ARIEL - Teil 2 - Chapter 12 | Fet Library

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ARIEL - Teil 2

4.7 (19)

Extreme
Heavy
Bestiality

Chapter 12 of 13

SONNTAG - Pyjamaparty 2 (2)

Bestrafung - Füße

Während Sandra und Julia die kühlende Creme in Ariels brennenden Arsch einmassierten, kam der Sklavin ihre Titten wieder zu Bewusstsein. Seit über 50 Minuten saugte nun eine Melkmaschine fest an ihren Brustwarzen, und dies war inzwischen doch sehr unangenehm. Durch die Quälereien, die sie erdulden musste, war das Ziehen an ihren Nippeln in den Hintergrund geraten, doch nun spürte sie es umso heftiger - sie spürte jeden einzelnen Zug. Ihre Brüste waren durch das ständige Vakuum auch einige Zentimeter in das Rohr gesaugt worden. Ariel stöhnte wieder auf, doch eine Pause gab es für sie nicht. Laura ging zu ihr und sagte: „Du hast nun nochmals die Wahl, was willst du als Nächstes loswerden – Pisse im Arsch, Fotzendehnung oder Scheiße im Maul? Ich wiederhole, und du wackelst wieder mit deinen Armen! Arsch…, Fotze…, Maul?“ Seit der Drang zu urinieren verschwunden war, und sie Angst hatte, doch noch irgendwann zu schreien und dann noch weitere Prügel zu bekommen, wählte sie den Mund. Die hätte zwar zu gerne auch ihren Darm entleert, da die Bauchkrämpfe und der Drang koten zu müssen immer stärker wurde, aber noch weitere Prügel, weil ihr Scheiße aus dem Mund lief wollte sie unbedingt vermeiden. Gerade, als sie bei ‚Maul‘ mit den Armen wackelte, hörte die Melkmaschine nach genau 60 Minuten auf zu saugen. „Na das trifft sich ja mal gut. An deinen Titten ist nun zum ersten Mal für 30 Minuten gesaugt worden. Gewöhn dich dran, denn das wird ab jetzt mehrmals täglich passieren. Aber jetzt - Petra, nimm der Schlampe bitte die Melkmaschine ab“, sagte Laura, während sie selbst Ariels Arme von den Handschellen befreite. Ariel war sehr froh, dass ihre Arme jetzt nicht mehr nach oben gezogen wurden. Da sie jedoch keine weiteren Befehle erhielt blieb sie weiterhin auf ihren Zehenspitzen über die Querstange gebeugt stehen. Petra zog nun fest die angesaugten Melkzeuge von Ariels Titten. Die Melkmaschine hatte so fest angesaugt, dass Teile ihrer Brust in diese Zylinder gesaugt worden waren. Als Petra diese nun abgezogen hatte, sahen Ariels Brüste aus, als ob sie zuerst einen sehr dicken, fleischigen Nippel, und darauf noch den dünneren, normalen Nippel hätten. Wenn Ariel nicht so lange, und durch das lange vakuumieren nun sogar noch etwas längere und sehr dicke Nippel gehabt hätte, hätten ihre Brüste nun tatsächlich wie die Zitzen einer Kuh ausgesehen. Auch das Publikum bemerkte das und Steffi rief lachend aus: „Schaut euch die Titten von Sklavenfotze an. Jetzt hat sie wirklich Kuheuter!“ Die Mädchen lachten und Petra brachte die Zylinder und Schläuche ins Haus zur eigentlichen Melkmaschine. Gleichzeitig befahl Laura ihrer Sklavin, dass sie sich hinknien solle. Die Sklavin stand kurz auf, kroch unter der Querstange durch und kniete sich hin. Ihre Beinmuskeln dankten es ihr, jetzt nicht mehr auf Zehenspitzen stehen zu müssen. Wegen des großen Dildos in ihrer Kehle kniete sie auf der Terrasse und schaute nach oben. Laura kam vor ihre Sklavin, sah sich genau deren nun fremdartig, aber schön geformten Euter an, beugte sich über die Sklavin, sah hinab direkt in ihre Augen, und spukte ihr ins Gesicht. Dann forderte sie auch die anderen auf, der Sklavin nochmals ins Gesicht zu spucken. Michelle kam und spuckte ihr von oben ins Gesicht, dann rief sie freudig aus: „Mann, ihr müsst euch wirklich mal ihre Titten genau ansehen. Ihre Nippel sind jetzt ja echt riesig. Und so richtig rund sind sie vorne auch nicht mehr! Wie Steffi sagte – Kuheuter.“ Während nun weiter eine nach der anderen sich die Titten von Ariel ganz genau ansah und ihr ins Gesicht spuckte, sagte Laura zu ihrem Opfer, während sie das Band um Ariels Kopf, welches verhinderte, dass die Sklavin ausversehen den Dildo verschluckte, löste: „Du kannst dir jetzt den Dildo aus deinem Maul ziehen. Nur den Dildo, die Scheiße bleibt drin! Wenn du den Dildo aus deinem Maul gezogen hast, wollen wir alle den Scheißebrei in deinem Maul bewundern, dann wirst du ihn selbstverständlich runterschlucken. Anschließend leckst du noch den Dildo sauber. Rausziehen, schlucken, sauberlecken, dass sollte doch fix gehen, daher hast du dafür genau eine Minute Zeit. Bist du vorher fertig, wird dir die restliche Zeit von den Bestrafungen abgezogen. Brauchst du länger, wird dir diese Zeit natürlich hinzugefügt. Aber wir erwarten natürlich wieder Bestleistung von dir! Solltest du etwas von deinem Mundinhalt verlieren, oder kotzen, kommen je nach der Menge, die du verlierst oder kotzt zwischen 100 und 1000 Punkte hinzu! Verstanden?“ Ariel hielt ihren Kopf weiterhin nach oben gerichtet. Sie öffnete vorsichtig und leicht ihren Mund, damit kein Inhalt herauslaufen konnte. Nun ergriff sie mit ihrem rechten Daumen und Zeigefinger das hintere Ende des Dildos und zog ihn sehr langsam nach oben. Sarah legte ihre Hand an den Hals der Sklavin. Sie wollte spüren, wie der Dildo in der Kehle nach oben glitt. Immer noch langsam und sehr vorsichtig zog sich Ariel den Dildo aus ihrem Mund. Sie kämpfte mit dem Würgereiz, ließ ein Kotzen aber nicht zu. Die Exkremente in ihrem Mund waren schon lange flüssig geworden, so dass diese brauen Flüssigkeit nun vom Dildo zurück in ihren Mund lief. Vorsichtig zog sie weiter und sobald er aus ihrer Kehle heraus war, glitt er auch sehr schnell aus ihrem Mund. Die eklige Flüssigkeit nahm sofort den freien Platz in ihrem Mund ein. Die Sklavin ließ ihren Kopf etwas nach vorne sinken, damit sie der Handykamera von Laura den Inhalt gut präsentieren konnte. Dann schloss Ariel ihren Mund und schluckte den Brei einige Male würgend runter. Sie hustete und öffnete schließlich ihren Mund, um der Kamera den leeren Mund zu zeigen. Nun leckte sie den Dildo sauber um dann wieder den Mund für Lauras Kamera völlig zu öffnen. Laura war nicht zufrieden: „Noch bist du mit der Aufgabe nicht fertig, Schlampe. Deine Zähne und deine Zunge sind immer noch braun. Du solltest doch alles schlucken!“ Schnell leckte sich Ariel mit ihrer Zunge über die Zähne und versuchte mittels Speichels ihre Zunge zu säubern. Sie öffnete wieder ihren Mund. „Das können wir so gelten lassen!“, meinte Laura großmütig und fügte hinzu: „Es waren genau 193 Sekunden. Tja, du blödes Dreckstück hast mal wieder versagt und deine Herrinnen enttäuscht. Dann rechnen wir zu deinen Strafpunkten doch gerne wieder 140 hinzu. Dann bist du wieder bei 1250 Punkten. Ich werde jetzt deine Fußfesseln lösen, und dann wirst du dich sofort auf den Rücken legen!“

Laura befreite Ariels Knöchel aus den Manschetten und die Sklavin legte sich sofort mit ihrem Rücken auf den harten und mit Pisse getränkten Boden. Nun band Petra Ariels Füße an den Knöcheln fest zusammen. Auch die zwei nebeneinander liegenden großen Zehen wurden zusammengebunden. Laura und Petra zogen Ariel an den Füßen zu der Querstange des Rahmens, über den sie vor wenigen Minuten noch gebeugt war. Sie banden um die Fesseln, welche Ariels Knöchel umwickelten zwischen den Beinen ein Seil und knoteten dieses dann so an die Querstange, dass Ariels Füße auf der Querstange lagen und man einen absolut einwandfreien Blick auf Ariels tätowierten Fußsohlen hatte. Die zwei Herrinnen justierten jetzt die Querstange noch so hoch, dass Ariels Beine senkrecht in Richtung Boden verliefen – parallel zu den Seitenstangen – und ihr tiefroter Hintern einige Zentimeter über den Boden schwebte. Schließlich nahmen die Beiden je ein Handgelenk und fesselten es an die Manschetten am Boden der zwei Längsträger. Inzwischen schoben Sarah und Susi die Spanking-Machine heran. Laura ersetzte an der Maschine den Riemen durch einen Rohrstock. Sarah und Susi stellten die Maschine so ein, dass der Quader sich um 90 Grad drehte, und somit der Rohrstock in Richtung Himmel zeigte. Sarah drückte an den Knöpfen der Maschine herum und der Rohrstock bewegte sich rasend schnell um 90 Grad, so dass er parallel zur Querstange lag um sich dann sofort wieder in die Ausgansstellung zu bewegen. Ein deutliches Zischen war zu hören, als der Rohrstock die Luft zerschnitt. Nun stellten die zwei Herrinnen die Maschine noch so ein, dass sie neben Ariels gefesselten Füßen stand und in der Höhe etwas unterhalb Ariels Füße lag. Laura sprach zu dem Publikum: „Ihr habt euch sicher nun schon vorstellen können, dass die nächste Bestrafung auf Sklavenfotzes stinkenden Quanten stattfinden wird. Nun könnt ihr noch schnell etwas lernen. Es ist ja jemand unter uns, der einmal Biologielehrerin werden will. Diese Jemand wird nun, aber natürlich wirklich nur sehr kurz, über den menschlichen Fuß referieren. Bitte fang an!“ Sonja stellte sich hinter Ariels Füße und alle sahen sie an; auch Ariel blickte zu ihr hoch. Sonja fing an: „Damit ihr versteht was gleich passiert wollte ich euch nur Folgendes mitteilen. Die mit am schmerzempfindlichsten Stellen des menschlichen Körpers sind die Fußsohlen. Dabei ganz besonders die Stellen zwischen Ferse und Fußballen, da sich dort eine große Dichte von Nerven befindet. Auch laufen dort die Schienbeinnerven entlang. Diese leiten die Schmerzen weiter in den Ischiasnerv. Dadurch werden die sehr starken Schmerzen nicht nur an den Fußsohlen wahrgenommen, sondern strahlen in den ganzen Körper aus. Und im Gegensatz zu allen anderen Regionen des Körpers, sind Handflächen und Fußsohlen zum Tasten gedacht. Darum tritt nach mehreren Schlägen weder ein Taubheitsgefühl, noch eine Gewöhnung an die Schmerzen ein. Im Gegenteil, die Schmerzen nehmen mit zunehmender Schlagzahl bis zu einem bestimmten Grad sogar noch zu. Darum war diese Bestrafung, die man auch als Bastinado oder Falaka bezeichnet, im Mittelalter eine sehr gerne genommene Foltermethode – und wird in manchen Ländern auch heute noch ausgeübt. Ein großer Vorteil dieser Folterung ist auch, dass es außer Rötungen an den Fußsohlen kaum sichtbare Zeichen gibt, und das Opfer schon kurz nach der Bestrafung wieder normal laufen kann. Extra für Sklavenfotze führen wir sie auch in Deutschland wieder ein.“ Sonja verbeugte sich leicht und das Publikum applaudierte, während Ariel entgeistert zugehört hatte. Hoffentlich hatte Sonja mit dem Ausstrahlen der Schmerzen, und der Intensität nicht recht. „Wobei sie mit den Gewöhnungseffekt schon mal recht hatte. Mir brennt zwar der Arsch wie die Hölle, doch während der Schläge habe ich sie nach einiger Zeit tatsächlich nicht mehr so heftig verspürt. Nun ja, ich werde es jedenfalls in Kürze selbst erfahren, ob das stimmt“, dachte Ariel und es liefen ihr wieder Tränen aus den Augen. 

