der Schlauch nicht mehr aus der Blase rutschen und dichtet sie gleichzeitig ab. Alles soweit verstanden?“ Die Gäste nickten und Jenny fuhr fort: „Nun bräuchte ich noch zwei Helferinnen.“ Schnell kamen Michelle und Jasmin an den Tisch. „Zuerst zieht bitte die Schamlippen der Fotze weit auseinander, damit ich Zugang zu ihrer Harnröhre bekomme“, bat Jenny. Michelle stellte sich an Ariels linke, Jasmin an Ariels rechte Seite. Dann nahmen beide grob die innere Schamlippe auf ihrer Seite mit Daumen und Zeigefinger und zogen sie gefühllos uns schmerzhaft weit zur Seite. Ariel stöhnte wieder auf und fühlte sich noch minderwertiger, da die zwei Mädchen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken die Anweisungen Jennys befolgten und grob an Ariels intimsten Körperteilen zogen. „Als ob ich nur noch ein Gegenstand wäre, den man betatschen und befingern kann, wie man will“, dachte Ariel traurig. Jenny führte ihr nun den Katheder in die Harnröhre ein und schob ihn hoch, bis etwas Urin unten herauslief. Dieses Gefühl kannte Ariel nun schon bereits, es gefiel ihr aber immer noch nicht, wenn ihr ein Schlauch in die Harnröhre eingeführt wurde. Wie es Jenny gerade erklärt hatte, steckte sie die Spritze auf den Aufsatz und drückte die Flüssigkeit hinein. Dann zog sie die Spritze von dem Aufsatz runter (der Aufsatz war ein Einwegventil, das verhinderte, dass die Flüssigkeit wieder auslief), und zog den Kathederschlauch solange zurück, bis er durch den gefüllten Ballon nicht mehr weiter ging. Mit geübten Fingern befestigte sie nun am Kathederende den transparenten Schlauch. Die Show konnte beginnen. „Also ich würde vorschlagen, dass eine von Euch weiter die Fotze aufhält und an dem Kitzler spielt, während die andere der Schlampe Strohhalm und Schlauch in den Mund steckt. Natürlich könnt ihr Alle auch weiterhin mit den Titten oder Füßen, oder allen anderen Körperteilen der Schlampe spielen“, schlug Jenny vor. Und während Michelle bei Ariels Möse blieb und nun mit der rechten Hand deren Schamlippen auseinanderhielt und mit der linken Hand anfing die Klitoris zu befingern, ging Jas-min zum Kopf der Sklavin. Jenny sagte nun laut in Richtung Sonja: „Kannst du mir bitte dein Eimer mit eurer Pisse bringen? Und bitte auch einen Messbecher aus der Küche.“ Sonja stand vom Boden auf und holte die angeforderten Dinge, während Jenny weiter ausführte: „Die Schlampe wird sich jetzt ihre Blase auffüllen. Wir haben im Internet recherchiert, aber es gibt keine klare Antwort, welche Flüssigkeitsmenge eine weibliche Blase fassen kann – da gibt es Zahlen von 0,5 bis 2 Liter. Allerdings sagen viele Seiten, dass das Gefühl urinieren zu müssen bei ca. 250 – 500 ml eintritt. Am Freitag hatte sie ja schon mal einen Liter drin. Darum wird sich Sklavenfotze jetzt wieder einen Liter einfüllen.“ Inzwischen hatte Sonja den Eimer, in dem immer wieder Mal eines der Mädchen gepinkelt hatte, und den Messbecher auf den Tisch hinter Ariels Kopf gestellt. „J, bitte fülle den Messbecher mit ca. einen Liter eurer Pisse auf, und dann kann es losgehen. Du Schlampe, du hast dann genau fünf Minuten Zeit deine Blase zu befüllen. Für jede Sekunde länger gibt’s natürlich wieder einen Strafpunkt. Und da deine Blase dicht ist, solltest du dir nicht allzu viel Luft einblasen. Und wir erwarten von dir blöden Schlampe, dass du endlich mal gehorchst und dich an die vorgegebenen Zeiten hältst! Alles verstanden?“, fragte Jenny ihre Sklavin. „Herrin J, ja Herrin!“, antwortete die gedemütigte Sklavin. Jasmin füllte schnell etwas mehr als 1000 ml in den Messbecher, steckte einen Strohhalm hinein und das andere Ende in Ariels Mund. Jenny star-tete die Stoppuhr. Schnell sog Ariel die tiefgelbe Flüssigkeit in ihren Mund ein, um diese dann genauso schnell in ihre Blase zu pusten. Sie achtete genau darauf, wann der Druck in ihren Wangen nachließ, um sich so wenig Luft wie möglich in ihre Blase zu blasen, da dies den Druck nur vergrößern würde. Als Ariel ihren Mund zum zweiten Mal mit der salzigen, stinkenden Flüssigkeit befüllte, kamen Cora und Sonja nach vorne und fingen an die Füße des gedemütigten Mädchens zu kitzeln. Da nun Michelle mit Ariels Möse, Jasmin mit Ariels Titten und Cora mit Sonja an Ariels Füßen spielten, konnte Ariel nicht mehr ruhig liegen und fing damit an sich hin und her, sowie ihre Beine zu bewegen. Trotzdem sog sich die Sklavin weiterhin Pisse in den Mund um diese anschließend in ihre Blase auszustoßen. Als sie das dritte Mal ihren Mund voll hatte, fing sie zu zucken an. Ein Orgasmus stellte sich ein. Sie versuchte ihn zu unterdrücken, dachte nur an ihre Aufgabe die widerwärtige Flüssigkeit in ihre Blase zu bekommen, aber da nicht nur ihre Scheide, sondern auch noch ihre Brüste stimuliert wurden, kam sie mit einer ungeheuren Heftigkeit, so dass sie einiges der Brühe in ihren Mund verschluckte. Das Publikum war begeistert. Die Mädchen klatschten, lachten und riefen „Bravo“, „Super“, „Weiter so“, „Einer geht noch“, usw. Keine konnte sich vorstellen selbst nur eine Ahnung eines Orgasmus zu bekommen, nachdem ihnen 28 Personen auf die empfindlichsten Körperstellen geschlagen, sie Scheiße fressen und Pisse trinken hätten müssen, ihnen der Darm extrem mit Urin aufgefüllt worden wäre und sie sich auch noch Pferde- und Hundesperma in ihre Gebärmutter blasen hätten müssen. Daher war für die Anwesenden, ganz besonders für Lilu und Kate, dieser heftige Orgasmus der vor ihnen gefesselten Sklavin ein weiterer Beweis dafür, dass es ihr ganz offensichtlich gefiel auf die schlimmsten Arten misshandelt und gedemütigt zu werden. Ariel hatte sich inzwischen wieder so weit unter Kontrolle, dass sie noch während ihr Orgasmus abebbte weiter Urin in ihre Blase blies. Nachdem sie zum fünften Mal ihre Blase befüllt hatte, merkte sie den leichten Drang zu urinieren, der nach der achten Füllung schmerzhaft wurde. Nach der zehnten Füllung war der Messbecher endlich leer und sie hatte das dringende Bedürfnis pinkeln zu gehen. Doch das durfte sie noch nicht. Erst kam noch Jennys Abrechnung: „Tja, Schlampe, das waren bisher 420 Sekunden. Doch du bist ja noch nicht fertig. Erstens hast du einen direkten Befehl missachtet und wieder viel zu lange gebraucht, zweitens hat dir niemand einen Orgasmus erlaubt und drittens hat dir niemand erlaubt, etwas von deiner Blasenfüllung zu trinken. Für diesen andauernden Ungehorsam wirst du nun sofort Bestraft. Kate, Lilu, Tiziana, Cora, Sonja und Petra, bitte nehmt euch je einen Riemen und kommt hierher. Kate und Lilu zum Arsch, Tiziana und Petra an die Titten und Cora und Sonja zu den Quanten der Schlampe. Bitte gebt ihr zehn eurer besten und härtesten Schläge, damit das Miststück endlich mal begreift, was Gehorsamkeit ist! Oder hast du blöde Schlampe irgendwelche Einwände?“ „Herrin J, nein, Herrin!“, schluchzte Ariel, während die sechs Frauen ihre Positionen einnahmen. „Sehr gut, dann fangt bitte mit der Disziplinierung an!“, bat Jenny.

Gleichzeitig schlugen Kate und Lilu auf die Hinterbacken, Tiziana und Petra auf die Titten, sowie Cora und Sonja auf die Füße Ariels ein. Das arme Mädchen schrie, weinte und wand sich auf den Tisch, konnte den kräftigen Schlägen aber nicht entkommen. Gleichzeitig war es extrem schwierig für die Sklavin, nicht vor Schmerzen ihre nun gefüllte Blase zu entleeren. Natürlich nutzten alle sechs Damen die Gelegenheit und schlugen weitaus öfter als zehn Mal auf das vor ihnen hilflos gefesselte Mädchen ein – Sonja und Tiziana schafften sogar 20 Schläge, bevor Jenny diese Verprügelung endlich stoppte. „Gut, danke, das war sehr nett anzusehen. Wie war es für dich Schlampe?“, fragte Jenny und Ariel verstand. Schluchzend und weinend antwortete sie: „Herrin J, vielen Dank für meine Disziplinierung, Herrin. Herrin J, ich hoffe, dass ich nun eine gehorsamere Sklavin sein werde, Herrin!“ „Sehr schön, dann kannst du jetzt deine Blase fertig befüllen. Jasmin reiche ihr noch ein maulvoll Pisse aus dem Eimer“, ordnete Jenny an. Jasmin steckte den Strohhalm in den Eimer und Ariel sog sich immer noch unter Tränen die Pisse in den Mund, um sie anschließend in ihre bereits schmerzhaft volle Blase zu pusten. Jenny rechnete wieder: „So nun sind wir bei 475 Sekunden, damit also 180 drüber und 1800 Strafpunkte dazu. Da du dann jedoch schon bei weit über 2000 wärst, und wir dich erstens nicht eine Woche lang verprügeln können, und zweitens nicht unbedingt krankenhausreif schlagen wollen, werden wir von nun an doch nur jeden Strafpunkt als einen Punkt verrechnen. Ich weiß, dass dich das etwas enttäuscht, aber du erhältst im Internat bei deinen Herrinnen sicherlich mehr exquisite Schmerzen, als wenn du in einem Krankenhaus liegst. Also 1160 plus 200 dann bist du wohl bei 1360 Strafpunkten angelangt. Während ich den Katheder schließe, kannst du uns schon mal für dafür danken, dass wir so für dich dumme Kuh mit-denken.“ Während Ariel nun laut „Herrinnen, vielen Dank Herrinnen, dass ihr Sklavenfotze disziplinier habt und sie vor einem Krankenhausaufenthalt schützt, Herinnen. Herrinnen, vielen Dank, dass ihr Sklavenfotze im Internat weiter Schmerzen zufügen werdet, Herrinnen“ sagte, dachte sie betrübt: „Eigentlich schade. Vielleicht wäre es tatsächlich das Beste, wenn sie mich so fertigmachen würden bis ich in ein Krankenhaus muss. Dann wäre diese Tortur endlich vorbei.“ Jenny hatte sich inzwischen vor Ariels Möse gesetzt, zog den Schlauch vom Katheder, knickte den Kathederschlauch ca. bei der Hälfte um und befestigte um den Knick ein Gummiband. Ariels Blase war extrem gefüllt und dicht. Wenn auch nicht so klar erkennbar, wie an ihrem Oberbauch, konnte man trotzdem eine Schwellung an Ariels Unterbauch sehen.