Laura übernahm nun wieder: „Danke. Das war ein schöner Exkurs in die Biologie. Dann werden wir mal schauen, ob diese Theorie wirklich so stimmt. Während Sklavenfotze nun ihre Strafpunkte abbaut, könnt ihr natürlich weiterhin mit ihren Titten spielen, ihr ins Gesicht spucken, euch lecken lassen, oder selbstverständlich auch alles Fragen, was ihr wollt. Sie hat je keine Scheiße mehr im Maul. Aber Vorsicht, geht nicht zu nahe ran, ihr Mundgeruch könnte umwerfend sein!“ Die Mädchen lachten bei der spöttischen Bemerkung Lauras, welche nun Sarah ein Zeichen gab. Sarah schaltete die Maschine ein. Man hörte ein Zischen und ein gleich darauffolgendes Klatschen, sowie einen kurzen Schmerzensruf von Ariel: „Au!“. Und schon war das Zischen wieder zu hören. Sarah schob die laufende Maschine noch etwas in Position, so dass die Füße mit dem hinteren Ende des Rohrstocks getroffen wurden. Alle zwei Sekunden (30 Schläge pro Minute) erhielt Ariel nun einen kräftigen Schlag des Rohrstocks auf die Fußsohlen. Ariel wackelte mit ihren Füßen, konnte sie aber natürlich nur einige Zentimeter vor und zurückbewegen. Martina und Stephanie gingen in die Knie und spielten mit Ariels immer noch geschwollenen, sehr großen und sehr empfindlichen Nippeln. Sie streichelten, zogen, verdrehten, zerquetschten und zwickten die Nippel so unbarmherzig sie konnten. Die anderen machten sich einen Spaß daraus, in das am Boden liegende Gesicht zu spucken. Sie versuchten immer den offenen Mund zu treffen, wenn Ariel gerade einen Schmerzenslaut ausstieß. Kate fragte mitten im Geschehen laut: „Skalvenfotze, ist das jetzt so schlimm, wie es uns beschrieben worden ist?“ Ariel antwortete keuchend und wimmernd: „Au, Herrin K die Schmerzen… aahh… sind wirklich sehr… au… schlimm, Herrin. Herrin K, und ich… autsch… spüre tatsächlich manchmal den Schmerz nicht nur in … autsch… der Sohle, sondern auch im Rücken und… au… den Beinen…au…Herrin. Herrin K,…autsch…ob es noch… au… schlimmer wird… aua, au… kann ich dir noch nicht beantworten… autsch… Herrin!“ Die Sklavin fing wieder zu schluchzen und weinen an. Immer wieder entfuhr ihr ein „Au“, „Aua“, „Autsch“ oder „Aahh“. Die Maschine schlug unbarmherzig weiter auf die ungeschützten Fußsohlen ein, während die Mädchen sich weiterhin genauso gnadenlos an der sich windenden Sklavin weideten. Colleen spuckte der Sklavin ins Gesicht und fragte: „Was war bisher heute das Schlimmste, das du machen musstest?“ „Herrin C, am Schlimmsten… aahh… war das Befüllen meines… Au… Magens, Herrin. Autsch..Herrin C,..aah..es war das Schlimmste… au… was ich bisher je erfahren habe, Herrin. Herrin C, ich… aaaaahh… hatte dabei immer das Gefühl, als ob ich… aua… ertrinken würde, Herrin. Herrin C, es war so… aah… furchtbar, Herrin“, presste Ariel aus zusammengepressten Zähnen hervor. Da mischte sich Petra ein: „Heißt das, du willst nicht, dass wir dir das nochmals antun?“ „Herrin P, wenn es dir… aah… oder den anderen Herrinnen gefällt… autsch… werde ich euch immer gehorchen, Herrin. Au… Herrin P, sollte ich jedoch einen Wunsch… aua… äußern dürfen, dann würde ich darum bitten… aah…, dass ihr diese besondere Form… autsch… der Bestrafung nicht mehr an mir… autsch… ausführt, Herrin“, antwortete Ariel vorsichtig diplomatisch. „Na, damit würde ich jetzt mal nicht rechnen. Besonders da wir jetzt wissen, wie sehr du es hasst“, lachte sie Susi aus und spuckte ihr ins Gesicht. Nun kam Cora, setzte sich über das weinende Gesicht der Sklavin und spreizte ihre Schamlippen. Ariel wusste was zu tun war und leckte ihr die Möse und den Kitzler. Offenbar war sie gerade pissen gewesen. Ariel leckte sie zum Orgasmus um sofort, nachdem Cora aufgestanden war, wieder bespuckt zu werden. Die ganze Zeit über spielten abwechselnd die anderen Mädchen mit Ariels Brüsten und Nippeln. Pia ging zu Laura und flüsterte ihr zu, dass sie zu gerne der Sklavin in das Maul scheißen würde, ihr es aber viel zu peinlich sei, vor Publikum zu scheißen. Laura antwortete, dass dies kein Problem sei, und man dies sicher zu einem anderen Zeitpunkt nachholen könnte. „Aber solltest du jetzt gerade kacken können, wir haben sowieso noch was vor, wofür wir noch Scheiße bräuchten. Meinst du, du könntest auf der Toilette auf den Teller scheißen, der dort an der Wand steht?“ Pia nickte begeistert, nahm den Teller mit Käseglocke, auf dem sich noch die Reste von Gracias Scheiße befanden, und ging ins Haus in Richtung Toilette, während der Sklavin weiterhin die Füße versohlt, und ins Gesicht gespuckt wurde. Laura rief ihr noch laut nach: „Und du brauchst dir deinen Hintern nicht abzuwischen – das erledigt die Schlampe!“ „Hey, Schlampe, wie ist es, wenn man in alle drei Löcher gleichzeitig gefickt wird? Und wie ist es, wenn man in den Arsch gefickt und gleichzeitig der Kopf in Pisse getaucht wird?“, fragte nun Bailey, die gerade Ariels linke Brustwarze extrem verdrehte. „Aaaah… Herrin B, es ist aufregend… au… und wirklich befriedigend, wenn… aah… alle Löcher gefickt werden, Herrin. Herrin B, das mit… aah… dem Tauchen geht auch, wenn man …autsch… daran denkt, dass ich auch ab und zu mal …aah… Luft holen muss; dies haben …au… einige der Amateure vergessen und ich habe …aah… Pisse eingeatmet, Herrin. Herrin B, das war dann …au… nicht so schön …au…, Herrin“, erwiderte Ariel und erhielt zum Dank wieder Speichel in ihren Mund. Pia kam zurück und stellte den Teller, der nun wieder sehr voll war, zurück auf die Terrasse. Dann stellte sie sich über Ariels Gesicht und ging in die Hocke. Ariel sah mal wieder ein dreckiges Arschloch auf sie zukommen. Und natürlich leckte sie dieses beflissentlich sauber. Während sie Pias dreckigen Arsch leckte, hörte sie Laura sagen: „Hört mal kurz zu. Pia war so nett und hat der Spende von Gracia noch etwas hinzugefügt. Was würdet ihr von folgendem Spiel halten: Jede von uns nimmt etwas davon mit ihren großen Zehen auf und verabreicht es der Schlampe ins Maul. Dabei stecken wir unsere Füße soweit in ihr Maul, wie es geht, möglichst bis alle Zehen sich darin befinden. Somit schieben wir die Scheiße so weit wie möglich ihre Kehle runter und die Schlampe wird würgen müssen, was sehr lustig sein kann. Denn der Schlampe ist es absolut verboten zu kotzen, und hat uns nur die Scheiße von den Füßen zu lecken. Die Schläge auf ihre Füße werden solange weitergehen, bis sie all unsere Füße saubergeleckt hat. Wollen wir das ausprobieren?“ Natürlich stimmten alle zu. Pia durfte anfangen. Sie nahm die Käseglocke von dem Teller mit Scheiße, und stellte ihn neben Ariels Gesicht am Boden hin. Sie steckte vorsichtig den großen Zeh ihres rechten Fußes in ihre eigenen Ausscheidungen und verzog das Gesicht. Unter der Halbmaske war dies nur an ihrem Unterkiefer zu erkennen. An ihrem großen Zeh klebt nun einiges an Scheiße. Nun steckte sie diesen dreckigen Fuß in den weit geöffneten Mund der Sklavin. Sie schob ihn sehr tief hinein. Pia hatte relativ kleine Füße, und schaffte es daher sehr leicht ihre ganzen Zehen in den offenen Mund zu schieben. Sie schob so weit, bis Ariel heftig zu würgen begann, dann zog sie ihn schnell zurück. Ariel schluckte weiterhin würgend und hustend Pias Scheiße und auch ihren Speichel hinunter. Mit dem Würgereflex bildet sich auch sehr viel Speichel. Natürlich klebte noch Scheiße an Pias Fuß und mehrere braune, schleimige Fäden hinge daran herunter. Darum legte sie den Fuß auf den Mund der Sklavin, die ihn jetzt sauber leckte. Nicht nur den Zeh mit der Scheiße, die Sklavin leckte die ganze Fußsohle sauber. Da die Mädchen alle Barfuß herumliefen, waren die Füße natürlich auch dementsprechend schmutzig. Pia wollte nun für die nächste Platz machen, doch Susi hielt sie auf: „Warte mal, auf einem Bein kann man doch nicht stehen. Die Fotze soll schon beide Füße sauber machen!“ Also wiederholte Pia den Vorgang mit ihrem linken Fuß. Kaum war dieser Fuß sauber, hatte schon Sonja ihren Fuß und die daran klebende Scheiße tief in Ariels Rachen geschoben und Ariel würgte hilflos am Boden liegend, während weiterhin auf ihre Fußsohlen eingeschlagen wurde. Diese Szene wiederholte sich nun weitere 53 Mal. Bei jedem einzelnen Fuß musste Ariel würgen, denn bei den Füßen half ihr das Schlucken gar nichts. Nach ein paar Füßen in ihrem Mund schien es so, als ob die Mädchen ihre Füße immer tiefer in sie stecken konnten, bevor sie den Würgereiz auslösten. Schwierigkeiten hatte sie mit Coras, Petras, Baileys und Jennys Füße, die offenbar ziemlich groß waren. Bei diesen vier wurde ihr Mund extrem weit und schmerzhaft gedehnt, bis sie ihre ganzen Zehen in Ariels Mund stecken konnten. Während sie bei allen Füßen würgen musste, kam nun auch noch ständig Mageninhalt mit hoch. Das arme Mädchen wusste, dass sie nicht kotzen durfte und so schluckte sie nun zu der Scheiße auch noch ständig den ekligen Mageninhalt mit hinunter. Ihr schon reichlich gefüllter Magen wurde noch voller. Und Ariel merkte auch, dass die Schmerzen, die von ihren Fußsohlen manchmal tatsächlich auf ihren ganzen Körper ausstrahlten, immer stärker wurden. Ihre Schmerzensschreie wurden jedoch durch die in ihrem Mund steckenden Füße sehr gedämpft. Endlich hatte sich als letzte Tiziana bedienen lassen. Tiziana ließ ihre Füße besonders lange in Ariels Mund stecken, während diese würgte. Doch schließlich hatte sie auch diese Aufgabe bewältigt. Ihr war so unglaublich schlecht. Sie hätte sich zu gerne übergeben, durfte es aber nicht. Wie Sonja sagte, jeder Schlag auf ihre Füße schmerzte und mittlerweile strahlten die Schmerzen fast ständig bis in ihren Rücken aus. Als Tiziana ging, bat Laura Sarah, auf den Zähler der Spanking-Machine zu sehen. Der Zähler zeigte 1702 an, doch Sarah sagte: „Wir sind bei 480!“ „Gut, schalte ihn bei 500 ab!“, bat Laura. Als der Zähler bei 1800 war schaltete Sarah mit den Worten: „Genau 500“ ab. Ariel war so froh und glücklich, dass diese ständigen Schmerzen auf ihren Füßen nun endlich aufhörten, dass sie nicht einmal Lauras trockenen Kommentar von „nur noch 750“ hörte.

Bestrafung - Rücken

Laura filmte jetzt eine schöne Nahaufnahme der gefesselten Fußsohlen, die soeben eine ganze Stunde lang 30 harte Schläge pro Minute mit dem Rohrstock erhalten hatten. Zwischen Ferse und Fußballen, dort wo es kaum Tätowierungen gab, waren sie tiefrot, ein kleines bisschen angeschwollen und bluteten an mehreren Stellen, an denen die Haut aufgeplatzt war. Laura schaltete die Kamera aus und löste die Fesseln von Ariels Knöcheln und große Zehen. Ariel ließ sie einfach auf den harten Terrassenboden fallen. Doch für die Sklavin gab es keine Pause, ihr Publikum wollte unterhalten werden. „Du faules Dreckstück bist jetzt fast eine Stunde nur dagelegen und hast nichts getan. Steh jetzt sofort auf und stelle dich vor das Gestell, mit deiner Fresse Richtung Garten!“, befahl Susi. Erschöpft stand Ariel auf und stellte sich wie befohlen vor das Gestell. Es tat dem armen Mädchen sehr weh, sich auf ihre frisch versohlten Füße zu stellen. Sie fing wieder zu weinen an. „Fast eine Stunde“, dachte Ariel, während sie sich auf ihre schmerzenden Füße stellte, „die glauben tatsächlich ich bin blöd. Allein das Ab- und Sauberlecken von fast 60 ekligen Füßen hat mindestens schon eine halbe Stunde gedauert. Und auch mein Arsch ist sicher länger wie 30 Minuten verprügelt worden, da ja alle ein paar Fotos mit meinem Gesicht und meinem Arsch haben wollten – was sicher auch länger wie 30 Minuten gedauert hat. Die verarschen mich schon wieder!“ Es war ihren fünf Herrinnen tatsächlich völlig egal, ob ihre Sklavin wusste, dass sie deutlich länger und häufiger geschlagen wurde, als sie ihr laut erzählten. Es machte ihnen einfach Spaß ihr Opfer im Unklaren zu lassen. Laura packte nun grob nacheinander Ariels Füße, zog sie an die senkrechten Stangen und fesselte Ariels Knöchel wieder mit den Manschetten, so dass Ariel abermals breitbeinig an dem großen ‚H‘ gefesselt war und jetzt in Richtung des großen Gartens blickte. „Auf die Zehenspitzen und vorbeugen“, befahl Susi, und als Ariel wie befohlen vornübergebeugt auf Zehenspitzen dastand, justierten Laura und Susi die Querstange so, dass diese Ariel tief in den Unterleib drückte. Jetzt nahmen Susi und Laura je einen Arm von Ariel und zogen ihren Oberkörper damit unter der Stange zwischen ihren eigenen Beinen durch, bis Ariels Schultern etwa auf gleicher Höhe mit ihren Knien lagen. Die Sklavin konnte nun wieder ihre eigene extrem geweitete und vollgestopfte Möse bewundern. Die zwei Herrinnen zogen sie noch etwas weiter, bis Ariels Arschloch senkrecht nach oben zeigte. So wurde die Sklavin fixiert, indem Laura und Susi je ein Seil an Ariels Schultern befestigten, und das jeweils andere Ende strammgezogen an den senkrechten Stangen festbanden. „Mann, jetzt muss ich mir doch wieder diesen blöden Terrasseneingang ansehen, genau wie vorhin. Nur dass jetzt alles auf dem Kopf steht Dabei hätte ich mir zur Abwechslung mal so gerne den Garten von Jennys Tante angesehen!“, dachte Ariel sarkastisch. Sie gab mal wieder ein tolles Bild ab. Sah man in Richtung Haus, sah man ihre leicht blutenden und geschwollenen Fußsohlen und die Rückseite ihrer wunderschönen Beine hoch bis zu den sehr deutlich sichtbaren fetten Schamlippen. Zwischen den Beinen sah man sehr schön ihren gekrümmten, vollen Bauch, ihre nach unten hängenden Titten und natürlich ihr Gesicht und die zu Boden hängenden langen Haare. Von der anderen Seite betrachtet sah man wunderschön die Vorderseite der Beine, sowie den etwas gekrümmten Rücken, den Hinterkopf mit den zu Boden hängenden langen, nassen Haaren.  Diese körperliche Verdrehung war ihr nur möglich, da sie jahrelange Balletterfahrung hatte. Trotzdem tat ihr der Rücken jetzt schon weh, und die Krämpfe in ihrem Darm, die sie seit der Darmfüllung immer wieder hatte, nahmen in Intensität und Dauer rasant zu. Susi gab Ariel eine Cremedose in die linke Hand und sagte: „Du kannst dir jetzt selbst noch etwas dieser Beruhigungscreme auf deinen Arsch schmieren!“ Da Ariels Hände frei waren, und sie in dieser Stellung bequem ihren Hintern erreichen konnte, nahm sie das Angebot gerne an und cremte sich selbst ihren Hintern mit der kühlenden Creme ein. Gleichzeitig wurden ihre Fußsohlen von Avery und Michelle eingecremt, die auch eine Cremedose von Susi erhalten hatten. In der Zwischenzeit holten Laura und Susi eine Kiefernklemme, zwei Augenspreizer und einen Plastikhocker. Zuerst schoben sie den Hocker unter Ariels Kopf, so dass diese jetzt gezwungen war nach oben zu schauen. „Zum Glück muss ich nicht die ganze Zeit meinen Kopf nach unten hängen lassen. Ich glaube, dann hätte sogar ich einmal kotzen müssen. Oh, man, diese Krämpfe in meinem innersten werden immer schlimmer. Ich würde so gerne endlich scheißen. Und mein Arsch und meine Füße brennen wie Feuer. Lasst mich endlich frei. Und was zum Geier steckt mir Herrin Laura jetzt wieder in den Mund?“, dachte Ariel, während Laura ihr die Kiefernklemme anlegte. Es handelte sich um einen einfachen Metallring, der Ariel hinter die Zähne geschoben und mittels dünner Riemen am Hinterkopf fixiert wurde. Durch diesen Ring wurden Ariels Kiefer extrem weit aufgerissen, die Sklavin konnte ihren Mund nicht mehr schließen, doch das große Loch in den Ring gewährte freien Zugang zu Ariels Rachen. Susi legte nun die Augenspreizer an. Es handelte sich um kleine Plastikgeräte, die zwei kurze Schenkel hatte, die man unter die Augenlider schob und dann aufdrehte. Nun konnte Ariel auch ihre Augen nicht mehr schließen. Im Gegenteil, Jenny hatte die Spreizer so weit aufgedreht, dass viel mehr von Ariels Augäpfeln aufgedeckt war, als normalerweise, und Ariels Augen nun wirklich sehr groß aussahen. Offenbar waren die Vorbereitungen jetzt abgeschlossen, denn Avery und Michelle hörten auf Ariels Fußsohlen einzucremen und die Herrinnen nahmen Ariel die Cremedose ab. Dann traten Laura und Susi zurück und überprüften ihre Arbeit. Ariels Schmerzen und Krämpfe in ihren Eingeweiden, sowie die Schmerzen in ihrem Verdrehten Rücken und ihren Beinmuskeln waren mittlerweile fast unerträglich und ließen das Mädchen nun ständig weinen. Während Sarah und Laura nun die Spanking-Machine zu Ariels Rücken fuhren, sagte Susi: „So Schlampe. Die dritte Bestrafung findet auf deinem Rücken statt. Dazu werden wir dir jetzt den Arschplug aus deinem stinkenden Arschloch ziehen. Ab dann zählt wieder die Zeit. Du musst die Pisse in deinen Eingeweiden dann nur noch fünf Minuten in dir halten. Entleerst du dich früher: pro Sekunde einen Strafpunkt. Schaffst du es länger: pro Sekunde einen Bonuspunkt, höchstens allerdings 120. Bevor du loslegst, egal wann es ist, sagst du Bescheid. Wenn wir dir dann erlauben, dich von der Pisse zu befreien, wirst du versuchen, so fest du kannst loszulegen. Drücke was das Zeug hält. Wir wollen einen schönen gelbbraunen Springbrunnen sehen. Und natürlich wirst du zeitgleich deine Strafpunkte weiter abbauen.“ Susi hielt eine Lederpeitsche, die aus einem Griff und neun ledernen, dünnen Striemen bestand, welche am Ende kleine Knoten hatten, vor ihre Augen und fuhr fort: „Diese Peitsche wird nun den Rohrstock an der Spanking-Machine ersetzten. Pro Schlag wieder einen Punkt weniger. Wir wünschen dir viel Spaß.“ Sie gab die Peitsche an Laura. Die wechselte nun den Rohrstock mit der Peitsche aus. Susi und Sarah stellten dann die Spanking-Machine so ein, dass sie durch sehr schnelles drehen einen harten Schlag ausführte. Die Maschine drehte sich in einem Sekundenbruchteil um eine halbe Umdrehung und führte damit den sehr schmerzvollen Schlag aus, um sich dann langsam in fünf Sekunden bis zur Ausgangsstellung weiterzudrehen. Somit erhielt die Sklavin zwölf Schläge pro Minute. Schließlich justierten die Mädchen noch die Höhe der Maschine, so dass die neun Riemen der Peitsche die Sklavin am oberen Rücken trafen. „So, jetzt konzentrier dich!“, sagte Laura, zog den Arschplug aus Ariels Hintereingang und drückte auf eine Stoppuhr. Gleichzeitig schaltete Susi die Maschine ein, und der erste Schlag traf Ariels Rücken. Die Sklavin erlitt durch die neun Lederriemen und ganz besonders durch die neun Knötchen, die genau auf ihrer linken Seite einschlugen, heftigste Schmerzen. Es erforderte eine immense Selbstbeherrschung des Mädchens nach diesem Schlag nicht sofort ihren Schließmuskel zu öffnen. Krampfhaft drückte sie ihren After zu, obwohl sie nichts lieber getan hätte, als ihre Darmfüllung endlich loszuwerden. Das Publikum kam wieder näher und spuckte in die weit geöffneten Augen und den offenen Mund. Immer wieder wurde die Sklavin angespuckt, während ihr Rücken auf das heftigste ausgepeitscht wurde.  Lilu stellte sich vor ihren Kopf, hob ihr Nachthemd über ihre Vagina hoch und pisste Ariel über das Gesicht. Dabei versuchte Lilu natürlich die offenen Augen und Mund zu treffen. Ariel ächzte bei jedem Schlag, ihre Augen brannten und sie verschluckte sich an Lilus Pisse, so dass sie auch noch heftig zu husten anfing. Nachdem Lilu fertig war, ging es ohne Pause mit dem Anspucken weiter. Das arme Sklavenmädchen weinte und versuchte verzweifelt ihren Schließmuskel geschlossen zu halten. Als sie dachte, dass nun fünf Minuten um sein müssten, schrie sie laut: „Herrin, ich glaube, ich kann es nicht mehr weiter halten, Herrin!“ Durch ihren weit aufgezwungenen Mund hörte es sich wie ‚E-in, ich g-au-e, ich ann es icht ehr alten“ an, doch Laura verstand, was das gefolterte Mädchen sagen wollte. „Okay, Schlampe, warte noch, noch nicht anfangen! Das waren nun genau 185 Sekunden, damit bekommst du wieder 115 Obendrauf und bist bei 865“, log Laura, da Ariel sogar über sechs Minuten geschafft hatte. Laura wandte sich an ihre Gäste und fuhr fort: „Und ihr alle solltet jetzt etwas Abstand halten und euch unseren Naturspringbrunnen von etwas weiter entfernt genau ansehen, damit ihr nicht dreckig werdet. Petra, Susi und ich werden das Ganze von drei Seiten aufnehmen.“ Die Mädchen entfernten sich etwas von ihrem Opfer. „Sklavenfotze, fang an!“, rief nun Laura und Ariel ließ ihren Schließmuskel los und drückte gleichzeitig fest. Das arme Mädchen war erleichtert, als sie endlich ihren Darm entleeren durfte. Eine gelbbraune Fontäne schoss aus Ariels Arschloch etwa einen halben Meter hoch in die Luft um dann über ihren gesamten Körper zu laufen. So wie sie gefesselt war, bekam sie auch eine Menge Flüssigkeit in die offenen Augen und in ihren Mund. Da sie mit der Kiefernklemme nicht schlucken konnte, füllte sich nur ihr Mund mit der braunen Flüssigkeit.

Die Spanking-Machine schlug weiter auf ihren nun nassen Rücken ein. Ariels Publikum klatschte laut und johlte vor Begeisterung. Der Strom versiegte, aber nur, um kurz darauf wieder aufs Neue zu starten. Die Entspannung ihrer Eingeweiden lösten sehr heftige Darmkrämpfe aus. Während das Publikum johlte und lachte, zog sich ihr Darm krampfhaft zusammen, um sich dann sofort wieder weit zu öffnen. So erlitt sie einen heftigen Krampf nach den anderen und schoß immer wieder Salven aus Urin in die Luft. Nach einigen Minuten ebbten die Krämpfe und auch die Stärke des Flüssigkeitsstroms aus Ariels Hintern ab und hörte schließlich ganz auf. Obwohl Ariel vor nicht allzu langer Zeit vor ihrem Publikum schon einen großen Stuhlgang hatte, kamen bei ihren letzten paar Fontänen auch immer wieder einige kleine braune Stückchen mit, die an ihrem Körper herunter auf die Terrasse rutschten. „Will jemand die Stückchen Scheiße unserer Schlampe ins Maul stecken?“, fragte deshalb Susi. Wieder meldeten sich beinahe alle Mädchen. „Martina, nimm dir bitte einen Löffel, oder ein paar Handschuhe und stecke Sklavenfotze ihr Lieblingsessen in ihr Maul zurück“, bat Susi und Martina stand fröhlich auf, zog sich den Handschuh, der unter der Käseglocke bei dem Scheißeteller lag, an und hob kleinen, braunen Stückchen auf. Die ersten zwei Stückchen formte sie mit ihrer behandschuhten Hand zu kleinen Kugeln und legte sie einfach in Ariels offene Augen. Ariel stöhnte, ihre Augen brannten nach den Spuckattacken und ihrer eigenen Pissfontaine sowieso schon sehr heftig und nun legte ihr Martina auch noch zwei Scheißekügelchen in die Augen. Da sie natürlich die ganze Zeit weiter ausgepeitscht wurde, bewegte sie ihren Kopf stöhnend hin und her und die Kugeln rollten aus ihren Augen. Gerade als Martina die restlichen auf den Boden liegenden Stücke eingesammelt hatte und dem armen Mädchen in den Mund schob, rief Laura: „Sklavenfotze, ein neues Spiel. Martina wird dir die zwei Kugeln wieder in deine Augen legen. Du wirst sie dort für fünf Minuten behalten. Jede Sekunde weniger kommt auf deine Strafpunkte oben drauf! Sobald Martina beide wieder in deine Augen gelegt hat, läuft die Zeit!“ Ariel sah in das grinsende Gesicht Martinas über sich. Diese legte die zwei Kugeln wieder in Ariels Augen. Während die Spanking-Machine weiter gnadenlos den Rücken des unglücklichen Mädchens auspeitschte, gratulierten Laura und Susi Martina zu ihrer tollen Idee und schossen schöne Schnappschüsse und Nahaufnahmen von Ariels Gesicht mit den Scheißekugeln in den Augen. „Da die Fotze sowieso brauen Augen hat, merkt man fast keinen Unterschied zu vorher“, lachte Susi laut. Petra sah auf ihre Stoppuhr und das restliche Publikum machte sich wieder daran, mit der gefolterten Sklavin zu spielen. Es wurde ihr wieder reichlich in die Augen gespuckt, so dass die Kugeln darin langsam flüssig wurden. Ariel kämpfte schwer damit, ihren Kopf nicht zu bewegen und nach einiger Zeit schwamm in ihren Augenhöhlen eine braune Flüssigkeit. Schon durch die Kugeln war ihr Sehvermögen sehr eingeschränkt gewesen, aber nun konnte sie gar nichts mehr sehen. Darum bekam sie nicht mit, wie Jenny nun Einmalhandschuhe an alle verteilte und sagte, dass sie Ariel nun gerne mal genau in das Arschloch sehen durften. Das Angebot wurde natürlich von allen angenommen und abwechselnd steckten nun alle zwei, oder mehrere Finger in Ariels After, und zogen ihn weit auseinander. Jenny kam mit einer Taschenlampe und leuchtet für ihre Schulkameradinnen in Ariels After, so dass sich diese es wirklich genau ansehen konnten. Während sich Carolina als dritte das Arschloch ganz genau ansah, fragte sie Jenny, ob noch Scheiße gebraucht würde, da sie jetzt auch mal ganz dringend kacken gehen müsste. Jenny antwortete: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir etwas finden werden, darum darfst du den Teller gerne wieder voll machen. Deinen Arsch muss sie dir später sauberlecken!“ Carolina nahm den Teller und ging ins Haus ins Badezimmer. Inzwischen sahen sich die anderen Mädchen weiter genau den After der jungen Sklavin an. Fast alle spuckten auch in das aufgerissene Arschloch und Tiziana, Kate, Martina, Saloma und Bailey fickten mit drei Fingern Ariels Arschloch auch noch heftig, nachdem sie sich genau den Darmeingang angesehen hatten. Obwohl Ariel es nicht sehen konnte, spürte sie diese grobe Misshandlung ihres Hinterns und wusste, dass sich alle nun genau ihr Arschloch ansahen. Sie wurde wieder sehr rot im Gesicht. Da die Schmerzen und Krämpfe in ihren Eingeweiden verschwunden waren, und sie sich inzwischen die Schläge und Schmerzen in ihrem Rücken nur noch als unangenehm wahrnahm, spürte sie die Erniedrigung wieder stärker. Ihr Rücken war mit unzähligen, teilweise blutigen Striemen übersäht. Ihre linke Seite bestand aus hunderten kleinen blauen Flecken und sahen beinahe wie ein einziger großer blauer Fleck aus. Als sich schließlich alle genau Ariels Arschloch angesehen hatten, rief Laura: „Jenny, was steht auf der Maschine?“ Jenny antwortete: „225“, obwohl tatsächlich 480 auf den Zähler stand. „Gut, lass sie bis 265 laufen und schalte sie dann ab!“, erwiderte Laura. Diesmal zählte Ariel die Schläge mit und ihre Annahme, dass sie viel mehr Schläge ertragen musste, als ihre Herrinnen sagten wurden bestätigt. Denn eigentlich hätte sie ja „nur“ noch 40 Schläge erhalten sollen, doch das Mädchen hörte bei 80 weiteren Schlägen zu zählen auf, und die Auspeitschung war immer noch nicht vorbei Als die Maschine schließlich 600 anzeigte schaltete sie Jenny ab und Laura ging zu Ariel und sagte zu ihr, nachdem sie einmal in ihren Mund gespuckt hatte: „Bravo, Sklavenfotze, nur noch 600 Strafpunkte!“ Ariel dachte sich nur: „Gottseidank sind die Prügel vorbei. Aber warum Herrin Laura immer noch irgendwelche Zahlen berechnet ist mir ein Rätsel – die verprügeln mich sowieso so lange und so heftig wie sie wollen. Wollen sie damit ihren Freundinnen zeigen, dass sie sich an irgendwelche Regeln halten und ich „nur“ meine Strafpunkte abarbeite. Aber selbst diese gemeinen Weiber müssten doch merken, dass da etwas mit der Zeit und der Schlagmenge nicht stimmen kann?“

„Jenny, würdest du mir bitte die Frischhaltefolie aus der Küche bringen?“, fragte Laura und Jenny ging ins Haus. Inzwischen nahm Laura der weinenden Sklavin die Kieferklemme ab, die Augenklemmen ließ sie an Ariels Augen stecken. Ohne dass es ihr befohlen worden war schluckte Ariel natürlich ihren Mundinhalt nun herunter. Jenny kam mit der Frischhaltefolie zurück und Laura sagte in die Runde: „Ich sehe, der Teller ist wieder gut gefüllt worden. Darum die Frage, wer würde der Schlampe gerne den Mund wieder mit Scheiße ausstopfen?“ Es meldeten sich wieder mehrere Mädchen und Laura wählte Colleen. Diese nahm den Teller und die Gummihandschuhe und füllte den Mund Ariels wieder mit Scheiße, während Laura zur blinden Ariel sagte: „Sklavenfotze, ich werde dich jetzt waschen. Nach der Wäsche wird die Scheiße in deinen Augen und deinem Maul noch vorhanden sein, oder es gibt wieder ein paar Strafpunkte auf dein Konto!“ Colleen hatte den Mund fertig aufgefüllt und den Teller, auf dem sich immer noch eine große Menge Scheiße befand, neben der Terrassentüre unter die Käseglocke auf den Boden gestellt.  Laura nahm die Frischhaltefolie und wickelte diese nun stramm über Ariels Kopf und den Plastikhocker, auf welchen der Kopf lag. Ariel bekam keine Luft mehr und fing an panisch zu werden, bis sie spürte, wie Laura bei ihren Nasenlöchern Luftlöcher in die Folie bohrte. Es war sehr unangenehm den Schraubenzieher, mit dem Laura die Löcher durch die Folie stieß, in ihrer Nase zu spüren, aber sie war trotzdem dankbar wieder Luft zu bekommen. Dem Publikum und den Internetvoyeuren bot sich wieder ein beeindruckender Anblick. Ariels Kopf fest durch die Folie an dem Plastikhocker verbunden, die durch die Folie verschwommen wahrnehmbaren Augen sahen wie große, braune Flecken aus, der Mund aufgebläht und tief durch die zwei Löcher unter ihrer Nase atmend und Ariels Körper dazu äußerst unbequem und schmerzhaft um eine Stange gewickelt mit hoch in die Luft zeigenden Arsch und weit gedehnter, ausgestopfter Möse. Nun nahm Laura den Gartenschlauch und bat Jenny den Hahn aufzudrehen. Laura stellte sich vor Ariel, so dass sie in die Richtung von Ariels nach unten hängenden und zwischen den Beinen durchgezogenen Vorderkörper sah. Sie drückte auf die Spritzpistole und ein feiner Wassernebel erschien. Die Herrin stellte die Pistole so ein, dass sie einen harten, starken Wasserstrahl erzeugte und spritzte Ariels Körper ab. Ariel spürte, wie sie der eiskalte Strahl traf, den Laura nun zuerst einige Sekunden ganz langsam direkt über die gedehnten Schamlippen rauf und runter führte. Dann ließ sie den Strahl in nach links und rechts laufenden Bewegungen den Bauch hinunter, um anschließen sich ganz besonders um Ariels Titten und Brustwarzen zu kümmern. Ariel stöhnte mit ihrem gefüllten Mund und versuchte ihren Kopf nicht zu verdrehen, um die Scheiße in ihren Augenhöhlen nicht zu verlieren. Die Kälte wäre eigentlich eine Wohltat für Ariels geschundenen Körper gewesen, aber durch den enormen Druck des Wasserstrahls war diese Waschung für sie sehr unangenehm. Doch obwohl sie langsam zu frieren anfing, und der Strahl auf ihrem weichen Gewebe sehr unerfreulich war, freute sie sich insgeheim doch, endlich dem ganzen Dreck wie Pisse, Scheiße und Speichel los zu werden. Das Vergnügen wurde nur durch die Tatsache getrübt, dass man ihr Gesicht nicht mit wusch und sie weiterhin Scheiße in ihren offenen Augen und ihrem Mund hatte. Aber sie konnte immer wieder spüren, wie Wasserspritzer auf die Folie, die ihr Gesicht umwickelte tropfte und spritzte. Laura war mittlerweile mit dem Strahl weiter über Ariels Achseln, Arme, Hände, Oberschenkel und Füße gewandert und ging nun auf die andere Seite, um auch noch den Rücken, und die hintere Seite von Ariels Armen und Füßen zu waschen. Auf ihren misshandelten Rücken tat der harte Wasserstrahl sehr weh, insbesondere bei den kleinen Kratzern und Wunden. Als Laura die Fußsohlen Ariels bearbeitete, kitzelte das die Sklavin weitaus mehr, als es sie schmerzte, und sie wackelte in ihrem Gestell. Zum Abschluss führte Laura den starken Strahl über Ariels verprügelten Hintern und führte dann den Strahl direkt auf Ariels Arschloch. Reflexartig verschloss sich das faltige Loch und Laura sagte: „Jenny, kannst du dir bitte Handschuhe anziehen und der Fotze das Arschloch aufhalten?“ Jenny zog sich Einmalhandschuhe an, führte grob ihre beiden Zeige- und Mittelfinger in Ariels After ein und zog ihn dann kräftig auseinander. Nun führte Laura den Strahl wieder in Ariels Arschloch und das arme Mädchen spürte, wie ihr druckvoll ein eiskalter Einlauf gegeben wurde. Ihr Darm füllte sich und Ariel hoffte, dass Laura aufhören würde, bevor es ihren Darm zerreißen würde. Laura stoppte das Wasser und rief: „Los Fotze, zeig uns nochmals den Springbrunnen!“ Ariel presste tief erniedrigt nochmals das Wasser so fest sie konnte aus ihren Hintern. Dieses Mal ging die Fontäne jedoch keine 10 cm hoch und das eiskalte Wasser lief an ihren Körper herunter. Als kein Wasser mehr aus ihrem Arschloch austrat, befüllte Laura den Darm nochmals mit vollem Wasserdruck aus der Gartenpistole, doch diesmal steckte sie, nachdem ihr Darm wieder aufgefüllt war, einen metallischen Analhaken in Ariels Arsch. Dieser Haken war wie ein ‚S‘ gebogen und hatte an der Spitze eine Kugel mit 8 cm Durchmesser und am hinteren Ende eine Metallöse.  Laura schob die Kugel so tief in Ariels Hintern, bis der restliche Hacken an Ariels oberer Arschspalte und unterem Rücken anlag. Schließlich wusch Laura nochmals schnell den Körper ihrer Sklavin ab, die Pistole hatte sie jetzt auf einen weichen Strahl gestellt. Dann wusch sie noch den Dreck unter Ariel von der gefliesten Terrasse in den Rasen. Laura stoppte an der Pistole das Wasser und Jenny drehte den Wasserhahn zu. Ariel hing vor Kälte zitternd in ihrem Gestell, ihr ganzer Körper war nass und rot, ihre Haare hingen nass unter den Plastikhocker nach unten.

Bestrafung - Brüste

Susi wickelte nun die Frischhaltefolie von Ariels Gesicht ab und 28 Augenpaare sahen sich nun genau an, ob die Sklavin sich weitere Strafpunkte verdient hatte. „Die Scheiße in ihren Mund hat sie noch, aber die Scheiße in ihren Augen ist eigentlich zum größten Teil nicht mehr vorhanden!“, meinte Colleen. „Ja, ich finde auch, dass Sklavenfotze diese Übung nicht Bestanden hat“, stimmte Avery zu. Und Fiona fügte an: „Ich glaube zwar nicht, dass die blöde Schlampe irgendwas sieht, da in ihren Augen schon noch etliches an brauner, stinkender Flüssigkeit schwimmt, aber sie sollte ja alles behalten.“ Ariel musste die über sie geführte Diskussion mit anhören und war sich sicher, dass ihre Peinigerinnen ihr weitere Strafpunkte aufbürden würden. Da sie aber wusste, dass diese Strafpunkte sowieso nur eine Verarschung waren, und ihre Herrinnen sie so oft schlugen, wie sie wollten, war ihr das ziemlich egal. Was sie aber viel schlimmer traf und wirklich Entsetzte war, dass inzwischen ihre ganzen Klassenkameradinnen sie Schlampe und Sklavenfotze nannten. Keine benutzte mehr ihren eigentlichen Vornamen – für alle Anwesenden war sie nur noch der letzte Dreck. Sie konnte tatsächlich durch die eigentlich immer noch in ihren Augen schwimmende Scheiße nichts sehen, aber die Herrinnen und die ganzen anderen anwesenden Mädchen wollten sie weiter bestrafen. Darum hörte Ariel weiter zu wie Susi nun vorschlug: „Ich denke am Einfachsten ist es, wenn wir abstimmen, ob Sklavenfotze ihre Aufgabe gemeistert hat, oder nicht. Alle die der Meinung sind, Sklavenfotze hat ihre Aufgabe, die Scheiße in ihren Augen zu behalten, nicht erfüllt heben jetzt bitte die Hand.“  Laura beugte sich etwas zu Ariels Kopf hinunter und sagte: „Tja, Sklavenfotze, das war ein einstimmiges Ergebnis. Du hast mal wieder versagt!“, während Susi sich weiter an ihre Gäste wandte: „Was meint ihr, ist die richtige Anzahl an Strafpunkten für diese enttäuschende Leistung? 100, 200, 300 oder 500?“ Es entstand eine kurze Diskussion und Ariel hätte alles darauf gewettet, dass sich alle für 500 entscheiden würden. Sie hätte die Wette gewonnen. Als das Durcheinandergerede abebbte sagte Laura wieder laut, so dass auch Ariel wieder hören konnte: „Gut, danke Mädels. Damit hat die Schlampe nun genau noch 1100 Strafpunkte abzuarbeiten!“ Mit diesen Worten zog Laura den Plastikhocker unter Ariels Kopf weg und Ariels Kopf fiel nach unten. Die braune Flüssigkeit in ihren Augenhöhlen lief über ihre Stirn und tropfte auf den Terrassenboden. „Oh man, ich weiß genau welche Körperstellen diese sicherlich mindestens 1100 Schläge abbekommen werden. Wahrscheinlich sogar das doppelte. Es sind ja nur noch zwei Bestrafungen. Das werde ich niemals aushalten!“, dachte Ariel traurig.