Jenny hob nun einen schwarzen, ca. 25 cm langen Gummidildo hoch, an dem ein Schlauch mit einem kleinen Ball befestigt war. Sie drückte einige Male auf den Ball und der Durchmesser des Dildos wuchs enorm an. Dann ließ sie die Luft über ein Ventil entweichen und wandte sie sich an Ariel und die Gäste: „Darm, Gebär-mutter, Blase sind gefüllt. Fotze noch leer. Das ändern wir jetzt. Ich schiebe diesen Dildo in die Fotze der Schlampe. Die Schlampe hat dann 10 Sekunden Zeit, das Ding auf den größten Durchmesser aufzupumpen. Jede Sekunde darüber gibt wieder Strafpunkte. Hat die Schlampe das verstanden?“ „Herrin J, ja Herrin“, Ariel schluchzte immer noch. Grob schob Jenny nun den langen Dildo in Ariels Vagina. Der Dildo stieß an das verschlossene Röhrchen, dass in Ariels Gebärmutter steckte und schob dieses noch tiefer in den Gebärmutterhals. Bailey kam hervor und quetschte von Hinten mit ihren Daumen und Zeigefingern beide Brustwarzen von Ariel so fest sie konnte zusammen.  Ariel keuchte, Jenny drückte weiter. Als nur noch wenige Zentimeter aus der Vagina herausschauten, gab Jenny Ariel die Handpumpe in deren linke, gefesselte Hand und sagte: „Auf die Plätze, fertig, los!“ Ariel pumpte mit ihrer linken, schwächeren Hand so schnell wie möglich. Sie ächzte und stöhnte laut und pumpte weiter. Der Dildo blähte sich auf und ihre Vagina wurde gedehnt. Trotz der schlimmen Schmerzen in ihren Brustwarzen, die von Bailey verursacht wurden, und zunehmenden Schmerzen in ihrer Vagina pumpte sie weiter. Schon sehr schnell sah das Publikum an der Wand, wie sich die paar Zentimeter des Dildos, die noch zu sehen waren auf einen Durchmesser von zehn Zentimetern ausgedehnt hatten und damit Ariels Vagina ausfüllten und aufrissen. Er wuchs nicht mehr weiter und Jenny sagte trocken, während sie die Handpumpe und Schlauch von dem Dildo entfernte: „Fotze, du bist wirklich ein blödes Miststück. Schon wieder überzogen. Ganze 16 Sekunden, also weitere 10 Strafpunkte, und eine weitere Gehorsamsverweigerung. Du dumme Kuh bist jetzt schon bei 1370 Schlägen.“ Während Jenny ihrer Sklavin für die vermeintlich schlechte Leistung mit sechs weiteren kräftigen Ohrfeigen disziplinierte, meldete sich Cora laut zu Wort: „Ach übrigens, der Dildo hat jetzt ungefähr den gleichen Durchmesser, wie die Eichel meines Hengstes, den die Schlampe gestern gefickt hat!“ Jenny gab Laura ein Zeichen, und die schaltete die Handykamera – und die Verbindung zum Internet aus.

Nach nun über neun Stunden, in denen das junge Mädchen mit nach hinten gezogenen Oberschenkeln, nach oben gestreckten Unterschenkeln und extrem ausgestreckten Armen auf den harten Tisch liegen musste, und dabei die letzten Stunden auch noch extrem gefoltert und gedemütigt geworden war, wurden endlich die Fesseln von Ariels Händen gelöst. Sarah und Petra öffneten die Knoten des Seils an Ariels Handgelenken und befahlen ihrer Sklavin sich hinzustellen. Zum ersten Mal seit einer Ewigkeit konnte Ariels sich wieder frei bewegen. Als sie ihre Beine nach vorne nahm, schmerzten ihre überdehnten Muskeln in den Oberschenkeln mehr als alles andere, obwohl die Schmerzen in ihren Armmuskeln beinahe genauso schlimm waren. Sie fiel beinahe vom Tisch runter, und auf ihren eigenen Füßen zu stehen tat ihr unglaublich weh. Sie sah an sich runter und sah wie extrem geschwollen ihr Bauch aussah. So dick hatte sie sich noch nie gesehen. Und sie fühlte sich so vollgestopft und gedehnt, ihre Gebärmutter schmerzte und sowohl der Drang zu Urinieren, wie auch der Drang zu Koten war jetzt schon beinahe nicht mehr auszuhalten. Laura befahl ihr, zuerst fünfmal um den Tisch herum zu gehen und sich anschließend vor ihr Publikum zu stellen. Während der Gänge um den Tisch kamen ihre Muskeln wieder in Schwung und die Schmerzen wichen. Dafür spürte sie jetzt umso mehr die Schmerzen in ihrer Vagina und ihrem Bauch. Sie ging dann wie befohlen zu ihren Gästen und stellte sich vor diese hin. Laura sagte: „Nun setzt bitte alle eure Masken auf. Du, Schlampe, stellst dich mit gespreizten Beinen und den Händen hinter deinen Kopf hin. Dann könnt ihr euch die ausgestopfte Pute mal richtig von Nahen ansehen. Ihr dürft sie auch überall wo ihr wollt berühren. Wenn ihr alle eure Masken aufhabt, könnt ihr anfangen.“ Alle hatten ihre Masken angezogen und standen nun auf. Sie standen um die arme Sklavin herum und streichelten über ihren geschwollenen Bauch, sahen sich genau die gedehnte Vagina und den Kathederschlauch an, rieben und kneteten ihre Brüste, streichelten ihre Beine und Füße. Nach einigen Minuten rief Laura: „Gut. Das war’s erst einmal. Ihr habt später noch genügend Zeit mit der Schlampe zu spielen. Jetzt werden wir ihr erst einmal die letzten noch offenen Löcher ihres Körpers befüllen. Wer weiß, was noch fehlt?“ Alle dachten eigentlich, dass nun an Ariels Körper alles vollgestopft war, darum rief Tiziana laut: „Also eigentlich wären doch nur noch die Leere in ihrem Kopf und die Ohren noch nicht gefüllt, alles andere ist voll.“ „Nicht ganz“, lachte Laura, „ihr Darm, ihre Fotze, ihre Blase, die sind gefüllt, aber in ihrem Magen hat sie ja nur ihr Frühstück. Das kann man nicht wirklich als voll bezeichnen. Darum werden wir diesen nun noch befüllen. Und dann müssen wir natürlich auch noch die Futterluke ausfüllen. Erst dann ist die Schlampe wirklich völlig ausgefüllt. Das mit dem leeren Kopf und den Ohren werden wir heute mal noch nicht versuchen. Doch da ihr gerade alle eure Masken auf-habt, werden wir bevor Jenny die Schlampe auffüllt, noch ein kleines Spiel spielen. Als Belohnung für ihre beschissenen Vorstellungen hat sie noch eine kleine Abreibung verdient. Darum geht jetzt immer eine nach der Anderen von uns zu der stinkenden Schlampe, gibt ihr zwei kräftige Ohrfeigen und spukt ihr anschließend ins Gesicht. Sklavenfotze bleibt mit genauso gespreizten Beinen stehen, wie sie jetzt dasteht – nur ihre Dreckspfoten lässt sie neben ihren Seiten hängen. Sie darf außer ihren Kopf absolut nichts bewegen. Bewegt sie sich, oder gibt sie irgendeinen Laut ab, wird sie dafür je zehn Strafpunkte sammeln. Seid ihr alle dabei?“ Die Gruppe johlte vor Begeisterung, während Ariel ganz mechanisch „Herrin L, ja Herrin“ antwortete. Nur Laura, die neben Sklavenfotze stand, hörte dies und grinste. „Ach, und eklige Fotze“, fuhr Jenny an Ariel gewandt fort, „jetzt gehorche endlich mal deinen Herrinnen und versuche mal eine Aufgabe richtig zu erledigen. Bewege deinen widerlichen, verschissenen, nach Scheiße, Pisse und Tierwichse stinkenden Dreckskörper einfach mal nicht!“

Während Ariel in ihrem Ohr Petras Stimme hörte, die ihr befahl ihre Peinigerinnen zumindest vor und nach den Schlägen anzulächeln und sich anschließend zu bedanken, sagte Laura laut zu den Anderen: „Susi zeigt euch jetzt, wie wir das mit den zwei Ohrfeigen meinen. Dann macht es bitte genauso nach“, und schaltete ihre Smartphonekamera ein. Susi stellte sich vor die gezwungen lächelnde Ariel. Dann schlug sie ihr so fest sie konnte mit der flachen rechten Hand auf die rechte Wange und dann sofort mit dem rechten Handrücken auf die linke Wange. Für Susi war es wie eine Bewegung. Ariel stöhnte, verzog das Gesicht und wackelte etwas, ihr Kopf bewegte sich leicht in die Schlagrichtung. Sofort nach dem zweiten Schlag fing Ariel wieder zu Lächeln an und sagte: „Herrin S, Danke, Herrin“, während ihr Susi mitten in dieses schöne, lächelnde Gesicht spuckte. Sie traf das Gesicht knapp über der Nase und der Speichel lief an der Nase runter. Ariel wusste nicht was ihr mehr Schmerzen bereitete: körperlich die Schläge auf ihre Wangen oder psychisch das Angespuckt werden wie der letzte Dreck. Susi ging und Martina kam. Fest schlug sie, wie zuvor Susi, zweimal auf Ariels Wangen und spuckte, während sich Ariel lächelnd für die Schläge bedankte in deren Gesicht. Sie traf mitten in das rechte Auge und Ariel fing zu blinzeln an. Auch bei Martinas Schlägen war kein Mucks der Sklavin zu hören und keine Bewegung zu sehen. Sonja kam und schlug zu. Bei Sonja konnte sich Ariel ein leichtes „Ah“ nicht verkneifen und sie tippelte kurz mit ihrem linken Fuß, um das Gleichgewicht zu behalten. Noch bevor Jenny „20 Punkte“ sagen, und noch bevor sich Ariel für die Schläge bedanken konnte, hatte sie schon eine große Menge Speichel zwischen ihren Augen. So ging es nun ca. fünf Minuten weiter, bis alle 28 anwesenden Frauen der Sklavin zweimal ins Gesicht geschlagen und angespuckt hatten. Ariel bedankte sich nach den jeweiligen zwei Schlägen lächelnd bei allen und nannte dabei natürlich alle „Herrin“. Sie hatte sich noch leicht bei den Schlägen von Tiziana, Sarah, Steffi, Colleen, Mayleen und Avery bewegen müssen. Zur Überraschung aller Anwesenden, inklusive Ariel, schlug Kate so fest zu, dass Ariel sogar zwei Schritte nach hinten machen musste und ein lautes „Au“ aus ihren Lippen entsprang. Ariels Wangen glühten, waren dunkelrot und fingen an anzuschwellen. Ihr Gesicht war völlig nass, Speichel lief daran herunter, tropfte auf ihre Brüste um dann weiter an ihrem dicken Bauch herunterzulaufen und von ihrer Vagina auf den Boden zu tropfen. Jenny sagte buchstäblich trocken: „100 weiter Punkte. Du liegst mittlerweile bei 1470 Punkten. Alle Achtung. Jetzt reibst du dir unsere Spucke schön in deine Fresse, deine Titten, deinen Bauch und deine Fotze ein. Dann legst du dich wieder mit dem Rücken auf den Tisch, aber ohne das Keilkissen!“