Laura löste nun die Fesseln an Ariels Armen und befahl ihrer Sklavin, dass sie sich aufrichten solle. Mit schmerzenden Armen und Rücken stellte sich die Sklavin zwischen den zwei Längspfosten hin. Ihre Beine waren noch daran gefesselt und ihre Augen wurden immer noch von den Augenklemmen aufgerissen, aber sehen konnte sie wieder – wenn auch nur verschwommen. „Zeig uns, was du im Maul hast, und wie sehr du es liebst, dieses Zeug zu fressen“, lachte Susi und Ariel öffnete ihren Mund um allen die braune Flüssigkeit darin zu zeigen. Dann schluckte sie das Ganze mit zwei großen Schlucken ohne jegliches würgen oder husten runter. Sobald alles durch ihre Speiseröhre im Magen befand, fing sie in der (richtigen) Annahme, dass eine Kamera auf sie gerichtet war, zu lächeln an, leckte sich über die Lippen und ließ ein zufriedenes „Mmmh“ hören. Doch trotz ihres Lächelns bildeten sich in ihren Augen Tränen, welche diese noch weiter auswuschen. Laura hatte sich inzwischen ein Seil geholt und flochte dies in Ariels nasse Haare, so dass diese schließlich mit einem geflochtenen Zopf dastand. Das Seil war länger als ihre Haare, und Laura fädelte das Ende in die Öse des Analhakens ein, zog es so fest bis Ariel ihren Kopf gestreckt nach oben halten musste und sich gleichzeitig der Analhacken noch etwas tiefer in Ariels After schob. „Fotze, auf die Knie!“, befahl Laura nun und Ariel begab sich auf ihre Knie. Sarah und Jenny nahmen Ariels Arme, zogen sie über die Querlatte und fesselten ihre Hände an die Längspfosten. Dann schoben sie die Querlatte bis unter Ariels Achseln und noch etwas weiter nach oben, bis die Sklavin vor ihnen aufrecht kniete und gezwungen war ihre Brüste vorzustrecken. „So, Fotze, es geht weiter mit deinen Bestrafungen und gleichzeitigem Abbau deiner Strafpunkte indem dir unsere Maschine jetzt deine hässlichen Titten verprügeln wird. Du hast inzwischen genau fünf Minuten Zeit, dir den Dildo aus deiner Fotze zu drücken. Bist du schneller werden dir Strafpunkte abgezogen – höchstens jedoch 120. Bist du langsamer, wird dein Strafpunktekonto erhöht. Während der ganzen Zeit wird dir jede von uns je dreimal diesen Dildo“, Laura hielt Ariel einen 60 cm langen und 5 cm dicken, sehr flexiblen und an der Spitze wie eine männliche Eichel geformten Dildo vor die verschwommenen Augen, und gab ihn dann, während sie weiterredete, an Sarah weiter: „komplett in und aus den Hals schieben. Du kannst so viel Speichel produzieren, wie du willst, wenn du aber kotzt, wird dein Punktekonto bei jedem Kotzen mit 200 Punkten aufgefüllt. Bevor es losgeht pump ich deinen Fotzendildo nochmals auf seine komplette Größe auf. Dann werde ich den kleinen Schlauch umstecken, so dass du mit der Handpumpe die Luft aus dem Dildo pumpen kannst. Die Handpumpe leg ich dir unter deinen linken Fuß und wenn die Spanking-Machine loslegt, darfst du auch zu pumpen anfangen. Die Zeit läuft solange, bis der Dildo aus deiner Fotze fällt, und nicht, bis keine Luft mehr im Dildo ist. Alles soweit verstanden?“ „Herrin L, ja Herrin!“, antwortete Ariel.

„Also ich glaube nicht, dass man der Fotze dieses Riesenteil ins Maul schieben kann“, äußerte Fiona laut ihrer Zweifel, die gerade den Dildo in ihrer Hand hielt. Sarah hatte ihn weitergegeben, damit ihn sich alle einmal anschauen konnten. „Das Ding ist äußerst biegsam und die Fotze hatte schon viel Training. Das klappt schon. Oder was meinst du, Sklavenfotze? Sollen wir diese Herausforderung weglassen?“, fragte Susi scheinheilig ihre Sklavin. „Herrin S, ich bin mir sicher, dass ich diese Herausforderung bewältigen werde, Herrin“, antwortete Ariel gehorsam, obwohl sie bei sich dachte: „Oh Mann, ich hab‘ das Ding ja nicht mal klar sehen können, aber es war schon ganz schön lang. Natürlich wäre es mir lieber, ihr Schweine würdet diese Folter weglassen. Am liebsten wäre mir ihr würdet sofort mit allem aufhören. Aber das wollt ihr ja nicht hören! Oh Mann, hoffentlich übergebe ich mich nicht!“  Sarah und Jenny schoben die Spanking-Machine vor Ariel während Laura den schmalen, schwarzen Schlauch an den Dildo in Ariels Vagina und den Blasebalg steckte. Sie pumpte etwa fünf Mal, aber der Dildo hatte gar keine Luft verloren und wuchs nicht weiter an. Dann steckte sie den Schlauch am Dildo an das Auslassventil um und legte die Handpumpe unter Ariels linken Fuß, direkt unter die Zehen. Ariel bemerkte, dass die Handpumpe durch das alleinige Gewicht ihres Fußes nicht gequetscht wurde. Sie würde also ihren linken Fuß in dieser gespreizten, knieenden Stellung irgendwie kräftig nach unten drücken müssen, damit sie die Luft aus dem Dildo saugen konnte. Während Sarah, Jenny und Ariel ihre Sklavin vorbereiteten, hatte das Publikum noch einige Fragen. „Wie weit sollen wir das Ding in ihr Maul schieben?“, fragte Jasmin und Susi antwortete: „Nehmt das Ding einfach ganz hinten mit der ganzen Hand und schiebt es zumindest so weit rein, bis eure Hand die Zähne der Fotze berühren. Wenn ihr wollt, könnt ihr natürlich auch noch nachdrücken, nur passt auf, dass ihr das Ding auch wieder aus ihr herausziehen könnt.“ „Also dreimal ganz rein- und ganz rausschieben?“, erkundigte sich Mayleen. „Also wenn ihr es in ihrem Schlund habt, müsst er es nicht immer ganz herausziehen. Man wird sicherlich an ihrem Hals sehen, wo das Ding ist, also könnt ihr es ihr immer wieder reindrücken wann ihr wollt. Aber natürlich könnt ihr es auch jedes Mal ganz rausziehen und wieder ganz reindrücken, wie ihr wollt“, erwiderte Susi. „Dürfen wir ihr dabei auch wieder in die Augen spucken?“, fragte Pia in leisem, schüchternem Tonfall. Ariel kannte die Antwort und dachte: „Natürlich darfst du das. Der Schlampe darf man alles antun, was man will“, währen Petra die Frage laut so beantwortete, wie es sich Ariel gedacht hatte: „Während der Disziplinierung der Fotze könnt ihr selbstverständlich weiter mit dem Miststück machen, was ihr wollt. Streichelt, zwickt, kitzelt, quetscht ihren Körper, bespuckt sie, pisst sie an, ganz was ihr wollt. Nur solltet ihr jetzt bei den Titten aufpassen, damit euch die Spanking-Machine nicht erwischt.“ Sarah und Jenny hatten mittlerweile eine Peitsche mit zwei dünnen, ledernen Riemen an der Maschine befestigt und die Höhe eingestellt. „Damit ihr seht, wie das mit dem Dildo geht, werde ich unhöflicherweise Anfangen, und nach mir vielleicht noch Petra und Susi. Jenny, schalte bitte die Maschine ein, und Sklavenfotze, du kannst nach dem ersten Schlag zu pumpen anfangen!“, sagte Laura und Jenny schaltete die Maschine ein.

Der Kolben, auf dem die Peitsche befestigt war, drehte sich langsam in die Ausgangsstellung, so dass die Peitsche, genauso wie Ariels Brüste in Richtung Garten zeigten. Laura nahm den Dildo, stellte sich hinter Ariel zwischen ihre gefesselten Füße, hob den Dildo über Ariels Kopf und schrie laut: „Los!“. Jenny startete die Maschine, welche sich sofort mit rasender Geschwindigkeit eine ganze Umdrehung nach rechts drehte und so die zwei ledernen Striemen hart auf Ariels Brüste schlagen ließ. Die Maschine befand sich wieder in ihrer Ausgangsstellung und drehte sich nach einer sehr kurzen Pause wieder eine komplette Umdrehung in rasender Geschwindigkeit, diesmal jedoch nach links, und die zwei Riemen schlugen wieder heftig auf Ariels Brüsten auf. Der Abstand der Spanking-Machine war so gewählt worden, dass die Sklavin alle zwei Sekunden einen heftigen Schlag der Lederriemen auf beide Brüste erhielt– einmal von rechts und einmal von links. Ariel spürte die ersten zwei Schläge der Riemen auf ihre Brüste und noch bevor sie ein lautes „Au“ herausschreien konnte schob ihr Laura den langen Dildo in den Schlund. Ariel würgte schwer doch Laura kannte kein Erbarmen und schob den Dildo weiter in den Rachen ihrer Sklavin. Deutlich konnte man sehen, wie sich Ariels Hals dort ausbeulte, wo sich der Dildo gerade befand. Es war faszinierend anzusehen, wie die Ausbeulung an dem Hals immer weiter nach unten wanderte, bis der komplette Hals schön ausgebeult war. Oben schob Laura immer noch den Dildo weiter in ihre Sklavin. Als Laura den Dildo ganz in Ariels Mund hatte verschwinden lassen und nur noch die Knöchel von Lauras Hand aus dem Mund herausschauten fing Laura an den Dildo wieder aus dem Schlund herauszuziehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ariel schon vier Schläge von der Maschine auf ihre Brüste erhalten und es bildeten sich deutlich sichtbare, rote Striemen auf den Brüsten. Langsam kam Lauras ganze Hand über dem Mund der Sklavin wieder zum Vorschein, dann der Dildo, der immer länger wurde und gleichzeitig die Ausbeulung in Ariels Hand nach oben hin verschwand. Die Ausbeulung war noch nicht ganz verschwunden, als sie schon wieder nach unten wanderte, da Laura den Dildo zurück in den Schlund Ariels schob. Ariel hatte bis jetzt noch nicht angefangen mit ihrem Fuß die Handpumpe zu betätigen. Laura schob den Dildo weiter in ihren Rachen, spuckte in das offene rechte Auge und sagte zu ihrem Opfer: „Sklavenfotze, die Zeit läuft schon. Langsam solltest du anfangen den Dildo in deiner Fotze loszuwerden!“ Laura zog den Dildo wieder heraus und es kam zum ersten Mal genug Speichel mit, dass er aus Ariels Mundwinkel lief und über ihr Kinn auf ihren Oberkörper tropfte. Die Maschine peitschte weiterhin erbarmungslos die Titten Ariels aus. Laura drückte den Dildo in Ariels Kehle zurück und rief laut: „Die leidenden, aufgerissenen Augen der Fotze und gleichzeitig die Auspeitschung der Titten zu sehen ist wirklich ein atemberaubender Anblick. Das ist ja so geil!“ Inzwischen versuchte Ariel verzweifelt ihren linken, natürlich den schwächeren, Fuß nach unten zu drücken. Aufgrund ihrer gefesselten, gespreizten Lage und der ihr gleichzeitig zugefügten Schmerzen in ihren Brüsten, sowie das Würgen durch die Misshandlung ihrer Kehle, schaffte sie es die Handpumpe nur wenige Millimeter herunterzudrücken. Das Publikum hatte sich inzwischen wieder um Ariel verteilt und fing wieder an sie zu bespucken und zwickte immer wieder mal in Ariels Oberschenkel oder kitzelten den rechten Fuß. Fiona fasste an Ariels Hals und wollte spüren, wie der Dildo ihre Kehle rauf und runterglitt – offenbar glaubte sie immer noch nicht, was sie mit eigenen Augen sah. Immer wieder griffen nun auch die anderen Mädchen an den Hals, um den Dildo zu spüren. Ariel pumpte verzweifelt mit ihren linken Fuß an der Handpumpe, schaffte aber trotz größter Anstrengung immer nur sehr kleine Hubwege. Inzwischen hatte Laura den Dildo dreimal in den Schlund der Sklavin gedrückt und wieder herausgezogen und übergab ihn an Susi. Diese führte die grobe Misshandlung von Ariels Kehle weiter und schob den Dildo tief in Ariels Schlund. Da Ariels Augen durch die Augenklemmen immer noch offen waren und sie durch die Tränen zwar nur verschwommen, aber immerhin wieder erkennbarer sehen konnte, musste sie die ganze Zeit der Peinigerin, die ihren Mund und ihre Kehle misshandelte, ins Gesicht sehen. Sie musste sehen, wie einige der Mädchen Speichel in ihren Mündern sammelten um diesen dann langsam in eines ihrer Augen zu spucken, oder wie sie mit der freien Hand ausholten, um ihr eine Ohrfeige zu geben. Sie erkannte dabei, dass alle dabei lachten oder grinsten und offensichtlich den größten Spaß dabei hatten ihr Opfer zu quälen. Susi bekräftigte diese Annahme mit den Worten: „Oh Mann, L hat Recht. Es ist echt ein geiler Anblick der stinkenden Fotze in die Fresse zu sehen, während gleichzeitig ihre Titten bei jedem Schlag wunderbar wackeln!“ Es kam nun auch immer, wenn der Dildo aus Ariels Mund gezogen wurde, eine Menge Speichel mit, der aus Ariels Mund lief. Sandra und Elke zogen sich Einmalhandschuhe an und sammelte diesen schleimigen Speichel unterhalb ihrer gefolterten Titten auf und ließen ihn dann in die Augen und Nase der armen Sklavin tropfen. Ariel weinte die ganze Zeit und man merkte deutlich, dass sie auch geschrien hätte, wenn nicht ein Riesendildo in ihrer Kehle wie ein Aufzug ständig rauf- und runtergezogen würde. So hörte man jedoch nur ganz leise, gedämpfte Würgegeräusche.

Als Steffi den Dildo als Vierte übernahm ging sie zuerst zu dem Teller, auf dem sich noch ein ansehnlicher Haufen von Carolinas Scheiße befand, nahm mit ihren behandschuhten Fingern ein etwa pflaumengroßes Stück und schob es Ariel in den Mund. Erst jetzt legte sie den Dildo hinter den Stück Scheiße in Ariels Mund und drückte mit dem Dildo Carolinas Exkremente grob an Ariels Kehle hinunter. „Oh nein, das nicht auch noch. Ihr Schweine! Ich kann nicht mehr. Meine Titten tun so weh. Und jetzt lassen sie mich schon wieder Scheiße fressen. Wann hört das endlich auf!“, dachte das gepeinigte Mädchen und hätte es am liebsten laut herausgeschrien. Steffi zog, wie die anderen zuvor den Dildo noch dreimal heraus und zweimal hinein. Allerdings war der schleimige Speichel, den Steffi mit dem Dildo aus Ariels Kehle hochholte nicht mehr schaumig weiß, sondern schaumig braun. Das Publikum lachte und freute sich über Steffis gute Idee. Darum schoben nun auch die nächsten Mädchen, die den Dildo übernahmen, Carolinas Exkremente mit dem Dildo in Ariels Magen, bis der Teller komplett leer war. Aus Ariels Mund lief nun brauner Speichel über die Brüste Bauch und sammelte sich als Pfütze unter ihrer Vagina. Sandra und Elke sammelten weiter den schleimigen Speichel auf und verteilten ihn in Ariels Augen und strichen jetzt auch ihren Haarzopf damit ein. Ariels Sicht wurde wieder schlechter, da sich jetzt wieder braune Flüssigkeit in ihren Augen befand. Stephanie übernahm als Neunte den Dildo und kratzte die letzten Reste von Carolinas Kot vom Teller um ihn der Sklavin in den Mund, und dann sofort mit dem Gummidildo in die Kehle zu schieben. Zu diesem Zeitpunkt hatte das arme Mädchen an diesem Tag bisher ausschließlich vier komplette Stuhlgänge von sich selbst, Gracia, Pia und Carolina zu fressen, und mehrere Liter Urin zu trinken bekommen. Und zu dieser Zeit spürte sie endlich einen kleinen Erfolg, da der Druck in ihrer Vagina abnahm. Auch die immensen Schmerzen in ihren Brüsten waren mittlerweile erträglich, da sie sich durch die andauernden Schmerzen daran gewöhnt hatte. Nur wenn einer der zwei Lederriemen direkt einen ihrer Nippel traf, spürte sie diesen Schmerz wieder extrem. Die Internatsmädchen malträtierten weiter ohne Pause und ohne jegliches Mitgefühl Ariels Kehle mit dem riesigen Dildo. Als nach Stephanie Mila als zehnte übernahm spürte Ariel wie der Dildo in ihrer Vagina langsam nach unten rutschte. Mit ihren Vaginalmuskeln half sie nach und als Mila ihr den riesigen Gummidildo zum zweiten Mal in den Rachen schob fiel der Vaginaldildo endlich aus ihr heraus. Ihre Speichelausfluss war nach Stephanie immer heller geworden und war, als Sonja als 19. den Dildo übernahm wieder klar. Elke und Sandra hatten auch aufgehört ihr den Speichel in die Augen zu tropfen, so dass diese durch ihre Tränen wieder ausgewaschen wurden. Was blieb war das Ständige angespuckt werden, das Ständige betatschen ihrer anderen Körperteile, die ständige Auspeitschung ihrer Titten, die ständige Einführung des Dildos in ihre Kehle und der widerliche Geschmack in ihrem Mund. Endlich hatte alle 28 Anwesenden die Folterung von Ariels Kehle durchgeführt. Steffi zog als Letzte den Dildo aus Ariels Rachen und legte ihn auf den Gartentisch während Jenny die Spanking-Machine ausschaltete.

Ariel hing an ihren Achseln in der Querstange mit hervorgestreckten Brüsten, an ihren Haaren nach oben gezogenem Gesicht und aufgezwungenen Augen. Speichel lief aus ihrem Mund und bedeckte ihren ganzen Körper und unter ihrer Vagina lag der aufblasbare Dildo in einer großen hellbraunen Speichelpfütze. Ariels Brüste sahen verheerend aus. Die zwei Riemen hatten die Brüste 20-mal pro Minute zum Größten Teil in einer Breite von etwa je 3 cm über und unter den Brustwarzen getroffen. Dieser etwa 6 cm breite Streifen in der Mitte von Ariels beiden Brüsten war dunkelrot, blutete durch zahlreiche aufgeplatzte Stellen. Auch die Brustwarzen waren extrem oft getroffen worden und man erkannte deutliche Spuren der Lederstriemen auf ihnen. „Jenny, wieviel Strafpunkte hat Sklavenfotze abarbeiten können“, fragte Laura laut. Jenny sah auf den Zähler, der 926 anzeigte und sagte laut: „Sklavenfotze konnte 626 Punkte abarbeiten.“ „Da die Fotze gerade so gut an dem Dildokehlenfick mitgewirkt hat, würde ich vorschlagen, dieses Mal nicht zu erhöhen, sondern sofort 620 Punkte abzuziehen. Allerdings hat sie es erst nach sieben Minuten und zehn Sekunden geschafft, ihren Dildo aus ihrer Fotze zu bekommen, so dass wir 130 dazurechnen müssen. Damit bleiben für die letzte Bestrafungsrunde noch 610 Strafpunkte übrig“, erklärte Laura dem Publikum. Da Ariel sich genau vorstellen könnte, welches Ziel die letzte Bestrafungsrunde haben würde, hörte sie entsetzt die Zahl 610. „610. Meine Herrinnen wollen mir jetzt 610 Schläge auf meine Fotze verabreichen. Wahrscheinlich sogar um ein Vielfaches mehr. Ich werde nach so viel Schlägen wahrscheinlich keine Fotze mehr haben!“, dachte Ariel verzweifelt. „Wer würde der Schlampe nun gerne etwas Heilcreme auf die Titten und auf den Rücken streichen?“, fuhr Laura fort. Es meldeten sich wieder mehrere Mädchen und Laura gab Elke und Sandra je eine Cremedose.

Während nun Elke Ariels Titten und Sandra Ariels Rücken mit der Creme eincremten, was Ariel so guttat, dass sie vor Erleichterung stöhnte, beugte sich Susi über Ariels Gesicht und sah ihr in die weit aufgerissenen Augen. „Sklavenfotze, Cora hatte gerade eine Idee. Da es schon wieder Zeit ist dich zu melken, und dies ja eine halbe Stunde dauern soll, hat Cora vorgeschlagen, dass wir in der Zwischenzeit einen kleinen Wettbewerb veranstalten. Also, während du gemolken wirst, würden wir dir gerne wieder abwechselnd den Riesendildo in dein stinkendes Maul stopfen und deine Kehle damit ficken. Nur dass wir sie dieses Mal richtig ficken wollen, d.h. jede von uns wird dir das Teil 20 Sekunden lang so schnell wie möglich rein- und rausschieben. Wer von uns dies in den 20 Sekunden am häufigsten schafft gewinnt das Spiel. Wenn du mit diesem Spaß einverstanden bist, würden wir für jeden Fick in deine Kehle auch Strafpunkte abziehen. Na, was denkst du, Sklavenfotze, sollen wir das Spiel probieren?“ „Herrin S, es wäre mir eine Freude, wenn ihr das Spiel an mir ausprobieren würdet, Herrin!“, antwortete Ariel und meinte es sogar tatsächlich ernst, da man ihr versprochen hatte, die Strafpunkte damit zu reduzieren. „Das Kehlenficken ist zwar extrem demütigend und das ständige Würgen und Schlucken sehr unangenehm, aber immer noch besser als mindestens über 600 sehr harte Schläge auf meine Pussy. Durch die ungerechte dauernde weitaus höhere Anzahl an Schlägen, reduzieren sich hoffentlich auch die Gesamtzahl der tatsächlichen Schläge auf meine Fotze“, dachte Ariel. Inzwischen sprach Laura mit allen Mädchen und schließlich gingen Petra, Laura und Mila unbemerkt von der Sklavin ins Haus zurück. Inzwischen hatten Elke und Sandra ihre Cremes auf Ariels Titten und Rücken verteilt, und Petra kam mit den zwei Melkzeuge in der Hand zurück. Offenbar lief die Melkmaschine im Haus schon, denn als Petra die zwei Röhrchen an Ariels Nippel anlegte, wurden diese sofort hinein gesaugt. Durch die Creme an Ariels Brüsten saugten sich die Melkzeuge sofort fest und dicht an. Ariels verprügelte Nippel wurden deutlich sichtbar abwechselnd in die Plastikrohre gezogen und wieder entspannt. Die Sklavin stöhnte, doch sie konnte sich nicht lange mit ihren Eutern beschäftigen, da Cora mit dem Riesendildo und einem Klebeband über ihr stand. Langsam schob sie Ariel den langen Dildo in den Rachen, bis Ariels Hals wieder von oben bis unten ausgebeult war und aus Ariels Mund nur noch etwa 10 cm des Dildos sichtbar waren. Cora umwickelte den Dildo genau über Ariels Lippen mit dem Klebeband und wandte sich an ihre Schüler und andere Anwesenden: „Also, Mädels, ich habe mir das so gedacht. Bis zu dieser Markierung schieben wir das Ding in Sklavenfotzes Schlund.“ Cora zog den Dildo nun etwa 30 cm nach oben, so dass insgesamt 40 cm aus Ariels Mund herausschauten, aber noch 20 cm in ihrem Mund und Kehle vergraben waren. „Und mindestens bis hierher ziehen wir ihn heraus“, fügte sie an ihr Publikum gewandt fort, „kürzere Hubwege zählen bei diesem Spiel dann nicht. Einverstanden?“ Ariel hörte, wie alle ihr Einverständnis bekundeten und Cora zog den Dildo ganz aus ihrem Hals. Mittlerweile war auch Mila wieder da, die den Scheißeteller neu aufgefüllt und ihn unter die Käseglocke neben der Terrassentür gestellt hatte. Und genau in diesem Augenblick betrat auch Laura wieder die Terrasse, ebenfalls mit einem Teller voller Scheiße in den Händen. Ohne Käseglocke stellte Laura ihren Teller neben den von Mila und ging wieder zu der Gruppe. Susi sah sie kommen und rief laut: „Sklavenfotze, bevor wir anfangen können, haben wir hier jedoch drei Mädchen, die extra für dich, damit du Spaß und was zu fressen hast, geschissen haben. Darum ist es wohl auch völlig in Ordnung, dass du jetzt ihre dreckigen Ärsche sauberleckst. Carolina komm her!“ Carolina ging zu der knieenden Sklavin, stellte sich vor sie, hob ihr Nachthemd hoch, zog ihre Arschbacken auseinander und ging über Ariel Gesicht so weit in die Hocke, bis ihr Arschloch über Ariels Mund lag. So extrem verdreckt, wie die Umgebung dieses Afters war, konnte nur bedeuten, dass sich Caroline absichtlich nach ihrem Stuhlgang noch richtig vollgesaut hat. Ariel leckte über den faltigen After und die ekligen, widerlich schmeckenden Reste von Carolinas Hintern. Sie benötigte mehrere Minuten, doch kaum hatte sie Carolinas Arschloch sauber, als Mila den Platz mit Carolina tauschte und sich ihr nicht weniger dreckiges Arschloch sauberlecken ließ.  tauschte Mila mit Carolina den Platz und ließ sich ihr Arschloch sauberlecken. Schließlich verließ Mila mit sauberen Arsch Ariels Gesicht und Laura ließ sich ihren sogar noch dreckigeren Hintern lecken.

 Sobald auch Laura einen sauberen After hatte und sich von Ariels Gesicht erhob, zog sich Cora Einmalhandschuhe an, nahm mit ihrer rechten Hand etwas von Lauras Exkremententeller, schob alles in Ariels Mund, stopfte den großen Dildo hinterher und sagte: „So, Schlampe, der Spaß beginnt. Ich fange mit meinen 20 Sekunden an. Jenny, bist du auch bereit?“ Jenny nickte mit einer Stoppuhr in der Hand und Cora fuhr fort: „Also dann, auf die Plätze, fertig, los!“ Cora schob so schnell sie konnte den flexiblen Dildo in Ariels Schlund und Jenny drückte auf die Stoppuhr. Mit beiden Händen das Dildoende haltend drückte sie das biegsame Teil bis zu ihrer Markierung in Ariels Hals, um es dann sofort wieder über die Hälfte herauszuziehen. „Eins“, rief das Publikum begeistert, während der Dildo schon wieder Ariels Kehle hinunterwanderte. „Natürlich haben sie mir nicht gesagt, dass ich schon wieder mit Scheiße zwangsgefüttert werde. Die wievielte Scheißeportion fresse ich eigentlich gerade? Oh, Mann, mir ist ja so schlecht!“, dachte Ariel und sah weiter in die grausamen Augen ihrer Lehrerin, die unbarmherzig mit dem Dildo ihre Kehle bearbeitete. Da das Gummiteil sehr flexibel war, ging das reinschieben nicht so schnell, wie das herausziehen. Immer wieder schob und zog Cora den Dildo in und aus den Hals ihrer Schülerin, die gezwungen war ihrer Lehrerin dabei die ganze Zeit direkt ins Gesicht zu sehen. Jedes Mal, wenn der Dildo herausgezogen wurde, lief brauner Speichel aus Ariels Mund und tropfte Fäden ziehend auf ihren Körper.  Und jedes Mal würgte Ariel schwer. Doch bevor sie in Gefahr kam sich zu übergeben, wanderte der Dildo schon wieder ihre Kehle nach unten. Nach 20 Sekunden hörte Ariel ein lautes „elf“ vom Publikum und ein „Stopp“ von Jenny. Cora zog den Dildo komplett aus Ariels Rachen und übergab ihn schwitzend an Petra. Diese hatte sich schon Gummihandschuhe angezogen und sich ein Stück Scheiße von Lauras Teller geholt. Gerade als Ariel dachte: „Die erste habe ich, nur noch 27!“ schob sie das eklige Stück in Ariels Mund, schob den Dildo hinterher und rief wie zuvor Cora: „Auf die Plätze, fertig, los!“ Jenny startete die Stoppuhr und Petra die Vergewaltigung von Ariels Kehle. Schnell schob sie das Ding in Ariels Schlund rauf und runter. Die anderen Mädchen zählten wieder laut mit und als Jenny nach 20 Sekunden „Stopp“ rief, hatte Petra 13 Hübe geschafft. In den folgenden zwanzig Minuten wurden dem armen Mädchen von allen 28 Anwesenden je ein Stück Scheiße in den Mund gelegt, der Dildo hinterhergeschoben und dann die Kehle mit dem langen Teil so schnell wie möglich gefickt. Bei jedem Hochziehen würgte Ariel und sie musste sich bei jedem Wechsel der Folterinnen zusammenreißen um nicht zu kotzen. Lauras Kot war nach der zwölften Runde mit Bailey aufgebraucht, Milas Kot reicht dann bis zu Sandras Runde als 25. Ariels Körper war über und über mit braunem, schleimigem, stinkendem Speichel belegt. An ihre Nippel war während der ganzen Zeit in fünfsekündigen Wechsel durch die Melkmaschine gezogen worden. Doch wenigstens hatte das Publikum aufgehört, dem Mädchen noch weitere Schmerzen oder Demütigungen zuzufügen. Sie waren viel zu konzentriert auf den Wettkampf, den sie an ihrer Sklavin durchführten, und hatten keine Zeit sie noch anzuspucken, oder ihre Füße, Beine oder Arme zu quälen. Die letzten drei Peinigerinnen waren keine Exkremente mehr übrig, und so erledigten Lilu, Steffi und Jenny ihre Runde ohne vorherige Fütterung der Sklavin. Als schließlich alle ihre Klassenkameradin 20 Sekunden lang mit dem Dildo in die Kehle gefickt hatten, gab es vier Mädchen die jeweils 15 Hübe geschafft hatten: Kate, Michelle, Sonja und Avery. Am Schlechtesten hatten Pia, Steffi, Stephanie, Mila, Saloma und Elke mit jeweils 10 Hüben abgeschnitten. Alle anderen lagen irgendwo dazwischen.

„Bevor wir nun zum großen Finale kommen, müssen wir unbedingt eine kleine Toilettenpause einlegen. Es haben schon mehrere danach gefragt. Also alle die Pinkeln müssen, aufstellen“, rief nun Susi aus und sofort stellten sich Sandra, Elke, Lilu, Michelle und Sonja im Kreis um Ariel auf.  Alle zogen sich die Nachthemden hoch und fingen an auf die gefesselte, am Boden knieende Sklavin zu pissen, welcher immer noch die Nippel durch die Melkmaschine langgezogen wurden.  Alle zielten auf das Gesicht, insbesondere die Augen und den Mund des armen Mädchens.  Und Ariel öffnete sogar dankbar ihren Mund, ohne dass es jemand hätte befehlen müssen, da sie immer noch lieber den Geschmack von Pisse, als den von Scheiße in ihrem Mund hatte. Durch den Urin wurde auch ihr brauner Speichel vom Körper gewaschen. Als die fünf fertig waren stellten sich sofort Petra, Cora, Jenny, Mila und Fiona im Kreis um die pudelnasse Sklavin und pinkelten auf gleiche Weise auf sie. Es folgten noch zwei weitere Runden mit Pia, Avery, Martina, Kate und Tiziana, sowie mit Saloma, Steffi, Stephanie, Julia  und Mayleen. „In nur zwei Wochen ist das aus mir geworden: ein Klo, auf das jeder pissen kann, der will. Und alle schauen mir dabei grinsend direkt in die Augen. Sie sind glücklich, dass sie auf mich pissen dürfen. Und nur weil ich bei einigen Klassenarbeiten betrogen habe!“, dachte Ariel traurig, während die Mädchen tatsächlich freudig auf sie urinierten. „Wenn nun keine mehr pinkeln muss, sollten wir mit dem Finale weitermachen. Kate, Michelle, Sonja und Avery, ihr habt die Meisten Punkte bei unserem Wettspiel geschafft. Im Finale werdet ihr jetzt 30 Sekunden lang versuchen die Kehle der Fotze so oft wie möglich zu ficken.“ Ariel musste nochmals insgesamt zwei Minuten des extrem groben Kehlenficks über sich ergehen lassen, dann stand die Siegerin fest: Michelle mit 23 Punkten (Hüben) vor Kate und Sonja mit je 21 Punkten und Avery mit 19 Punkten. Aus Ariels Mund war wieder Speichel auf ihren Körper getropft. Der Terrassenboden unter ihr war klitschnass mit Speichel, Urin und zähflüssiger Scheiße-Speichel-Mixtur.

„Wie lange läuft die Melkmaschine noch?“, fragte Susi. Petra sah kurz auf ihre Armbanduhr und sagte: „Ungefähr noch fünf Minuten.“ „Gut, ich werde dann schon mal die Schlampe waschen. Würdet ihr bitte schon mal den Stuhl herausbringen?“, bat Laura und während sie sich den Gartenschlauch mit der Spritzpistole holte, gingen Susi und Jenny ins Haus. Cora zündete sich eine Zigarette an, und Petra fragte, ob sie auch eine bekommen könnte. Sarah wunderte sich: „Ich wusste gar nicht, dass ihr zwei raucht!“ „Ach weißt du“, antwortete Cora, „ich rauche nicht sehr viel. Aber nach einem sehr guten Essen, oder nach einem besonders tollen Orgasmus, oder nach einer besonders befriedigenden Tätigkeit schmeckt mir doch mal so ein Stängel. Aber ich rauche höchstens mal eine Schachtel in zwei Wochen.“ Laura wusch ihre Sklavin wieder mit dem Eiswasser und dem harten Strahl und rief laut in die Runde: „Hey, bitte schreibt doch auf, ob und was für Pizza ihr nochmals wollt. Wenn die Schlampe fertig gewaschen ist, werde ich uns nochmal was bestellen!“ Sarah holte einen Block und einen Stift und kam zusammen mit Jenny und Susi zurück zur Terrasse. Jenny und Susi schoben einen fahrbaren Stuhl auf die Terrasse, der beinahe wie ein Untersuchungsstuhl eines Gynäkologen aussah. Laura ließ den Wasserstrahl gerade über Ariels Unterbauch und Schambereich gleiten, als Cora aufstand, zur gefesselten Sklavin ging und ihr befahl: „Fotze, Maul auf!“ Ariel öffnete ihren Mund und Cora schippte die Asche von ihrer Zigarette in Ariels Mund. „Offen lassen!“, sagte nun Cora und blieb bei Ariel stehen und schnippte nun immer ihre Asche in Ariels Mund. Natürlich gefiel das Petra, die auch aufstand und der Sklavin die Asche ihrer Zigarette in den Mund schnippte. „War ja logisch, dass solche Raucherpause zur Demütigung der Schlampe herhalten müssen. Ich bin also jetzt nicht nur ein Klo sondern auch noch ein Aschenbecher“, dachte Ariel wieder traurig. Dann schaltete sich endlich die Melkmaschine ab. Cora hatte ihre Zigarette fast ganz fertig geraucht darum zog sie noch einmal daran um die Glut richtig zu entfachen, ging hinter Ariel und drückte die brennende Zigarette auf Ariels rechter Fußsohle zwischen den Tätowierungen aus. Ariel schrie laut auf. Petra folgte das Beispiel und drückte ihre Zigarette genauso langsam auf Ariels linker Fußsohle zwischen den Tätowierungen aus, während Ariel schrie und Cora ihre Kippe in den weit offenen Mund warf. Auch Petra warf ihre Kippe in den offenen Mund, dann spuckten beide Frauen noch hinein und Cora befahl grinsend: „Zeig uns und Jennys Kamera, was du im Maul hast. Dann runter damit. Du kannst ja schließlich nicht nur von Scheiße leben!“ Ariel schob ihre Zunge heraus, auf der sich schwarze Linien und zwei Zigarettenkippen befanden. Dann schluckte sie alles runter. In einem Anflug von Sarkasmus dachte das arme Mädchen, während sie zum ersten Mal Asche schluckte: „Natürlich. Es gibt doch immer wieder Schweine, die ihre Kippen einfach in die Toilette werfen!“

Laura stellte ihre Spritzpistole auf den weichen Strahl um und wusch damit Ariels Augen und Gesicht ab. Dann nochmals mit dem harten Strahl die zum Zopf gebundenen Haare und schließlich stoppte sie das Wasser. Ariel sah nun, wie Laura ihr in die blutunterlaufenen, rehbrauen Augen sah und ihr endlich die Augenklemmen abnahm. Ariel seufzte erleichtert auf, und fing sofort zu blinzeln an. Kurz schmerzte das Blinzeln in ihren Augen, aber noch bevor Laura das Seil von ihrem Arschhaken losgebunden hatte, war dieser Schmerz auch schon vorbei. Gleichzeitig beugte sich Petra vor und zog grob das Melkzeug von Ariels nun wieder bemerkenswert geschwollenen Brustwarzen und brachte sie zurück ins Haus. Endlich war das Seil, das ihren Kopf seit etwas mehr als eine Stunde nach hinten gezogen hatte, gelöst, aber Ariels Nacken schmerzte unglaublich, als sie ihren Kopf nach vorne nahm. Laura nahm davon keine Notiz, sondern löste nun auch den Zopf und damit das Seil aus Ariels Haaren um gleich darauf der Sklavin den Arschhaken grob aus dem Arsch zu ziehen und die Fuß- und Handfesseln zu lösen. „Fotze, das Wasser in deinem Arsch bleibt drin, bis ich dir was anderes sage!“, warnte Laura das vor ihr knieende und vor Kälte zitternde Mädchen.