Ariel verrieb wie befohlen den Speichel über ihren ganzen Körper und legte sich dann auf den Tisch. Jenny nahm nun einen ledernen Knebel, an dem eine Art Dildo hing. Das Teil war etwa 12 cm lang, sah von außen aus wie ein Penis, war innen jedoch hohl. Jenny führte das Teil in Ariels Mund ein und schnallte es hinter ihrem Kopf fest. Über Ariels Mund lag nun fest eine schwarze Raute in deren Mitte eine Öffnung befand, an jener der hohle Dildo in Ariels Kehle hing. Diese Öffnung hatte ein Innengewinde, in das Jenny nun einen transparenten Trichter schraubte. „Nun brauche ich neun Freiwillige, um die Schlampe festzuhalten, und dann noch dich“, sie zeigte auf Kate, „um den Trichter zu füllen“, forderte Jenny ihre Gäste zum Mitmachen auf. Stefanie und Pia gingen zu Ariels linken Bein, Elke und Michelle zu Ariels rechten Bein, Bailey und Sarah packte Ariels linken Arm, Avery und Colleen packten Ariels rechten Arm, während Tiziana die Stirn von Ariels Kopf nach unten drückte. Jenny stellte den Eimer mit der Pisse auf den Tisch und gab Kate einen Becher in die Hand, der 250 ml fasste. „Schlampe, hier die Spielregeln. Das Mädchen, das dir gerade die härtesten Ohrfeigen gab, wird dir nun immer zwei Becher voll Pisse in den Trichter schütten, welche du schlucken wirst. Sollte etwas aus deinem Maul herauslaufen, wird es eine sofortige Bestrafung von Schlägen auf deine Titten geben, bis nichts mehr aus dem Maul herausläuft. Der Magen hat ungefähr ein Volumen von 1,5 Litern, also wirst du erst einmal zehn Becher saufen, damit sich diese 1,5 Liter in deinen Magen befinden und er so schön gedehnt sein sollte. Sobald du den 10. Becher gesoffen hast, entscheidest du selbst, ob du weitertrinken willst, oder nicht. Wenn du aufhören möchtest hebst du einfach deine linke Hand an. Aber Achtung, sobald du aufgehört hast, werden wir messen, wie viel Pisse sich noch in den Eimer befindet. Pro Milliliter gibt es wieder einen Bestrafungs-punkt. Ich weiß, dass du schmerzgeile Schlampe am liebsten die Strafpunkte für den ganzen Eimer bekommen würdest, aber wir erwarten, dass du alles säufst. Alles verstanden?“ Ariel hob die linke Hand. „Gut, dann fang bitte an“, sagte Jenny zu Kate. Diese befüllte nun zweimal den Becher mit der Pisse aus dem Eimer und schüttete die Inhalte in den Trichter. Der Becher war immer ungefähr zu 2/3 gefüllt. Ariel fing zu schlucken an. Mit dem Dildo im Mund war das Schlucken nicht so einfach und es fühlte sich bei-nahe an, als würde sie ertrinken. Sie fing mit den Armen und Beinen zu zucken an, aber die Mädchen hielten sie gut fest. Ariel liefen wieder Tränen aus den Augen. Es dauerte eine Weile, bis die ersten zwei Becher sich im Magen der Sklavin befanden.  Doch schon wurde nachgefüllt. Nach dem sechsten Becher fühlte sich Ariel schon sehr voll. Jedes Mal wenn der Trichter befüllt wurde stellte sich das Gefühl des Ertrinkens ein. Es war eine schreckliche Folter. Und ihr Bauch fühlte sich so voll an. Der einzige Vorteil war, dass der Drang zu pinkeln weg war. Ihr Bauch war nach dem zehnten Becher so voll und durch diese Erstickungsängste kam es Ariel auch noch so vor, als würde sie schon seit Stunden mit Pisse gefüllt werden. Sie hätte am liebsten gekotzt. Doch sie wollte ihre Bestrafung so gering wie möglich halten und schaffte tatsächlich weitere vier Becher. Doch dann konnte sie einfach nicht mehr und hob ihre linke Hand. Ariel wurde losgelassen und Jenny stellte den Messbecher neben Ariels Kopf. Sie schüttete den Inhalt des Eimers in den Messbecher. Es waren nur noch 380 ml – Ariel hätte nur noch zwei Becher trinken müssen. Doch dies wäre ihr nicht nur anatomisch unmöglich gewesen. Schon jetzt hatte das arme Mädchen das Gefühl, die Pisse würde ihr bis zum Hals stehen. Ihr war unglaublich schlecht und sie fühlte sich so fürchterlich voll. Jenny schraubte den Trichter von Ariels Knebel, öffnete die Schnallen am Hinterkopf und zog den Knebel aus Ariels Mund. Dabei sagte sie: „Sklavenfotze, du hast uns schon wieder enttäuscht und bist jetzt bei 1850 Punkten angelangt – eine echt reife Leistung. So, und jetzt rutschst du sofort am Tisch hoch, bis dein Kopf über der Kante hängt!“

Ariel rutschte hoch und ließ ihren Kopf über die Tischkante hängen. Jenny verabreichte ihrer Sklavin mit den Worten: „Blöde Schlampe, schon wieder nicht gehorcht“, zwei Ohrfeigen und gab dann Laura ein Zeichen die Kamera auszuschalten. Sie wandte sich dann an die Gäste: „Um das letzte Loch aufzufüllen, wäre noch etwas Scheiße gut. Könnte eine von euch vielleicht zufällig gerade kacken? Es geht zwar auch ohne, aber mit Scheiße wäre es für uns und Sklavenfotze lustiger. Natürlich wird Sklavenfotze der Spenderin gerne wieder die Rosette sauberlecken!“ Gracia meldete sich: „Das trifft sich wirklich gut, ich wollte tatsächlich gerade fragen, ob ihr die Show einen Augenblick unterbrechen könnt, da ich wirklich dringend müsste. Ich drücke schon einige Zeit, wollte mir aber nichts entgehen lassen. Wo wollt ihr das Zeug haben?“ „Sarah, gib Gracia bitte einen Teller auf den sie kacken kann“, freute sich Jenny. Sarah ging zur Küche und übergab Gracia einen Suppenteller, welchen diese mit zur Toilette nahm. Während Gracia nun ihr Geschäft erledigte, motivierten die anderen Herrinnen ihr Gäste, sich in der Zwischenzeit etwas um die Sklavin zu kümmern. Jetzt wäre auch ein guter Zeitpunkt, falls jemand eine Frage hätte. Die Gäste kamen näher und betatschten, streichelten, zwickten und kitzelten Ariels Körper überall. Sie sahen sich auch sehr genau die gedehnte Möse, den Katheder, ihre langen Brustwarzen usw. an. Der übergroße, aufgeblasen Dildo verursachte, dass Ariels innere, sowie auch die fetten äußeren Schamlippen weit zur Seite geschoben wurden. Dadurch lag der vorhautlose Kitzler über den riesigen Dildo völlig frei und es sah aus, als würde aus Ariels Fotze ein winziger Penis wachsen. Die Sklavin blieb mit ihrem über der Tischkante liegenden, überdehnten Kopf liegen. Auch die Fragen, die nun einige stellten, beantwortete sie in dieser Position. „Sag mal Schlampe, wie fühlt es sich an von einem Hund oder ein Pferd gefickt zu werden?“, fragte Pia. „Herrin P, mit einem Hund ist es eigentlich nicht viel anders, als mit einem Kerl, Herrin. Herrin P, nur das der Hund um einiges schneller rammelt und sich danach mit dir verknotet, Herrin. Herrin P, auch sondert der Hund andauernd eine klare Flüssigkeit ab, und wenn er dann abspritzt fühlt sich das stärker an, als bei einem Mann, Herrin. Herrin P, das Pferd hat durch den großen Durch-messer des Penis eigentlich mehr köstliche Schmerzen bereitet, als sexuelle Befriedigung, Herrin.“ Kate wollte wissen, wie ihr die eigene Scheiße zum Frühstück geschmeckt hat, da sie am Schluss ja doch ziemlich würgen und husten musste. Ariel antwortete, dass dies normale Reaktionen auf die jahrelange Konditionierung seien, dass Scheiße ekelhaft und widerlich sei. „Schmecken tut sie eher bitter und beinahe so, wie sie riecht. Es wird nicht meine Lieblingsspeise werden, aber wenn meine Herrinnen wollen, dass ich Scheiße fresse, werde ich es tun. Jetzt und für immer“, fügte sie noch an. „Im Internet habe ich gesehen, wie du in den Arsch gefickt worden bist. Wie war das beim ersten Mal, und gibt es einen Unterschied, wenn dich jetzt jemand in den Arsch fickt?“, wollte Lilu wissen. „Herrin L, also für mich war es vorgestern das erste Mal, dass ich überhaupt gefickt worden bin, Herrin. Herrin L, im Arsch hat es beim ersten Mal schon ziemlich weh getan, es war aber trotzdem echt geil, Herrin. Herrin L, je öfter ich dann in den Arsch gefickt wurde, desto geiler und gleichzeitig schmerzloser war es, Herrin. Herrin L, auch bei den Hunden war es nicht mehr sehr schmerzhaft, Herrin.“ Avery wollte auch etwas fragen, aber Jenny unterbrach: „Warte kurz Avery. Ich denke, du stellst jetzt vorläufig die letzte Frage, damit wir das letzte Loch dieser vergnügungssüchtigen Schlampe auch noch gefüllt bekommen. Okay?“ Nun fragte Avery: „Wie fühlst du dich eigentlich jetzt? So vollgestopft mit Scheiße und Pisse im Ma-gen, Pisse im Darm, Tiersperma in der Gebärmutter, fremder Pisse in der Blase. Spürst du etwas? Dass dein Bauchumfang deutlich zugenommen hat, können wir alle sehen.“ Ariel dachte kurz nach und antwortete dann: „Herrin A, also eigentlich fühle ich mich ganz gut, Herrin. Herrin A, ich spüre die Dehnung in meinem Bauch, Darm und der Gebärmutter und ich habe das Gefühl wirklich dringendst zum Pissen und zum Scheißen zu müssen, aber ansonsten ist es nicht besonders schmerzhaft, falls du das meinst, Herrin. Herrin A, nur ist mein Magen ist so voll, dass ich nicht glaube, dass da noch was reinpasst, Herrin.“ Die Anwesenden lachten bei der humorvollen Antwort der Sklavin, und ihre Herrinnen waren insgeheim wieder extrem stolz auf Ariel, die trotz aller Peinlichkeiten, Erniedrigungen und Schmerzen so toll schauspielerte.