Bestrafung - Pussy

„Sklavenfotze, steh auf und stell dich mit gespreizten Beinen und Händen hinter den Kopf in die Wiese direkt vor die Terrasse hin!“, befahl Laura. Ariel kämpfte sich aus dem Gestell, ging die paar Schritte bis zum Ende der Terrasse und stellte sich aufrecht und mit Händen hinter den Kopf hin. „Während wir ihre nächste Bestrafung vorbereiten, dürft ihr gerne weiter mit der Schlampe spielen und natürlich, wenn ihr es für nötig haltet, euch auch mit ihr unterhalten!“, sagte Jenny und ging zu Laura um dieser zu helfen das Gestell abzubauen. Während sich nun die Mädchen um die Sklavin verteilten und ihre Hände über deren Brustwarzen, Striemen, Wunden, Vagina, Hintern, usw. streichen ließen, sah Ariel wie Cora, Sonja, Petra, Sarah und Jenny zusammenstanden und diskutierten. Ariel hatte kein gutes Gefühl bei diesem Anblick, und die Besorgnis verstärkte sich noch, als Cora den Block mit der Pizzabestellung nahm und ins Haus ging. Sie kam nicht wieder heraus. Seit beinahe genau 9 Stunden war Ariel nun gequält, erniedrigt und gedemütigt worden. Es war 16:15 Uhr und die Schatten waren etwas länger geworden. Obwohl es noch sehr hell war schaltete Jenny trotzdem die Terrassen und Gartenbeleuchtung ein. Die Terrasse erstrahlte in hellem Scheinwerferlicht, und auch im Garten waren offenbar mehrere Lampen verteilt, welche jetzt zu Leuchten anfingen. Ariel bemühte sich ihren Schließmuskel geschlossen zu halten, um das Wasser in ihr nicht zu verlieren, was ihre Strafe sicherlich wieder deutlich erhöht hätte. Die ganze Zeit über wurde Ariel betatscht und die Mädchen unterhielten sich, jedoch nicht mit ihr, sondern über sie; so als wäre sie gar nicht da. In den Kommentaren wurde Ariel nur noch Sklavenfotze, Fotze, Schlampe, oder auch Dreckschwein genannt. Niemand nannte sie mehr bei ihrem richtigen Namen. „Mann, wie sich der Hals der Fotze ausgebeult hat, wenn wir ihr das Riesenteil reingeschoben haben, war schon sagenhaft“, „Die Anblick der Schlampe mit den Scheißekugeln in den Augen war auch äußerst bemerkenswert“, „Und wieviel Scheiße die Fotze fressen kann. Ich würde schon beim ersten Bissen kotzen“, „Wie viel Ladungen Scheiße hat sie den bisher gefressen? Es waren doch mindestens fünf komplette Stuhlgänge. Ekelhaft!“, „Die Striemen auf ihren Titten sind ja ganz schön dunkel“, „Wie Frau Altmann und Petra der Fotze die Füße verbrannten – das hat mir allein beim Zusehen selber wehgetan“, „Dafür sind ihre Nippel aber ganz schön angeschwollen“, „Also mir würde es nicht gefallen, so verprügelt zu werden“, „Ihr müsst mal die Titten anfassen, über und unter der Schlagzone kalt, in der Schlagzone warm“, „Sklavenfotze hat ja gesagt, dass ihr Schmerzen gefallen, sie ist bisher gut bedient worden“, „Ich bin ja gespannt, wie Laura jetzt die Fotze der Fotze quälen wird“, „Sklavenfotze, du hast einen ekelhaften Mundgeruch, stinkt wie Scheiße“, „Wahnsinn, wie sehr ihr Arsch schon abgeheilt ist – nur noch ein paar blaue Flecken zu sehen“, … So sprachen die Mädchen die ganze Zeit, betatschten die Sklavin dabei ununterbrochen und spuckten auch hin und wieder in ihr Gesicht, oder gaben ihr eine Ohrfeige. Während alle über Ariel sprachen schob Tiziana grob drei Finger ihrer rechten Hand tief in Ariels Vagina, während Lilu gleichzeitig Ariels rechte, immer noch geschwollene Brustwarze zusammenpresste. Das arme Mädchen stöhnte durch zusammengebissene Zähne, und Lilu fragte: „Na, Schlampe, tut das weh?“ „Herrin L, ja Herrin“, antwortete Ariel. „Und, soll ich aufhören?“, forderte Lilu Ariel heraus. „Herrin L, bitte mach das, was dir Spaß macht, Herrin. Herrin L, ich liebe Schmerzen…aaah!“, antwortete Ariel und Lilu presste ihren Daumen und Zeigefinger an Ariels rechter Brustwarze noch fester zusammen und rieb die empfindliche Knospe zwischen ihnen hin und her. Tränen traten Ariel in die Augen, doch Lilu hörte nicht auf, sondern rief Kate zu sich, die nun die linke Brustwarze auf die gleiche Art zusammenpresste und zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, wie Lilu. Tiziana zog ihre Hand aus Ariels Vagina und steckte sie nun tief in den offenen Mund Ariels. Jetzt bemerkte Ariel, dass die vorherige Behandlung ihrer Kehle offenbar den Würgereiz verschwinden hat lassen. Tiziana hatte ihre Hand sehr tief in ihrem Mund, doch außer, dass ihr Körper wieder Speichel produzierte, spürte sie nicht diese Verkrampfungen in Magen und Kehle. Tiziana zog ihre Hand aus Ariels Schlund und schlug der Sklavin mit der nassen Hand fest ins Gesicht um anschließend ihre nasse Hand an Ariels Brüste, die mittlerweile von Lilu und Kate freigegeben worden waren, abzuwischen. Julia und Pia kamen nach vorn. Beide traten der Sklavin fest auf die Füße und boxten lachend gegen die Seiten von Ariels Brüsten, so dass diese in der Brustmitte zusammenklatschten. Dann fuhren sie mit ihren Händen über die roten Streifen an den Titten und Julia meinte: „Ganz schön warm.“ Michelle gesellte sich zu ihnen, ging in die Knie und schob grob drei Finger in Ariels Vagina. Während sie gleichzeitig mit ihrem Daumen den Kitzler des Sklavenmädchens stimulierte, rief sie laut aus: „Bevor die stinkende Fotze der ekelhaften Fotze komplett zuschwillt, muss ich doch mal prüfen, ob diese widerliche Fotze immer noch feucht ist! Mann, Mädels, es ist echt nicht zu glauben, dieses ekelhafte, scheißefressende Drecksstück ist nicht nur feucht, sie ist nass wie ein Pinguin in der Dusche. Ich glaube diese vergnügungssüchtige Fotze hatte die ganze Zeit mehrere Orgasmen, die ist echt komplett verrückt. Aber ich persönlich bin ihr deshalb nicht böse, solange ich sie weiter benutzen kann!“ Die anderen Mädchen lachten und Michelle ließ Ariel ihre eigenen Säfte von den Fingern ablecken. Auch Steffi und Carolina prüften die Feuchtigkeit in Ariels Vagina, rieben an ihren Kitzler und ließen sich die Finger danach sauberlecken. Trotz der Demütigung reagierte das gepeinigte Mädchen auf die Stimulierung ihres Kitzlers und stöhnte lustvoll auf. Diese kurzen Momente der Lust taten dem Mädchen trotz der andauernden Demütigungen so gut. Und sie hätte sich nun tatsächlich so gerne einen Orgasmus gewünscht, denn natürlich gab es absolut keine sexuelle Erregung während ihrer Folterungen, aber Laura und Jenny hatten mittlerweile das Gestell abgebaut und die Metallstangen an die Hauswand gelegt. Sarah und Petra schoben den Stuhl an die Stelle, wo sich vorher das Gestell befunden hatte, legten alle vier Rollenbremsen ein und Susi sagte: „Okay, Mädels, jetzt kommen wir zur nächsten Vorstellung. Fotze komm her und setzt sich auf den Stuhl!“ Damit waren die kurzen Momente ohne Folter und stattdessen nur leichte Schmerzen, vielen Beleidigungen und sogar etwas Lust auch schon wieder vorbei.

Ariel setzte sich auf den Plastikstuhl, der wie ein Gynäkologenstuhl links und rechts zwei Steigbügel hatte. Ihr Oberkörper drückte sich in ca. 30 Grad an die Lehne, ihr Hintern berührte den Stuhl nur am Steißbein und lag ansonsten in der Luft, ihre Arme lagen auf Armlehnen, ihre Knie lagen auf den Steigbügeln. Diese Steigbügel spreizten die Beine weitaus mehr, als es bei normalen Untersuchungsstühlen üblich war, und dadurch waren Ariels Vagina und Arschloch wieder deutlich sichtbar und ungeschützt. Laura und Susi schnallten Riemen um Ariels Knie und unterhalb der Brüste fest, so dass die Sklavin sich von den Knien bis zu den Brüsten nicht mehr bewegen konnte. Obwohl sie heute, seit sie aufgewacht war, sich nackt vor ihren 28 Zuschauern präsentieren musste, Scheiße und Pisse vor ihnen gefressen hatte und auf die schrecklichste Art und Weise vor ihnen verprügelt worden war, bekam Ariel wieder einen hochroten Kopf, weil sie so entblößt vor ihrem Publikum dalag, das sich mittlerweile im Halbkreis um den Gynäkologenstuhl aufgestellt hatte und auf ihren nackten Körper starrte. Ariel zitterte vor Angst, da sie wusste was sie in diesem Stuhl nun erwarten würde und kämpfte gleichzeitig verzweifelt immer mehr gegen den Drang, das Wasser in ihrem Hintern auszuscheiden. „Stefanie, willst du Sklavenfotzes Titten nochmal eincremen?“, fragte Laura und wandte sich dann an Ariel. „Schlampe, du wirst dir jetzt ein Sieb unter dein dreckiges Arschloch und ich ein Glas unter deine stinkende Fotze halten. Du wirst dann deinen Darm und deine Blase entleeren. Mach beides ganz leer, selbst wenn nochmals Bröckchen kommen sollten. Drück so fest du kannst. Soweit alles klar?“ Ariel Stimme zitterte, als sie antwortete: „Herrin L, ja Herrin“, während Laura ihr ein Sieb gab und selbst ein Bierglas nahm, dass sie unter Ariels Vagina hielt.  Als Ariel nun vor ihrem Publikum die Flüssigkeiten aus ihren Innereien abließ, cremte Stephanie von hinten ihre Brüste ein. Wie befohlen drückte sie nachdem alles abgeflossen war mit vor Scham und Anstrengung hochrotem Kopf weiter. Das Glas, welches einen halben Liter fasste, war bis über die Hälfte gefüllt, in dem Sieb befanden sich einige, wenige, kleine, braune Bröckchen. Laura schüttete den Inhalt des Bierglases in einen zwei Liter fassenden Messbecher, nahm Ariel das Sieb ab und schüttete dessen Inhalt ebenfalls in den Messbecher. Inzwischen wandte sich Susi an die Zuseher: „Meine Damen, wir bräuchten jetzt nochmals Unterstützung. Wir würden gerne diesen Messbecher mit Pisse und/oder Scheiße füllen. Also wenn welche von euch gerade können, bitte in den Messbecher pissen, oder eure Scheiße reinschmeißen. Gibt es jetzt ein paar Mädels, die pissen oder kacken müssen?“ Es meldeten sich Sarah, Colleen und Bailey und Michelle holte sich einen der an der Wand stehenden Teller und ging zur Toilette. Laura stellte den Messbecher auf Ariels Bauch und sagte nur „Festhalten!“ Ariel hielt den Messbecher auf ihren Bauch fest, während nun nacheinander die drei Mädchen über sie und den mit etwa 400 ml gefüllten Messbecher stiegen, ihre Nachthemden hochzogen und vor den Augen ihres Opfers in den Messbecher pinkelten. Ariel war für sie kein Mensch wer, nur eine Toilette, ein Ding, das man benutzte. Darum war es keinem der Mädchen auch nur ansatzweise peinlich, vor den Augen Ariels zu pinkeln. Im Gegenteil, dass das Mädchen ihnen beim Pinkeln zusehen musste, törnte sie an. Natürlich ließen sich im Anschluss alle drei Herrinnen ihre Mösen von der Sklavin sauberlecken. Gerade als Ariel als letzte Sarah die Möse saubergeleckt hatte, kam Michelle mit dem Teller, auf dem eine dicke, dunkelbraune, feste Wurst lag zurück und schüttete ihre stinkende Wurst in den Messbecher, in dem sich bisher 1,3 l dunkelgelbe Flüssigkeit,

und einige kleine braune Brocken befunden hatten. „Mann, Michelle, bis sich das auflöst, wird es ja Stunden dauern. Was denn du da ausgeschissen?“, lachte Tiziana. „Keine Panik, dafür haben wir schon eine Lösung. Michelle, lass dir deinen Hintern von der Fotze sauberlecken, und gib ihr dann auch bitte die Teller zum Abwaschen. Inzwischen sollten wir anderen versuchen den Messbecher vollzubekommen. Wenn noch eine pinkeln kann, dann bitte, ansonsten probieren wir ihn mit Speichel vollzubekommen“, sagte Laura. Michelle stellte sich über den Gynäkologenstuhl, zog ihre Arschbacken auseinander und lehnte sich leicht zurück, so dass Ariel den Arsch sauberlecken konnte. Die Sklavin dachte, als sich Michelles gar nicht mal so dreckiges Arschloch ihrem Mund näherte: „Ich glaube, ich weiß wohin der Inhalt dieses Messbechers wandern wird. Oh, man, wie ich es hasse dieses ekelhafte Zeug zu fressen.“ Sie hasste es genauso, wie Ärsche zu lecken, doch trotzdem leckte sie aus Furcht vor noch schlimmeren Schmerzen zuerst Michelles Hintern sauber und dann auch noch beide leeren Teller, die ihr Michelle anschließend vors Gesicht hielt. Während Ariel die Teller mit ihrer

Zunge von den Kotresten befreite, stieg Susi über sie und pisste in den Messbecher, bevor nun alle anderen auch noch hineinspuckten. Als beide Teller sauber waren, war der Messbecher beinahe voll. Durch Michelles Kot, Susis Pisse und Spucke von allen Mädchen waren nun 1,8 l darin. Jenny hatte inzwischen einen Akku-Stabmixer geholt gab ihn Ariel in die Hand und sagte: „Umrühren!“ Ariel tauchte den Mixer ihn in den Messbecher auf ihrem Bauch und schaltete ein. Nach etwa 30 Sekunden sagte Jenny nur „Ausschalten!“ und Ariel schaltete wieder aus.  Aus der gelben Flüssigkeit war eine braune, übelriechende, etwas zähflüssige Masse entstanden. Jenny sagte dann zur auf dem Stuhl gefesselten Sklavin: „Fotze, leck das Ding sauber, pass aber auf, dass du dir deine eklige Zunge nicht abschneidest. Und dann sage uns, wie dein Proteindrink schmeckt!“ Ariel holte den Mixer aus der braunen Masse, ließ ihn kurz abtropfen und leckte dann vorsichtig die verbliebene Flüssigkeit von ihm ab um dann laut zu verkünden: „Herrin J, der Proteindrink schmeckt fürchterlich bitter, salzig und so ekelhaft wie er riecht, Herrin.“ Jenny lachte und das Publikum lachte mit.