 „Danke, Mädels, das sollte es nun erst einmal gewesen sein. Auch weil Sklavenfotze einen schlimmeren Mundgeruch hat, als jedes unserer Arschlöcher! Die verpestet unsere gute Luft alleine dadurch, dass sie ihr Maul aufmacht und atmet, oder spricht“, beleidigte Jenny ihre Sklavin und die anderen Mädchen fingen zu lachen an. Jenny fuhr fort: „Gracia ist wieder da und hat der Fotze etwas Feines mitgebracht. Bevor wir nun das letzte Loch auffüllen, lass dir von der Schlampe deinen Arsch sauberlecken. Ihr könnt inzwischen ja weiter mit dem Körper der Schlampe spielen. Denkt aber an die Masken, Laura wird nun wieder mitfilmen.“ Gracia stellte den stinkenden Teller mit der ziemlich großen Menge Scheiße auf den Tisch, den Sarah schnell mit einer Käse-glocke abdeckte, damit der Raum nicht noch mehr zu stinken anfing, als er es durch die vorherigen Spiele eh schon tat. Dann ging Gracia zu Ariels Kopf, zog ihre Arsch-backen auseinander und ging etwas in die Hocke, damit die Sklavin ihren Hintern sauberlecken konnte. Ariel sah das dreckige Arschloch auf sich zukommen und bekam den Gestank in ihre Nase. Angewidert schüttelte sie ihren Kopf und fing, als ihre Zunge Gracias After erreichte, damit an die ekelhaften Reste abzulecken und zu schlucken. Währenddessen begrapschten weiter unzählige Hände ihren ganzen Körper, von den Fußsohlen bis zum Hals. Sie drückten leicht auf Ariels aufgeblähten Bauch, prüften wie sich die volle Blase anfühlte und zogen und quetschten immer wieder an ihren langen Brustwarzen. An der Wand erschien eine Nahaufnahme von Ariels Zunge, die über das braune Arschloch von Gracia leckte. Brau-ne, schleimige Fäden zogen sich von der Zunge zu dem After, wenn der Kontakt mal verloren ging. Nachdem Gracias Arsch saubergeleckt war und diese sich von Ariels Gesicht erhoben hatte, nahm sich Jenny einen Stuhl und setzte sich vor das Gesicht der Sklavin und sagte: „Sklavenfotze, du kannst dich jetzt kurz hinsetz-ten. Dann wirst du dir dein Maul mit der Spende von Gracia ausstopfen. Du stopfst dir die Scheiße unter die Zunge, füllst deine Wangen damit auf und natürlich füllst du auch den Zwischenraum zwischen Zähne und Lippen auf. Wenn deine Backen dann wie Hamsterbacken, und deine Lippen wie aufgeblasen aussehen, füllst du dir noch etwas auf die Zunge. Ich sage dir, wenn es genug ist.  Dafür hast du zwei Minuten. Jede Sekunde länger bedeutet wieder Strafpunkte. Fang an!“. Ariel setzte sich auf. Durch ihren ungewohnt großen Bauchumfang musste sie sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch setzen. Jenny stellte ihr den Teller zwischen die Beine und nahm die Käseglocke ab. „Oh man, Gracias Scheiße stinkt so furchtbar – es ist so widerlich“, dachte Ariel und fuhr schnell mit ihrer Hand in die stinkenden Fäkalien, um sich mit dieser braunen Masse ihre linke Backentasche vollzustopfen. Sogar eine zweite Handvoll passte dort noch hin. Schnell befüllte sie auf gleiche Weise ihre rechte Backentasche mit Scheiße. Die nächste Handvoll strich sie sich an ihrer unteren Zahnleiste ab, damit die Scheiße unter ihrer Zunge lag. Schließlich stopfte sie auch noch den Zwischenraum zwischen Zähnen und Lippen aus, ähnlich wie es ein Zahnarzt mit diesen Wattebäuschen tat. Zum Schluss stopfte sie sich noch zwei volle Hände in den Mund und blickte Jenny fragend an. Jenny sah ihren Blick und sagte: „Na, eine Handvoll geht schon noch rein. Beeil dich, noch bist du in der Zeit!“ Die unglückliche Sklavin nahm noch eine Hand und führte sie in ihren Mund ein. Nun war dieser wirklich voll, und Ariel sah fürchterlich aus. Ihre Lippen und Backen aufgebläht, ihr offener Mund voller ekelhafter Exkremente, Scheiße hing an ihren Lippen und an ihrer rechten Hand. Tränen rannen wieder ihre aufgeblasenen Backen runter. Und sie würgte wieder einige Male. „Fotze, das war gar nicht mal so schlecht, bist immerhin in der Zeit geblieben!“, sagte Jenny laut. Nach langer Zeit erklang mal wieder Petras Stimme in ihrem Ohr: „Wage es nicht zu kotzen! Jetzt leg dich wie-der hin mit dem Kopf über der Tischkante, und verlier ja keine Scheiße aus deinem Maul!“ Während sich Ariel nun wieder hinlegte nahm Jenny einen großen wie ein Penis geformten Dildo, der extrem biegsam war, einen Durchmesser von 5 cm und eine Länge von 35 cm hatte und durch den am hinteren Ende eine Art Riemen ging. Jenny gab das Ding den Gästen mit dem Worten: „Schaut euch den Dildo mal an. Das werde ich jetzt komplett in das Maul und den Hals der Schlampe stopfen. Dann dürfte sie wirklich komplett Ausgestopft sein.“  Der Dildo ging durch die Reihen und Elke sagte laut, was die meisten anderen nur dachten: „Ich glaube nicht, dass die Schlampe sich dieses Ding komplett in ihr Maul stopfen kann. Das kann nicht funktionieren!“ „Dann pass mal auf“, lachte Jenny, zog sich Gummihandschuhe an und nahm den Penisknebel in ihre Hand. Nun führte sie das Gummiteil in Ariels Mund bis zum überdehnten Rachen ein. Dabei verdrängte der Dildo die Scheiße in Ariels Mund. Einiges wurde vor den Dildo in Richtung Kehle des armen Mädchens geschoben, anderes verteilte ich noch mehr im Mund und der Rest quoll aus dem Mund hervor, rutschte an ihrem Gesicht runter und fiel auf den Boden. Ariel würgte, hatte aber inzwischen genug Erfahrung um zu wissen, was zu tun war. Sie fing zu schlucken an. Jenny drückte unbarmherzig den Dildo weiter in Ariels Kehle. Zuerst schluckte die Sklavin wieder Scheiße, dann wanderte langsam der Dildo ihre Kehle hinunter. Er war deutlich an ihrem überdehnten Hals zu erkennen. Bailey, Tiziana und Kate kamen vor und befühlten die Ausbeulung des Halses. „Ich kann das Riesending tatsächlich in ihr spüren“, rief Kate begeistert auf. Nun kamen auch die anderen her-vor und wollten den Hals fühlen. Schließlich befand sich der Dildo komplett in Ariels Mund. Jenny zog sich die beschmutzten Handschuhe aus, warf sie auf den Boden zu der aus Ariels Mund verdrängten Scheiße und verband die Schnur, die durch das hintere Ende des Dildos und nun über Ariels Mundwinkel führte, hinter Ariels Hinterkopf zusammen, so dass die Sklavin das Ding nicht versehentlich komplett schluckte. Sobald sie den Dildo fixiert hatte, sagte sie: „Schlampe, du machst jetzt dein Maul zu und lässt es zu. Dann stehst du von dem Tisch auf und wischt dir die überschüssige Scheiße aus deiner Fresse. Anschließend wirst du die ganze Scheiße, die hier am Boden liegt auf den Teller legen, den Teller dann in den Garten neben der Garten-tür auf den Boden stellen, die Glasglocke darüber und wiederkommen. Und das so schnell wie möglich!“ Ariel stand vorsichtig auf. Ihr Magen, ihr Darm ihre Vagina schmerzten, der Drang zu urinieren war beinahe nicht mehr auszuhalten, und sie hatte schon wieder diesen extrem elendigen Geschmack im Mund. Mit dem Dildo in ihrem Hals konnte sie nur noch sehr flach atmen und als sie aufstand, beinahe nur nach oben schauen. „Nimm deinen Schädel runter, dumme Kuh!“ schrie sie Sarah an. Ariel nahm ihren Kopf runter, damit wurde ihre das Atmen noch mehr erschwert, aber der sehr biegsame Dildo ließ es zu. Sie wischte sich über die Lippen, um die daran hängenden Exkremente abzuwischen. Dann versuchte sie die an ihren Finger klebenden Reste auf den Teller zu reiben. Nun ging sie vorsichtig in die Knie und hob mit ihren Händen die auf den Boden gefallene Scheiße und die Handschuhe auf. Sie legte alles auf den Teller, stellte diesen dann auf der Terrasse neben der Terassentür auf den Boden, stellte die Käseglocke darüber und ging zurück. Sie stellte sich vor Jenny hin. „Hol dir aus der Toilette den Putzeimer und Lumpen. Dann wischst du deine Sauereien hier auf dem Tisch und Boden noch sauber!“, befahl Jenny. Ariel holte die Sachen und wischte neben Speichel-, Urin- und Scheiße-resten auch den Ausfluss ihrer Vagina, der bei den Orgasmen entstanden war, vom Tisch. Als der Tisch sau-ber war begab sie sich auf alle Vier, was den Druck in ihren innersten Eingeweiden noch etwas schmerzhaft erhöhte, und wischte natürlich noch die Urin- und Scheißereste mit dem Lumpen auf. Mit einem Anflug von Galgenhumor dachte sie: „Ich glaube, dass ist das erste Mal seit zwei Wochen, dass ich etwas aufwischen darf – und nicht auflecken!“ Als sie fertig war brachte sie den Putzeimer und -lappen zurück in die Toilette, schüttete das dreckige Wasser in das Klo und ging zurück zu Jenny. Doch Laura sagte zu ihr: „Ausgestopfte Pute, du stinkst inzwischen so widerlich, dass uns allen fast das Kotzen kommt. Dass das einem Dreck-schwein wie dir nichts ausmacht wundert mich nicht. Trotzdem kommst du jetzt mit mir nach oben ins Bade-zimmer. Dort wirst du dich duschen. Du wäschst dir den ganzen Dreck von gestern und heute ab. Aber achte ja darauf, dass dein Maul zubleibt. Alle Scheiße, die sich in deinem Maul befindet, bleibt auch drin!“ Damit führte Laura ihre Sklavin in den ersten Stock in das Badezimmer. Ariel fühlte sich tatsächlich wie eine ausgestopfte Pute. Ihre Herrinnen hatten tatsächlich all ihre Hohlräume gefüllt. In ihrem Darm, ihrer Blase und ihrem Magen befanden sich etliche Liter Urin, ihrer Gebärmutter wurde unangenehm und schmerzhaft von Hunde- und Pferdesperma gedehnt, ihre Vagina war mit einem riesigen, aufblasbaren Dildo extrem aufgebläht und ausgestopft, und ihr ganzer Mund war so angefüllt mit Scheiße und einem großen Dildo, dass ihre Wangen, ihre Lippen und sogar ihr Hals wie aufgeschwollen aussahen. Sie stieg in die Duschkabine und bemerkte, dass Laura ihr Handy wieder auf sie richtete. Natürlich durfte ihre Waschung niemand versäumen und so konnten sie alle an der Wand im Erdgeschoss anstarren, während sie sich wusch. Trotz ihres erbärmlichen Zustandes und des extremen Dranges urinieren zu müssen, genoss die Sklavin die warme Dusche und die duftende Seife, mit der sie sich waschen durfte. Sie seifte ihren ganzen Körper und ihre Haare so gut es ging ein und wusch es mit dem warmen Duschstrahl wieder ab. Die Scheiße in ihrem Mund wurde langsam flüssig, aber wegen des Dildos in ihrer Kehle war es ihr unmöglich zu schlucken, darum blieben ihre Wangen und Lippen so aufgeblasen wie sie waren. Leider beendete Laura dieses Vergnügen für Ariel fiel zu schnell. Laura schaltete das Handy aus und sagte: „Das reicht jetzt erst einmal. Abtrocknen brauchst du dich nicht, wir gehen jetzt sowieso in die Sonne.“