„So, Sklavenfotze, deine nächste Aufgabe wartet. Und vielleicht hast du es dir schon gedacht, sie wartet auf deinen Bauch. Du wirst jetzt deinen Proteinshake saufen. Und zwar alles. Sollte etwas daneben gehen, aus deinem Maul laufen, oder du kotzen, werden wir je nach Menge entscheiden, wieviel Strafpunkte deinem Konto hinzugefügt werden. Es wird aber mindestens die Doppelte Menge sein. Das wäre eigentlich Schade, da du bei der Kehlenfickerei einiges an Strafpunkten abbauen konntest und nun nur noch 200 Punkte zu bewältigen hättest. Während du säufst, werde ich die Verstopfung in deiner Gebärmutter lösen, also das Röhrchen herausziehen. Sobald ich das Röhrchen entfernt habe hast du noch genau vier Minuten Zeit um den Messbecher auszusaufen. Wir haben dir blöden Fotze ja gerade deinen ekligen Schlund gut ausgeweitet. Da erwarten wir einfach, dass vier Minuten reichen. Darum bedeutet jetzt jede Sekunde darüber zwei weitere Bestrafungspunkte. Solltest du schneller sein, gibt’s natürlich auch wieder Punktabzüge. Hast du das verstanden?“, erklärte Laura ihrer Sklavin und dem Publikum, dass sich begeistert die Erklärung der nächsten Demütigung ihres Opfers anhörte. „Herrin Laura, ja Herrin!“, antwortete Ariel. „Okay, dann lass uns anfangen!“, sagte Laura und schob sich den Plastikhocker, der Ariel vorher als Kopfstütze diente, vor Ariels Gynäkologenstuhl und setzte sich darauf, direkt zwischen Ariels Beine. Ariel nahm den vollen Messbecher mit beiden Händen und setzte ihn an ihre Lippen an. Vorsichtig, um nichts zu verschütten nahm sie den ersten Schluck. Es schmeckte entsetzlich, und man konnte dies sehr deutlich in ihrem Gesicht ablesen. Inzwischen führte Laura ihrer Sklavin wieder das Spekulum ein und drehte es soweit auf wie möglich. Ariel spürte dies und es war unangenehm, aber sie versuchte es zu ignorieren und schluckte weiter die Scheiße-Pisse-Mixtur. Laura leuchtete mit ihrem Smartphone in Ariels weit aufgerissene Möse und einige Zuschauerinnen gingen ins Haus, um sich das ganz genau auf der großen Leinwand anzusehen. Die Herrin zog sich nun Handschuhe an und griff in Ariels Vagina. Obwohl es für das Mädchen wieder extrem beschämend war, dass für ihre Herrin es offenbar völlig normal war ihre ganze Hand in die Vagina der Sklavin zu stecken, nahm sie einen Schluck nach dem Anderen von dem grauenhaften, ekelerregenden Gebräu. Einige Male musste sie schwer würgen und auch etwas husten, aber sie schaffte es alles in ihrem Mund und Magen zu behalten. Sie bemühte sich so schnell wie möglich diese abscheuliche Flüssigkeit zu trinken, da sie hoffte ihre bevorstehende Bestrafung auf ihr empfindlichstes Körperteil etwas weiter mindern zu können. Laura fingerte weiter in Ariels Möse herum. Absichtlich stieß sie fest gegen Ariels Muttermund, was diese vor Schmerz keuchen und kurz den Messbecher auf ihren Bauch stellen ließ, bevor die Herrin schließlich das Röhrchen mit zwei Finger packte und einige Male rein- und rauszog. Dies war für Ariel kein schmerzliches, wenn auch sehr merkwürdiges und unbehagliches Gefühl. Um ihr Opfer noch etwas weiter zu quälen stieß sie das harte Rohr einige Male sehr fest gegen Ariels Gebärmutterhals, nachdem sie es herausgezogen hatte. Das an den Stuhl gefesselte Mädchen stöhnte durch zusammengepresste Lippen bis Laura genug hatte und ihre Hand mit dem Rohr aus Ariels Vagina herauszog. „Abschlecken!“, befahl Laura und hielt ihr das Röhrchen vors Gesicht. Ariel schluckte schnell die Brühe, die sie gerade in ihrem Mund hatte, runter und leckte das Röhrchen sauber. Es schmeckte auch widerlich nach kalten Hunde- und Pferdesperma, aber bei Weitem nicht so entsetzlich wie die Brühe in ihrem Messbecher, in dem sich noch über die Hälfte befand. „Es ist kaum zu glauben, wie nass diese ekelhafte Schlampe ist“, sagte Laura laut lachend, während die Sklavin das Röhrchen ableckte. Die Zuschauerinnen lachten mit und Laura nahm schließlich das Röhrchen aus Ariels Gesicht und sagte: „So, Sklavenfotze, du hast noch zwei Minuten!“, obwohl erste knapp über eine Minute um war. Ariel war entsetzt, da sie noch nicht einmal ein Viertel der Mixtur geschafft hatte zu trinken und versuchte nun noch schneller die abscheuliche Mixtur zu trinken. Sie behielt jetzt den Messbecher an ihren Lippen, um eventuelles Verschütten durch Husten oder Würgen zu verhindern und gleichzeitig so schnell wie möglich zu schlucken. Die anderen Mädchen fingen an sie anzufeuern: „Los Schlampe, das schaffst du“, „Das bekommst du schon rein, Fotze!“, „Komm schon, Fotze, nur noch ein paar Schlucke“, usw. Ariels Magen war voll, sie konnte einfach nicht mehr trinken, aber sie zwang sich dazu. Immer wieder nahm sie einen Schluck aus dem Becher und schluckte. Endlich hatte Ariel es geschafft und die beinahe zwei Liter aus Pisse und Scheiße waren in ihrem Magen. Ihr Bauch hatte wieder deutlich an Umfang zugenommen. Durch das schnelle Trinken hatte sie auch sehr viel Luft mit in den Magen bekommen, die jetzt deutlich hörbar als mehrere Rülpser entwich. Dadurch bekam Ariel den Geschmack nochmals zu schmecken und die anwesenden Zuschauer lachten. „Wow, Sklavenfotze, das war ja wohl der widerlich stinkendste Rülpser, den je ein Mensch ausgestoßen hat. Pfui Teufel, da riecht ja jeder Furz von einer von uns besser“, lachte Fiona, die direkt vor Ariel stand. Bailey sagte darauf kichernd: „Ich bin mir nicht sicher, ob man ein Dreckschwein, dass seit es aufgestanden den ganzen Tag nur Scheiße gefressen, Pisse gesoffen und dreckige Ärsche geleckt hat, wirklich als Mensch bezeichnen kann!“ „Und es waren ja nicht gerade kleine Mengen an Scheiße und Pisse, da kann noch nicht mal irgendein Vieh mithalten“, verstärkte Fiona diese Ansicht. Die anderen Lachten und stimmten lauthals zu. „So, jetzt ist es soweit. Für meine ganze Klasse bin ich nun tatsächlich kein menschliches Wesen mehr. Ich bin sogar wertloser als ein Vieh. Nur noch eine widerliche Fotze, ein Abschaum, ein Ding das man zu seinem Vergnügen foltern, verprügeln, anspucken, anpissen und anscheißen kann“, dachte Ariel traurig während Laura ihre Freundin fragte: „Jenny, wie lange hat die Fotze benötigt um ihren Proteinshake zu trinken?“ „Genau viereinhalb Minuten“, log Jenny, da Ariel eigentlich genau dreieinhalb Minuten fertig gewesen war. „Tja, Sklavenfotze, damit sind wir wieder bei 260 Strafpunkten. Und außerdem sehe ich an deinem Maul, dass etwas herausgelaufen ist. Damit bist du automatisch bei 520 Punkten. Da die Menge doch ziemlich gering ist, würde ich vorschlagen, dass wir es dabei für heute belassen“, rechnete Laura für Ariel ab. Das Mädchen war entsetzt, als sie diese Zahl hörte, denn sie wusste ja inzwischen, dass ihre Herinnen ihr sicher wieder deutlich mehr Schläge auf ihre empfindlichste Körperstelle verabreichen würden. Trotzdem versuchte sie weiter in ihr Gesicht ein Lächeln zu zaubern, damit ihr Publikum nicht auf den Gedanken kam, sie würde sich nicht auf ihre Bestrafung freuen.

„Sklavenfotze, einige hier sind der Meinung, dass du bevor wir mit der Bestrafung anfangen eine kleine Belohnung verdient hast. Wir sind da zwar nicht ganz so sicher, aber unsere Gäste haben uns überredet, dir noch einen Orgasmus zu erlauben, bevor deine letzte Bestrafung beginnt. Darum darf nun jede Anwesende eine halbe Minute lang mit deiner Fotze und deinem Kitzler spielen! Aber Achtung, die Nässe in der Fotze der Fotze könnte auch Tierwichse sein. Trotzdem wünsche ich jetzt uns und der Fotze viel Spaß!“, sagte nun Susi, zog das Spekulum grob aus Ariels Möse und fing selbst an Zeige- und Mittelfinger in das feuchte Loch zu stecken, diese darin hin und her zu bewegen und gleichzeitig mit dem Daumen den beschnittenen Kitzler zu stimulieren. Für Ariel, die seit sie heute aufgestanden war nur Schmerzen und Demütigungen erfahren hatte, war es ein unglaublich schönes Gefühl. Es war zwar immer noch höchst Demütigend so entblößt vor ihren Schulkameradinnen zu sitzen, aber die Gefühle, die ihre Klitoris übertrugen ließen sie heftig atmen. Nachdem sie vor wenigen Minuten noch traurig darüber war, dass ihr die Befriedigung nicht gegönnt wurde, nahm sie nun schon beinahe dankbar dieses Geschenk an. Nach 30 Sekunden rief Jenny: „Stopp, und die nächste bitte!“, und Susi zog sich aus Ariels Möse heraus, während Fiona nun Ariel auf dieselbe Art wie Susi verwöhnte. Susi ging hinter Ariel und ließ sich zuerst von der Sklavin die Finger sauberlecken, bevor sie anfing Ariels Brustwarzen von hinten zu stimulieren. Ariel schmeckte ihre Säfte und das Tiersperma, doch Fionas Behandlung ihrer Klitoris lies diesen ekligen Geschmack verblassen. Fiona rieb weiter an Ariels Organ, und plötzlich explodierte die Sklavin; sie bekam noch nicht einmal mit, dass Fionas halbe Minute um war und Sandra die Befriedigung übernommen hatte, während Fiona ihre Finger auf ihrer Zunge sauberwischte. Trotz der Stundenlangen Schmerzen und Erniedrigungen erlebte Ariel ein neues Level an Befriedigung. Nie hätte sie gedacht, dass solche Gefühle möglich sind. Sie bewegte ihr Becken auf und ab und als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, sah sie verwundert in Sandras grinsendes Gesicht, da sie eigentlich Fiona erwartet hatte, die aber sanft mit nassen Fingern ihre Brustwarzen streichelte. Doch selbst Sandra zog sich gerade aus ihrer Möse heraus und Mila steckte ihre zwei Finger in ihre sehr nasse Fotze und rieb mit dem Daumen über Ariels Knospe, während Sandra sich ihre Finger sauberlecken ließ und dann die Brustwarzenstimulation von Fiona übernahm. Ariel gab sich nun völlig diesem erzwungenen Vergnügen hin und genoss diese Behandlung. Sie vergaß die Schmerzen, sie vergaß die Erniedrigungen, sie vergaß den abscheulichen Geschmack in ihrem Mund – sie genoss ihre sexuelle Erregung und Befriedigung. Nachdem alle 27 Anwesenden sie so stimuliert hatten, saß Ariel atemlos in ihrem Stuhl. Sie wusste nicht wie viele Orgasmen sie gehabt hatte, aber sie alle waren äußerst kraftvoll gewesen. Für die Mädchen, ganz besonders für Lilu und Kate, die immer noch sehr daran zweifelten, dass Ariel dies alles tatsächlich freiwillig und gerne tat, waren diese extremen Orgasmen Ariels, die sie nun alle live erleben durften, und die ganz offensichtlich nicht gespielt waren, der letzte Beweis, dass Ariel diese Erniedrigungen und Schmerzen offenbar tatsächlich genoss. „Also Leute, ich habe es euch echt nicht abgenommen, dass jemand gerne Scheiße frisst, Pisse trinkt, sich anspucken lässt und es genießt sich dabei auch noch auf das heftigste Verprügeln zu lassen. Aber wenn ihr das alles nicht gefallen hätte, dann hätte sie jetzt unmöglich solche Orgasmen haben können“, bemerkte Kate. „Ja, auch ich konnte es nicht glauben, dass es Jemand Spaß macht, so krass gefoltert zu werden. Aber offenbar braucht die Schlampe das wirklich. Ich bin mir sicher, dass ich keinen einzigen Orgasmus bekommen würde, wenn ich gerade zwei Liter Scheiße getrunken hätte und meine Brüste grün und blau geschlagen wären!“, stimmte Lilu zu. Die anderen waren sich mit den zwei einig, dass nach solchen Prügelstrafen und Erniedrigungen wie ständiges Scheißefressen und Pissetrinken solche Orgasmen nicht möglich wären, wenn Sklavenfotze die Behandlung nicht gefallen würde. Die fünf Herrinnen grinsten breit. Sie waren sich nun sicher, dass keines der anderen Mädchen auch nur noch den Verdacht hegte, ihre Sklavin wäre nicht aus völlig freien Stücken bei ihnen. Ariel saß immer noch schwer atmend in dem Stuhl, ihre Klitoris pochte und aus ihrer Vagina lief weißer Schleim.

Laura ging mit einem Becher, einem Löffel, vier Vielzweckklemmen und einem Gummi in der Hand zu ihr. Sie nahm wieder den kleinen Plastikhocker und setzte sich zwischen Ariels Beine. Grob klammerte sie je zwei Vielzweckklemmen auf Ariels immer noch geschwollene äußere Schamlippen. Die guten Gefühle waren sofort weg und schmerzen überrollten sie wieder. Laura band schnell vier Schnüre an die Vielzweckklemmen und dann die anderen Enden an dem Gynäkologenstuhl fest, so dass Ariels Vagina klaffend offen war und sowohl die geschwollene Klitoris, die dünnen, inneren Schamlippen und ein kleines, dunkles Loch deutlich sichtbar waren. „Schaut mal“, rief Laura laut, „der Kitzler von Sklavenfotze ist ganz schön geschwollen und zuckt noch ein bisschen. Jetzt sieht er wirklich wie ein kleiner Penis aus!“ Natürlich gafften alle direkt auf Ariels Möse, so dass Ariel wieder einen roten Kopf bekam. Laura rieb noch ein bisschen mit ihrem Daumen über Ariels empfindlichstes Organ und sofort stieg Ariels Lust und ihre Atmung wurde schneller. Ariel sah aus den Augenwinkeln, wie Sarah und Jenny an der Spanking-Machine arbeiteten. Laura schob einen kleinen Gummi über Ariels geschwollenen, pochenden Kitzler bis zu dessen Basis. Wie ein winziger, steifer Penis streckte sich dessen Kopf nun über dem dunklen Loch in die Luft. Als nun Laura anfing mit dem Löffel den Fotzenschleim aus Ariels Vagina zu holen und in den Becher laufen zu lassen, sah Ariel, wie Sarah und Jenny die Maschine in Richtung ihrer Beine schoben. Laura strich mit dem Löffel über Ariels Hintern, über den Stuhl und sammelte so viel von Ariels Schleim ein, wie sie konnte. Schließlich stand sie auf, stellte den Hocker zur Seite und Sarah schob mit Jenny die Spanking-Machine zwischen Ariels Beine. Während Sarah und Jenny die Maschine in Position brachten und einstellten, fesselten Laura und Susi die Arme, Handgelenke, Oberschenkel und Fußgelenke Ariels an den Stuhl. Die Sklavin konnte nun nur noch ihre Füße und ihren Kopf bewegen. Durch die Vorbereitungen wusste das arme Mädchen nun, was sie erwartete. „War ja klar, dass die mir keine Orgasmen aus reiner Freundlichkeit erlauben. Die Herrinnen wollten absichtlich, dass ich viele Orgasmen habe, damit meine Klitoris möglichst groß und geschwollen ist, um größtmögliche Schmerzen zu verursachen!“, dachte Ariel mit Tränen in den Augen. Dass sie mit ihrer Vermutung richtig lag erkannte sie dann daran, da ihr Susi eine weitere Spritze tief zwischen Mittel- und Zeigefinger rammte. Ariel stöhnte und Tränen liefen über ihr Gesicht. Sie sah nun äußerst unglücklich und sehr ängstlich aus.  „Also, wenn man die Fotze jetzt ansieht, könnte man aber schon meinen, dass sie sich nicht auf ihre nächste Bestrafung freut“, meinte die misstrauische Kate. „Sklavenfotze, sollen wir mit den Spielen aufhören?“, fragte darum Susi laut das auf dem Stuhl gefesselte Mädchen. Ariel wusste, wenn sie nun falsch antworten würde, wäre ihre spätere Bestrafung weitaus schlimmer. Man hatte ihr ja schon angedroht, ihren Kitzler abzuschneiden. Darum antwortete sie mit zitternder Stimme: „Herrin S, bitte nicht, Herrin. Herrin S, ich habe meine Bestrafung verdient und es wäre gar nicht nett, wenn ich sie nicht bekommen würde, Herrin. Herrin S, aber natürlich entscheiden allein die Herrinnen, wie es weitergeht, Herrin.“ „Sklavenfotze, warum weinst du dann und siehst so furchtsam aus?“, wollte Lilu wissen. „Herrin L, ich kann dir gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich auf diese exquisiten Schmerzen freu, die ich jetzt bald erhalten werde, Herrin. Herrin L, aber leider zeigt mein Körper immer noch Reaktionen, die ihm in den letzten 16 Jahren anerzogen worden sind, Herren. Herrin L, denn ich habe tatsächlich Angst – und zwar habe ich eine furchtbare Angst davor meine Herrinnen zu enttäuschen und zu blamieren, weil ich zu dumm bin meine körperlichen Reaktionen wie Heulen und Schreien in Zaum zu halten, Herrin. Herrin L, aber bitte glaube mir, je lauter ich schreie oder je mehr ich heule, desto mehr vergnügen fühle ich, aber ich will halt auch, dass meine Herrinnen stolz auf mich sind, Herrin.“ Ob die anderen die Erklärung Ariels glaubten oder nicht, konnte Ariel nicht sagen. Das gefesselte Mädchen beteuerte, dass es diese Schmerzen erhalten wollte und somit wurde nicht mehr weiter nachgefragt. Schließlich freuten sich ja alle auf die Folterung ihrer Klassenkameradin. In Wirklichkeit hatte Ariel schreckliche Angst vor den kommenden Schmerzen. Sie wusste, dass es wahrscheinlich das Schlimmste war, was sie bisher aushalten musste, und das obwohl ihr bei der Pyjamaparty am Mittwoch, am  Schultag am Donnerstag und nicht zuletzt beim Ritteressen am Montag schon so unglaubliche und unmenschliche  Schmerzen zugefügt worden waren. Jenny und Sandra hatten die Maschine fertig justiert. Dieses Mal befanden sich drei zwei Zentimeter breite Lederriemen an der Spanking-Machine. Der mittlere Riemen war etwa 25 cm lang, die in einem Abstand von einem Zentimeter links und rechts daneben liegenden Riemen waren etwas kürzer, ca. 20 cm. Jenny hatte die Maschine so eingestellt, dass der mittlere Riemen ihre frei zugängliche, geschwollene Klitoris mit dem hintern Viertel treffen musste, während die anderen zwei Riemen auf die inneren Schamlippen und den inneren vaginalen Bereich treffen mussten. „Wie soll ich die Maschine einstellen? Soll es schnell vorbei sein und die Schlampe alle Sekunde zwei Schläge bekommen, oder soll sie was davon haben und nur einen Schlag alle zwei Sekunden bekommen?“, fragte Jenny nun laut das Publikum. Während nun alle Mädchen durcheinanderriefen, dachte Ariel: „Bitte, bitte, bitte schnell, es soll schnell vorbei gehen!“. Schließlich stimmten die Mädchen ab, und die Mehrheit entschied sich natürlich für die langsamste Variante. „Sklavenfotze, diese Bestrafung wird in zwei Teilen ausgeführt. Der erste Teil wird voll deinen Kitzler und deine stinkende innere Fotze treffen. Jenny hat die Maschine dieses Mal so eingestellt, dass der Zähler rückwärtsläuft und die Maschine bei 0 selbst aufhört. Dann viel Spaß bei den ersten 260 Schlägen!“, erklärte Laura. Jenny schaltete die Maschine ein, die in die Ausgangslage fuhr. Plötzlich drehte die Maschine die drei Riemen rasend schnell um 180 Grad und fuhr zurück in die Ausgansstellung. Mit voller Wucht landeten die Riemen auf Ariels empfindlichsten Körperteil. Ariel schrie laut auf und zerrte an ihren Fesseln. Noch während des Schreis schlug die Maschine zum zweiten Mal zu. Da Jenny dieses Mal nicht nur die Anzahl der Schläge auf erhöhte, indem sie den Zähler einfach auf 400 stellte, sondern auch die Maschine so einstellte, dass die Sklavin 40 Schläge pro Minute bekam, sahen sich nun alle Anwesenden zehn Minuten lang an, wie ihre Klassenkameradin, Ballettfreundin, Schülerin auf die schrecklichste Art gefoltert wurde. Dabei machten sie Witze, lachten und quälten das Mädchen noch mehr, indem sie es weiter anspuckten, die Nippel und Brüste quetschten und ihr Ohrfeigen gaben. Sie machten sich einen Spaß daraus in den durch Schreie offenen Mund zu spucken, während Ariel wie wahnsinnig an ihren Fesseln zerrte und einen Schlag nach den anderen aushalten musste. Nach etwa vier qualvollen Minuten hatte sich Ariel heiser geschrien, nach einer weiteren Minute fiel sie zurück auf ihren Stuhl und ließ die restlichen Schläge apathisch über sich ergehen. Sie zuckte weiterhin bei jedem Schlag, über ihre Lippen kam jedoch nur ein heiseres „Aua“. Sogar die Tränen versiegten. Petra hatte sich noch eine Zigarette angezündet und drückte diese, kurz bevor die 10 Minuten um waren, wieder an Ariels rechter Fußsohle aus. Direkt neben der anderen Brandverletzung. Ariel keuchte, blieb aber sonst völlig ruhig. Nach 10 Minuten schaltete sich die Maschine ab. „Kommt, lasst uns das Ergebnis ansehen“, rief Susi und betrachtete sich ganz genau Ariels Vagina. Der Kitzler war auf die doppelte der vorherigen Größe angeschwollen und dunkelrot. Die inneren Schamlippen waren geschwollen und dunkelrot bis blau. Susi strich über die verprügelten Stellen und spürte die Hitze und das Pochen des Kitzlers. Ariel quittierte dieses Begrapschen mit einem leisen „Au“. Laura schnitt Ariel den Gummi von ihrem Kitzler und betatschte dann ebenfalls sie verprügelten Stellen. „Wow, schaut mal, ihre Fotze ist doch trotz dieser Tortur schon wieder völlig nass“, bemerkte Bailey nachdem sie als dritte sich die verprügelten Stellen genau angesehen und angefasst hatte und zeigte den anderen ihre Finger, an denen sich ein schleimiger Faden befand. Mitleidlos steckte sie dann die Finger Ariel in den Mund, damit diese sie sauberlecken konnte. Alle anderen prüften nun ebenfalls die Nässe und die verprügelten Stellen des apathisch im Stuhl sitzenden Mädchens und ließen sich die nassen Finger abschlecken. Jede Berührung ihres Kitzlers quittierte Ariel mit einem leisen „Au“. Bei den letzten zehn Mädchen zeigte die Spritze ihre volle Wirkung und Ariel kam langsam wieder zu Bewusstsein. Sie nahm die Gesichter und Geschehnisse wieder deutlicher war, und als schließlich Mila als letzte ihren pochenden, schmerzenden Kitzler betatschte, war sie wieder völlig klar. Doch tief in ihr hatte sich etwas geändert. Der Hass auf ihre Herrinnen war verschwunden. Auch alle Gedanken an Flucht oder Rettung in den Ferien waren weg. Sie war eine Sklavin und sie hatte zu gehorchen. Sie hatte alle Befehle auszuführen. Alle anderen Gedanken waren gerade aus ihr herausgeprügelt worden. In diesem Moment war Ariel eine 100-prozentige Sklavin, die jetzt alle Befehle, egal wer sie ausgesprochen und selbst wenn es Verstümmelung oder Tod für sie bedeutet hätte, ausgeführt hätte.