Bestrafung - Hintern

Als Laura Ariel gegen 12:45 Uhr zurück zu der Gruppe in den Garten führte, fielen der Sklavin folgende Dinge auf. Sämtliche Fenster und Terrassentüren waren geöffnete worden, doch es hing immer noch das Aroma von Scheiße in der Luft. Der große Saal war beinahe leer, da der große Tisch und alle Stühle in den Garten gebracht, und vor der Terrasse in den Rasen gestellt worden waren. Offenbar war auch der Pizzadienst dagewesen, da drei Türme aus Pizzaschachteln auf der Terrasse lagen, aus denen ein wunderbarer Duft entstieg. Auch etliche Kästen mit Getränken standen neben den Scheißeteller an der Wand. Alle Mädchen saßen in den Stühlen, oder auf dem Tisch, hatten ein Glas mit einem Getränk in der Hand und sahen in Richtung Terrasse auf ein merkwürdiges metallisches Gestell, das wie ein großes ‚H‘ aussah. Es stand in der Mitte der Terrasse und bestand aus zwei senkrechten Rohren, die etwa zwei Meter hoch waren und irgendwie im Terrassenboden verankert waren, sowie einer dazwischenliegenden, waagrechten, gepolsterten, höhenverstellbare Stange, die etwa einen Meter breit war. 

Laura führte Ariel zu diesem Gestell und legte an die Knöchel ihrer Sklavin je eine Manschette an, welche fast ganz Unten an den beiden senkrechten Metallrohren angebracht waren. Ariel war somit gezwungen ihre Beine gespreizt zu halten, und ihr Unterbauch drückte leicht gegen die Querstange. Nun packte Laura Ariels rechten Arm, drehte ihn nach hinten und nach oben, um diesen mit der Handschelle, die am oberen Enden des senkrechten Metallrohrs befestigt war, zu fesseln. Dadurch hatte sich Ariel zwangsweise über die Querstange zu beugen. Auf die gleiche Weise wurde nun auch ihr linker Arm an der linken senkrechten Stange befestigt. Ariel stand nun mit gespreizten Beinen und nach hinten und oben gezogenen Armen vornübergebeugt in dem Gestell und konnte sich nur noch wenige Zentimeter hin und her bewegen. Laura und Jenny schoben die Querstange, über die sich Ariel beugen musste, nun so hoch, dass der Sklavin nichts anderes übrigblieb, als sich auf die Zehenspitzen zu stellen. Schließlich stellte Laura noch einen leeren Eimer unter Ariels Kopf auf den Boden. Ariel war nun so in dieses ‚H‘ gefesselt worden, dass ihr Publikum ihre rechte Seite sehen konnte. Ihre Brüste hingen aufregend nach unten. Aufgrund des riesigen Dildos in ihrer Kehle, der ihre Atmung behinderte, hielt sie ihren Hals möglichst gerade und hatte deshalb ihren Kopf erhoben. Daher sah sie nun, wie Petra auf einem kleinen fahrbaren Wagen eine merkwürdige Maschine in ihre Richtung schob. Es sah aus wie eine etwa einen halben Meter hohe Haube aus Edelstahl, die auch einen halben Meter Durchmesser hatte. An diesem Ding waren zwei lange, durchsichtige Schläuche befestigt. Am anderen Ende der Schläuche befanden sich zwei zylindrische Plastikteile, etwa 20 cm lang, an deren Ende sich wiederum eine weiche Gummiauflage befand. Während das Gerät sich immer weiter Ariel näherte, erklärte Laura für ihre Sklavin und allen anderen Anwesenden fröhlich: „So, liebes Publikum, Sklavenfotze, während wir uns jetzt um die leckeren Pizzas kümmern, wird Sklavenfotze schon mal einige ihrer Strafpunkte abarbeiten. Sie darf dabei ihr Maul nicht aufreißen. Sollte sich in dem Eimer, nachdem wir mit den Pizzen fertig sind, irgendeine braune Flüssigkeit befinden, werden die Strafpunkte verdoppelt. Ich hoffe, Sklavenfotze, in diesem Punkt habe ich mich klar ausgedrückt! Doch vorher wollen wir noch mit dem Umsetzen einer Idee anfangen, die uns Sandra, ich glaube am Freitag schon, per WhatsApp geschickt hat. Willst du den Anwesenden sagen, was du für eine tolle Idee hattest?“ Sandra errötete durch so viel Aufmerksamkeit, sagte aber trotzdem stolz: „Meine Tante hat vor kurzem ein Kind bekommen. Sie war Freitag nach der Schule bei uns zu Besuch und dabei konnte ich beobachten, wie sie ihr Baby gestillt hat. Als ich das sah, habe ich mir gedacht: Wie eine Kuh. Da hatte ich die Idee, ob es nicht vielleicht möglich wäre, auch eure Sklavenfotze zu melken. Die Brüste würden sich auf natürliche Weise vergrößern und vielleicht könnt ihr ja die Milch für irgendetwas gebrauchen. Für ihre Pisse und Scheiße habt ihr ja auch Verwendungsmöglichkeiten gefunden.“ Während Ariel sich Sandras Erklärung besorgt anhörte, lachten die anderen laut durch die letzte Bemerkung ihrer Schulkameradin. Laura nahm den Faden wieder auf: „Wir fanden die Idee so gut, dass wir, während die Schlampe ihren Spaß mit den Kerlen hatte und gut gefickt wurde, im Internet recherchiert haben. Dabei kam folgendes Ergebnis heraus. Jede Frau kann zur Kuh mutieren, wenn man regelmäßig an ihren Eutern saugt – egal ob schwanger oder nicht. Sklavenfotze hat sich deshalb aus zwei Gründen ein paar Melkmaschinen zugelegt. Erstens wollten wir sowieso die Minititten der Drecksschlampe vergrößern, aber leider können wir das Mittel, das wir ihr in den letzten Tagen in ihre Euter gejagt haben nicht mehr einsetzen. Es hatte zwar den Effekt, dass sich ihre Titten langsam vergrößern würden und bei jeder Behandlung es sich so anfühlt, als würden sie von innen her brennen, aber leider macht es bei mehrmaligem Gebrauch auch die Birne matschig. Doch wir wollen, dass die stinkende Fotze genau weiß was passiert und nicht als Verrückte umhergeistert. Und durch das Melken wachsen die Zitzen der Schlampe sogar natürlich. Zweitens ist es eine ganz hervorragende Demütigung für unsere Sklavenfotze. Wir degradieren sie zu einer Kuh. Unser Schulhausmeister Frank kennt ein paar hervorragend ausgestattete Läden, und war so nett ein paar Melkmaschinen für die Schlampe zu besorgen. Ab jetzt werden wir daher immer, wenn möglich alle drei Stunden für 30 Minuten, die Melkmaschinen an ihren Titten anschließen. Laut Internet wird es dann zwischen sechs Tage und zwei Wochen dauern, bis die Milch einschießt. Petra führt uns das mal vor.“ Ariels anfängliche Besorgung hatte sich während Lauras Ansprache zu einer regelrechten Bestürzung entwickelt. Und während sie nun beobachten musste, wie Petra etwas Creme auf die zylindrischen Plastikrohre gab und die Maschine einschaltete, dachte sie entsetzt: „Diese verdammten Schlampen lassen doch nichts aus. Nun verwandeln die mich auch noch in eine Kuh. Ich soll mich täglich melken lassen. Es ist so entsetzlich!“ Von der Maschine ertönte ein brummen, wie von einem Fön. Nun griff Petra mit einem der zwei Rohre unter Ariels linke Brust und legte diese über deren Nippel. Der Durchmesser des Rohrs war etwas größer, als der Durchmesser von Ariels tätowierten Brustwarzenhöfen. Ariel spürte, wie ihr Brustwarzenhof gegen das Plastik gezogen wurde. Und schon spürte sie auch, wie an ihrem Nippel fest angezogen wurde. Es war nicht unangenehm, aber doch deutlich zu spüren. Und schon hing das zweite Rohr an ihrer rechten Brust und saugte an ihrem Nippel. Petra ging nun zu dem Gerät und drückte ein paar Knöpfe. Die Saugwirkung an ihren Nippeln wurde um einiges größer, unangenehmer, das Saugen wechselte sich jetzt allerdings an den Nippeln ab. Es wurde für fünf Sekunden an ihrem linken Nippel gesaugt, dann für fünf Sekunden an ihrem Rechten. So ging es nun die ganze Zeit. Das Publikum konnte nun sehr schön sehen, wie immer wieder abwechselnd einer der Nippel lang in das Röhrchen gesaugt wurde, um dann wieder auf seine normale Länge (die bei Ariel sowieso schon überdurchschnittlich war) zurückging. Petra fuhr das Gerät von der Terrasse in das Haus, damit der Lärm von der Melkmaschine ihre schöne Show nicht störte. Die Schläuche waren lang genug.

 „So, nun kommen wir zur eigentlichen Bestrafung. Die Schlampe hat es ja tatsächlich geschafft zwischen unserer Pyjamaparty und ihren Entjungferungen fünf Regeln zu brechen. Daher wird es auch fünf Bestrafungen geben. Doch bevor wir anfangen darf sich die Schlampe eine von vier Erleichterungen aussuchen. Was sollen wir dir entspannen? Deinen stinkenden Arsch, deine dreckige Blase, deine ekelhafte Fotze, oder dein beschissenes Maul. Bevor du wählst, denk daran, während du bestraft wirst, darf nichts aus deinem stinkenden Maul tropfen, außer du wählst jetzt dein Maul und es ist sowieso schon leer. Was soll es sein? Ich zähle nochmals alles auf und bei deiner Wahl schüttelst du deine Handschellen an den Armen. Arsch…, Fotze…, Maul…, Blase.“ Bei Blase schüttelte Ariel wie wild ihre Arme. Die schlimmsten Schmerzen kamen derzeit von ihrer Blase. Sie konnte es einfach nicht mehr aushalten und genau damit hatten ihre Herrinnen gerechnet. „Gut, deine Blase also. Somit findet deine erste Bestrafung an deinem stinkenden Arsch statt. Allerdings könntest du ab jetzt auch Belohnungspunkte sammeln, aber auch weitere Strafpunkte bekommen. Belohnungspunkte werden von deinen Strafpunkten abgezogen. Wir wissen, dass du scheißefressendes Miststück zwar Schmerzen liebst, aber trotzdem erwarten wir, dass du dich hier so gut wie möglich anstrengst und viele Belohnungspunkte sammelst. Ich werde dir jetzt den Katheder entfernen. Du darfst trotzdem noch zwei Minuten lang nicht pissen. Wenn du früher pisst, gibt’s für die Restzeit neue Strafpunkte. Solltest du es länger wie zwei Minuten aushalten, wird jede Sekunde länger einen Bestrafungspunkt eliminieren. Soweit alles verstanden?“ erklärte Laura dem gefesselten Mädchen. Ariel nickte und Laura fuhr fort. „Da wir dir aber auch etwas Spaß gönnen wollen, werden wir aber auch sofort mit deiner Bestrafung anfangen. Schau mal nach links. Das Gerät, das da angeschoben kommt ist eine sogenannte ‚Spanking Machine‘, die uns ein paar wirklich kluge Maschinenschlosser zusammengebaut haben. Es ist einfach toll, dass Frank das Ding gestern mit den Melkmaschinen abholen konnte. Darum werden wir es sofort an dir ausprobieren, das heißt dieses Ding wird dir jetzt deinen Hintern versohlen. Trotzdem bleibt dein stinkendes Maul zu. Und wie gesagt, wir erwarten, dass auch dein ekliges Pissloch für die nächsten zwei Minuten geschlossen bleibt!“ Ariel sah, wie Susi und Sarah ein offenbar schweres Gerät zu ihr schoben. Es war eine sehr schwere, quadratische Steinplatte auf Rädern. Auf dieser Platte waren an allen vier Ecken jeweils ein pneumatischer Fuß montiert, die oben zusammenliefen, so dass die vier Füße eine Pyramidenform hatten. Auf der Pyramidenspitze war ein Quader, der etwa 30 cm lang, 20 cm breit und 15 cm hoch war und an einer der kurzen Seitenflächen mit einigen Knöpfen und Drehreglern gespickt war, angebracht.  Aus der Mitte des oberen Quaders ragte ein etwa 20 cm langes Rohr. Sarah und Susi hatten das Gerät hinter Ariels Arsch geschoben und justierten nun die Höhe mit den pneumatischen Füssen. Susi stach der Sklavin dann schmerzhaft eine Spritze tief in die linke Ferse. Ariel stöhnte auf - und als sie spürte, wie eine weitere Spritze schmerzhaft in ihre rechte Ferse gestochen wurde, bekam sie beinahe Panik. Noch nie hatte sie zwei Spritzen auf einmal bekommen – es war noch nie nötig gewesen. Dieses Mal hielten ihre Herrinnen es offenbar für nötig. Dies konnten nur noch schlimmere Schmerzen bedeuten, als sie jemals erfahren musste. Laura zeigte dem Publikum und Ariel einen Riemen, es war der Riemen, mit dem die Sklavin heute Morgen schon geweckt worden war. Diesen befestigte sie an dem Rohr, so dass er nach vorne in Richtung Ariels Arsch zeigte. Sarah schaltete die Maschine ein. Das Publikum sah jetzt, wie der Riemen sich langsam nach rechts bis zur rechten Ecke bewegte um dann sehr schnell bis zur linken Ecke zu knallen und sofort wieder in die rechte Ecke. Es gab eine kleine Pause und der Riemen schnallte wieder sehr schnell nach links und dann nach rechts. Susi sah auf ihre Uhr und zählte mit, während Sarah die Regler bediente. Schließlich waren sie mit der Einstellung zufrieden, schalteten die Maschine aus und der Riemen fuhr langsam in seine Ausgangsstellung zurück. Ariel hatte nicht sehen können, wie die Maschine funktionierte. Sie hatte jedoch den Riemen gesehen und einige Luftzüge nah an ihrem Hintern gespürt. Und sie nahm das anerkennende und fröhliche Raunen ihres Publikums war. Plötzlich bemerkte sie, wie jemand an ihrem Katheder zog. Laura sagte: „Konzentrier dich jetzt. Ich lasse die Flüssigkeit aus dem Ballon des Katheders ab. Dann wird er wahrscheinlich schnell herausgleiten. Außer einigen Tropfen Pisse, darf nichts rauslaufen. Ich hoffe du bist bereit!“ Laura schnitt das Ventil des Katheders ab, und eine kleine Menge einer klaren Flüssigkeit floss heraus. Der Katheder rutschte wegen der extrem vollgestopften Vagina keinesfalls so einfach heraus. Laura musste ihn herausziehen und Ariel bemühte sich ihrem extrem starken Drang nicht nachzugeben und nicht zu pinkeln. Der Katheder war schließlich entfernt und nur einige gelbe Tropfen folgten ihn. Laura startete ihre Stoppuhr.