„Und Sklavenfotze, war das genug Schmerz für dich?“, wollte Lilu wissen. Alle warteten gespannt auf die Antwort. Ariel hatte den Befehl alle zu überzeugen, dass ihr dies alles Spaß machen würde und so dachte sie nun kurz nach was ihren Herrinnen als Antwort wohl gefallen würde und sagte mit heiserer Stimme: „Herrin L, offenbar glaubst du immer noch nicht, dass ich gern auf diesem Stuhl sitze und mich gerne von euch bestrafen lasse, Herrin. Herrin L, ja, es waren wirklich unglaubliche Schmerzen, die ich tatsächlich kaum mehr aushalten konnte, Herrin. Herrin L, es war für mich aber auch unglaublich Geil, Herrin. Herrin L. je mehr Schmerzen ich spüre, desto mehr juckt meine Fotze und desto mehr Befriedigung erhalte ich, Herrin. Herrin L. ich bin aber auch sehr traurig, weil ich meine Herrinnen schon durch mein kindisches Geschrei und unprofessionelles Verhalten schon wieder enttäuscht habe, Herrin. Herrin L, und jetzt freue ich mich schon wahnsinnig auf den zweiten Teil der Bestrafung und weitere exquisite Schmerzen in meiner Fotze, Herrin! Herinnen, ich entschuldige mich für mein beschissenes Verhalten während den Bestrafungen und sollte wegen diesem unmöglichen Verhalten euch gegenüber auch noch härter bestraft werden, Herinnen!“ Sogar Laura, Susi, Petra, Jenny und Sarah waren von dieser Antwort verblüfft. Hätten die fünf es nicht besser gewusst, sie hätten nun restlos geglaubt, dass Ariel dies alles gerne tat. Und in diesem Moment stimmte es sogar. Ihr war befohlen worden, dass ihr diese Schmerzen zu gefallen haben, also gefielen sie ihr – Punkt! Den fünf Herrinnen fiel der etwas ungewöhnliche Tonfall auf, in dem Ariel sprach. Irgendetwas war anders, ohne dass sie hätten sagen können was. Aber es war ihnen auch egal und so freuten sie sich nur über die fabelhaften Antworten ihrer Sklavin.  Natürlich zeigten sie ihre Freude darüber nicht, besonders nicht Ariel. Ganz im Gegenteil, denn Herrin Susi sagte nun: „Schlampe, du hast reicht, dein kindisches Heulen und Schreien ist eigentlich für uns unzumutbar, aber irgendwie gefällt es uns auch, wenn man sieht, wie sehr du leidest, obwohl du ja offenbar gleichzeitig einen Mordsspaß hast. Es wird sicherlich weitere Bestrafungen für dich geben, aber jetzt machen wir erst mal mit dem zweiten Teil an deiner ekelhaft stinkenden Fotze weiter, da du es ja sowieso kaum mehr erwarten kannst!“ Damit ging sie auf die Sklavin zu und zog die Vielzweckklemmen, die ihre äußeren Schamlippen nach außen gezogen hatten, ohne diese zu öffnen von eben diese Schamlippen. Ariel kreischte bei jeder einzelnen Klemme heiser auf. Gleichzeitig schüttete Laura ihrer Sklavin ihre eigenen Säfte aus dem Becher, in welchen sie den Fotzenschleim nach den Orgasmen Ariels aufgesammelt hatte, mit den Worten: „Das stinkende Miststück hat ja geschwitzt wie ein Pinguin in der Sahara. Dabei hat sie nur auf einen Stuhl gesessen. Aber ich denke, wir sollten der Drecksau ihre Flüssigkeitverbrauch ausgleichen“ in den Mund. Die großen Schamlippen glitten auf ihren ursprünglichen Platz zurück und bedeckten die geschwollenen inneren Schamlippen völlig. Der geschwollene Kitzler jedoch streckte sich nun sehr deutlich zwischen den fleischigen, dicken Schamlippen hindurch. Jenny hatte die drei schmalen Riemen durch einen 10 cm breiten und 25 cm langen Riemen ersetzt und schaltete die Maschine wieder ein. Wie zuvor wurde Ariel wieder angespuckt, gepiesackt, gezwickt, ihre Nippel extrem in die Länge gezogen und/oder verdreht, die Brüste gequetscht, während der Riemen unbarmherzig und heftig auf Ariels Schamlippen schlug. Natürlich traf der Riemen auch ständig die herausstehende Klitoris. Da diese durch die Schläge nun aber nach unten ausweichen konnte, waren die Schmerzen zwar noch sehr groß aber nicht ganz so schlimm wie einige Minuten zuvor. Ariel schrie und zerrte wieder an ihren Fesseln, während ihre äußeren Schamlippen über 12 Minuten lang extrem hart verprügelt wurden. Jenny hatte die Anzahl der Schläge natürlich wieder erhöht und die Maschine auf 500 Schläge eingestellt. Bei ungefähr der Hälfte der Schläge kam Cora zurück, gesellte sich zu der Gruppe und zündete sich eine Zigarette an. Ariel erlitt wieder furchtbare Schmerzen und lag am Ende der über 12 Minuten extremster Folter wieder schwitzend und erschöpft in ihrem Stuhl. Sie bekam zwar alles ganz genau mit, aber machte doch irgendwie einen hypnotisierten Eindruck. Ihre sowieso schon überdurchschnittlich dicken Schamlippen waren extrem angeschwollen und verdeckten sogar den geschwollenen Kitzler. Trotz der extremen Beinspreizung war das Eingangsloch zu ihrer Vagina durch die nun immens großen Lippen völlig bedeckt und nur ein sehr schmaler Spalt zwischen beiden Lippen erkennbar. Sie waren so dunkelrot, dass sie beinahe schwarz zu sein schienen. Laura und Susi näherten sich der keuchenden Sklavin und wollten sie von dem Stuhl befreien. Doch bevor Laura und Susi das arme Opfer von den Riemen, die es an den Stuhl fesselte, befreien konnten, drückte Cora ihre Zigarette an der linken Fußsohle Ariels aus. Die arme Sklavin schrie wieder heiser auf und jetzt zierten beide Füße je zwei schöne, runde Brandwunden.

„Sklavenfotze, du hast nun alle Strafpunkte abgearbeitet. Herzlichen Glückwunsch. Trotzdem bleibst du jetzt erst einmal sitzen“, befahl Susi, nachdem alle Riemen von Ariel entfernt worden waren und sagte dann zum Publikum: „Cora war so nett und hat uns unser Abendessen, wieder Pizzas, besorgt und noch eine Überraschung für Sklavenfotze mitgebracht. Aber für die Schlampe selbst haben wir nun leider nichts zu fressen, da sie ja die Einzige war, die den ganzen Tag über gefüttert wurde. Sie hat heute so viel gefressen, dass ihr Magen wahrscheinlich voll ist. Aber zum Glück hatten wir da eine Idee. Sklavenfotze ist ja eine Profirecyclerin. Sie hat zwar heute schon eine Menge gefressen, aber trotzdem wollen wir ihr ein Abendessen nicht vorenthalten. Darum schlagen wir nun zwei Fliegen mit einer Klappe und Sklavenfotze wird sich ihr Abendessen nun aus sich selbst herausholen. Sollte aber wieder eine oder mehrere von euch pissen oder kacken können, dann wartet kurz, bis die Schlampe vorgelegt hat.“ Neugierig beobachteten die Mädchen nun, was sich die Herrinnen nun wieder ausgedacht hatten. Normalerweise wäre Ariel bei einer Ankündigung einer Überraschung für sie sehr beunruhigt gewesen, denn dies bedeutete für sie meistens nichts Gutes. Aber in diesem merkwürdigen, augenblicklichen Zustand, in dem sich Ariel seit der Klitorisauspeitschung befand und beinahe nur noch mechanisch, beinahe wie im Trance, reagierte, dachte sie nur: „Es ist aber sehr nett von meinen Herrinnen, ihrer ekligen Sklavin, dem Stück Dreck, dem Abschaum eine Überraschung zu bereiten. Doch wo ich noch etwas für mein Abendessen aus mir herausholen könnte, wie Herrin Susi sagt, ist mir ein Rätsel. Ja, ich habe wirklich den ganzen Tag Scheiße gefressen und Pisse gesoffen. Aber ich habe auch den ganzen Tag vor allen Anwesenden gepisst, und sogar mehrere schmerzhafte Einläufe erhalten. Bei mir gibt es nichts mehr herauszuholen. Aber ich werde eine gute Schlampe sein! Ich werde meinen Herrinnen gehorchen. Es wäre schrecklich, wenn ich meine Herrinnen schon wieder enttäuschen würde!“ Es näherten sich Sonja und Petra. Sonja hatte einen schmalen Schlauch in der Hand. Petra packte Ariels Kopf fest mit beiden Händen, kippte ihn etwas zurück und sagte: „Maul auf!“, während Sonja den Schlauch in Ariels rechtes Nasenloch schob. Begeistert sah nun das Publikum, wie Sonja den Schlauch weiter in das Nasenloch schob, bis sie ihn im Rachen erkannte. Nun griff sie mit der Hand in Ariels Rachen und führte den Schlauch in ihre Speiseröhre ein. „Schlucken!“, befahl Sonja und Ariel schluckte. Es war ein atemberaubendes Schauspiel zu sehen, wie der Schlauch durch Ariels schlucken immer weiter in deren Nase verschwand. Für die Sklavin selbst war es ein höchst unangenehmes Gefühl, wie der Schlauch durch ihre Nase in ihren Magen befördert wurde. Sie befand sich immer noch in diesem merkwürdigen Zustand, in dem sie alles mitbekam und spürte, aber auch allen Befehlen ohne dem kleinsten zögern nachkam. Sie war eine Sklavin und hatte ihren Herrinnen zu Gehorchen. Als trotz Ariels Schlucken der Schlauch nicht mehr weiterwanderte, sagte Sonja: „Fotze, schluck noch weitere drei Mal!“ und schob bei jeder Schluckbewegung den Schlauch noch etwas weiter in Ariels Magen. Nun schnitt Sonja den Schlauch etwa drei Zentimeter unterhalb des Nasenlochs ab und steckte einen etwas breiteren, transparenten Schlauch an das abgeschnittene Ende. „Mädels, hört mal kurz her. Der graue Schlauch ist eine Magensonde und wird normalerweise benutzt, um jemanden Zwangszuernähren, oder um aus dem Magen Gifte zu entfernen. Die Schlampe hier wird sich nun so selbst den Magen leersaugen. Dabei wird sie sich ihren Mageninhalt in ihr Maul saugen. Den ersten Mundvoll schluckt sie wieder runter, und jeden zweiten wird sie in ihren Messbecher spucken. Sie wird somit den gesamten Mageninhalt in den Messbecher befördern. Sie hatte ungefähr zwei Liter im Magen, es sind etwa 30 Minuten vergangen, also sollte sich noch ca. eineinhalb Liter im Magen befinden. Damit hätte sie schon mal eineinhalb Liter für ihr Abendessen zusammen. Eine nette Zutat wird sie dann noch selbst besorgen, den Rest könnt ihr dann vielleicht liefern.“ Eigentlich wäre Ariel entsetzt gewesen. Sie sollte sich ihren ekligen Mageninhalt, der aus Pisse und Scheiße bestand, wieder in den Mund saugen, teilweise sofort nochmals schlucken und später sogar das Ganze nochmals fressen. Sie durfte diesen abscheulich schmeckenden Saft also noch zweimal schmecken. Es war unglaublich, auf welche abartigen, perversen und ekelhaften Ideen ihre Herrinnen kamen, nur um sie weiter zu Erniedrigen. Aber in ihrem jetzigen beinahe katatonischen Zustand dachte sie nur: „Herrin S, gerne Herrin“, und lächelte! Susi überreichte Ariel den leeren Messbecher und ergänzte Sonjas Ansprache: „Natürlich könnt ihr, während sich die Schlampe ihr Mittagessen aus ihrem Magen holt, weiter mit ihr spielen. Auch sollte jemand ihre Fotze mit der Heilcreme eincremen. Und noch etwas der Creme auf ihre Titten und ihren Arsch wird auch nicht schaden. Und du, Fotze, beeil dich. Sollten unsere Pizzas kalt sein, wenn du fertig bist, kann die Spanking-Machine noch etwas an deiner stinkenden Fotze arbeiten!“ Diese Drohung wäre nicht nötig gewesen, denn in den Zustand, in dem sich Ariel gerade befand, hätte sie sowieso alles buchstabengetreu ausführen, was man ihr befahl. Sie hatte keine Angst mehr vor irgendwelchen Auspeitschungen, oder sonstigen Folterungen. Sie war eine Sklavin und tat, was man ihr sagte! Trotzdem antwortete Ariel laut: „Herrin S, natürlich Herrin!“ und nahm den transparenten Schlauch in ihren Mund. Dann sog sie so fest sie konnte daran. Kurz darauf konnte man eine braune Flüssigkeit sehen, die durch den Schlauch in Ariels Mund lief. Als ihr Mund mit Mageninhalt voll war, schluckte sie die eklige Brühe sofort wieder runter. Es war ein eigenartiges Gefühl, zu spüren wie etwas durch den Schlauch in ihrer Nase in ihren Mund floss, und es war sogar ein noch etwas merkwürdigeres Gefühl, etwas zu schlucken, während ein Schlauch in der Speiseröhre steckte. Wenn dies überhaupt möglich war, war der Geschmack noch ekelerregender geworden, und dies war deutlich an ihrem Gesicht abzulesen. Die anderen Mädchen lachten laut, als sie die Grimasse ihres Opfers sahen. „Schmeckt wohl nicht so richtig lecker, was Fotze?“, schrie Colleen ausgelassen der Sklavin zu. „Herrin C, es ist abscheulich, Herrin. Herrin C, ich glaube es ist das Abscheulichste was ich je im Mund hatte – und ich hatte schon Tiersperma und Scheiße im Mund, Herrin“, antwortete Ariel wahrheitsgemäß und lächelte dabei so herrlich, als ob sie gerade etwas Wunderschönes tun würde. Doch sie tat genau das Gegenteil und saugte wieder an dem Schlauch, den Messbecher unter ihr Kinn haltend. So saugte sie wieder weiter etwas aus ihren Magen hoch in ihren Mund und spuckte diesmal die stinkende, braune Flüssigkeit sofort in den Messbecher. Inzwischen cremten ihr Pia und Sandra ihre geschwollene Vagina und ihren Hintern ein. An ihrem Hintern waren die Spuren der Folter schon so weit zurückgegangen, dass es nur noch vereinzelte dunklere Stellen gab. Auch Ariels Titten waren bei Weitem nicht mehr so dunkel, wie noch vor einer Stunde. Elke und Stephanie cremten Ariels Titten ein und Julia strich einen großen Klecks Creme auf jede einzelne Brandwunde an Ariels Fußsohlen. Ariel saugte, schluckte und spuckte weiter. Der Messbecher füllte sich langsam auf. Nach wenigen Minuten konnte sie nichts mehr nach oben befördern. Sonja sah das und zog den Schlauch einen Zentimeter aus Ariels Nase. Die Sklavin musste würgen und saugte weiter. Nun konnte sie noch eine kleine Menge aus ihren Magen holen. Sonja zog den Schlauch noch etwas weiter heraus, aber dieses Mal ohne Erfolg. Darum zog sie schließlich den Schlauch ganz aus Ariels Magen, die dabei fürchterlich würgte und hustete, und ließ ihn natürlich von Ariel sauberlecken. Im Messbecher befanden sich etwa 1400 ml der Mixtur aus Michelles Scheiße, der Pisse mehrere Mädchen und Ariels Magensäften. Die Brühe stank fürchterlich.




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