Susi und Sarah schoben nun die Spanking-Machine näher an Ariels Hintern, bis der Riemen sich schon zur Hälfte über Ariels rechte Arschbacke gelegt hat, und schalteten sie ein. Langsam wanderte der Riemen wieder bis zur rechten Ecke, so dass er nun etwa zehn Zentimeter von Ariels rechter Arschbacke entfernt hing. Aber extrem schnell drehte er sich nach links und schlug damit sehr fest auf Ariels rechte Arschbacke. Noch bevor Ariel den Schmerz überhaupt registriert hatte, schnallte der Riemen mit gleicher Geschwindigkeit wieder zurück und klatschte hörbar auf die linke Arschbacke. Als die ersten Schmerzen ihr Gehirn erreichten, hätte sie beinahe geschrien, und damit ihre Mundfüllung verloren. Laura sagte nun: „So, jetzt sollten wir aber unsere Pizzas essen, bevor sie noch ganz kalt werden. Bitte nehmt euch alle eine Pizza und beobachtet die Bestrafung der Schlampe. Geht gerne näher hin, schaut euch alles an und beobachtet, wie ihre Titten in die Rohre gezogen werden, oder wie ihr Arsch verprügelt wird. Natürlich könnt ihr die Schlampe weiterhin schlagen, betatschen, zwicken, kitzeln, anspucken usw. Passt nur auf, dass euch die Spanking-Machine nicht trifft, die haut nämlich echt hart zu. Viel Spaß.“ Ariel bemühte sich kräftig, weder ihre Mund-, noch ihre Blasenfüllung zu verlieren, während ihr von der unbarmherzigen Maschine der Hintern versohlt wurde. Sie bekam innerhalb einer Sekunde auf jede ihrer Hinterbacken je einen sehr kräftigen Schlag, dann nur zwei Sekunden Pause, bevor die nächsten Schläge sie trafen. Laura lief mit einem Pizzastück in der einen, und ihrem Handy in der anderen Hand laufend um die Sklavin herum und filmte in Nahaufnahmen deren aufgeblasenes Gesicht, aus dem jetzt wieder Tränen strömten, deren in die Länge gezogenen Titten, und natürlich den geschwollenen Bauch und den immer röter werdenden Hintern. Deutlich hörte man das rhythmische Klatschen auf Ariels Hinterteil. Auch alle anderen hielten Pizzastücke oder Getränke in ihren Händen, unterhielten sich, und betatschten Ariels Körper. Es sah beinahe wie eine Cocktailparty auf, bei der Ariel das Unterhaltungsprogram war. Und wegen dem Dildo in ihrem Hals war das Mädchen gezwungen ihren Kopf nach oben zu halten, und musste so das freudige Treiben vor ihr ansehen. Sie wollte das nicht sehen und schloss ihre Augen, aber kurz darauf hörte sie schon den Befehl von Petra in ihrem Ohr: „Wenn du nochmal die Augen länger schließt, als für ein Blinzeln nötig ist, wird jede deiner Herrinnen dir je einen Fingernagel herausreißen. Ich hoffe, wir haben uns verstanden!“ Ariel öffnete schnell wieder ihre Augen und sah, dass fast alle Mädchen um sie herumstanden. Keine saß mehr an dem Tisch. Tiziana hielt der Sklavin ihr Pizzastück unter die Nase und verhöhnten die Sklavin: „Also mir schmeckt so eine Pizza viel besser, als so viel Scheiße. Aber jedem das Seine.“ Ariel stieg das Aroma der Pizza in die Nase. „Mann, riecht das gut. Ich würde alles dafür geben, wenn ich ein Stück davon abbeißen dürfte. Aber wahrscheinlich könnte ich es nicht einmal runterbringen, bei so viel Pisse und Scheiße, die diese Hexen mir eingeflößt haben!“, dachte Ariel traurig. Das Publikum konnte an Ariels Gesichtsausdruck allerdings deutlich ablesen, dass sie offenbar einer Meinung mit Tiziana war und auch lieber Pizza anstelle von Kot in ihrem Mund hätte. Aber dies wurde ihr natürlich nicht gestattet. Vereinzelt wurde ihr ab diesem Zeitpunkt immer wieder Mal ein Pizzastück unter die Nase gehalten, damit sie daran riechen konnte. Die Mädchen machten sich auch einen Spaß daraus und gingen vor ihrem Opfer in die Hocke, um ihr direkt in die leidenden Augen zu schauen. Denn bei jedem Schlag zuckte Ariels Körper und ihre Gesichtsmimik spiegelte die Schmerzen, die jeder einzelne Schlag verursachte, deutlich wider. Und es war ihr ja verboten zu worden, wenigstens ihre Augen zu schließen. Als Elke vor ihr in der Hocke stand und Ariel tief in die Augen sah, schlug sie plötzlich und ohne Vorwarnung fest auf Ariels linke, aufgeblähte Wange. Die Sklavin stöhnte auf, ihr Kopf wurde nach rechts geworfen und sie hatte Mühe ihre Füllung aus ihrem Mund nicht zu verlieren. „Achtung“, warnte Avery lachend, „wenn sie ihr Maul aufmacht und vor Schmerzen schreit, spuckt sie dich mit Scheiße an!“ „Oh ja, du hast recht. Ich glaube mit den Ohrfeigen warten wir besser, bis die Schlampe ihr Maul wieder leer hat“, gab Elke ihrer Schulkameradin recht und sah noch einige Augenblicke weiter in Ariels Augen, bevor sie aufstand und dem nächsten Mädchen Platz machte. Doch die Mädchen sahen sich nicht nur Ariels leidende Augen an, auch die in das Melkzeug (wie die Röhrchen hießen, die sich an Ariels Brüste festgesaugt hatten) gezogenen Nippel wurden betrachtet, die nach unten hängenden Brüste wurden geknetet und gekniffen und Pia versuchte sogar Ariels Fußsohlen und Achselhöhlen zu kitzeln. Die ganze Zeit über unterhielten sich dabei alle über das Mädchen, das sie gerade folterten, bzw. die Show der Folterung genossen. Es wurden nun auch etliche Kommentare abgegeben, welche mittlerweile die Qualität ihrer Herrinnen hatten, und nicht mehr bewundernd, oder anerkennend waren, sondern nur noch beleidigend und respektlos. Eine solche Schlampe konnte man; nein - musste man so behandeln, sie selbst hat es sich ja so sehr gewünscht. „Schaut euch mal an, wie ihre Zitzen in die Länge gezogen werden“, „Bei den Schlägen zuckt sie ganz schön zusammen“, „dieses Klatschen ist irgendwie ein geiler Rhythmus“, „dieses ausgestopfte Maul sieht echt toll aus und lässt Sklavenfotzes Fresse echt anders aussehen“, „eine echt tolle Show, die Laura und ihrer Freundinnen hier auf die Beine gestellt haben“, „schaut mal, wie rot ihr Arsch schon ist“, „hey, Steffi hat der blöden Schlampe mitten ins rechte Auge gerotzt“, „geile stramme Titten hat die Schlampe, die müsst ihr mal richtig durchkneten“, „mich würde ja mal interessieren, was schlimmer stinkt – ihr Arsch oder ihr Maul“, usw. Während Ariel immer weiter von ihren Schulkameradinnen erniedrigt und beleidigt wurde versuchte sie krampfhaft nicht loszupinkeln. Steffis Beispiel folgend versuchten nun auch immer wieder einige Mädchen ihrem Opfer möglichst in die Augen zu spucken. Dabei probierten sie die Augen in dem Moment zu treffen, in dem der brutale Riemen auf ihren wunderschönen Hintern auftraf, da genau in diesem Moment Ariel ihre Augen immer leidend und stöhnend aufriss. Obwohl es nur wenigen Mädchen gelang diesen Moment genau abzupassen und die offenen Augen zu treffen, spuckten alle ihrem schönen Opfer mitten ins Gesicht. Die Mädchen hatten einen Riesenspaß, so als wäre es das normalste von der Welt ein anderes Mädchen einfach mal ins Gesicht zu spucken. Schließlich hielt es Ariel nicht mehr aus. Sie musste nun einfach pissen, egal, wieviel Zeit vergangen war. Sie hörte mit den Bemühungen des krampfhaften Zurückhaltens auf und ließ los. Eigentlich hatte sie gehofft, dass sich nun ihre Blase in Sekunden entleeren würde. Da aber in ihrer Fotze der extrem aufgeblasene Dildo steckte und somit die Harnröhre zusammendrückte, entleerte sich die Blase quälend langsam. Laura konnte von der pinkelnden und gleichzeitig verprügelt werdenden Sklavin tolle Bilder aufnehmen. Ariel rief sie zu: „Gar nicht mal so schlecht, Sklavenfotze. Du hast es stolze 260 Sekunden ausgehalten. Da können wir dir doch tatsächlich 140 Punkte abziehen – da waren es ja nur noch 1710 Punkte. Wird ja langsam weniger!“ Der Urin lief auf den Terrassenboden und spritzte über Ariels Füße. „Nicht einmal fünf Minuten. Es kommt mir so vor, als würde mein Hintern seit Stunden verprügelt und es waren bisher nicht einmal fünf Minuten“, dachte das arme Mädchen verzweifelt, während sich eine gelbe Pfütze unter ihrem Hintern bildete, der erbarmungslos immer weiter verprügelt wurde. Genauso erbarmungslos erniedrigte und spielte das Publikum weiter mit der Sklavin. Cora stellte sich einmal vor sie, beugte sich vor, zog ihren Pyjama hoch und hielt Ariel ihren nackten Arsch ins Gesicht. Dann ließ sie einen deutlichen hörbaren Darmwind in Ariels Gesicht ab. Das arme Mädchen stöhnte etwas, während sie von allen anderen Anwesenden ausgelacht wurde. Ab diesem Zeitpunkt kannten die Mädchen überhaupt keine Grenzen mehr. Ariel wurde angespuckt, auf Rücken, Schenkel Brüste und Arme geschlagen, verhöhnt, die Nase wurde ihr zugehalten, bis sie fast ihre Mundfüllung verloren hätte, ihre Brüste, Oberschenkel und Oberarme wurden gezwickt, das eingequetschte Fleisch gedreht - und einige wiederholten Coras Idee und pupsten ihrem Opfer mitten ins Gesicht. Und dabei verhielten sich die 28 Anwesenden so, als wären es völlig normal ein junges Mädchen mit den schlimmsten Methoden zu Foltern und zu Erniedrigen. Inzwischen waren für Ariel diese Erniedrigungen sogar schlimmer, als die Verprügelung ihres Hintern. Sie spürte zwar immer noch heftige Schmerzen bei jeden Schlag, aber es schien, als ließen sie langsam nach. Die Demütigungen, die sie erdulden musste, insbesondere wenn ihr ins Gesicht gefurzt oder gespuckt wurde, war einfach zu grausam. Und es sollte sogar noch schlimmer werden.

Als aus Ariels Vagina schließlich kein Urin mehr tropfte sagte Avery zu Martina: „Ich bin einfach zu doof und treffe gar nichts. Würdest du der Schlampe mal bitte ein Auge aufhalten, damit ich es endlich auch mal treffe? Ich glaube, ich habe der Fotze bisher nur das Gesicht gewaschen.“ Martina bejahte und zog mit ihren zwei Zeige- und Mittelfinger Ariels rechte Auge auf. Avery ging in die Hocke und spuckte eine große Menge Speichel direkt in das Sinnesorgan. Ariel stöhnte wieder auf, während der Speichel aus ihrem Auge über ihre geschwollene Wange lief. Natürlich gefiel den anderen Mädchen die Idee und diese Aktion wurde jetzt von allen anderen wiederholt – ganz selbstverständlich nicht nur im rechten Auge. Auch Ariels linken Auge wurde diese grobe Behandlung angetan. Avery flüsterte mit Jenny, die lachte, sich umdrehte und ins Haus ging. Zwei Minuten später (oder in Ariels Zeitrechnung 80 Schläge später) kam sie zurück. Sie hatte sich Einweghandschuhe angezogen. Damit ging sie zu Ariel und hielt ihr, wie zuvor Martina, das rechte Auge auf. Avery trat vor Ariel, hob ihr Nachthemd hoch und fing zu pinkeln an. Sie versuchte dann mit ihrem Urinstrahl das offene Auge zu treffen, was ihr auch größtenteils gelang. Ariel stöhnte lauter, während der Urin an ihrem Gesicht herunterlief und in den Eimer und auf den Boden tropfte.

Plötzlich hatte Laura eine Idee und sie erkundigte sich bei Jenny: „Du, euer Beamer ist doch sicher so modern, dass er auch vier Bilder gleichzeitig zeigen und ins Internet stellen kann, oder?“ Jenny antwortete: „Ich glaube schon.“ „Gut. Was hältst du davon, wenn du, Sarah und Susi auch ein paar Minuten synchron mit filmt. Du filmst ihr Gesicht in Großaufnahme, Susi ihren Arsch, Sarah ihre Titten und ich die Totale. Ich glaube, das würde sehr gut ankommen.“ Jenny stimmte den Vorschlag zu und informierte Susi und Sarah davon. Kurz darauf waren alle vier Handys mit dem Beamer verbunden und das Bild an der Wand war auch viergeteilt. Oben links sah man Ariel von der Seite, wie ihr Hintern malträtiert und an ihren Titten gesaugt wurde. Oben rechts sah man das tränen-, speichel-, urinnasse Gesicht mit dem mit Scheiße vollgestopften Mund der Sklavin, die verbissen in den Dildo biss und ihre Lippen geschlossen hielt. Unten links herrlich in Großaufnahme, wie der Riemen rasend schnell und mit lauten, klatschenden Geräuschen über Ariels inzwischen schon sehr rote Hinterbacken schlug. Und schließlich unten links auch in toller Großaufnahme die zwei Brüste, an denen zwei Plastikzylinder hingen und abwechselnd immer ein Nippel in die Länge gezogen wurde. Es war ein so tolles Gesamtbild, dass die meisten Besucher kurz nicht mehr weiter Ariel quälten, sondern in den großen Saal gingen, um sich dies in Großaufnahme und gleichzeitig anzusehen. Für das Mädchen waren diese kurzen Minuten, in denen sie nicht gedemütigt wurde, beinahe schon eine Erholung. Langsam kamen die Gäste wieder in den Garten, nahmen sich noch Pizza, füllten ihre Gläser auf und unterhielten sich. Doch dann wurde die Sklavin wieder zum Ziel der Aufmerksamkeit. Sie wurde weiter bespuckt, geschlagen, die Mädchen pissten über ihren Kopf, ihren Körper und auch immer wieder in ihre Augen. Natürlich wurde auch immer mal wieder direkt in ihr Gesicht gepupst. Alle hatten einen Riesenspaß. Nur die Sklavin, die inzwischen die Schläge auf ihren Hintern sowie das Ziehen an ihren Brustwarzen kaum noch wahrnahm, litt weiter an der extremen Demütigung. Sie hatte zwar zu weinen aufgehört, aber ihre Augen waren blutunterlaufen, ihre Haare völlig nass und ihr Hintern wurde immer dunkler.

 Nun legten Susi, Sarah und Jenny ihre Handys wieder weg, und nur noch Laura filmte. Die anderen 27 Anwesenden kümmerten sich weiterhin gnadenlos um ihr Opfer. Julia kam zu Laura und flüsterte ihr mit rotem Kopf etwas ins Ohr. Laura lachte und sagte laut: „Super Idee. Na klar kannst du das machen. Und vielleicht wollen ja auch die anderen so eine Erinnerung haben.“ Sie schaltete die Kamera aus und rief: „Hey, hört mal her. Julia hat mich gerade gefragt, ob sie mal über die Schlampe steigen könnte, damit wir für sie ein Erinnerungsfoto von ihr und der Schlampe knipsen können. Finde ich eine gute Idee. Wenn ihr wollt, können wir das von Jeder von euch machen. Aber wenn ihr euch über sie stellt, dürft ihr euch nicht auf ihren Rücken setzten, oder zumindest nicht euer ganzes Gewicht auf ihren Rücken legen. Dann würden wahrscheinlich ihre Schultergelenke brechen und unser schöner Spaß wäre vorbei. Und um eins würde ich euch sehr bitten – stellt diese Fotos dann nicht ins Internet. Das müssen eure persönlichen, streng geheimen Fotos bleiben. Aber ansonsten steht dem nichts im Weg. Ich werde für das Internet auch weiter filmen, aber natürlich nicht an der Seite, an der euer Gesicht erkannt werden könnte. Aber bitte schaut, wenn ihr ohne Maske seid, dann nicht zurück. Julia, ich denke du solltest als erste anfangen. Petra, würdest du die Fotos machen? Ich schlage vor, ihr stellt euch einmal so über die Schlampe, dass wir ein Foto von eurem Gesicht und der hässlichen Fresse der Schlampe machen können, und dann dreht ihr euch um, und Petra schießt ein Foto mit eurem Gesicht und ihrem etwas schönerem Gesicht mit den zwei stinkenden Löchern. Okay?“ Freudig ging Julia zu Ariel und stieg über ihren Rücken. Sie zog ihr Nachthemd hoch, damit ihr nackter Unterkörper Ariels Rücken berührte. Ariel wurde dabei etwas nach unten gedrückt, was sie wieder stöhnen ließ. Laura ging inzwischen mit laufendem Handy in Richtung Ariels Arsch, während sich Petra vor Ariels Gesicht stellte. Julia beugte sich vor, so dass ihr grinsendes Gesicht neben dem von Ariel lag. Mit der linken Hand verpasste Julia nun Ariel auch noch Hasenohren. Petra rief: „Lächeln, Sklavenfotze!“, und knipste mehrere Fotos mit Julias Handy – beide Gesichter nah zusammen, die Gesichter mit den Titten an der Melkmaschine und etwas versetzt eine Bild in welchem man Ariel und Julia komplett sehen konnte. Julia raunte Ariel noch zu: „Mann, Sklavenfotze, du stinkst wie ein Dixi-Klo!“ Dann stieg Julia von Ariels Rücken, aber nur um andersherum wieder aufzusteigen. Laura und Petra wechselten die Seiten und Petra knipste nun die grinsende Julia über Ariels sehr rotem Arsch. Wieder eine Nahaufnahme mit Gesicht und Arsch, und eine Aufnahme, in welcher auch die Spanking-Machine, die auf Zehenspitzen stehende Ariel und die auf ihr reitenden Julia zu sehen waren. Glücklich stieg Julia ab und machte für Pia Platz. Nacheinander ließen nun alle solche Fotos von sich und der Sklavin machen. Das arme Mädchen hätte nie gedacht, dass es möglich wäre, aber sie fühlte sich tatsächlich noch weiter herabgesetzt, als zuvor. Sie war für diese Mädchen kein Mensch mehr, sondern nur noch ein Objekt, das man verhöhne, quälen, foltern, und erniedrigen durfte. Keine fragte sich, wie sich diese Fotos wohl für Ariel anfühlen würden. Es war ihnen völlig egal, denn ihre Schulkameradin hat ja deutlich im Unterricht erklärt, dass es für sie nicht schöneres gab, als gedemütigt und gefoltert zu werden. Besonders die Bilder, an denen beide Gesichter nah nebeneinander lagen, zeigten dies überdeutlich. Eines der Gesichter grinste, lachte, oder kicherte, während dem anderen Körperflüssigkeiten an den aufgeblähten Wangen herunterliefen und wegen der Wucht der Schläge auf ihren Arschbacken, immer wieder zuckte. „Nun haben es meine Herrinnen eindeutig geschafft. Wie sich die alle freuen, Fotos mit mir machen zu dürfen, wie ich gefoltert und gedemütigt werde bedeutet, ich bin ab jetzt nur noch die Klassenschlampe. Ein Objekt, das man quälen, erniedrigen, anspucken, anpissen und anscheißen darf! Keine sieht mich mehr als menschliches Wesen an, nur noch als Sklavin. Das haben die fünf wirklich gut geplant“, dachte Ariel traurig. Als letztes ließen sich schließlich Laura und Petra ablichten, während Jenny und Sarah die Film-, bzw. Fotoaufnahmen durchführten. Jede einzelne hatte nun Fotos auf ihrem Handy, auf denen sie auf Ariels Rücken saß und dabei ihr lachend Gesicht neben oder über den leidenden, aufgeblähten Gesicht Ariels, und ihr lachendes Gesicht über Ariels extrem roten Arsch zeigte.  Für Ariel waren es die demütigendsten Fotos, die man sich nur vorstellen konnte, aber alle anderen fanden sie toll und liebten diese Aufnahmen. Als schließlich alle Fotos aufgenommen waren, fragte Laura laut: „Hat noch eine Hunger? Oder sollen wir mit unserer Show fortfahren?“ Alle riefen: „Fortfahren“ und Laura wandte sich an Sarah: „Gut. Würdest du bitte nachsehen, wie viel Strafpunkte die Schlampe abgearbeitet hat?“ Sarah ging zu der Spanking-Machine, auf dem Zähler stand 1701. „Bisher hat sie 538, nein 540, nein 542 Schläge kassiert“, frotzelte Sarah. „Bei 600 schaltest du bitte ab, okay?“, bat Laura. „Alles klar“, antwortete Sarah zurück. Nach zweieinhalb Minuten schaltete Sarah das Gerät ab. Auf dem Zähler stand nun ‚1800‘ und Sarah rief: „Jetzt sind wir bei genau 600 angekommen!“

Susi ging zu Sarah und zusammen zogen sie das Gerät von Ariels Hintern weg, während Laura sich zu ihrer Sklavin hinabbeugte: „Siehst du, Dreckschwein, so schnell kanns gehen. Nun bist du ja nur noch bei 1110 Punkten. Ich hoffe für dich, dass es nicht wieder mehr werden!“ Ariel fing vor Erleichterung wieder zu weinen an. Endlich war diese extreme Folter vorbei. „Ich dachte, ich wäre stundenlang verprügelt worden, doch es waren nur 15 Minuten“, dachte die Sklavin, die tatsächlich glaubte nur 600 Schläge bekommen zu haben. In Wirklichkeit war ihr Hintern 45 Minuten verprügelt worden. Doch die Demütigungen gingen weiter, da sich nun alle 28 Anwesenden sehr genau Ariels Hintern ansahen. Jede Arschbacke hatte 900 Schläge erhalten. Die nun sehr geschwollenen Arschbacken waren von einigen Zentimetern unterhalb des Steißbeins bis zu den oberen Oberschenkeln in allen Farbschattierungen von dunkelrot bis beinahe schwarz, und sogar einige weiße Stellen gezeichnet. Nur die Innenseiten der Arschbacken, in Richtung Arschloch, hatten noch ihre natürliche Farbe, da dort der Riemen nicht treffen konnte. Während der Begutachtung betatschten, kneteten und zogen die Mädchen an Ariels Arschbacken und natürlich kommentierten sie das Ganze: „Ich glaube ja nicht, dass die Schlampe morgen in der Schule noch sitzen kann“, „Und ich wusste gar nicht, dass ein Arsch so dunkel werden kann“, „Und so heiß, ich glaube auf dem Arsch könnte man Spiegeleier braten“, „Aber dem dürren Klappergerüst tut diese Schwellung eigentlich ganz gut“, „Ihr stinkender Arsch ist heiß und geschwollen, aber ihr Arschloch stinkt auch, ist aber weiß und unberührt“, usw. Susi unterbrach nach wenigen Minuten diese Hinternbeschau indem sie mit einer Cremdose in der Hand laut in die Runde fragte: „Will jemand der dreckigen Schlampe den Hintern eincremen?“ Alle wollten den Arsch eincremen, so schlug Jenny vor, dass es Julia und Sandra tun sollten. Quasi als Belohnung für ihre guten Ideen. Der Vorschlag wurde angenommen und Jenny gab den Beiden die Cremdose mit den Worten: „Bitte verbraucht die ganze Dose. Dies ist eine Heilsalbe, die kühlt, desinfiziert und die Heilung beschleunigt. Tragt sie einfach dick auf, bis ihr Hintern komplett weiß mit Creme ist, okay?“ „So heiß, wie der ihr Arsch ist, wird die Creme wahrscheinlich sowieso gleich verdampfen“, kicherte Sandra und machte sich dann mit Julia daran, Ariels Hintern einzucremen. Die Beiden konnten nicht mal im entferntesten Ahnen, wie toll sich die kühle Creme für Ariel anfühlte.



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